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  • passepartout
    antwortet
    Selbstverständlich mit schriftlicher Reservierungsbestätigung, es ist dieses eine Mal einfach unglücklich gelaufen.

    Anfrage Mitte Oktober, ob am ?Dezember Platz für ca 20 Personen wäre. Wir sagten zu die Plätze zu haben und verschickten ein "unverbindliches Angebot für Ihre Weihnachtsfeier", wann wollen sie bei uns eintreffen, eher 20+ oder 20 ect.
    In der Folge kam keine weitere Reaktion seitens des Gastes und wir vergaßen, die Anfrage als "Option" im Reservierungsbuch zu notieren, was zur Folge gehabt hätte, dass wir um eine Bestätigung gebeten hätten.

    Nun kamen 20 fröhliche Menschen aber es gab nicht mal Platz für 2. Die schriftliche "Bestätigung" nutzte Ihnen somit herzlich wenig. Wir haben uns bemüht, die Situation mit Alkohol und Taxigeld in in den Griff zu bekommen aber der "Reiseleiter" wollte einfach nur Streit.

    Wenn ein Resto wie im von Ihnen geschilderten Fall Profit vor Verbindlichkeit stellt, habe ich dafür kein Verständnis, dass aber Fehler passieren solange man mit Menschen arbeitet, ist manchmal unglücklich aber nicht auszuschließen und oft nutzt dann auch ein Schriftstück nichts.

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  • Jürgen3D
    antwortet
    Zitat von passepartout Beitrag anzeigen
    Wir sind aktuell nur eine Kneipe aber in 4 Jahren haben wir nur eine Reservierung verschlampt. Dummerweise 20 Personen Mitte Dezember aber selbst ein Prozess nutzte denen wenig.
    Mit oder ohne schriftlicher Reservierungsbestätigung?
    Wenn man z.B. für eine Familienfeier Gäste einlädt und von auswärts auch in einem Hotel unterbringt entsteht ja ein nicht unbeträchtlicher Schaden.

    Da erinnere ich mich an eine Diskussion, die wir in einem bekannten Hamburger Restaurant ungewollt vom Nebentisch mitbekommen hatten. Dort unterhielten sich ein potentieller Gast (mit schriftlicher Reservierungsbestätigung für eine Hochzeitsfeier) und ein Vertreter des Restaurants. Das Restaurant hatte wohl kurzfristig die Reservierung storniert weil man eine lukrativere Gesellschaft annehmen wollte. Argument des Restaurants: Dann verschieben sie ihre Hochzeit doch ein paar Tage. Gegenargument: Es kommen zu diesem Termin Gäste aus den USA angereist.
    Auch wenn wir natürlich nicht alle Details mitbekommen haben, sowas macht einen schon etwas ratlos.

    Wenn ich im Urlaub Restaurantbesuche plane dann nur über ein Reservierungsportal oder mit schriftlicher Bestätigung per Email. Restaurants sichern sich ja auch ab, z. B. mit Kontrollanrufen einen Tag vor dem Termin. Warum soll ich das als Gast lockerer sehen wenn ich eine lange Anreise habe.

    Gruß
    Jürgen

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    "Wetter" Merlan
    "Fühle mich geoutet"

    Kardinal? Müssen wir jetzt Eminenz sagen?

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  • passepartout
    antwortet
    Zitat von merlan Beitrag anzeigen
    Was lernen wir daraus? Immer eine schriftliche Bestätigung verlangen! Habe ich mir inzwischen ob leidlicher Erfahrungen angewöhnt.
    Vielleicht bin ich hier etwas zu nachlässig aber eine telefonische Reservierung sollte ausreichend sein, sofern beide Parteien verbindlich agieren. Wir sind aktuell nur eine Kneipe aber in 4 Jahren haben wir nur eine Reservierung verschlampt. Dummerweise 20 Personen Mitte Dezember aber selbst ein Prozess nutzte denen wenig.

