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    Ein Gast antwortete
    Habe gerade in dem von Herrn Buchner großartigerweise wieder eingestellten alten-Forum-Berichten folgenden Text entdeckt:

    glauer
    Themenersteller
    Dabei seit: 14.12.2006
    Beiträge: 329 Letztes Wochenende habe ich es zum erstenmal in die Momofuku Ssam Bar in NYC geschafft, das momentan wohl am meisten unter "foodies" diskutierte Restaurant der Stadt. Shooting Star David Chang's zweites Restaurant (nach der Momofuku Noodle Bar) versucht den Spagat zwischen unkomplizierter, gar laessiger Atmosphaere und anspruchsvoller Kueche. Der Erfolg ist gross, trotz ausgedehnter Oeffnungszeiten bis spaet in die Nacht (2 Uhr morgens) ist es schwer einen der, allerdings auch nicht besonders zahlreichen, Plaetze zu ergattern; und nicht wenige essbegeisterte New Yorker meinen hier wuerde momentan das spannendste Essen der Stadt geboten. 3 Sterne Niveau im Snackbar Ambiente wird oft geruehmt.

    Ganz so weit wuerde ich nicht gehen. Das Essen und das Konzept finde ich tatsaechlich grossartig, aber so exzellent viele der Gerichte auch sein moegen, so sind sie doch ein deutliches Stueck von der Komplexitaet und dem Aufwand der Kueche in den allerbesten Haeusern entfernt. Aber ohne Zweifel ist der smarte Mix aus amerikanischen und asiatischen (va koreanischen) Elementen dem allermeisten was man sonst so gerne als "Fusion" serviert bekommt meilenweit ueberlegen. Und in der Tat isst man selten in so cooler und entspannter Atmosphaere so gut.

    Wobei wir schon beim trotzdem groessten Nachteil waeren: Der Enge. Denn tatsaechlich befinden sich die meisten Plaetze an einer sehr dicht bestuhlten Bar, und auch die Tische, die in schwaebischer Gasthausmanier auch mit gemischten Gaestegruppen besetzt werden, sind extrem eng. So hatten wir das Vergnuegen direkt neben uns zwei Paare zu haben von denen zumindest eines ganz offensichtlich aus Texas stammte. Fuer alle Antiamerikaner ein gefundenes Fressen waren die Herrschaften so subtil wie Sylvester Stallone als Rambo. Und was anfangs noch amuesierte wurde schnell ziemlich laestig.

    Gegessen haben wir:
    Steamed buns mit Schweinebauch, Hoisin Sosse und gepickelten Gurken. Dieses Gericht ist soweit ich es beurteilen kann keine grosse Veraenderung zum koreanischen Original. Der Schweinebauch super zart und geschmacksintensiv, dazu fast in McDo Manier die Gurken und suesse Sauce. Nur, hier passt es, das verpoente Wort: lecker.

    Spicy Squid Salad. Zarter Tintenfisch mit einer herrlich komplexen scharfen Chilisosse und etwas Sellerie.

    Benton's smoky mountain country ham, southern gravy. Erstaunlich zarter und deutlich rauchiger Schinken aus Tennessee, unglaublich duenn geschnitten, dazu eine Art Mayo in der unter anderem gemahlener Kaffee war (wohl ein Klassiker der Suedstaaeten). Fuer mich eine neue und gute Schinkenerfahrung.

    Honeycrisp Apple Kimchi, crispy pork jowl, arugula. Fuer mich der Winner des Abends. Apfelspalten die wie koreanischer Kimchi (fermentierter Chinakohl) hergestellt waren. Toller Kontrast aus Suesse, Saeure und Schaerfe. Dazu perfekt knuspriger Speck aus der Schweinebacke und ein paar Blaetter Ruccola. Insgesamt ein Gericht das sich harmlos anhoert es aber wirklich in sich hatte.

    Spicy Honeycomb tripe, frisee, poached egg. Warme Kutteln in einer wiederum sehr komplexen wuerzig-scharfen Sosse und vor allem das sensationelle Momofuku pochierte Ei. Im Wasserbad bei 61 C fuer 40 Minuten gegart, sensationelle "Textur", davon moechte ich einmal ein ganzes Dutzend essen. Mit den Kutteln und der Sosse vermischt herrlich "schlonzig".

