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Silvio Nickol (Palais Coburg), Wien 2*

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  • #16
    Das Hotel Altstadt Vienna ist sehr gut. Kann ich nur bestätigen. Wir waren letztes Jahr an Ostern vier Tage dort und es hat uns sehr gut gefallen. Sehr guter und aufmerksamer Service. Klein, aber fein. Nicht sehr zentral, aber ruhig gelegen.

    MFG

    Gourmetfeinschmecker

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    • #17
      Vor zwei Jahren war ich in Wien und ich muss ehrlich sagen, dass das Leben dort nicht so zu teuer ist. Wenn man gerade nicht unbedingt in hochklassigen Restaurants essen möchte, dann kann man einen echten Wiener Schnitzel für genau so wie hier essen.

      Ich denke das mitnehmen von Gebäcken sollte kein Problem sein...

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      • #18
        Neueröffnung im Palais Coburg

        Wien bekommt einen neuen Gourmet-Tempel. Silvio Nickel, ehemaliger Schüler von HW und im Schlosshotel Velden bereits mit ** gekürt, eröffnet sein neues Restaurant.

        Hier dürfte einiges zu erwarten sein in Zukunft. Man schaue sich einfach mal die bereits bestehende Weinkarte an ---> es lohnt sich!

        :cheers:, Schmackofatz

        http://www.falstaff.at/gourmetartike...burg-2901.html

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        • #19
          Eine aktuelle Kritik vom Gusto ist hier zu lesen!

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          • #20
            ... und auf der Facebook-Seite des Gustos findet man die Fotos zu den Gerichten. Wobei das Gelee-Türmchen zum Maibock mich eher an Kindergeburtstag denn an Gourmet erinnert.

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            • #21
              Ich bin Ende Juli in Wien und habe einen Tisch im Steirereck ergattern können - allerdings, und deshalb stelle ich das mal hier ein, nur noch im Raucherbereich... kann jemand dazu etwas sagen? Soll heißen: war schon jemand in dem Restaurant, womöglich gar im Raucherbereich, und kann mitteilen, ob es sich auch dort angenehm speisen lässt. Oder ob das, wie so oft, eine Art Abstellkammer für die Nikotinjunkies ist.
              Nebenbei: ich wusste gar nicht, dass es so etwas wie Raucherräume in der Topgastronomie gibt... oder was sagt uns das über die quarzenden Wiener?

              Danke und Grüße
              b.

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              • #22
                Unter
                http://www.restaurant-ranglisten.de/...ien/index.html
                finden Sie einen hervorragenden Artikel, in dem der begnadete Verfasser auch kurz auf die Raucherproblematik eingeht. Da das Lokal groß genug war, scheint es ihn wohl nicht weiter gestört zu haben.
                Ob es allerdings heute einen extra Plotzer-Saloon gibt, weiß ich nicht; vielleicht könnten Sie ja nochmals telefonisch nachfragen.
                Sicher weiß ich jedoch, daß erst vor kurzem ein vom Michelin mit einem Stern geadelter Koch dort eingekehrt war und ein, wie er erzählte, überwältigend gutes Abendessen serviert bekam.
                Gruß
                s.

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                • #23
                  Danke für den Hinweis. Gemäß den geltenden Anti-Raucherbestimmungen scheint es inzwischen jedoch einen räumlich getrennten Raucherbereich zu geben. Deshalb hätte mich ein Eindruck diesen Aufteilungen interessiert. Ich hab ja keine Ahnung, wie das Resto aufgebaut ist...