    Wichtig für beide Parteien ist sich ein wenig zu lockern, es gibt oder besser es sollte beiderseitig keinen Anspruch geben.

    Gruß Passepartout

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  • merlan
    antwortet
    Zitat von chess Beitrag anzeigen
    Wetter Merlan,
    Fühle mich geoutet!

    Gruß, WM

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  • chess
    antwortet
    Wetter Merlan,

    Persönlich sehe ich da eher das Problem beim Restaurant: ein verlorener Gast, schlechte Publicity, fehlender Umsatz etc.

    Es erscheint mir eher unwahrscheinlich, dass der Gast keine Alternativen hat, die ein professionelles Niveau bieten.

    By the way: persönlich reserviere ich nur schriftlich - meistens per Mail. Aber dadurch verliert die telefonische Reservierung keinesfalls ihre Berechtigung.

    KG
    Chess

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  • merlan
    antwortet
    Zitat von chess Beitrag anzeigen
    Was lernen WIR daraus? Na eigentlich nichts aus meiner Sicht,...
    Ach! Teilen Sie die von mir aufgezeigte Konsequenz nicht?

    Dass das Restaurant etwas lernen sollte, ist selbstredend. Wenn es das aber nicht tut, haben SIE im Zweifel das Problem.

    M.

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  • chess
    antwortet
    Was lernen WIR daraus?

    Na eigentlich nichts aus meiner Sicht, aber das Restaurant sollte etwas dabei lernen und zwar von der Reservierungsaufnahme bis hin zum Umgang mit Problemen vor Ort !

    KG
    Chess

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  • merlan
    antwortet
    Was lernen wir daraus? Immer eine schriftliche Bestätigung verlangen! Habe ich mir inzwischen ob leidlicher Erfahrungen angewöhnt.

    Praktisch sind natürlich die immer häufiger angebotenen Online-Reservierungsportale; da hat man die Bestätigung sofort schwarz auf weiß.

    Schönen Gruß, Merlan

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Vom Empfang des Hotels wurden wir in die Restaurantabteilung weiterverbunden. Es gibt dort drei verschiedene Restaus, eines gilt als Gourmetversion, hat auch einen eigenen Namen und genau den hatten wir dann bei der Reservierung genannt; nochmalige Rückfrage, auch der Termin wird nochmals wiederholt, sollen wir noch eine confirmation nachreichen? Nicht nötig, see you.
    War es womöglich mein allzu preußisch klingender Name, der die Dame am Telefon verwirrt hatte? Als wir nämlich zum vereinbarten Termin erschienen, blätterte der Restaurantleiter in seinem Buch hin und her, wir tauchten jedoch nirgends auf. Ob wir den genau in diesem Lokal ... es seien ja noch zwei andere im Hause ... ob er da nachfragen solle? Ich wiederhole nochmals den Namen des Lokales und genau da hätten wir, Rückfrage inbegriffen, reserviert.
    Und nun sieht er mich fragend an, ratlos, was sollen wir denn nun tun?

    Liebe Restaurantleiter auf der ganzen Welt, das ist nun sicher eines der schwächsten Lösungsmöglichkeiten, aus solch einer Situation herauszukommen. Es gibt bei mir, leider, Tage, an denen ich mich, aus welchem Grunde auch immer, nicht wehren kann. Ich sintere dann in mich zusammen, würde mich am liebsten verkriechen und stelle mir vor, wie schön es gerade in meinem Bett zu Hause wäre.