    Grilled veal sweetbreads, pickled roasted chilies, lime. Zum erstenmal habe ich Kalbsbries gegrillt gegessen, und es war wunderbar. Ganz deutliche Grillmarken und Grillgeschmack, aber das Bries sehr zart und saftig. Mir sind Briesgerichte oft zu reichhaltig (und sahnelastig), hier war der rustikale Grillgeschmack zusammen mit der Limone ein schoener Kontrapunkt. Another winner (fast noch besser als am naechsten Tag das Bries bei Jean Georges).

    Roasted Brussels sprouts, Benton's bacon, kimchi. Ganz, ganz simpel, aber auch ganz, ganz lecker. Fuer alle Rosenkohlhasser DIE Chance zur Bekehrung.

    Zum dessert Amish cheddar shortcake, apples, ham cream. Fand nicht ungeteilten Beifall, aber ich fand die dezente Schinkensahne eine tolle Kombi mit dem salzig-suess-cremigen Kaesekuchen.

    Auch die Weinkarte ist nicht 08/15. Wir hatten einen blanc de noir von der Nahe (!) vom mir unbekannten Weingut Hahnmuehle. Fuer mich der perfekte Begleiter zu dieser "spicy cuisine" durch die Kombination aus pikanter Saeure und etwas Gerbstoffen der roten Trauben.

    Alles in allem ein sehr erfreulicher Abend. 3 Personen, 8 Gerichte, 1 Flasche und 1 Glas Wein, mit Tip 190$ = 130 euro. Alle gluecklich und satt. Den Laden haette ich gerne um die Ecke.


    "Den Laden hätte ich gerne um die Ecke", tja, das haben wir nun, jahrzehnte später, auch so empfunden.
    s.
    PS: von diesem glauer würde ich gerne mehr lesen, der hat's wirklich d'rauf, einem das Maul wässrig zu schreiben

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ssäm Bar

    Schon die Nacht davor, des Reisefiebers wegen, nicht gut geschlafen, dann zum Flieger, der Tag wird immer länger; schließlich in so einem halbdeliranten Zustand ins Ssäm, das auf einer Liste der hundert besten Restaurants gleich hinter der Schwarzwaldstube liegt.
    Zu Recht? Aber das ist uns vollkommen egal, weil wir hier alles finden, was uns zum geglückten Tag fehlt. Es ist eng, laut, und ist ist der Koch, der für die Musik zuständig ist; auch hier beweist er einen etwas schrägen, aber ausgezeichneten Geschmack.
    Man erlebt in kurzer Zeit die unterschiedlichsten Geschmackserlebnisse, aber alles ist auf eine wunderbare Art genau "richtig". Die jungen Leute im Service in ihren kurzen Hosen und Turnschuhen sind aufmerksam, freundlich, höflich, lustig, man kann sich noch jedes andere positiv besetzte Adjektiv aussuchen, es passt ebenfalls.
    Wir bestellen quer durch die Karte, alles wird nacheinander in die Mitte des Tisches gestellt. Ein Beispiel? Die Jakobsmuscheln, tolle Qualität, einseitig relativ scharf angebraten, innen saftigzart, dazu eine Avocadocreme, überhaupt nicht mächtig, rote Rettiche eingestreut, nein, nicht wegen des Spieles der Texturen, sondern weil's so sein muß.
    Der Wein eine Riesling/Chardonnay - Cuvée aus New York.
    Kann man in NuhJookSitei besser einlaufen?

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  • Max.Vanderveer
    antwortet
    Vor einigen Wochen war ich auch im Madison zu Gast und es war ein eher durchwachsenes Erlebnis. Sehr guter Service, aber viele Detailschwächen im Essen. Angesichts der für New York akzeptablen Preise, trotzdem eine Empfehlung, allerdings nicht uneingeschränkt. Vielleicht hatten wir auch nur einen schlechten Tag erwischt.