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                  • #24
                    Nachdem wir in Velden die hervorragende Küche von S.Nickol genießen durften, wollten wir bei unserem Wienbesuch erschmecken, ob sich die Küchenleistung gehalten oder gesteigert hat.
                    Das Ambiente ist Geschmackssache, doch wir waren ja wegen Küche hier. Leider waren die Fleischgänge die gleichen wie in Velden vor 2 Jahren. So wichen wir hauptsächlich auf Fischgänge aus. Hier sah man wie hervorragend S.Nickol mit Süß - und Salzwasserfischen umgehen kann. Die am Nebentisch zu sehende Vorspeise Gemüsejausen war nun nicht gerade ein Gang, den man hier erwarten würde. Knäckebrot mit Radieschen sind nun nicht der Weisheit letzter Schluß.
                    Insgesamt gesehen wirft Velden immer noch Schatten, was die Küche und den Service betrifft. Doch daran wird der ehrgeizige und begabte Nickol sicher bei der nun folgenden Betriebsruhe arbeiten. Denn noch hat bei den Gourmets das Steirereck die Nase vorne.
                    Wir werden wieder kommen, denn Nickol ist für Überraschungen immer gut und der Weinkeller lässt keine Wünsche offen. Es müssen nicht immer die Grand Crus sein, der Sommelier hat für jeden Geldbeutel herrausragende Tropfen.

                    Gruß m

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                    • #25
                      Das Restaurant Ofenloch in der Nähe des Stephansdoms ist eine feine Adresse für entspanntes Essen bei herrlichem Wetter!

                      Das Restaurant Ofenloch entspricht vermutlich exakt dem Bild, das jeder Wienbesucher vor sich hat, wenn er sich auf die Suche nach einem typischen kleinen Lokal mit österreichischem Speisenangebot macht.

                      Das in der Kurrentgasse gelegene Restaurant befindet sich, wenn man den Weg kennt, keine 5 Gehminuten entfernt vom Stephansplatz. Wenn man ihn nicht kennt, kann es schon einmal eine halbe Stunde länger dauern – mit Karte.



                      Im gemütlichen Restaurant hat man die Wahl zwischen einem Platz im gemütlich eingerichteten Stübchen oder draußen auf de Kurrentgasse.

                      Das Speisenangebot ist typisch und hat alles auf der Karte, dass man sich als Wienbesucher wünschen kann, aber auch beliebte Klassiker. Trotzdem bleibt eine eigene Handschrift erhalten.

                      Beispiele sind: Beef Tartar mit gebackenemWachtelei, Eierschwammerlgulasch, geeiste Gurkensuppe mit Sesamblätterteig und Krebsen und gebratenes Filet vom Bachsaibling mit Rahmkohlrabi und knusprigem Reiberdatschi und natürlich alle gängigen Desserts vom Apfelstrudel mit Schlagobers, bis zum Nougatknödel in Nusskrokant mit Beeren und Vanille.



                      Doch vor allem mittags unter der Woche ist das Restaurant attraktiv. Denn hier gibt es ein sehr fair kalkuliertes Mittagsmenü, bestehend aus drei Gängen zu 14,90€.



                      Der “marinierte Schweinsschopf mit Jungzwiebeln, Radieschen und knusprigen Grammerln“ war ein gelungener Einstieg für das Mittagsmenü. Eine gute Qualität, leichtes Essen an einem warmen Sommertag und durch die warmen Grammerln doch auch sättigend. Die Jungzwiebeln waren gut abgeschmeckt und hatten eine klasse Säure.



                      Wer dann doch lieber eine warme Vorspeise möchte, konnte zum Beispiel zur „Alt-Wiener Erdäpfelsuppe“ greifen. Diese wurde verfeinert mit Waldpilzen und Speckkrusteln.



                      Der Hauptgang war dann ein Klassiker der österreichischen Küche. Das „Kalbsbutterschnitzel mit Liebstöckel, Erdäpfelpüree und glacierten Rüben“ stellte einen einfachen deftigen Hauptgang nahezu an der Perfektion dar. Eines dieser einfachen Gerichte, die schwer verbesserlich sind und immer wieder Spaß machen.

                      Während das Kartoffelpüree sehr gut abgeschmeckt war, die Soße Tiefe hatte und die glacierten Rüben den richtigen Biss besaßen, den man erwartete, hätte das Butterschnitzel einen Tick Knusprigkeit vertragen können.

