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Amador's Wirtshaus, Wien

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  • Tobler
    antwortet
    Keine Frage: Die Gastronomie, zumal die gehobene, kann Wertschätzung und Unterstützung auch von höherer Stelle mehr denn je gebrauchen. Christian Bau hat dazu ja schon Entscheidendes gesagt. Im Fall Kurz/Amador bleibe ich dennoch gespalten.

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  • QWERTZ
    antwortet
    In Österreich ist man ja eh schneller per Du, als im hohen Norden. Trotz allen politischen Unbehagens, das ich auch teile, finde ich es trotzdem gut, wenn es eine derartige Wertschätzung gibt, zumal die örtliche Gourmetpresse ja zu einer derartigen Geste nicht im Stande zu sein scheint.

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  • wombard
    antwortet
    Danke für die Erklärung.

    Vielleicht hat er ja mal mit ihm zusammen gekocht, da sind doch auch alle per Du miteinander oder auf dem Berg, da doch auch.

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  • Tobler
    antwortet
    Gut, werter wombard, ich sehe, Sie wollen tatsächlich Inhaltliches klären, und nehme meine zuvor geäußerte Ansicht über Sie zurück. Unter dieser Voraussetzung entsprechend gerne mache ich meine Äußerung also transparenter: Tatsächlich verspürte ich eine gewisse Ernüchterung ob des Umstands, dass Kurz und Amador per Du zu sein scheinen. Dieser Ernüchterung hatte ich in meinem Posting auf dezent-lakonische Weise Ausdruck verleihen wollen, mehr nicht. Was ist also Ungeheuerliches passiert, das glauer dazu legitimieren könnte, sich ungefragt schützend vor den Spitzenkoch zu stellen und eine Entschuldigung an dessen Statt zu verlangen? Ich habe niemanden verunglimpft, sondern im Rahmen der freien Meinungsäußerung lediglich ein gewisses Unbehagen angedeutet. Selbstredend sagt diese Du-Ebene noch nichts über Herrn Amador politische Meinung aus, die ich tatsächlich nicht kenne und auch nicht die Hintergründe seiner Bekanntschaft mit Herrn Kurz. Ich habe dennoch Mühe mit der Vermutung, dass hier eine gewisse Nähe zu einem Bundeskanzler zu bestehen oder zumindest toleriert zu werden scheint, der mit einer Partei wie der m. E. hoch gefährlichen FPÖ koaliert und damit den Rechtspopulismus in Österreich weiter salonfähig macht. Mag sein, dass mein ethischer Anspruch da zu hoch ist, aber so bin ich eben. Und um Ihre Frage zu beantworten, werter wombard: ja, ich ziehe sehr wohl eine Grenze zwischen Politikerinnen und Politikern im demokratisch soliden Links-Mitte-Rechts-Spektrum, zu dem natürlich auch Frau Rendi-Wagner zählt, und jenen, die rechtes Gedankengut via politischer Zusammenarbeit befördern und entsprechenden Entwicklungen allenfalls halbherzig entgegentreten, wie das bei Sebastian Kurz oft genug der Fall ist. (Nicht umsonst wird er auch der "Schweigekanzler" genannt.)

    Fazit: Man kann einen mit der FPÖ im Verbund stehenden Bundeskanzler natürlich in seinem Lokal zu Gast haben, denn natürlich will auch dieser gerne hervorragend essen – aber muss man ihn vor dem o.g. Hintergrund unbedingt duzen? Diese Frage bleibt für mich offen.

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  • wombard
    antwortet
    Zitat von Tobler Beitrag anzeigen
    wombard und glauer: Wenn ich nicht wüsste, dass es Ihnen keineswegs um eine inhaltlich ernsthafte Auseinandersetzung geht, sondern lediglich darum, einmal mehr Ihr Mütchen an mir zu kühlen, wäre ich in Versuchung, Ihnen zu antworten. Ich bleibe aber dabei: auf Provokationen und niveaufreie Urteile über meine Person, die zudem lediglich auf den jeweiligen Autor zurückfallen, gehe ich in diesem Forum nicht mehr ein. Suchen Sie sich eine andere Zielscheibe.
    Ich verstehe nicht, wovon sie sprechen. Wenn sie die Gratulation durch Herrn Kurz so verbittert, dann kann ich davon ausgehen, das Ihnen dies wahrscheinlich bei der Gratulation durch Frau Rendig Wagner aus dem anderen politischen Spektrum nicht passiert wäre.
    Allerdings gebe ich zu, das ja noch Herr Stache als Aussenminister fehlt, um bei Herrn Bau`s Poitikeinwurf zu bleiben bzw. in Wien Herr Dr. Ludwig, der jetzige Oberbürgermeister. Ich kann allerdings bei Beiden nicht sagen, ob sie dazu etwas aus eigener Anschauung oder nur aus ihren politischen Ämtern beitragen würden. Ersteres scheint ja zumindest bei Herrn Kurz neben seinem Kanzler auch der Fall zu sein.

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  • Tobler
    antwortet
    Lesen Sie einfach die PN.

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  • glauer
    antwortet
    Zitat von Tobler Beitrag anzeigen
    Es wird Zeit für eine PN.
    Ich wüsste nicht warum. Es wäre vielmehr an der Zeit sich hier im Forum für die bizarre Behelligung von Juan Amador zu entschuldigen.

