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  • QWERTZ
    antwortet
    WDR 5 sendet morgen ein Feature über die Wirtschaftlichkeit in der Sternegastronomie. Natürlich ist die Sendung auch online nachhörbar.
    "Die Rechnung bitte! Ein Blick in die deutschen Sterneküchen"

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  • QWERTZ
    antwortet
    In der aktuellen Ausgabe von Aufgegabelt im RBB Inforadio sind Interviews mit René Klages (17fuffzig) und Christian Schagerl (Richard) zu hören.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Das Zeitzeichen im WDR widmet sich anlässlich seiens heutigen 90. Todestages Herman Müller-Thurgau.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Im Deutschlandfunk lief heute früh ein Beitrag darüber gesendet, wie die Obamas die Restaurant-Szene in Washington verändert haben. So gibt es auch dort große Probleme mit No Show-Gästen und dort sind die Regularien viel härter als bei uns.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Der Schweizer Rundfunk hat ein ausführliches Interview mit Andreas Caminada und einer "Landfrauenköchin" gesendet. Leider verstehe ich zu wenig Schwyzerdütsch um dem Gespräch folgen zu können.

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  • QWERTZ
    antwortet
    da schließen Sie eine Wissenslücke bei mir, habe mich von der Überschrift auf der Website Deutschlandradios und auch der Berichterstattung auf Spiegel online kürzlich beeindrucken lassen.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Ah und was ist mit Fabian Feldmann, L`Ímpertinent in Biarritz, lieber Herr Quertz?
    Herr Sternentor

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  • QWERTZ
    antwortet
    Ein Porträt des einzigen deutschen Sternekochs in Frankreich, David Goerne hat heute das Deutschlandradio Kultur gesendet.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Jürgen Dollase war am Montag Gast in der WDR2-Talk-Sendung Montalk. Ich finde, die Sendung war sehr hörenswert.

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  • Schlaraffenland
    antwortet
    Liebes Sternentor, haben Sie das von qw eingestellte JD -Interview gehört? Mich würde interessieren, wie Sie D's Bemerkungen zur Tomate einschätzen. (ich fand das übrigens ganz interessant, allein mit dem Salz hab' ich ein total anderes Empfinden)

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  • Schlaraffenland
    antwortet
    Hey vitello opiato, nach einem penny royal tea wähnte ich Sie schon im Nirvana.
    Aber obenerwähnter H.This hatte eigentlich nur empfohlen, das Weiß direkt neben dem Dotter zu salzen, weil es dann gleichzeitig mit dem restlichen Eiklar gar würde. Das Salz auf dem Dotter mache hässliche Flecken

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Zitat von Schlaraffenland Beitrag anzeigen
    Bei Himmel und Erde sei, wenn ich ihn richtig verstanden habe, das endgültige ( richtige?) Ergebnis noch gar nicht definiert; als ob es schließlich genau eine Apfel- und genau eine Kartoffelsorte sein müssten, um das perfekte Ergebnis zu erzielen.
    Ähnliches hatte er ja schon einmal über irgendeine keltische Sandmöhre geschrieben; da sei der perfekte Gargrad noch nicht wissenschaftlich (dollaesk?) ermittelt worden. Aber der Gargrad von Gemüsen unterliegt halt auch dem Zeitgeist
    Erstaunlich, dass so viele verdienstvolle (Ess-)Kulturvermittler den simplen Fehler begehen, ihre subjektiven Vorlieben als der Weisheit letzten Schluss auszugeben. Bei Siebeck (um Gottes Willen Panade?! etc.) ist das ja ähnlich. Aber Geschmacksbildung richtet sich nun mal nicht nach (pseudo-)wissenschaftlichen Ergebnissen.

    Beim Spiegelei darf übrigens das Eigelb keinesfalls gar nicht gesalzen werden! Wer hatte noch gleich dieses wissenschaftlich verbrämte Dogma verkündet?

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  • Schlaraffenland
    antwortet
    Bei J.D. beschleicht mich immer mehr das Gefühl, als gebe es es für das, was er als kulinarisches Problem erkannt hat, genau eine Lösung, über deren Richtigkeit genau Einer wacht, der EßInquisitor, dem ich seine von ihm postulierte Genussfreude nicht richtig abnehmen kann. Bei Himmel und Erde sei, wenn ich ihn richtig verstanden habe, das endgültige ( richtige?) Ergebnis noch gar nicht definiert; als ob es schließlich genau eine Apfel- und genau eine Kartoffelsorte sein müssten, um das perfekte Ergebnis zu erzielen.
    Ähnliches hatte er ja schon einmal über irgendeine keltische Sandmöhre geschrieben; da sei der perfekte Gargrad noch nicht wissenschaftlich (dollaesk?) ermittelt worden. Aber der Gargrad von Gemüsen unterliegt halt auch dem Zeitgeist, die sogenannt knackig-gegarten Wurzeln der Nouvelle Cuisine waren bockelhart, ich mochte das Zeugs damals nicht. Rohkost ja, steinharte Artischockenböden, non merci. (gibt es bei Röcken eigentlich auch diediedie perfekte Länge? zwei Zentimeter unter der Kniescheibe? oder, mein Favorit, der etwas breit geratene Gürtel)
    Aber zurück zu D. Das Spiegelei sei eine Wissenschaft für sich ( was uns Hervé This schon vor zwanzig Jahren beigebracht hat), in keinem Falle dürfe es jedoch irgendwelche gerösteten Anteile geben. Aber da sei Witzigmann ganz anderer ... weiter kam der arme Reporter nicht, und D. hatte auch keinerlei Lust, auf so einen Quatsch überhaupt zu reagieren. Wenn der wüsste, dass ich so etwa zwei/dreimal im Jahr zentimeterhoch Olivenöl in einer Pfanne heisswerden lasse, dann das Ei rein, dass er nur so zischt und spotzt, etwa zwei Minuten wird es schwimmend 'rausgebacken, o wie schön ist Panama.
    Und dass es auf der ganzen Welt genau eine richtige Art gibt, wie man Salz einsetzt, tja, was wäre der kulinarische Kosmos ohne IHN. Lieber Vinzent Klink, schmeißen Sie Ihre Schürze weg, weil, so Dollase, kochen, also das können Sie wirklich nicht

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  • QWERTZ
    antwortet
    Auf WDR5 lief gestern in der Sendung "Gans und gar" ein 20minütiges Interview mit Jürgen Dollase, dabei ging es hauptsächlich um sein neues Buch "Himmel und Erde.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Heute war eine gut 20minütige Reportage über einen Tag mit Ali Güngörmüs im Deutschlandradio Kultur zu hören.

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