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Kochen als Kunstgattung?

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  • #46
    Zitat von Mohnkalb Beitrag anzeigen
    Mehr zum Thema Kochen als Kunst gibt es in der aktuellen Effilee.

    Dort findet man die Übersetzung eines lesenswerten Essays von Nathan Myhrvold (leider nicht online). Allerdings geht Myhrvold eigentlich zwei verschiedenen Fragen nach, nämlich wann Kochen Kunst ist, und wann in der Geschichte der Kochkultur genau die Moderne beginnt. Zu seiner Antwort sei hier nur soviel verraten: Die Moderne beginnt NICHT mit Escoffier...
    Nathan Myhrvoid hat gerade ein sechsbändiges Werk namens "Modernist Cuisine" herausgebracht (http://modernistcuisine.com/), welches gestern von Herrn Dollase in gewohnt gekonnter Art in der FAZ besprochen wurde. Es soll im November im Taschen-Verlag auf Deutsch erscheinen (voraussichtlicher Preis: EUR 399,00). Falls jemand die Investition tätigt, würde ich mich sehr über einen Kurzbericht freuen.

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    • #47
      Zitat von rocco Beitrag anzeigen
      Nathan Myhrvoid hat gerade ein sechsbändiges Werk namens "Modernist Cuisine" herausgebracht (http://modernistcuisine.com/), welches gestern von Herrn Dollase in gewohnt gekonnter Art in der FAZ besprochen wurde. Es soll im November im Taschen-Verlag auf Deutsch erscheinen (voraussichtlicher Preis: EUR 399,00). Falls jemand die Investition tätigt, würde ich mich sehr über einen Kurzbericht freuen.
      Wie der Zufall es so will: Heute in der WAMS
      http://www.welt.de/print/wams/lifest...chenlabor.html

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      • #48
        http://www.handelsblatt.com/lifestyl...n/4559802.html

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        • #49
          Welch ein unerschöpfliches Thema!

          Dazu möchte ich mich auch gar nicht voreilig äußern. Jedenfalls möchte ich nur als kurzen Denkanstoß hinzufügen, dass mich die Sichtweise, das Kochen als Kunstform anzusehen, erfreut, da dies eine noch stärkere Verschmelzung aller Kunst - und Kulturformen, also von der Hochkultur wie der Oper, bis hin zur banalen Alltagskunst und Amateurskunst bedeuten würde. In diesem Sinne also ein Hauch Pop Art und vielleicht Bauhaus und eben der schöne Gedanke, die Kunst vom elitären Gedanken abzubringen.

          Auch wenn ich so manches Gericht von ***-ern gerne zur Hochkultur hinzufügen würde.

          Jedenfalls würde eine "offizielle" Anerkennung - wie auch immer dies geschehen mag - sicherlich für die Kultur allgemein von Vorteil sein!

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          • #50
            Was ist eigentlich wichtiger: Kochkunst oder Gaumenkunst?

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