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  • Tobler
    antwortet
    Es wird Zeit für eine PN. Ich habe Ihnen soeben eine solche geschrieben, denn ich finde, die Forumsgemeinschaft soll nicht weiter mit diesen Unerfreulichkeiten behelligt werden.

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  • glauer
    antwortet
    Zitat von Tobler Beitrag anzeigen
    wombard und glauer: Wenn ich nicht wüsste, dass es Ihnen keineswegs um eine inhaltlich ernsthafte Auseinandersetzung geht, sondern lediglich darum, einmal mehr Ihr Mütchen an mir zu kühlen, wäre ich in Versuchung, Ihnen zu antworten. Ich bleibe aber dabei: auf Provokationen und niveaufreie Urteile über meine Person, die zudem lediglich auf den jeweiligen Autor zurückfallen, gehe ich in diesem Forum nicht mehr ein. Suchen Sie sich eine andere Zielscheibe.
    Das einzige was hier auf einen Autor zurückfällt sind jämmerliche Insinuationen, die ohne jede Kenntnis der tatsächlichen Vorgänge oder Zusammenhänge hier verbreitet werden. Da können Sie jetzt Ihre übliche Entrüstungszeremonie durchfeiern, die Katze ist aus dem Sack.

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  • Tobler
    antwortet
    wombard und glauer: Wenn ich nicht wüsste, dass es Ihnen keineswegs um eine inhaltlich ernsthafte Auseinandersetzung geht, sondern lediglich darum, einmal mehr Ihr Mütchen an mir zu kühlen, wäre ich in Versuchung, Ihnen zu antworten. Ich bleibe aber dabei: auf Provokationen und niveaufreie Urteile über meine Person, die zudem lediglich auf den jeweiligen Autor zurückfallen, gehe ich in diesem Forum nicht mehr ein. Suchen Sie sich eine andere Zielscheibe.

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  • glauer
    antwortet
    Zitat von Tobler Beitrag anzeigen
    Offenbar Duz-Freunde. Was soll man sagen... Ich bemühe mich nun eben, die Erinnerung an das grandiose kulinarische Erlebnis in seinem Restaurant vor zwei Jahren in dennoch ungetrübter Erinnerung zu behalten.
    Offenbar kein Wien- und kein Amadorkenner. Was soll man da sagen...

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  • wombard
    antwortet
    Zitat von Tobler Beitrag anzeigen
    Offenbar Duz-Freunde. Was soll man sagen... Ich bemühe mich nun eben, die Erinnerung an das grandiose kulinarische Erlebnis in seinem Restaurant vor zwei Jahren in dennoch ungetrübter Erinnerung zu behalten.
    Wenn Frau Merkel den deutschen *** Sternern ebenfalls gratuliert hätte, was in D ja ein No Go ist, wie der werte Christian Bau anlässlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes in einem Interview zum Ausdruck brachte https://www.sueddeutsche.de/stil/spi...-uns-1.4147117, müssten sie sich dann auch bemühen, die kulinarischen Erlebnisse in diesen Restaurants in ungetrübter Erinnerung zu behalten oder hätte die Würdigung durch Frau Rendi Wagner erfolgen müssen, damit sie sich nicht Bemühen müssten, ihren Eindruck ungetrübt in Erinnerung zu halten?

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  • Tobler
    antwortet
    Offenbar Duz-Freunde. Was soll man sagen... Ich bemühe mich nun eben, die Erinnerung an das grandiose kulinarische Erlebnis in seinem Restaurant vor zwei Jahren in dennoch ungetrübter Erinnerung zu behalten.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Das kann ich mir in Deutschland schwer vorstellen - Glückwünsche aus dem Bundeskanzleramt für den dritten Stern für Juan Amador.
    "Es freut uns, dass dich die Liebe nach Österreich geführt hat"

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  • QWERTZ
    antwortet
    Da gibt es ja verschiedene Texte in den Medien. die die unterschiedlichen Aspekte unterschiedlich auswalzen.
    Wie Herr Amador sich im Internet darstellt, ob mit oder ohne Food Fotos ist mir ziemlich egal. Da ja in der Regel auf Webseiten nicht die aktuellen Gerichte zu sehen sind, geht es da ja eh nur um eine grundsätzliche Darstellung der Küchenstilistik. Grundsätzlich möchte ich an so einem Ort schon etwas aussagekräftiges über die Stilistisch erfahren, ob durch Bild oder Text oder reportagige Fotos ist egal, wenn der Info-Gehalt stimmt. Aber das ist ja wohl keine News, als großen Food-Foto-Poster habe ich Herrn Amador bislang auch nicht wahrgenommen.

    Bei Facebook schreibt er ja "Fotographieren gerne - aber zum privaten Gebrauch", heißt: Bilder sollen nicht mehr im Web verbreitet werden. Was hat das wiederum mit dem Restauranterlebnis zu tun? Das mache ich doch nicht während des Essens, sondern Tage oder Wochen später. Die Argumentation in Bezug auf den Gast finde ich nicht schlüssig. Dass man sich mal mehr ein Innehalten wünscht, dass weniger Fotografiert (noch das geringe Problem aus meiner Sicht) und überall geschattet und geposet wird, ist ja richtig. Aber der Restaurnatbeusch ist auch nicht der Ort für eine Lehrstunde in adäquatem Verhalten, was das anbelangt.

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