                      Insgesamt ist dieses Restaurant sicherlich einen Besuch wert. Es ist einfach, es ist gut und die Preise schmerzen nicht. Dazu kommt ein herzlicher Service und eine zum Essen passende Weinkarte, mit vielen Weinen aus Österreich, vorwiegend von kleineren Winzern und kaum großen Namen, die hier auch nicht vermisst werden.

                      Schön, wenn auch ein ganz einfaches Restaurant mal wieder so Spaß macht und tolle Qualität liefert!
                      Zuletzt geändert von Hannes Buchner; 29.08.2011, 12:17.

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                      • #26
                        Habe die Institution Plachutta besucht und möchte es Euch nicht vorenthalten!

                        Plachutta in der Wollzeile

                        Bilder von den herrlichen Kupfertöpfen gibt es unter: budisfoodblog

                        Doch um dieses Vergnügen nachzuempfinden, empfehle ich den direkten Ganz nach Wien!

                        Das Plachutta gibt es drei Mal in Wien. Der Hauptsitz befindet sich in der Wollzeile. Das Plachutta ist mittlerweile für viele Wienbesucher eine Pflichtadresse und weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Hier serviert man vor allem Tafelspitz und dies in Pefektion. Des weiteren gibt es hier die Wiener Küchenklassiker und fleischliches Vergnügen!



                        Das Restaurant ist in einem frischen grün-gelb-weißen Ton gehalten und sehr geräumig. Besonders schön ist es, hier auf der verglasten Terrasse bei schönem Wetter zu speisen und Wiener Stadtluft zu schnuppern. Das Tafelspitz-Konzept ist leicht verständlich: Man kann von der Karte nahezu jedes Stück vom Rind auswählen. Ein Schaubild verdeutlicht, wo die Stücke liegen. Zudem wird jedes Stück Fleisch beschrieben, um die Auswahl dem Gast zu vereinfachen. So gibt es hier das Schulterscherzel (zart durchzogen, besonders saftig), den Kavaliersspitz (durchzogenes Gustostück von der Schulter) oder beispielsweise die Pökelzunge (ein zarter Genuss) als Einlage. Natürlich wird größtenteils der Tafelspitz gewählt.



                        Nach wenigen Minuten Wartezeit, werden dann heiße Platten aufgetischt und man kann ahnen, dass das folgende Essen viel Freude bereiten wird. Auf mehreren Kupfertöpfen wird einem das Gericht am Tisch serviert. Dies geschieht in mehreren Gängen. So gibt es zuerst eine wunderbare Suppe, mit oder ohne Einlage, wie man es eben mag. Hat man dann entschieden, genügend Suppe geschlürft zu haben, so bietet es sich beim Tafelspitz an, mit dem gereichten Schwarzbrot das Knochenmark zu essen. Dies zu probieren, möchte ich jedem ans Herz legen, denn es ist ein wahrer Genuss und wirklich schade, dass die meisten Gäste dies nur als Würzeinlage sehen.



                        Das Finale (vor dem süßen) bildet natürlich der Tafelspitz. Dieser wird serviert mit etwas Gemüse aus der Brühe, Rettichsoße und Apfelkren und wunderbaren Röstkartoffeln. Das Fleisch und sämtliche Beilagen sind von wunderbarer Qualität. Es ist ein wahrlicher Hochgenuss den Tafelspitz hier zu essen und man bekommt ihn selten so gut und in voller Pracht serviert, wie hier. Das Ritual, den Tafelspitz und sämtliche Rindfleischgerichte hier in mehreren Gängen am Tisch zu servieren, hat ein wunderbares Flair. Es hat ein bisschen etwas von zu Hause, wenn zum Sonntag alle am Tisch sitzen und der Festtagsbraten angeschnitten wird und sich alle an den Töpfen bedienen oder aber auch etwas zeremonielles, so wie die kaum noch anzutreffenden am Tisch flambierten Crêpes Suzettes. Das macht Laune, Spaß und regt zur Konversation an, weil alle das Essen in seiner Funktion so genießen, wie man es tun sollte: Als Treffpunkt. Man kommt hier zusammen, genießt das Essen und bespricht den Tag. Ehepaare erzählen vom Tag, Geschäftsleute besprechen Termine, Eltern reden mit ihren Kindern und Touristen planen die nächsten Aktivitäten.



