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Wird man(n) im x-Gängemenü satt?

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  • QWERTZ
    antwortet
    So ist es.

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  • bar de ligne
    antwortet
    Zitat von Schmackofatz Beitrag anzeigen
    Ich sage nur 12 Weine und 15 Gänge an einem Abend - ups, mist, habe ich jetzt was verraten

    Gruß, Schmackofatz
    Na, das klingt doch sehr nach Wolfsburg, nicht wahr?

    Grüße,
    B.

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  • Tobler
    antwortet
    Gut gegeben, Schlaraffenland!

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    meinten Sie den hier?
    www.gaul-weine.de

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  • Tobler
    antwortet
    Mir hat ein zu (groß-)zügiger Ausschank während eines Menüs mit gewählter "Weinreise" schon das eine oder andere Menü verdorben. Wenn man dann noch zu wenig Wasser zwischendurch trinkt – au weia... Jedenfalls hat es mir in zumindest einem Fall meine Verfassung am Ende nicht mehr ermöglicht, die letzten drei Gänge adäquat zu genießen. Das fanden zwar meine Tischnachbarn lustig, ich aber weniger (jedenfalls nicht in dieser Situation). Der Tipp also auch bei korrespondierenden Weinen zum Menü: nicht pro Gang ein Glas, sondern mit einem zur Not auch mal zwei Gänge "überleben". Es sei denn, man hat eine Konstitution wie ein Gaul.

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  • Schmackofatz
    antwortet
    Also meiner Meinung nach ist das alles eine Frage der physischen Verfassung und dazu noch stark tagesformabhängig .

    Ich sage nur 12 Weine und 15 Gänge an einem Abend - ups, mist, habe ich jetzt was verraten

    Gruß, Schmackofatz

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  • Vegetarischer Tofu
    antwortet
    Werter Tobler,

    vielen Dank für Ihren tollen Rat.
    Subjektiv hatte ich auch den Eindruck, dass die anderen Gäste eher einen vier bzw. fünf Gängemenue bestellt hatten.

    Das habe ich mir auch überlegt beim nächsten Speisen definitiv nachmittags zu erscheinen.
    Oder abends doch eher nur einen vier Gängemenue zubestellen.

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  • Tobler
    antwortet
    Zitat von brigante Beitrag anzeigen
    Naja, also mal davon abgesehen, dass ich in den allermeisten Fällen satt werde (manchmal sogar mehr, als mir lieb ist...), finde ich es durchaus wichtig, dass man satt wird.
    Brigante spricht im Nebensatz etwas Wesentliches an, nämlich die Übersättigung. Unser kleiner Gourmetclub hat sich deshalb angewöhnt, fast nur noch mittags große Menüs zu genießen, denn dann hat man mehr Zeit, bis zur Nacht entsprechend zu verdauen. Nichts Schlimmeres als ein Menü am Abend, das man nachts dann mit Herzrasen und Schweißausbrüchen büßen muss! Ich zitiere daher die kluge Johanna Maier: "Nach einem guten Essen muss man sich noch lieben können." Voilà!

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  • Vegetarischer Tofu
    antwortet
    Für diejenigen User unter Ihnen, die gerne eine Antwort aus dem Blickwinkel eines "Newbie" lesen möchten:

    Endlich habe ich für mich eine spannende Frage gelöst.
    In einem sechs Gängemenü werde ich definitiv satt. Obwohl meine Begleitung und ich auch nur vom einem Brotkorb gegessen haben.
    Ich war so gesättigt gewesen, dass ich selbst auf das Frühstück im nachfolgenden Tag verzichten konnte.

    Vielen Dank nochmal an die hilfreichen Meinungen von Ihnen.
    Zuletzt geändert von Vegetarischer Tofu; 04.03.2011, 10:16. Grund: Rechtschreibung *g*

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  • Sphérico
    antwortet
    Zitat von fragolini Beitrag anzeigen
    Erstmal, Herr Buchner: Sehr schön gesagt.


    Habe ich praktisch aufgegeben.
    Man kommt sich vor wie Don Quijote.
    Meiner Ansicht nach hat der Spaß an gutem Essen nicht mit Bildung und/oder finanziellem Spielraum zu tun. Auch wenn beides den Einstieg in die Welt der bekennenden Gourmets erleichtert.



