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Dinner bei Heinz Winkler zu verlosen!

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  • Dinner bei Heinz Winkler zu verlosen!

    Exklusiv für Mitglieder des Gourmet-Clubs läuft noch bis Freitag die Verlosung eines Dinner für 2 Personen in der Residenz Heinz Winkler, Aschau inkl. Übernachtung.

    Neue Mitglieder, die sich sofort anmelden, nehmen ebenfalls an der Verlosung teil.
    Weitere Infos finden Sie hier: http://www.restaurant-ranglisten.de/...ed_werden.html
    mfg Hannes Buchner
    Zuletzt geändert von Hannes Buchner; 13.07.2011, 11:37.

  • #2
    The winner is...
    wi090365

    Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß in Aschau.
    mfg Hannes Buchner

    Kommentar


    • #3
      Hallo Herr Buchner,

      ein besseres Geschenk hatten Sie mir nicht machen können! Wir freuen uns riesig!

      LG
      wi

      Kommentar


      • #4
        Gratulation! Haben Sie einen grandiosen Abend in Aschau!

        Kommentar


        • #5
          Zitat von wi090365 Beitrag anzeigen

          ein besseres Geschenk hatten Sie mir nicht machen können! Wir freuen uns riesig!

          Einen in allen Belangen wundervollen Abend, wünscht Schmackofatz!

          P.s. grüssen Sie Ihren Mann von mir!

          Kommentar


          • #6
            Lieber Schmackofatz,

            vielen Dank und viele Grüße zurück! Wir haben bereits einen Termin gemacht, Anfang August geht es hin, ich werde kurz berichten.

            Kommentar


            • #7
              Nun durften wir unseren Gewinn einlösen und waren in Aschau bei Herrn Winkler. Wir haben daraus einen Miniurlaub gemacht, noch eine Übernachtung dazu gebucht um die ganze 2 Tage nur zu genießen.

              Wie ich an anderer Stelle hier in Forum bereits erwähnt habe, hat die Kochkunst von Herrn Winkler für mich und mein Mann eine besondere Bedeutung, da es für mich, und auch für meinen Mann (ein paar Jahre früher und noch in Tantris) das erste Gourmet-Erlebnis war.

              Wir wollten uns bei der Buchung nicht festlegen, ob wir am Anreisetag auch in Residenz speisen möchten, verkehrsbedingt war die Ankunftszeit schwer einzuschätzen. Allerdings ging alles besser als erwartet, so dass wir am Donnerstag bereits um 19:00 Uhr in Aschau waren. Somit haben wir uns entschlossen, auch an diesem Abend im Restaurant zu essen.

              Wir aßen a la Carte:

              Für mich Carpaccio Langustine / Pfifferlinge und St.Petersfisch / Steinpilze
              Für den Herrn Carpaccio Hummer / Verveine und Steinbutt / Trüffel / Madeirasauce.
              Dazu gab es einen schönen Chardonnay Schüttenberg von Markowitsch aus Carnuntum, Österreich.

              Vorab hatten wir ein Rukolasüppchen, und danach eine Variation, bestehend aus Gaspachogelee, Thunfischtartar, Fenchelgelee mit Räucheraal und eine Auberginen-Wantan bekommen.

              Die beiden Carpaccio-Vorspeisen, Hummer lauwarm, Langustine roh waren aufregend genug in der Zusammensetzung und Konsistenz, und sehr harmonisch in Aromenvielfalt. Beide Fischgänge perfekt zubereitet, wenn auch ich persönlich Steinbutt-Gang zu intensiv mit Madeira und Trüffel fand, aber der Herr an meiner Seite war begeistert.

