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  • passepartout
    antwortet
    Zitat von Max.Vanderveer Beitrag anzeigen
    Amex-Zahler werden besonders gehasst
    Einer der Gäste hasst die nicht seinen Vorstellungen entsprechen, sollte erneut über die Berufswahl nachdenken.
    Zitat von Max.Vanderveer Beitrag anzeigen
    Wenn das "grosszügige" Trinkgeld direkt an die KK-Gesellschaft geht, macht es wenig Sinn
    Tip und variable Kosten sollten bestenfalls nichts miteinander zu tun haben und zumindest nach meinem Verständniss gibt man Trinkgeld den Mitarbeitern und nicht den Chefs.
    Selbstverstaändlich gibt es Chefs oder auch Chefinnen, die das Trinkegeld oder Teile davon für sich beanspruchen, die haben entweder ein finazielles oder ein Egoproblem.

    Die Disagios sind eine variable Kostenstelle des Inhabers und verändern dessen Profit.

    Die Morchelin hat es wohl geschrieben, das Personal gehört geschult und Gäste behutsam angestupst.

    Gute Nacht

    Passepartout

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  • Max.Vanderveer
    antwortet
    Werte Morchel, da haben Sie recht

    Wenn die Gastronomen clever wären, stände unter jeder Rechnung

    "XY" € gehen als Provison an Ihre KK-Gesellschaft

    Das würde die Sensibilität der Gäste vermutlich deutlich erhöhen, denn es wird ja suggeriert, daß es egal ist, wie der Gast zahlt

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  • Morchel
    antwortet
    Bei diversen Diskussionen hier hab ich den Eindruck gewonnen, dass Gastronomen "aufgeklärte Gäste" erwarten, aber sich selbst in keiner Weise in der Rolle des Aufklärers sehen. Das irritiert mich ein wenig. Ich bin gern bereit, den Bedürfnissen etwaiger Restaurants entgegen zu kommen. Aber auch hier gilt: Ich hab keine Glaskugel. Und wenn Bedürfnisse nicht artikuliert werden, kann ich auch nicht darauf eingehen. Das seh ich dann auch nicht als meine irgendwie vorausschauende Pflicht.

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  • Max.Vanderveer
    antwortet
    Ja werter QWERTZ, da machen sie einen Denkfehlerm

    Jeder Gastronom akzeptiert zähneknirschend KK, aber letzendlich geht es vom Gewinn ab und Amex-Zahler werden besonders gehasst, auch wenn der Gastronom dabei sein asiatisches Lächeln aufsetzt.

    Wenn das "grosszügige" Trinkgeld direkt an die KK-Gesellschaft geht, macht es wenig Sinn

    Nur Bares ist Wahres

    @ Morchel
    So ist es

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  • Morchel
    antwortet
    Ich seh das als typisches Kommunikationsproblem und behaupte mal, dass die meisten Deutschen gar nicht wissen, dass Kreditkartengebühren dem jeweiligen Empfänger angelastet werden. Ganz viele Menschen haben nämlich keine Lust, sich intensiv mit ihren Finanzdingen auseinander zu setzen. Ich halte es demnach für falsch, einfach ein "Kreditkarten werden nicht akzeptiert" auf die Karte zu setzen. Das muss erklärt werden. Ich denke mal, dann verstehen und akzeptieren es auch die meisten. Eine ec-Karte hat ja eh jeder. Mit der passenden Aufklärung sollte das Ganze dann eigentlich kein Problem mehr sein.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Das ist doch ein Denkfehler, oder? Ich gehe doch mal davon aus, dass die Kreditkartengebühren u.ä. Kosten in den Menü-Preisen drin sind. Wenn Sie nun für 300 Euro bestellen und 30 Euro Trinkgeld geben, gehen doch wohl hoffentlich 30 Euro in den "Topf". Die Kreditkarten kosten gehen doch eher zu Lasten der Preise (Barzahler subventionieren Kreditkartenzahler) bzw. des Gewinns für den Unternehmer. Oder mache ich da jetzt einen Denkfehler?

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  • Max.Vanderveer
    antwortet
    Zitat von sternentor Beitrag anzeigen
    Werter Herr Vanderveer, wissen Sie eigentlich immer wer Ihr Trinkgeld bekommt??
    Im Normalfall kommt es vermutlich in den "Topf"

    Das da Trinkgeld aber eine Geste ist, würde es mich schon ärgern, wenn dieses am Ende komplett bei der KK-Gesellschaft landen würde

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Werter Herr Vanderveer, wissen Sie eigentlich immer wer Ihr Trinkgeld bekommt??

