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Der "neue" Amador

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  • Der "neue" Amador

    Seit März 2016 gibt es nun den "neuen" Amador in Wien in der Grinzinger Strasse, in der Nähe des Pfarrplatzes und der Probusgasse mit ihren Heurigen-Lokalen. Es nennt sich "Amador`s Wirtshaus&Greißlerei"

    http://www.amadorswirtshaus.com/

    Nähere Informationen rund um die Eröffnung findet man im "Kurier":

    http://kurier.at/genuss/neues-restau...et/186.029.811

    Wer vor August nach Wien kommt und Zeit für und Interesse an einem Besuch hat, wird für einen Bericht meines Interesses sicher sein.

  • #2
    So wie ich es sehe, könnte es ähnlich werden wie das Lohninger in Frankfurt. Neben Bodenständigem, Fleisch ;-)), Ausflüge in die weite Welt... Das wäre für mich der beste Fall. Dann kann man wirklich viel Vergnügen haben mit dem neuen Amador-Restaurant...

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    • #3
      Jetzt habe ich nochmal nachgelesen. 95 Sitzplätze sind schon recht viel ...
      Zuletzt geändert von HeikeMünchen; 25.05.2016, 22:12.

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      • #4
        und andererseits... wird ihm (und uns) das Konzept, wie er es vorhat reichen ....?

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        • #5
          Wenn ich richtig verstanden habe, gibt es eine Zweiteilung zwischen „Gasthaus“ und „Restautant“...

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          • #6
            Soweit ich es verstanden habe, gibt es da eben keinen Unterschied. Wer weiß es genau??

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            • #7
              Es gibt dort eine ganz klare Zweiteilung zwischen Greißlerei (vorderer Bereich, eher Wirtshauscharakter mit bodenständigerer Küche) und Restaurant (hinterer Teil, Fine Dining).
              Mittlerweile sind im Netz eine ganze Reihe von Rezensionen zu finden, in denen darauf hingewiesen wird, dass die Bezeichnung Wirtshaus wahlweise Understatement oder Irreführung für das Gebotene darstellt, denn es scheint so zu sein, dass Juan Amador sowohl Einrichtung (große, runde Tische auf markanten roten Teppichen) als auch Speisenangebot mehr oder weniger aus Mannheim übernommen hat und jetzt dort umsetzt. Einige Signature Dishes aus Mannheim scheinen dabei zu sein, ergänzt um einige lokale Remineszenzen. Menüs > 100 Euro deuten ja ohnehin auch nicht wirklich auf Wirtshausküche hin.
              Abgesehen von der offenkundigen Diskrepanz zwischen Name (ergo Erwartungshaltung) und Gebotenem wird die Küche aber durchweg positiv bewertet.
              Steht zumindest auf unserer Liste für den nächsten Wien-Besuch.

              Stellvertretend nachfolgend einige Kritiken:
              http://www.gastronews.wien/2016/04/amadorswirtshaus/
              http://www.topf-und-deckel.at/2016/r...ors-wirtshaus/
              https://www.falstaff.at/gourmetartik...aus-12909.html

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              • #8
                ...............
                Zuletzt geändert von HeikeMünchen; 26.05.2016, 10:36.

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                • #9
                  Herzlichen Dank für die Infos, da lohnt sich ein erneuter Wienbesuch ja noch mehr.

                  Ich hatte die Greißlerei als reinen Shop abgespeichert, das war offensichtlich nicht richtig.

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                  • #10
                    Ein Gericht heißt: Geselchtes und Geräuchertes. Ich bin mal gespannt, woher er den Schinken bezieht. Spanien? Österreich? Oder doch wo ganz anders her?

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                    • #11
                      Konsequent wäre es aus Österreich, Geselchtes ist quasi auch eine Wiener Leibspeise..

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                      • #12
                        Ein paar mehr Infos zum neuen Amador gibt es im Interview mit der RBB-Hörfunksendung Aufgegabelt.

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