    Gottlob war ich an diesem Abend in aufgeräumtester Stimmung. Mister, machen Sie bitte Ihr Problem nicht zu meinem; mein Problem ist nämlich gerade mein Hunger; und daher weisen Sie uns nun bitte einen Tisch zu. Und dann durften wir uns sogar in der ersten Reihe mit wunderbarem Blick aufs Meer einen aussuchen ( und hätte der Koch den Fisch nicht ein wenig übergart, wäre es sogar noch ein ganz toller Abend geworden)

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  • passepartout
    antwortet
    Zitat von Schlaraffenland Beitrag anzeigen
    @ ppt: auch vom Beckenrand oder nur à la discrétion?
    Auch vom Beckenrand, in voller Mannsgestalt mit auf dem Rücken verschränkten Armen bitte, wenn es ihnen die ersehnte Erleichterung verschafft.
    Wobei ich froh sein würde, wenn ich so gut wäre in dem was ich täte, dass mir ein solcher Gast nicht unterkäme oder mir und meinem Refugium das erforderliche Quäntchen Respekt entgegen brächte, dies nicht zu tun auch wenn er es könnte, sofern es für das Seelenheil wirklich notwendig wäre.

    @MV: ich habe auf den Telefonjoker verzichtet. Schlicht die Rechnung mit großzügigem Trinkgeld beglichen, um dann mit äußerster Diskretion zu recherchieren, was das wohl in Abwesenheit meines Verstandes passiert sein könnte auch wenn ich genau wusste, was ich sicherlich nicht getan hatte. Eine Frage des Stils?!

    Gute Nacht...

    Passepartout

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  • Zeitblom
    antwortet
    Neben

    Zitat von Tobler Beitrag anzeigen
    Leckermäulchen
    http://de.wikipedia.org/wiki/Leckerm%C3%A4ulchen

    ist auch das ein sehr schoenes Wort:

    Zitat von Schlaraffenland Beitrag anzeigen
    Dasyatis
    http://en.wikipedia.org/wiki/Dasyatis

    Zeitblom

    PS: Zur Nutzung des Pools: Da man in guten Hotels wesentlich mehr pro Nacht fuer ein Zimmer ausgeben kann, als ein Sternemenue kostet, gehe ich davon aus, dass zumindest ein Teil dieses Preises fuer den Pool gedacht ist. Ich wuerde mir wuenschen, dass das Geld, dass ich fuer den Restaurantbesuch ausgebe auch im Restaurant bleibt und nicht den Pool finanziert. Insofern habe ich Verstaendnis dafuer, wenn Restaurantgaeste gerade fuer exklusive Anlagen extra zahlen muessen (etwas anderes waere natuerlich ein einfaches Schwimmbecken im Garten, aber dafeur wuerde wohl auch niemand 40 Euro pro Tag verlangen).

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  • fragolini
    antwortet
    Ich denke man muss auch unterscheiden zwischen Wellnessanlagen, die Hotelgästen vorbehalten sind und solchen, die gegen (teils hohes) Eintrittsgeld auch externen Gästen geöffnet sind.
    Bei ersteren würde ich es als selbstverständlich erachten, dass man auch Restaurantgästen, die höflich fragen, Zutritt gewährt. Das habe ich auch schon erlebt.
    Schwierig wird es im anderen Fall, da dort auch die Wellnessanlage (und eben auch nur nicht ein Pool!) seperat vermarktet wird. Ja unter Umständen sogar von einem externen Dienstleister betrieben wird.

    Handelt es sich bei dem Restaurant um letzteres? Z.B wie da, wo der Friedrich ruht?


    Gruß!

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  • Max.Vanderveer
    antwortet
    Wertes S, Ihr Beitrag über Badeerlebnisse in Hotels hat mit dem Thema "Reservierungserlebnisse" auch nur sehr entfernt zu tun. Mein Beitrag war als Replik zu Herrn P. zu verstehen.

    Das Spa ist im übrigen auch bei einer hohen Zeche meist kostenpflichtig. Dahingegen gibt es zum Mittagsschlaf oftmals Tageszimmer zu unglaublich günstigen Konditionen für Restaurantgäste.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    @ MV: Schwänke aus dem reichhaltigen kulinarischen Leben dürfen nur erzählt werden, wenn man vorher kurz zum eigentlichen Thema 'was beigetragen hat (FrmRg 14/2; es gibt übrigens dazu einen hervorragenden Kommentar von Herrn Dasyatis)
    @ ppt: auch vom Beckenrand oder nur à la discrétion?

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