    Mehr dazu hier

    Eleven Madison Park auf highendFOOD

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  • Mousseauchocolat
    antwortet
    Vor wenigen Tagen sind wir von einer Reise nach New York zurückgekommen. Unter anderem haben wir das hier schon mehrfach erwähnte und auch von mir hoch gelobte und empfohlene Eleven Madison Park Restaurant zum Abendessen besucht. Im neuen Guide Michelin wurde das Restaurant von einem auf drei Sterne "promoviert" und inzwischen wurden auch die Gerüchte bestätigt, das Danny Meyer das Restaurant an den Restaurantleiter Will Guidara und Chefkoch Daniel Humm verkaufen wird. Gerade im Zusammenhang mit dem Verkauf sind viele Fragen nach der Zukunft dieses Hauses aufgetaucht, nicht wenige waren sehr besorgt, ob diese beiden neuen Besitzer das Haus auf diesem Niveau werden fortführen können, zumal sie sich auch noch bei anderen Projekten engagieren werden. In einem Interview versuchte Guidara die Bedenken zu zerstreuen und betonte gerade hinsichtlich der zukünftigen Preigestaltung, dass man solange als möglich die Preise stabil halten wolle und auch bei den Edelprodukten bis auf wenige Ausnahmen auf supplements verzichten wird.
    Das ohnehin auch bei New Yorkern beliebte Restaurant ist nun nach dem 3.Stern noch begehrter geworden. Bereits kurz nach Freigabe der Reservierung auf opentable waren alle Termine zwischen 19 und 21h ausgebucht (für einen Mittwochabend) und zum erstenmal mussten wir an der Bar Platz nehmen, weil unser Tisch noch belegt war. Mit etwa 15minütiger Verspätung wurden wir dann zum Tisch geleitet. Während des gesamten Abends blieb das Restaurant bis auf den letzten Platz gefüllt, entsprechend hoch war der Lärmpegel. Wir hatten den Eindruck, dass das Personal durch diesen täglichen Ansturm nun an die Grenzen seiner Belastbarkeit gebracht wird. Die Freundlichkeit wirkt nur noch bemüht, das Gefühl "umsorgt" zu sein, stellt sich hier nicht mehr ein; es muss einfach nur noch laufen. Und da kann es auch passieren, dass ein Ober einem den Teller wegzieht, obwohl man noch Messer und Gabel in der Hand hält, und nach dem Kaffeewunsch fragt.
    Die Speisekarte folgt der neuen Mode in einem Raster nur noch das Grundprodukt zu nennen z.B. Foie Gras, Hummer, Lamm und Schokolade. Die Art der Zubereitung entscheidet die Küche. Für ein solches Vier Gang Menü werden 125$ veranschlagt plus TAX und TIP. Eigentlich günstig, aber auch seines Preises wert? Wenn nämlich das kleine Stück Foie Gras von einem Spekulatiusgewürz erdrückt wird, der Hummer einfach nur noch eine Zutat zu einer mächtigen, reichlich darübergegossenen Sauce ist, das Lamm doch etwas Stallgeruch hat und die Schokolade zwar gut, aber für das Niveau dieses Hauses doch sehr einfach gestrickt ist, dann frage ich mich, ist nicht auch die Küche an ihre Belastungsgrenze gekommen und versucht man nicht, die Preise dadurch zu halten, dass man die Edelprodukte zwar anbietet, aber in nur noch homöopathischen Dosen und dazu nicht mehr in bester Qualität?
    Wir haben jedenfalls das Haus zum ersten Mal unzufrieden verlassen. Die grandiose Weinkarte mit durchaus bezahlbaren Spitzenweinen, der zum Abschluss gratis offerierte Cognac sowie die Dose hausgemachten Granolas konnten unsere Enttäuschung nicht allzusehr mindern! Ob EMP ein Beispiel dafür wird, dass der dritte Stern einem Haus auch zum Nachteil gereichen kann?

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  • Spießbräter
    antwortet
    Zitat von glauer Beitrag anzeigen
    Viel Spaß. Gehen Sie ins Coi? Oder ganz entspannt ins Slanted Door?

    Falls Sie an originellen Weinen interessiert sind lohnt sich auch ein Abstecher in die Weinbar "Terroir".
    Vielen Dank. Das COI ist in der engeren Auswahl, das Terroir hat es bisher nicht in meine Planung/die Reiseführer geschafft.

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  • glauer
    antwortet
    Zitat von Spießbräter Beitrag anzeigen
    Danke, Freitag geht es los - zunächst mit einem "Abstecher" nach San Francisco.
    Viel Spaß. Gehen Sie ins Coi? Oder ganz entspannt ins Slanted Door?