    So ist es.
    Das ist die einzig wahre Art von Wellness.


    Gruß!
    Dem allem kann ich ebenfalls, auch dem folgend von brigante Geschriebenen, nur zustimmen.

    (wobei ich noch nie hungrig aus einem *Restaurant kam, außer es hat mir ganz und garnicht gescheckt, was mir wiederum nach meiner Erinnerung eher nur in einfacheren Häusern passierte)

    MkG,:cheers:

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  • brigante
    antwortet
    Naja, also mal davon abgesehen, dass ich in den allermeisten Fällen satt werde (manchmal sogar mehr, als mir lieb ist...), finde ich es durchaus wichtig, dass man satt wird. Wenn ich ein Lokal verlasse und mir der Magen fast noch knurrt (schon passiert), ist was falsch gelaufen. Ebenso natürlich, wenn ich umgekehrt denke, dass ich nie-nie-nie wieder etwas essen will (auch schon passiert).

    Aber ich nehme an, Sie wollten ausdrücken, dass man nicht in ein *-Lokal geht, um sich "vollzufressen".

    Grüße
    b.

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  • fragolini
    antwortet
    Erstmal, Herr Buchner: Sehr schön gesagt.

    Zitat von Hannes Buchner Beitrag anzeigen

    1. Wir Gourmets haben es schwer! Unser Hobby erfordert viel Erklärungsbedarf und Überzeugungsarbeit bei Freunden, Bekannten, Kollegen und Verwandten. Kämpfen wir weiter dafür, dass Unverständnis und Borniertheit jeden Tag abnehmen.
    Habe ich praktisch aufgegeben.
    Man kommt sich vor wie Don Quijote.
    Meiner Ansicht nach hat der Spaß an gutem Essen nicht mit Bildung und/oder finanziellem Spielraum zu tun. Auch wenn beides den Einstieg in die Welt der bekennenden Gourmets erleichtert.


    Zitat von Hannes Buchner Beitrag anzeigen
    2. Bei einem gelungen Menü geht es nicht um das satt werden!
    Es geht um den Genuss und um einen schönen Abend (oder Nachmittag).
    So ist es.
    Das ist die einzig wahre Art von Wellness.


    Gruß!

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  • Hannes Buchner
    antwortet
    Zwei Anmerkungen:

    1. Wir Gourmets haben es schwer! Unser Hobby erfordert viel Erklärungsbedarf und Überzeugungsarbeit bei Freunden, Bekannten, Kollegen und Verwandten. Kämpfen wir weiter dafür, dass Unverständnis und Borniertheit jeden Tag abnehmen.

    2. Bei einem gelungen Menü geht es nicht um das satt werden!
    Es geht um den Genuss und um einen schönen Abend (oder Nachmittag).

    mfg Hannes Buchner

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  • soriso
    antwortet
    Zitat von escoffier Beitrag anzeigen
    Das liegt wohl daran, dass die Tennisfreunde ihr Geld lieber für dicke Autos ausgeben!
    Genau so ist es. Neue Küche für 30000 Euro - gar kein Problem, obwohl darin nur selten gekocht wird.
    oder die Jahresgebühr im Tennisclub
    Das zahlen die aus der Portokasse.
    Woran lag dann der Grund, wenn das Finanzielle keine Barriere war?
    Weil sie keine Esskultur haben und weil Geiz geil ist.:heulen:

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  • escoffier
    antwortet
    Zitat von Vegetarischer Tofu Beitrag anzeigen
    Über den sozialen Hintergrund ihrer Tennisfreunde hatten Sie in Ihrem vorherigen Beitrag nichts erwähnt.

    Interessant, dass diese dennoch hauptsächlich das Brot gegesessen haben.
    Woran lag dann der Grund, wenn das Finanzielle keine Barriere war?
    Das liegt wohl daran, dass die Tennisfreunde ihr Geld lieber für dicke Autos oder die Jahresgebühr im Tennisclub ausgeben!

    Viele Grüße an alle Gourmetfreunde aus dem alten Volkenbornforum!

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