                        Natürlich sind auch die Mehlspeisen hervorragend zubereitet, denn bei der enormen Gästekapazität muss jedes Gericht einfach höchst routiniert zubereitet werden. Die Marillenpalatschinken sind ebenso hervorragend, wie der köstliche Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröstern. Letzterer ist besonders attraktiv, da er kurz karamellisiert wurde. Viel besser kann man diesen kaum zubereiten. Es sei denn, man macht es ganz anders.



                        So bleibt ein fröhlicher Abend, mit einem routinierten Service, lauten Gesprächen, wunderbarem Wetter und glanzvollen Gerichten, welche die Wiener Tradition pflegen.

                        Das Plachutta ist eine Institution und hat seinen Namen zum Synonym für den Tafelspitz gemacht. Was will man mehr? Hier verhält es sich wohl ähnlich wie mit dem servierten Kaiserschmarrn. Es geht auf diese Art wohl kaum besser, nur ganz anders!
                        Zuletzt geändert von Hannes Buchner; 19.09.2011, 19:18.

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                        • #27
                          Dank für den schönen Eindruck.
                          Das macht richtig Appetit.


                          Gruß!

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                          • #28
                            Ein herrliches Konzept befindet sich unter dem besternten Steiereck!

                            Die Meierei im Steiereck!

                            Bilder gibt es hier - unter dem Begriff "Meierei, Wien" in budisfoodblog

                            Die „Meierei“ befindet sich im Stadtpark – genauer gesagt im Steiereck und damit direkt unter einer von Wiens Topadressen für kulinarische Genüsse.

                            Im Gegensatz zum Restaurant Steiereck, gibt es in der Meierei eine günstigere aufgelockerte Küche. Man bekommt hier eine aufgefrischte und interpretierte Wiener Küche, sowie ein einzigartiges Käseangebot. Doch dazu später.



                            Zunächst begeistert die Meierei durch ihre durchdesignten erfrischend lockeren Räumlichkeiten. Auf malachitfarbenem Boden stehen weiße Alumöbel, der Speiseraum wird mittels verglastem Aufgang mit der Käsetheke verbunden. Der Gast hat einen freien Blick auf den Stadtpark, dank der großzügigen Glasfront. Wer es noch luftiger mag, für den warten weitere Plätze vor der Meierei.



                            Die Karte bietet intelligente Wiener Gerichte, d.h. stets mit einem Hauch Moderne und Individualität serviert. Ein weiteres Schmankerl neben dem Käse,stellt die Milchkarte dar. So kann man hier Biomilch oder Ziegenmilch glasweise trinken. Sollte man hiermit keinen Genuss haben, so erweitert Sojamilch und Reismilch die Auswahl. Für kältere Tage ist sicherlich die Lavendelmilch oder die warm servierte Milch mit Bitterschokolade Orange & Ingwer durchaus probierenswert.



                            Für den warmen Mittag stellte ich mir drei Gänge zusammen und erschien pünktlich (auch dazu später). In der Meierei sind es vor allem die kleinen Dinge, die das Restaurant zu etwas ganz eigenem und besuchenswertem machen. So wurde zum knusprigen Brot neben normaler Butter noch eine Walnusssbutter gereicht.



                            Die Tagessuppe war eine Steinpilzsuppe mit einem Gänseleber-Tascherl, warmen Apfel und Kroutons. Ein wunderbares Gericht mit leichten Tendenzen zur Sterneküche. Das Gericht hat alles, was eine gute Suppe benötigt um zu faszinieren. Die Aromen des Steinpilzes waren klar herausgearbeitet, die nötige Struktur bekommt der Gang durch die knusprigen Kroutons und der Gänseleber-Raviolo harmoniert in klassischer Verbindung zum Apfel, wodurch die nötige Komplexität in das Gericht gestreut wird. Trotzdem brillieren hier klare Aromen, dank perfekter Abstimmung.



