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Gault Millau Schweiz 2012

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  • Gault Millau Schweiz 2012

    Der neue Gault Millau 2012 ist erschienen. Koch des Jahres wird Franz Wigt vom Restaurant Adelboden in Steinen.
    Die Pressemitteilung sowie die weiteren Preisträger nachstehend

    http://www.ringier.ch/index.cfm?&id=15002

  • #2
    Zur Vertiefung hier ein Link, der etwas detaillierte auf die einzelnen Regionen eingeht:

    http://www.gourmetglobe.de/images/st...2-regionen.pdf

    Eine große Ungerechtigkeit stellt meiner Meinung nach die nach wie vor absurd niedrige Bewertung Rolf Fliegaufs vom Ecco in Ascona mit gerade einmal 16 Punkten dar.
    Die Charakterisierung als "Molekularküche" ist soetwas von daneben, dass man wirklich nur noch den Kopf schütteln kann. Fliegauf greift mit großer Sicherheit und Kreativität neuere Entwicklungen der europäischen Küche auf, darunter natürlich auch gewisse molekulare Elemente, aber diese sind überhaupt nicht mehr prägend für seinen Stil.
    Vom Niveau sehe ich Fliegauf eher in der ** Region, also 18 GM Punkte. Die Zukunft wird zeigen, wie er seinen neuen Stil weiterentwickelt. Wir waren diesen Sommer schon hellauf begeistert!

    Wo bleiben denn eigentlich die Schweizer Gourmöhs und Experten in diesem Thread? Neben Fliegauf gibt es doch schließlich noch etliche andere bemerkenswerte Bewertungen für 2012....


    @Moderatoren: Vielleicht sollte der Thread in Absprache mit wombard um das Wort "Schweiz" ergänzt werden, also "Gault Millau Schweiz 2012"


    Uff wiederluege!
    lagomaggiore

    Kommentar


    • #3
      Über den Schweizer Gault Millau zu diskutieren wäre spannend doch bis jetzt hat sich hier im Forum niemand wirklich dafür interessiert - dafür fehlen wohl noch ein paar Schweizer In meinem Blog habe ich über den GM geschrieben und dabei auch erwähnt, dass ich die Ecco Wertung immer noch lächerlich finde.

      Grundsätzlich muss ich aber festhalten, dass mir der Gault Millau Schweiz gut gefällt. Die Berichte sind meistens sachlich und oft nachvollziehbar. Also kein Vergleich mit der deutschen Ausgabe wo Restaurants fertig gemacht werden. Was mich aber an der Schweizer Ausgabe stört, dass man die 19 und 18 Punkter nie runterstuft. Darunter leidet die Glaubwürdigkeit. In diesem Jahr hat auch kein Restaurant seinen 17 Punkt verloren. Nicht, dass man so etwas braucht, aber es ist unglaubwürdig, dass die 19 / 18 Punkter sich über Jahr(zehnte) halten. Aber das ist halt der Preis wenn man als Chefredaktor mit allen Spitzenköchen per Du ist.

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