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  • Tobler
    antwortet
    Ähem, das hatte ich glatt übersehen... Ich bitte um Beitragsverschiebung. Und besten Dank für den Hinweis!

    KG

    Tobler

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  • fragolini
    antwortet
    Passt vielleicht auch in diesen Thread:
    http://www.forum.restaurant-ranglist...=fr%FChst%FCck


    Gruß!

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  • Tobler
    antwortet
    Frühstücksfreuden

    Wo man abends gut isst, tut man es morgens auch - stimmt's? Na, die Erfahrungen dürften divergieren. Und so frage ich: Was wissen Sie über das Frühstücksangebot der Hotels bzw. (besternten) Restaurants mit Übernachtungsmöglichkeit zu berichten? Ich lasse diverse Enttäuschungen aus der Vergangenheit jetzt mal im Nirwana versinken und nenne als Eröffnung erfreuliche Eindrücke: Meine "Top 3" sind der "Landgasthof Adler" in Rosenberg, "Steinheuers Restaurant" in Bad Neuenahr-Ahrweiler und das "Hotel Ritter" in Durbach. Dort jubiliert man beim (abendlichen) Menü und zwitschert beim Frühstück gerade so weiter. Alle drei lassen eigentlich keine Wünsche offen, jeweils auf ganz eigene Art. In Kürze heißt das fürs Frühstück im "Landgasthof Adler": schlicht, schön, individuell, hausgemacht und besonders liebevoll dargeboten. Das "Steinheuers Restaurant" ist zu loben für die individuellen Kreationen, die das Können der Küche bereits am Morgen aufblitzen lassen, und das "Hotel Ritter" glänzt mit Opulenz und Qualität – trotz der großen Auswahl, die ebenfalls gefällt.

    Ich freue mich auf weitere Erfahrungen an dieser Stelle!

    KG

    Tobler

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  • QWERTZ
    antwortet
    Ganz ehrlich: ob Buffet oder nicht - letztendlich kommt es mir nur auf die Qualität der Brötchen an (aber die ist leider oft erschreckend mau). Bei Wurst und Käse finde ich immer eine Alternative, im Zweifel nur etwas Quark...

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  • joern_ribu
    antwortet
    Ich oute mich dann hier mal als Fan von guten Frühstücksbuffets.

    Warum? Ich genieße es einfach wenn sich morgens meine erste Konversation mit dem Service auf „Kaffee und dazu etwas heiße Milch“ beschränkt und ich dann ganz allmählich, in meinem mir genehmen Tempo, das Frühstück selber zusammenstellen kann, die Mischung aus Orangen- und Grapefuitsaft selber bestimme, ebenso wie die Beimischungen zu meinem Müsli. Meine Frühstückswünsche einem Service erst mitteilen zu müssen (die natürlich an das a-la-Carte Angebot angepasster sind - man stelle sich vor ich würde bestellen „ein Glas Orangensaft gemischt mit einem Drittel Grapefruitsaft, drei Löffel von dem Beerenmüsli und gerade so viel Milch, dass das Müsli bedeckt ist, dann 5-6 Haselnüsse und 3-4 getrocknete Aprikosen dazu, beim Obstsalat bitte darauf achten dass nicht zuviel Apfel dabei ist“ – Horror, für den Service und für mich…), dann ungeduldig darauf zu warten, dass es auf meinem Tisch erscheint während der längst servierte Kaffee in der Tasse kalt wird oder schon ausgetrunken ist, und/oder keiner zum Nachschenken vorbei kommt, wenn dann zuerst das Rührei gebracht wird und danach erst das Müsli… Das ist für mich eine Horrorvorstellung eines Frühstücks, dem eigentlich kein guter Tag mehr folgen kann. Eine Vorstellung übrigens, die ich leider (zumindest jeweils Teile des oben Beschriebenem) schon in manchem guten Hause in der Realität erleben durfte. Und das ist für mich ein negativeres Erlebnis als wenn die Produktqualität eines Teils des Buffetangebots nicht Top mit Sternchen ist – meist finde ich eine Alternative. Und falls nicht bin ich trotzdem weniger genervt als wenn ich bei meinem Frühstück nicht mein Tempo selber bestimmen kann sondern von der Servicequalität des Hauses abhängig bin.