                            Der nächste Gang findet Anlehnung an einen großen Klassiker des Steierecks. Nämlich den „Steiereck Gulasch“. Hier wurde anderes Fleisch serviert, doch der Aufbau müsste gleich sein. So werden zum Gulasch noch gebratene Semmel-Lauch-Rouladen serviert. Das Gulasch wird hier in Perfektion serviert und selbst in Budapest habe ich selten gleichwertiges serviert bekommen. Das typische Gulasch wird hier durch die knusprigen Semmel-Lauch-Rouladen saniert. Dies verleiht dem Hauptgang mehr Komplexität. Der Kontrast der krossen, aber im Kern weichen und schmackhaften Roulade gelingt mit den unglaublich zarten Fleischstücken. All dies erfähr aber erst höchste Weihen durch die dickflüssige würzig-scharfe Soße.



                            Doch nun zum Käseangebot. Denn dies ist in Wien einzigartig. In der Meierei bekommt man aus den verschiedensten Ländern über 120 Käsesorten. Wer die Qual der Wahl nicht aushalten kann, dem wird mit dem Käselexikon geholfen. Noch einfacher kann man es sich machen, die Auswahl dem Käsesommelier zu überlassen. Es gibt außerdem bereits fertige Auswahlen, wie z.b. eine Käsereise durch die Steirermark.

                            Den wunderbaren Käse bekommt man dann, ähnlich wie im besternten Steiereckrestaurant, mit kleinen Kärtchen anbei serviert. Hier stehen sämtliche Informationen zum Käse und laden zur aufmerksamen Verkostung ein.



                            Doch dies ist nicht das letzte Highlight, denn wie bereits erwähnt, lohnt es sich hier bedacht zu reservieren. Dies liegt nicht an dem überfüllten Restaurant, sondern viel mehr an den prächtigen und verlockenden Süßspeisen. Denn pünktlich um 13, sowie um 14 Uhr, hat man das Vergnügen ofenfrischen Strudel bestellen zu können. Dieses sinnliche Vergnügen muss wahrscheinlich nicht weiter ausgeführt werden. Wo, außer zu Hause bei Omi, hat man heute noch diese herrliche Möglichkeit? Neben dem wunderbaren Strudel, gibt es hier natürlich auch weitere Wiener Klassiker der Mehlspeisen. Angeblich soll der Kaiserschmarrn hier der beste Wiens sein. Doch diesen sollte man bestenfalls bereits zum Hauptgang bestellen, da er circa eine halbe Stunde benötigt.



                            Der Service in der Meierei ist bestens geschult – doch was soll man auch erwarten, bei einem Restaurant aus diesem Hause?

                            Mit der Meierei ist hier ein herrlich individuelles Restaurant entstanden. Es bringt frischen Wind in die Stadt und Abwechslung zu den beliebten Speisen, die allerorts nahezu identisch serviert werden. Die bewährten Speisen bilden die Basis der Meierei und werden mit persönlicher Note zubereitet. Auf dieser Basis wird aufgebaut und so entsteht ein herrliches Konzept. Ein entspanntes und gemütliches Restaurant ohne den alten Mief.
                            Zuletzt geändert von Hannes Buchner; 29.09.2011, 09:25.

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                            • #29
                              Die Suppe war auch viel schöner, da die Einlagen angerichtet im Teller serviert wurden und die eigentliche Suppe erst aus einem kleinen Kännchen dazugegossen wurde. Leider ist mir dabei kein Bild geglückt.

                              Gut, das braun-graue Süppchen ist farblich keine Pracht, aber wie gesagt, es zählt der Geschmack, alles andere kommt danach.

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                              • #30
                                Ich war vor Kurzem mal wieder in Wien und habe an drei Tagen viermal das "Schwarze Kameel" aufgesucht, schöne offene Weine getrunken und v.a. viele der "Brötchen"/belegten Brote gegessen.

                                Teilt jemand meine Vorliebe?

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