    Falls Sie an originellen Weinen interessiert sind lohnt sich auch ein Abstecher in die Weinbar "Terroir".

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  • Spießbräter
    antwortet
    Zitat von glauer Beitrag anzeigen
    Bei EMP ist es aber momentan auf der Website nicht so direkt auffindbar. Ich musste googeln.
    Und wenn man dann in Ihrem Link "Dinner" durch "Lunch" ersetzt dann sieht man das ganz andere Menü auch noch.
    Danke, Freitag geht es los - zunächst mit einem "Abstecher" nach San Francisco.

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  • glauer
    antwortet
    Zitat von fragolini Beitrag anzeigen
    In den USA gibts kaum eine homepage in der nicht das aktuelle Menue veröffentlicht ist: http://www.elevenmadisonpark.com/dinner.pdf


    Gruß!
    Bei EMP ist es aber momentan auf der Website nicht so direkt auffindbar. Ich musste googeln.
    Und wenn man dann in Ihrem Link "Dinner" durch "Lunch" ersetzt dann sieht man das ganz andere Menü auch noch.

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  • fragolini
    antwortet
    In den USA gibts kaum eine homepage in der nicht das aktuelle Menue veröffentlicht ist: http://www.elevenmadisonpark.com/dinner.pdf


    Gruß!

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  • Spießbräter
    antwortet
    Zitat von glauer Beitrag anzeigen
    Es kommt ein bisschen darauf an, was Sie wollen und was Ihnen wichtig ist. Bei der jetzigen Planung sind Sie eher auf der konservativen Seite und mit der Beschraenkung auf Lunch werden Sie eine teils sehr eingeschraenkte Version der Kueche erleben (allerdings auch zu extrem eingeschraenkten Preisen). Es sind auch alles Superstarchefs, die mehr Restaurants haben als Finger an den Haenden....... was nicht heissen soll, dass man dort nur deshalb schlecher isst. Aber es sind sicher nicht gerade Haeuser mit einer persoenlichen Note. Was allerdings in NYC auch sehr rar ist.

    Ich bin ein grosser Fan des Jean Georges Lunch, zu den anderen beiden kann ich nicht viel sagen. Aureole hat mich noch nie gereizt, erschein mir immer als eine Fabrik....aber Vorurteile taeuschen ja auch gerne mal.

    Ich wuerde trotzdem lieber ins Eleven Madison Park oder The Modern gehen (oder natuerlich auch Le Bernardin, falls Fisch gefaellt). Beide sind die einzigen Restaurants ihrer eher juengeren Chefkoeche und es gibt die excellente Gastlichlkeit der Danny Meyer Gruppe in sensationellen Locations.

    Und wie waere es mit einem der Momofuku's? Mal was ganz anderes, sehr New York, gar nicht Europa. Aber darauf muss man natuerlich auch Lust haben, sonst erlebt man nur eine unbequeme Stunde bei zu lauter Musik und zu texanischen Nachbarn direkt am Ellenbogen.

    Oder zu Sushi Yasuda?
    Danke zunächst für die Rückmeldung(en).

    Ich habe meine Entscheidungen/Reservierungen abhängig gemacht von persönlichen Erfahrungen früherer Reisen, Speisekarten, Bewertungen (Michelin/Zagat) und Preisniveau.

    Auf ähnlichem Niveau kamen für mich noch Gotham Bar&Grill und SHO Shaun Hergatt in die engere Auswahl. Da ich nur ein paar Tage in New York sein werde, musste ich eine kleine Auswahl treffen - die anderen zwei fielen wegen der deutlich unspannenderen Speisekarten durchs Raster. Preislich werde ich wohl akzeptabel über die Runden kommen.

    Vom Eleven Madison Park habe ich gehört und hier gelesen, kann mir aber aus der Ferne kein Bild machen, da die Homepage keine Speisekarte "anbietet".

    Für die Abende habe ich mir zusätzlich das Rhong-Tiam (immerhin ein Stern) und das Picholine (Käse und Wein) - ggf. noch Yasuda - herausgesucht

    Ich bin gespannt und voller Vorfreude.

