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Gusto 2017

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  • Tilla
    antwortet
    Zitat von QWERTZ Beitrag anzeigen
    Nein, der Pfad hat sich geändert...
    https://www.restaurant-ranglisten.de...koechen/gusto/

    Ich weiß nicht, ob der Schlemmer-Atlas einen eigenen Pfad "wert" ist. Ich habe daher "Restaurantführer allgemein" angelegt, da können Sie dann einen Thread zum Schlemmer-Atlas eröffnen.
    Ein doppeltes Dankeschön an QWERTZ.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Nein, der Pfad hat sich geändert...
    https://www.restaurant-ranglisten.de...koechen/gusto/

    Ich weiß nicht, ob der Schlemmer-Atlas einen eigenen Pfad "wert" ist. Ich habe daher "Restaurantführer allgemein" angelegt, da können Sie dann einen Thread zum Schlemmer-Atlas eröffnen.

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  • Tilla
    antwortet
    Wurde das Interview depubliziert?

    PS: Ich würde gerne etwas zum Schlemmer Atlas schreiben. Können Sie dafür nicht ein Unterforum/Kanal anlegen?
    Zuletzt geändert von Tilla; 07.05.2020, 16:29.

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  • kuechenreise
    antwortet
    Von der wirtschaftlichen Bedeutung für ein Restaurant ist der Gault Millau vermutlich noch immer Lichtjahre relevanter als der Gusto. Doch der Gusto besetzt die Nische der seriösen und nach klar definierten Kriterien und damit gut nachvollziehbaren Restaurant-Kritik gut, möge ihm auch weiter viel und noch mehr Erfolg gegönnt sein! Und ein Mobile-tauglicher Website für unterwegs wäre dann auch nicht schlecht..

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  • Gourmet89
    antwortet
    Unter Kohnke war die Polemik im GM stärker vertreten. Man hatte manchmal auch den Eindruck, dass persönliche Feindschaften ausgetragen wurden. Das ist in meinen Augen unseriös. Ich bin nun kein großer Schuhbeck-Fan, aber warum bekam er in 2011 seine üblichen 17 Punkte, in 2012 gar keine Note und einen üblen verbalen Verriss und in 2013 unter der neuen Chefredakteurin wieder 17 Punkte? Nur ein Beispiel von vielen.

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  • El Grande Gourmet
    antwortet
    Ich finde, man muss dann doch ein wenig mehr differenzieren, als es das werte Mohnkalb in seinem (wahrscheinlich) bewusst prägnant gehaltenen Kurzkommentar gemacht hat ! Der Gault provoziert natürlich gerne und man muss nicht alle seine (teilweise polemischen bzw. reißerischen) Kritiken gutheißen, trotzdem sind einige Restaurantbesprechungen durchaus amüsant und kurzweilig zu lesen, auch wenn vielleicht nicht immer alles en detail nachvollziehbar erscheint. Außerdem sind die Komplett-Verrisse deutlich weniger geworden, wenn man heutige Ausgaben z.B. mit jenen aus den 90er Jahren vergleicht, wo teilweise auch recht fragwürdige Lokale mit 8 oder 9 Punkten gelistet wurden, die (wahrscheinlich zwecks Auflagensteigerung...) derart vernichtend beurteilt wurden, dass heutige 12-Punkte-Kritiken dagegen wie eine schmeichelnde Beweihräucherung daherkommen...

    Der Gusto dagegen argumentiert sachlicher und die Bewertungen erscheinen mir oftmals basierter sowie weniger "aus der Hüfte geschossen" als beim Gault, sodass sie mir - ähnlich hat es QWERTZ auch schon ausgedrückt - oftmals etwas näher liegen und vertrauenswürdiger bzw. seriöser erscheinen! Bei weniger gut besprochenen Restaurants macht mir aber die Lektüre des Gault aus der Perspektive des potenziellen Gastes meist ein wenig mehr Spaß (wobei das die abgewatschten Köche wahrscheinlich ein wenig anders sehen )!
    Zuletzt geändert von El Grande Gourmet; 02.06.2017, 20:32.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    mk "Gusto top, Gault flop."

    jajaja, wenns ums Rabatz machen geht, klettert sogar der müde Joe aus seiner Hängematte.

    G89 "Aber unisono ist den Köchen der Gusto lieber als der GM."

    Unisono gleich, haben Sie da genauere Informationen?

    MkG
    s.
    PS: bin mal gespannt, ob und wie das Gundelfinger Seelokal im Gusto erscheint. Nachdem es den 7-Pfannen Stark in Dillingen nicht mehr gibt, muß Herr O. ja nur noch einige Kilometer weiter die Donau 'rauffahren.

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  • Gourmet89
    antwortet
    Das ist auch meine Erfahrung. Die Köche sprechen von Sternen und Punkten, die Österreicher von Hauben, aber nie von Pfannen, selbst wenn sie viele davon haben.