    Zu einem tollen Frühstückserlebnis gehört natürlich, dass es gute und frische Produkte zur Auswahl gibt. Das ist mir wichtiger als zig verschiedene Honig-, Saft- oder Joghurtsorten. Das ist nicht immer leicht zu finden, und wenn dann leider meist recht teuer. Bei Geschäftsreisen, bei denen kaum Zeit für ein opulentes, das Angebot würdigende, Frühstück bleibt, verzichte ich auch meist auf das Hotelfrühstück. Perfekt ist es natürlich, wenn nach dem ersten kleinen Gang (bei mir meist Müsli) und den ersten ein-zwei Tassen Kaffee ein Service bereit steht um vielleicht doch ein paar Sonderwünsche oder zumindest die Eierspeisen frisch zubereitet in Auftrag zu geben. Da bin ich dann nämlich endlich richtig aufgewacht und fähig mit meiner Umwelt angemessen zu kommunizieren. Dann kann der Tag eigentlich auch nur noch ein guter werden.

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  • schnecke
    antwortet
    Habe noch mal mit Schneckenfrau darüber geredet und inzwischen weis ich auch wieder warum wir das nicht in Ordnung fanden, wir wurden einfach nicht gefragt, sondern zwangsbeglückt, unter anderem mit Früchten die ich nicht mag und die Gattin nicht essen darf, alles ging zurück in den Eimer und das bleibt bei aller Mühe "völlig daneben".

    s.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    "und fand den Aufstand ehrlich gesagt völlig daneben"
    Ich kann das nicht nachvollziehen. Dieses Engagement eben auch beim Frühstück als völlig daneben zu bezeichnen halte ich für noch viel völliger daneben.
    kopfschüttelnd
    s.

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  • fragolini
    antwortet
    Zitat von schnecke Beitrag anzeigen
    Werter Fragolini,

    sie haben bezüglich der Obauers natürlich recht wenn man frühstücken möchte ( nach einem opulenten Abendessen), ich möchte das nicht und fand den Aufstand ehrlich gesagt völlig daneben und werde das nächste mal irgendwo in der Nachbarschaft nächtigen und insbesondere frühstücken.
    Ich kann das durchaus nachvollziehen.
    Es ist eben ein Erlebnis auf das man sich einlassen muss. Von Zeit und Hunger her.


    Gruß!

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  • schnecke
    antwortet
    Werter Fragolini,

    sie haben bezüglich der Obauers natürlich recht wenn man frühstücken möchte ( nach einem opulenten Abendessen), ich möchte das nicht und fand den Aufstand ehrlich gesagt völlig daneben und werde das nächste mal irgendwo in der Nachbarschaft nächtigen und insbesondere frühstücken.

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  • fragolini
    antwortet
    Viel Einigkeit hier.
    Neben vielem was hier gesagt wurde, möchte ich noch die oft miserable Qualität der Marmelade ergänzen. Unverschämtheit, was einem da oft angeboten wird.

    Vorbild in jeder Beziehung sind sicher die Obauer-Brothers. Das ist einzigartig.
    Da ich generell Buffets ablehne begrüße ich auch das Frühstück Herrn Kaufmann in der Traube.

    Hervorheben möchte ich das Frühstück in Südafrika. Hier bekommt man fast immer Vorbildliches.


    Gruß!

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  • El Grande Gourmet
    antwortet
    Ich muss meine hier vor wenigen Tagen vertetene negativ gefärbte Meinung zu Frühstücksbuffets in Hotels teilweise revidieren: Habe nebst Familie und Freunden nach dem Jahreswechsel drei Nächte im Hotel "Achterdiek" auf Juist verbracht und bin in dieser Zeit zu einem großen Fan des dortigen morgendlichen Buffets mutiert: Tolle Metzgerei- und Käseprodukte aus Ostfriesland (Seeluftschinken, Deich- und Ziegenkäse usw.), selbstgebackenes Brot und endlich einmal ein herausragender Teeservice, der in der Lage war, einen perfekten Ostfriesentee mit Stövchen, Sahne und Kluntjes zu arrangieren (was leider auch in ostfriesischen Hotels der gehobenen Kategorie eine Seltenheit darstellt)!

    P.S.: Nicht nur das Frühstück, sondern das gesamte Hotel ist übrigens äußerst empfehlenswert: Stilvolle und persönliche Atmosphäre, individueller, am Gast orientierter Service, netter Wellnessbereich, abwechslungsreiche abendliche Halbpension, die in Form von durchaus respektablen Fünfgang-Menüs serviert wird und, und, und....

    Kleines Manko: Wir saßen jeden Abend in direkter Küchennähe und mussten leider durch die teilweise geöffnete Küchentür des Öfteren mitanhören, wie die Mitinhaberin einige Mitarbeiter oder Azubis in rüdem Ton zurechtstutzte. Auch wenn dies teilweise vielleicht berechtigt gewesen sein mag und in Restaurantküchen ja ein harscher Ton durchaus zum Alltag gehört, sollten solche "Ausfälle" vielleicht nicht unbedingt vor den Augen und Ohren der Gäste stattfinden, da die (ansonsten ja wie gesagt äußerst entspannte) Atmospähre dadurch doch ein wenig leidet....