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  • glauer
    antwortet
    Zitat von Spießbräter Beitrag anzeigen
    Ich habe im September dreimal für mittags reserviert:

    - Jean Georges
    - Aureole
    - Bouley

    Gibt es aktuelle Meinungen oder Erfahrungsberichte?

    Danke und beste KG:hungry:
    Es kommt ein bisschen darauf an, was Sie wollen und was Ihnen wichtig ist. Bei der jetzigen Planung sind Sie eher auf der konservativen Seite und mit der Beschraenkung auf Lunch werden Sie eine teils sehr eingeschraenkte Version der Kueche erleben (allerdings auch zu extrem eingeschraenkten Preisen). Es sind auch alles Superstarchefs, die mehr Restaurants haben als Finger an den Haenden....... was nicht heissen soll, dass man dort nur deshalb schlecher isst. Aber es sind sicher nicht gerade Haeuser mit einer persoenlichen Note. Was allerdings in NYC auch sehr rar ist.

    Ich bin ein grosser Fan des Jean Georges Lunch, zu den anderen beiden kann ich nicht viel sagen. Aureole hat mich noch nie gereizt, erschein mir immer als eine Fabrik....aber Vorurteile taeuschen ja auch gerne mal.

    Ich wuerde trotzdem lieber ins Eleven Madison Park oder The Modern gehen (oder natuerlich auch Le Bernardin, falls Fisch gefaellt). Beide sind die einzigen Restaurants ihrer eher juengeren Chefkoeche und es gibt die excellente Gastlichlkeit der Danny Meyer Gruppe in sensationellen Locations.

    Und wie waere es mit einem der Momofuku's? Mal was ganz anderes, sehr New York, gar nicht Europa. Aber darauf muss man natuerlich auch Lust haben, sonst erlebt man nur eine unbequeme Stunde bei zu lauter Musik und zu texanischen Nachbarn direkt am Ellenbogen.

    Oder zu Sushi Yasuda?

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  • fragolini
    antwortet
    Zitat von Sphérico Beitrag anzeigen
    Jean Georges ist mittags DAS NYC-Schnäppchen, affektierter Service, trubelig wie überall, aber gutes Essen.
    Mittags unschlagbar.
    Bei uns war der Service einwandfrei. Trubelig war nur der Empfang und das Bistrot nebenan. Im Restaurant war alles bestens.

    Zitat von Sphérico Beitrag anzeigen
    Eleven Madison fanden wir abends sehr schön.
    Wir hatten dort einen wunderbaren Abend an dem alles stimmte. Auch optisch ein außergewöhnliches Restaurant.

    Zitat von Sphérico Beitrag anzeigen
    Mittags könnte man das Tageslicht und Aussicht nutzen und im Mandarin Oriental asiatisch essen.
    Die Küche würde ich nicht als asiatisch bezeichnen. Bestenfalls asiatischer Einschlag. Mittags zum Schnäppchenpreis.
    Der Ausblick ist umwerfend. Wenn Sie dort nicht essen, gehen sie vor oder nach JG in die Bar. Schönere Ausblicke gibt es selbst in NY nicht viele.
    Und: Die Toiletten sind die schönsten in NY.


    Gruß!

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  • Sphérico
    antwortet
    Jean Georges ist mittags DAS NYC-Schnäppchen, affektierter Service, trubelig wie überall, aber gutes Essen.
    Eleven Madison fanden wir abends sehr schön.
    :cheers:
    Mittags könnte man das Tageslicht und Aussicht nutzen und im Mandarin Oriental asiatisch essen.

    Und hatte ich schon das MoMa erwähnt ?

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  • Spießbräter
    antwortet
    Ich habe im September dreimal für mittags reserviert:

    - Jean Georges
    - Aureole
    - Bouley

    Gibt es aktuelle Meinungen oder Erfahrungsberichte?

    Danke und beste KG:hungry:

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  • glauer
    antwortet
    Zitat von müllerin Beitrag anzeigen
    Glaube hier sind Beiträge verlorengegangen !
    Was ging denn verloren?

    Und was Katz angeht. Lieber den Belag von einem Sandwich teilen und dazu sauerteigbrot von balthazar kaufen. Und zum Nachtisch dann noch nebenan bei Russ& daughter ein Pfund lox.

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