              Nächstes Abend, großes Menu. Uns wurde während des Aperitifs unsere Karte gereicht mit der Bitte sich zu äußern, falls wir die Änderungswünsche haben. Das fanden wir sehr großzügig, da wir bereits am Vorabend unseren Favoriten für Hauptgang gewählt haben, und der stand jetzt nicht auf dem Menu. Es schien aber für die Küche kein Problem zu sein, kurzerhand wurde der vorgeschlagene Reh gegen Taube umgetauscht, und sogar die Menukarten wurden innerhalb kürzester Zeit umgeschrieben, so dass wir am unseren Tisch die richtigen Menukarten vorgefunden haben.

              Das Menu las sich wie folgt:

              Störfilet / mild geräuchert / Wasabi
              Jakobsmuschel/ Lardo / Quinoa / Blumenkohl
              Seeteufel / Pommmery Senf / Junger Knoblauch / Karotte
              Löffelintermezzo
              Bresse Taube / Mandelöl / Artischocken
              Radicchio / Fourme d’Ambert
              Feigen / Mandesahne / gratiniert
              Ananas / Kokosnuss / Maracuja

              Für mich unbestritten ein absolut genialer Gang, die Jakobsmuschel. Ich liebte einfach dieses Spiel mit Konsistenzen und Aromen. Allein um dieser Gang genießen zu dürfen bin ich bereit jederzeit die Reise nach Aschau einzutreten!

              Das zweite Highlight war der Fleischgang, die Taube. Die Taube wurde in Mandelöl pochiert, was ihr eine unvergleichlich Zartheit und ein sehr subtiles Mandelgeschmack verlieh, dazu pürierte Artischocken, einfach himmlisch.

              Wir wurden von Herrn Kieffer sehr charmant und elegant durch den Abend geführt und auch zum Weinauswahl beraten. Es hat uns beeindruckt, dass er genau wusste, was wir am Vorabend gegessen haben, und welcher Wein und Champagner getrunken wurde, so dass er uns zum großen Menu Alternativen nach unserem Geschmack anbieten konnte.

              Wir hatten folgende Weine getrunken (Gott sei dank, der Weg bis zum Bett war nicht lang)

              2008 Tiglat Chardonnay Weingut Velich Burgendland. Ein etwas subtiler, dezenter Chardonnay, sehr schön.

              2001 Clos Baquey Elian da Ros Cotes du Marmandais. Dieser Rotwein entpuppte sich trotz des Jahrgangs als ein sehr junger und lebendiger Zeitgenosse. Ich muss gestehen, es ist einer der seltene Fälle, wo ich mir bis heute nicht sicher bin, ob ich Clos Baquey mochte, oder nicht. Auf einer Seite, ist es ein sehr interessanter Wein, gerade durch seine Kantigkeit und aus-der-Reihe-tanzen-Charakter. Auf der anderen Seite haben mich die noch sehr stark ausgeprägte Säure und hohe Tanningehalt gestört.

              Mein Mann hat zum Käsegang ein Glas von Seewinkel Beerenauslese, auch von Villich, bekommen und fand der Wein sehr schön, zum Mal Süßweine aus Österreich durchaus weniger bekannt sind.

              Selten haben wir besseren Service erlebt, alle Mitarbeiter haben sich wirklich bemüht, unser Aufenthalt sehr angenehm zu machen. An dieser Stelle ein besonderen Dank an Frau Winkler, die sich sehr um uns gekümmert hat, so dass es praktisch kein Wunsch offen blieb.

              Wir hatten auch eine Gelegenheit kurz mit Herrn Winkler zu sprechen. Nachdem er erfahren hat, dass wir aus Mannheim kommen, wollte er gleich wissen, ob wir Restaurant Amesa kennen, und was wir zu J.A.-Umzug nach Mannheim meinen. Er schien sehr interessiert und kündigte an auf jeden Fall das neue Restaurant besuchen zu wollen.

              Kommentar


              • #8
                Werte wi,

                haben Sie vielen Dank für den Bericht Ihrer angenehmen Eindrücke.
                Da werden wir doch mal wieder einkehren, vielleicht evtl. in Verbindung mit Ikarus...
                Falls wir nicht rausfliegen ;-)

                MkG, S.
                :cheers:

                Kommentar

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