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  • malbouffe
    antwortet
    Zitat von Sphérico Beitrag anzeigen
    Das ja seinerzeit schon von Eckart W. in der Scheinsbratensauce und von Paula B. dazu als Begleitung statt Wein empfohlen wurde...
    OT: Bei Uertl selbst isst man hingegen zu jeder Tageszeit eher mäßig.

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  • Sphérico
    antwortet
    In bester Erinnerung:
    1. auf großem Fuße: Bareiss incl. Pata negra Bellota, Le Saint Géran/Mauritius (keine Kunst bei den Ressourcen), beides vor Jahren. Mit Einschränkugen (s.u.) Traube, habe eine Schwäche für sehr guten und freundlichen Service.
    2. still und leise: á la carte-Frühstück in der Villa Rothschild und vor Jahren Burg Schwarzenstein. Ganz großartig im Sommer: kleines, feines, serviertes Frühstück mit dennoch sehr schöner Auswahl im Garten des Le Moulin, nachdem man am Vortag bei JG Klein oder im Le Cygne eingekehrt war und in einem der hübschen Zimmer übernachtet hatte.
    Nicht zu vergessen das Fincahotel Albellons in den Tramuntana-Ausläufern Mallorcas (immer gleich eine Karaffe frisch gepresster Orangensaft auf dem Tisch)
    3. recht ordentlich: The Charles/München, Villa Kennedy und Jumeirah/FfM

    Schade:
    Selbst in der Traube Rührei und gekochte Eier vom Büffet (dafür 15 Honigsorten für Wählerische).
    Schlimmstes Frühstück in diesem Jahr: Melia White House London (mußte beruflich hin), in einer Kantine gehts ruhiger und gesitteter bei besserer Qualität zu.

    Nicht angerührt werden:
    angetrocknete Käse und Wurst vom Büffet, Isokannen mit Kaffee am Tisch, alles aus Plastikverpackungen... tbc.


    Zitat von Schlaraffenland Beitrag anzeigen
    ... immer an ein Weißbier von Unertl denken muß
    Das ja seinerzeit schon von Eckart W. in der Scheinsbratensauce und von Paula B. dazu als Begleitung statt Wein empfohlen wurde...
    Zuletzt geändert von Sphérico; 25.12.2013, 22:34.

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  • El Grande Gourmet
    antwortet
    Ein Thema, welches mich auch schon seit längerer Zeit beschäftigt: Wieso ist es deutschen Vier- oder Fünf-Sterne-Hotels anscheinend nicht möglich, ein Frühstück für 25-30 Euro anzubieten, bei dem es immerhin frisch aufgebrühten Tee und frisch gebackene Brötchen bzw. eine angemessene Brotauswahl gibt? Gerade in einem Land, welches sich für seine Bäckereitradition und Brotbackkunst rühmt, sollte Letzteres doch eigentlich Standard sein!

    Ich mache wie die meisten hier seit Jahren um Brunches und Frühstücksbuffets - wenn es sich nicht vermeiden lässt - einen großen Bogen und bevorzuge auch die leider eher selten anzutreffenden a-la-Carte-Angebote zum Frühstück, auf die sich in letzter Zeit aber vor allem kleine, individuelle Betriebe wieder besinnen. Zwei Beispiele, die mir in den letzten Jahren in angenehmer Erinnerung gebliegen sind, sind der "Schäferhof" in Schmallenberg sowie die "Alte Pfarrey" in Neuleiningen: Beides keine ausgewiesenen Luxusherbergen, dafür gab es aber jeweils eine liebevoll zusammengestellte Frühstücksauswahl mit tollen lokalen Brotsorten, Schinken-, Wurst- und Käsepezialitäten aus der Region sowie selbstgemachten Marmeladen, die individuell am Tisch serviert wurde. So einfach, und doch so schwer zu finden....

    P.S.: In der Pfarrey wurde sogar noch ein kleines Amuse gereicht, was ich vor einem Frühstück als eine ungewöhnliche, aber nette Geste empfand!
    Zuletzt geändert von El Grande Gourmet; 25.12.2013, 16:07.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Das, lieber besseresser, kommt meinen Träumen schon sehr nahe. Mir wäre auch ein kleines carte-blanche-Frühstücks-Menü recht. Es müßte ja nicht, um ein Beispiel zu nennen, unbedingt gleich die Amuse-gueules-Parade von Neben-der-Aral-Tanke sein; obwohl, je länger ich darüber nachdenke ...
    Ein fröhliches Weihnachtsfest wünscht
    schlaraffenland,
    der, wenn es im "Macht hoch die Tür" heißt: der Halben jauchzt, mit Freu-heu-den singt ... immer an ein Weißbier von Unertl denken muß

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