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  • Max.Vanderveer
    antwortet
    Es wäre doch ganz einfach, wenn die Restaurants kommunizieren würden, daß die KK-Zahlung sie 20% ihre Gewinns kostet und somit jedes Trinkgeld ad absurdum geführt wird. Da würde jeder Gast, der etwas auf sich hält, versuchen, diesem Kostenposten zu reduzieren.

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  • bernard
    antwortet
    Ich finde einen Besuch in der Sterne-Gastronomie - manchmal auch in der Pizzeria - ohne Kartenzahlung nicht praktikabel, reicht mir schon, wenn ich an solchen Abenden Bargeld für Taxi, Babysitting und Tip (gebe ich immer lieber bar) parat haben muss.

    Das heißt aber nicht, dass es unbedingt die Kreditkarte sein muss. Ich bemühe mich nur noch die EC-Karte einzusetzen.

    In der Rechnungsmappe eines *-Restaurants fand ich kürzlich ein Kärtchen mit dem Hinweis "Wir nehmen gerne Ihre EC-Karte an" - eine sehr kluges Vorgehen, wie ich finde. Das hat mich überhaupt erst wieder für das Thema der wohl deutlich höheren Provisionen für Kreditkarten sensibilisiert.

    bernard
    Zuletzt geändert von bernard; 18.02.2013, 12:01. Grund: vervollständigt

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Aber, werter P., Sie hatten ja auch ein paar Fragen gestellt...

    Zitat von passepartout Beitrag anzeigen
    ist es Mehrheitsfähig, dass Kreditkartenprovisionen auf den Rechnungsbetrag aufgeschlagen werden,
    sofern der Gast diese Dienstleitung wünscht?
    Zitat von passepartout Beitrag anzeigen
    Ist es erforderlich Karten außer EC-Cash zu akzeptieren?
    Zitat von passepartout Beitrag anzeigen
    und geben Gäste mit Kreditkarte mehr Geld aus als wenn sie Bar oder mit EC-Karte zahlen?
    Zitat von passepartout Beitrag anzeigen
    Ist es als bewusster Gast nicht fast verantwortungslos mit Karte zu zahlen, so in etwa als gäbe man -3% Tip?
    My two cents: Viermal Nein!

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  • quartalsesser
    antwortet
    Unterhalb der absoluten Top-Liga stoße ich häufig genug auf die Vorgabe "nur EC-Cash oder Barzahlung" und habe damit kein Problem, so lange es klar kommuniziert wird - und hätte damit auch kein Problem, wenn es bei einem Dreisterner wäre. Ausschließlich Barzahlung fände ich problematisch bzw. nicht praktikabel.

    Grüße
    Q.

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Zumindest im Top-Bereich haben Kreditkarten auch für Restaurants (theoretisch) einen Sinn: bei No-Shows. Deshalb werden sie z.B. bei Amador zur Reservierung sogar verlangt.


    Zitat von Trüffelschwein Beitrag anzeigen
    Ich nutze meine nur, wenn es gar nicht anders geht...
    Ich habe bekanntlich gar keine...

    Grüße, mk

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  • Trüffelschwein
    antwortet
    Ich würde zustimmen (und nicht nur bei Restaurant-Besuchen): Kreditkarten haben was ähnlich Anrüchiges wie Makler-Leistungen, die dem einen nützen, und der andere muss sie bezahlen. Ich nutze meine nur, wenn es gar nicht anders geht...

    Grüße
    ts

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  • Max.Vanderveer
    antwortet
    Es gibt ja genug Restaurants, die keine Kreditkarten akzeptieren. Dann muss man aber damit leben, den einen oder anderen Gast zu verprellen. Abgesehen davon gibt es bei einigen Banken seit Jahresbeginn ein EC-Cash-Limit, dass standardmässig so hoch wie das für den ATM ist. Diess solld er Sicherheit der Kunden gegen PIN-Klau dienen bzw. eher der Sicherheit der Bank, die darüber nicht haftet. Somit ist mit vielen EC-Karten bei 1.000 € oder 1.500€ schluss, im nicht EU-Ausland sogar bei 400 €. Das kann beim *** schon mal eng werden.

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