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Walter Scheel (1919-2016)

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  • Walter Scheel (1919-2016)

    Altbundespräsident Walter Scheel ist heute gestorben, einer der wenigen Feinschmecker unter den Politikern der alten BRD.

    In Bonn deshalb bisweilen bespöttelt, wie Der Spiegel 1981 anmerkte.* Seine (dritte) Ehefrau Barbara ist in Gourmetkreisen ebenfalls nicht unbekannt: siehe Badische Zeitung.

    Wohnte Scheel nicht mal beim Kadewe gleich um die Ecke, um sich schnell mit dem Nötigsten versorgen zu können?

    *Froschschenkel in Ruländer,
    Roggenfäden mit Hummer,
    Kalbsherz mit Birnen und Steinpilzen

    - so sah das damals also aus bei Wodarz...

  • #2
    Wäre nicht das Unterforum "Allgemeines zum Thema Gourmet" passender für diesen Beitrag? "Kuriositäten" erscheint mir etwas, nun ja, kurios.

    Viele Grüße
    Q.

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    • #3
      Die Bedeutung des Worts Kuriostität steht ja nicht unbedingt für etwas lustiges, sondern etwas eigentümliches, Insofern passen vor allem die beiden Pressefunde schon, finde ich.

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      • #4
        Na ja.

        Mir ist mal wieder aufgefallen, wie schlecht sich Links vom übrigen Text absetzen. Hier geht’s ja semantisch noch, aber manchmal sind auch Begriffe in Beiträgen verlinkt, bei denen man nicht damit rechnet. Liest man dann leicht drüber.

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        • #5
          Der Artikel über Barbara Scheel (andere mit ähnlichem Tenor hatte ich schon vor Jahren gelesen, dieser hier war mir jedoch bislang unbekannt) ruft jedenfalls selbst retrospektiv intensivstes Fremdschämen hervor. Allerdings ist es für mich schon auch journalistisch fragwürdig, eine Person am äußersten Rand der öffentlichen Aufmerksamkeit derart zu schlachten, so verdient es auch sein möge. … Aber gut, es ist und bleibt hochnotpeinlich: Barbara wurde erst Frau Scheel, als ihr Gatte schon fast seit zehn Jahren Bundespräsident a. D. war. Zum Zeitpunkt der kolportierten Freiburg-Geschichte war er dementer Privatier mit sehr eingeschränktem Aktionsradius. Und diese Frau glaube, sie habe „Ansprüche“.
          Als Nachruf auf Walter Scheel jedenfalls denkbar ungeeignet und so gesehen dann in der Tat wieder kurios.

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          • #6
            Sie haben schon recht, lieber quartalsesser, ein Nachruf würde eher nicht in die Rubrik "K" passen - die verlinkten Artikel aber allemal, wie QWERTZ schon richtig sagt!

            PS. Anfang der 80er gab es ja offenbar eine schlimme Getreide-Welle in der hiesigen Gourmetküche. Aber was sind eigentlich die erwähnten "Roggenfäden"?

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            • #7
              Zitat von Mohnkalb Beitrag anzeigen

              PS. Anfang der 80er gab es ja offenbar eine schlimme Getreide-Welle in der hiesigen Gourmetküche. Aber was sind eigentlich die erwähnten "Roggenfäden"?
              Vielleicht nicht pastarisierte Nudeln?!

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              • #8
                Roggenfäden sind wohl tatsächlich Nudeln aus Roggenmehl.

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