    Aber unisono ist den Köchen der Gusto lieber als der GM. Man kann ja mal anderer Meinung sein (das geht dann eine Pfanne rauf oder runter), aber nachvollziehbarer finde ich sie auch.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Der Gusto hat - so meine Einschätzung - bei den meisten ein höheres Ansehen, der G&M immer noch mehr Bedeutung, denn der Zweisatz "x Sterne und y Punkte" geht vielen in der Branche immer noch leicht von den Lippen. Pfannen tauchen da selten auf.
    Ich persönlich kann mich den Bewertungen des Gusto (fast) immer anschließen, auf jeden Fall ist sie anhand der klaren Kriterien des Gusto wesentlich nachvollziehbarer. Übirgens hatten wir Ende vergangenen Jahres ein ausführliches Interview mit dem Gusto-Chef veröffentlicht.

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  • Gourmet89
    antwortet
    Hartes Urteil, aber aus berufenem Mund, und ich kann mich dem nicht ganz verschließen

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Gusto top, Gault flop.

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  • Gourmet89
    antwortet
    Mich würde interessieren, was Ihr vom Gusto im Vergleich zum Gault Millau haltet?! Ich meine ausdrücklich nicht den Michelin. Gusto und GM haben lange Texte gemeinsam, ferner den Anspruch, die besten Restaurants vorzustellen. Der Michelin hingegen ist von Hause her ja eher ein Telefonbuch mit Sternen.

    Zwei Sätze zu meiner Meinung: Der GM nimmt Restaurants auf, da möchte ich stark bezweifeln, dass es nicht welche in Deutschland gibt, die besser sind. Die sind im Buch, um manchmal erstens eine geografische weiße Fläche zu füllen und zweitens, das ist mein Verdacht, um ein paar Verrisse einbauen zu können. Da der Gusto auf Polemik verzichtet, wäre das schon mal ein Unterscheidungspunkt.

    Was denkt Ihr?

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Wie schneiden die 20 größten Städte in Deutschland im Gusto 2017 ab? Denkbar verschieden, wie man sich denken kann. Ich habe mir die Zahlen gerade mal angeschaut:

    Die meisten Gusto-Pfannen hat München (281), knapp gefolgt von Berlin (278) und deutlich dahinter Hamburg (193).

    Dann gibt es mit klarem Abstand ein oberes Mittelfeld, das eng bei einander liegt: Stuttgart (113), Frankfurt/M (109), Düsseldorf (105) und Köln (104).

    Mit einigem Abstand schließt sich ein unteres Mittelfeld an: Nürnberg (52), Leipzig (46), Essen (43), Hannover (41), Bonn und Dresden (je 37).

    Unten in der Liste stehen dann: Münster (23), Bielefeld (22), Dortmund (19), Duisburg (16) und Bremen (15).

    Ganz unten, ohne jede Gusto-Pfanne: Bochum und Wuppertal.

    Im Großen und Ganzen entsprechen die Pfannen der Größe der Stadt. Legt man die Platzierungen (Einwohnerzahl – Pfannen) nebeneinander, dann sind einige Städte kulinarisch besser platziert als nach Einwohnerzahl zu erwarten ist, andere wiederum schlechter:

    Etwas besser: München, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Hannover, Bielefeld.
    Etwas schlechter: Berlin, Hamburg, Köln, Essen, Duisburg, Bochum, Wuppertal.
    Deutlich besser: Bonn (+7), Münster (+6) und Nürnberg (+6)
    Deutlich schlechter: Dortmund (-8), Bremen (-7).

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Eine Anmerkung nochmals zum Koch des Jahres: als Joachim Kaiser diesen Titel in der bundeslandübergreifenden Schwaben-Ausgabe (2004/05) verliehen bekam, hatte ihn der Gusto mit 8 1/2 Pfannen bedacht. (einzig der Adler in Rosenberg bekam deren neun). Kleiner Insider Tipp: ich würd' mit einem Besuch bis nach Weihnachten warten, auch der Weihnachtsfeiern wegen. Auf dem Weihnachtsmarkt von Nördlingen bietet Kaiser aber ein "gestacheltes" Weizen an. Das Rezept stammt von seinem Großvater, der den Bierkeller (wo jetzt der Culatello reift) noch intensiv betrieben hatte. In den Weizenbock wird kurz eine auf offener Flamme erhitzte Stahlstange gehalten. Dadurch schäumt das Bier hoch, und nun wird der heiße Stachel durch diesen Schaum gedreht. Das Ergebnis: das kühle Bier läuft nun durch diesen Schaum, viel wichtiger ist jedoch, daß sich dieser warme Schaum omd Gosch legt, mit seinen angenehmen Karamelltönen. Von dort wird er dann, nach altschwäbischer Sitte, mit dem Handrücken weggewischt (und nicht etwa, wie nördlich des Mains, mit der Zunge und begleitenden lächerlichen Unter- über - Oberlippe -Grimassen)
    Jetzt muß ich aber aufhören, sonst komm ich gar nicht mehr hinterher, meine Profession wegzusaufen.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Mehr als der Koch des Jahres findet beim Feinschmecker i.d.R. kaum Beachtung.
    Aber, dass Christian Scharrer wieder die Bewertungen erreichen kann, die er mit dem Buddenbrooks hatte, überrascht mich nicht wirklich. Eigentlich eher, dass es bei einem Stern geblieben ist.

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