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Stefan Wiesner im Schweizer "Gasthof Rössli"

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  • tkv
    antwortet
    Die Webseite des Hexers ist eine Info-Fundgrube!

    http://www.hexer.ch

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  • cynara
    antwortet
    Herzlichen Dank, lieber Screamer.

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  • Screamer
    antwortet
    Uns hat es auch gefallen. Über das neue Kochbuch und den letzten Besuch in Escholzmatt haben wir auf Gourmoer.ch berichtet.
    Es gibt über den Hexer auch eine spannende Dokumentation, hier in voller Länge: http://www.youtube.com/watch?v=sn_avooNtBY

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  • Hannes Buchner
    antwortet
    Zitat von rocco Beitrag anzeigen
    das erinnert mich an die 10. Episode von mr. Bean, nur dass er marmite hefeextrakt anstelle von karamell nimmt: http://www.youtube.com/watch?v=cuudk2_t3ww
    köstlich!!!

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  • rocco
    antwortet
    Zitat von Garnelchen Beitrag anzeigen
    mit Karamell überzogene Weidenzweige
    Das erinnert mich an die 10. Episode von Mr. Bean, nur dass er Marmite Hefeextrakt anstelle von Karamell nimmt: http://www.youtube.com/watch?v=cUUdk2_T3ww

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  • cynara
    antwortet
    Zitat von Garnelchen Beitrag anzeigen
    Wohin soll das noch führen!?
    Bei uns hat es vor ein paar Jahren zu einem außergewöhnlichen positiven Gschmackserlebnis geführt, aber nicht so wild und verwegen, wie man es sich nach Lektüre vielleicht vorstellen würde. Weiß jemand aus der Schweizer Fraktion aktueller zu berichten? LG.Cynara.

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  • malbouffe
    antwortet
    Zitat von Garnelchen Beitrag anzeigen
    Wohin soll das noch führen!?
    Vielleicht zu **, siehe Augsburg...

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  • Garnelchen
    hat ein Thema erstellt Stefan Wiesner im Schweizer "Gasthof Rössli".

    Stefan Wiesner im Schweizer "Gasthof Rössli"

    Der Name des Restaurants lässt eher etwas Bodenständiges, Traditionelles erwarten, doch weit gefehlt! In der heutigen Ausgabe der FAZ stellt Jürgen Dollase das neue Kochbuch Stefan Wiesners vor, und was darin "aufgetischt" wird, macht mich kopfschüttelnd. So werden beispielsweise mit Karamell überzogene Weidenzweige, Rottannenschwarte, Joghurt-Eisenrost-Eis (mit extra dafür hergestelltem Rost) u.v.m. eingesetzt. Ich zitiere nur den letzten Absatz von JDs Gedanken dazu: "Dass Wiesner konsequent mit mehreren, jeweils ein wenig vom Üblichen abweichenden Elementen arbeitet, ergibt dabei ausgesprochen viel Sinn. Ein oder zwei dezente Hintergrundaromen werden kaum eine große Wirkung entfalten. Sind es aber sechs, acht oder mehr, ergibt sich oft ein deutlich verändertes Geschmacksbild. Und weil dies zu solch bemerkenswerten Ergebnissen führt, haben auch exaltiert erscheinende Zutaten wie die tatsächlich frisch gerosteten Nägel oder die Steine in der Suppe unter Umständen eine klare kulinarische Funktion."

    Wohin soll das noch führen!?

    Gruß, Garnelchen
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