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Wolfram Siebeck

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  • brigante
    antwortet
    Ich schätze Sie meinten großartig.
    Mit dem Andenken haben Sie natürlich recht.

    PS: Der Song ist immer wieder fein, danke Mohnkalb.

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  • Schlaraffenland
    antwortet
    PS:
    @ brigante: " ... hach ja, guter, nein, sehr guter Mann, keine Frage, aber sein als altväterliches höhöhö-Schultertätscheln verbrämter Reaktionismus ... "
    klingt für mich irgendwie urgroßtantig
    Aber eigentlich sollte dieser thread reserviert bleiben um des Mannes, der vieler Menschen Städte gesehn, und Sitte gelernt hat, Andenken in Ehren zu halten
    Zuletzt geändert von Schlaraffenland; 17.07.2016, 08:38. Grund: natürlich mußte es "Andenken" heißen, merci brigante

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  • Schlaraffenland
    antwortet
    Ein Furz von Nichtigkeit
    Zugegebenermaßen hatte Siebeck nicht einmal den Reim Günter Herburgers so bezeichnet, sondern ein Senfeis von Blumenthal

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Siebeck hat Recht

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  • brigante
    antwortet
    Der Nachruf von Wolfgang Lechner ist wirklich toll.
    Und der Vincent Klink, hach ja, guter, nein, sehr guter Mann, keine Frage, aber sein als altväterliches höhöhö-Schultertätscheln verbrämter Reaktionismus geht mir schon langsam auf den Keks.

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  • Schlaraffenland
    antwortet
    In der aktuellen "Zeit" stehen drei unbedingt lesenswerte Nachrufe unter der Gesamtüberschrift "Wolfram lebt"
    Einer von Wolfgang Lechner, der Siebeck journalistisch begleitet hatte, einer von Joschka Fischer und einer von Vincent Klink. ( "Mir", so VK, "warf Siebeck mal beim Zurückweisen eines modisch aufgejazzten Küchenunfalls den Hinweis an den Kopf: "Klink, Jugend ist ein Fehler, der bessert sich von Tag zu Tag." Damals (so Klink weiter) waren wir noch beim förmlichen Sie"

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  • carmelo
    antwortet
    Gerne schließe ich mich den Kommentaren an. Die Lücke die er hinterläßt, wird wohl schwerlich zu schließen sein.
    Geradlinig und unbestechlich, kein Schnorrer der sich freihalten ließ. Ich denke gerne an die Wortwechsel im Colombi in Freiburg zurück.

    Gruß Carmelo

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  • fragolini
    antwortet
    RIP

    Seine Beiträge im Zeit magazin habe ich schon als Jugendlicher verschlungen.
    Oft mit Begeisterung, oft mit blankem Erstaunen. Diese Art Küche war doch anfänglich sehr fremd. Aber er hat Neugierde geweckt.
    Er hat auch verführt. Und manchmal konnte ich meine Mutter überzeugen, etwas davon nach zu kochen.

    Er war mit Sicherheit nicht ganz unschuldig am teuren Hobby.
    Er war der Öffner einer Tür.
    Danke dafür.


    Gruß!
    J.F.

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  • passepartout
    antwortet
    Nun denn...

    Mir geht einer der besten Souffleure flöten, eine Richtgröße, einer der wenigen "Last Man Standing" einer wunderbaren Generation.

    Leider durfte ich nie für Ihn kochen und wäre es dazu gekommen, wäre es vermutlich vor allem lehrreich für mich und nicht sonderlich genussvoll für Ihn gewesen.

    Ich gehe den Weg weiter, koche frei und ohne Rücksicht auf Mode aber mit einem festen Fokus auf dem, was am Ende auf dem runden, weißen Teller liegt.

    Danke und gute Nacht...

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  • Morchel
    antwortet
    Er hat mir eine Tür geöffnet. Das haben nicht so viele getan. Danke.

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  • soriso
    antwortet
    Ich schließe mich den Kommentaren an.
    Bei uns gibt es von Wolfram Siebeck viele Bücher und ich bedauere sehr, dass wieder ein Kenner der klassischen Küche von uns gegangen ist.

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  • quartalsesser
    antwortet
    Ja, nach dem "großen Siebeck" koche ich auch immer wieder.
    Und wie ich andernorts gerade schrieb: Natürlich hat er von oben, von der Kanzel gepredigt. Aber nie so, dass klar war, „ich bleibe hier oben, ihr da unten – schämt euch“, sondern immer: „Hier oben ist es herrlich, kommt doch rauf, ich helfe euch“.

    Viele Grüße
    Q.

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Wolfram Siebecks Kolumnen und Bücher waren auch für meine kulinarische Prägung ganz entscheidend. Nach Rezepten seines großen Kochbuchs der verfeinerten Hausmannskost (Alle meine Rezepte) koche ich noch immer regelmäßig.

    Ich denke, ein Siebeck wird uns Feinschmeckern noch lange als eine wichtige und gewitzte Stimme fehlen!

    Mohnkalb

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  • quartalsesser
    antwortet
    Ich hatte mir gewünscht, lieber Schlaraffe, dass Sie der Erste sein würden, der hier ein paar Zeilen zum Tode von W. Siebeck hinterlässt.
    Siebecks Bedeutung kann nicht hoch genug geschätzt werden.

    Viele Grüße
    Q.

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  • merlan
    antwortet
    Wolfram Siebecks Bücher habe ich verschlungen, seine Rezepte geliebt und auf seine Kolumne Woche für Woche sehnsüchtig gewartet.

    Er fehlt!

    Dem Wunsch von Schlaraffe ist nichts hinzuzufügen.

    Schönen Gruß, Merlan

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