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New York City

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  • müllerin
    antwortet
    Wir waren bei E. Ripert, New York City.
    ***, 28 Zagat Punkte.
    Es war anders als in Europa.
    Unverbindlicher.
    E. Ripert schwebte durch die Räume um gesehen zu werden.
    Sommeliere klasse. "Sie haben..." " Dazu Wein..." 0,25 l !!!
    Manch deutscher Sommelier überlegt dabei 0,10 oder 0,12 oder 0,14.
    Die Höhepunkte des Menus waren
    almost raw: sea urchin.
    barely touched: seared langoustine, wild mushroom, foie gras.
    *** Sterne.
    Die Speisekarte von Herrn Ripert, unser Name nach Lautschrift.

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  • müllerin
    antwortet
    Glaube hier sind Beiträge verlorengegangen !

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  • müllerin
    antwortet
    Katz, 4 Personen, Sandwich, bezahlt 60,00 US Dollar.
    Können Sie für uns, werter glauer, "ein wenig teureres" wie Sie sagen,
    Lunchessen bei J.G.Vongerichten klar machen.

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  • fragolini
    antwortet
    Boston:
    Guter Lunch im Mandarin Oriental. Das deutsche Personal kümmert sich rührend um die deutschsprachigen Gäste. Tolle Sake Auswahl.

    Plymouth:
    Da geht man in den Lobster Pot am Hafen. Dort gibt es eine schöne Auswahl ganz, ganz frischem Meeresgetier. Einfach lecker.
    Atmosphäre sehr einfach, Beilagen sind Pommes oder weiches Brot. Aber das muss man ja nicht essen.


    Gruß!

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  • glauer
    antwortet
    Zitat von müllerin Beitrag anzeigen
    Wir beschreiten den Pfad der Pilgerväter...
    und hätten gern kulinarische Information.
    Boston
    Plymouth
    Cape Cod
    Belfry Inn and Bistro, The Painted Lady, Sandwich ?
    P-Town, Provincetown, eine heterosexuelle Unterkunft ? Hier landeten die Pilgerväter.

    New Haven (Yale).

    New York.
    Werde in mich gehen. Aber nicht einfach. Weiss nicht was schwieriger wird, gutes Essen auf dem Cape oder ein unschwules guesthouse in P-town..... schliessen Sie vorsorglich gut ab.....

    Aber im Ernst: natuerlich gehen Sie in Provincetown in ein B&B, und natuerlich wird das nicht "heterosexuell" sein. Es wird da meist nicht diskriminiert.

    In welchem Monat kommen Sie denn?
    Zuletzt geändert von glauer; 17.04.2010, 00:41.

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  • müllerin
    antwortet
    Wir beschreiten den Pfad der Pilgerväter...
    und hätten gern kulinarische Information.
    Boston
    Plymouth
    Cape Cod
    Belfry Inn and Bistro, The Painted Lady, Sandwich ?
    P-Town, Provincetown, eine heterosexuelle Unterkunft ? Hier landeten die Pilgerväter.

    New Haven (Yale).

    New York.

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  • glauer
    antwortet
    Ich denke ich wuerde auf jeden Fall den Jean George Lunch einbauen. Kostet kaum mehr als ein Sandwich bei Katz's.

    Fuer das "Hauptevent" dann eher abends, da bis auf wenige Ausnahmen (zB per Se) mittags ein abgespecktes Programm geboten wird. Ihre bestimmt sehr smarten Kinder wuerden bestimmt The Modern goutieren. Mit Blick auf den MoMA Skulpturengarten. Sehr schickes Interieur. Insgesamt echtes New York Metropolis Flair.

    Le Bernardin mag ich sehr gerne, ist aber als Restaurant etwas langweilig.

    Per Se war ich noch nicht essen. French Laundry war mir das Essen alles in allem ein wenig zu subtil (und daher etwas langweilig). Aber man kocht dort schon sehr gut und er Blick auf den Columbus Circle macht das Erlebnis perfekt.

    Ansonsten auch definitiv ein Abstecher in eines der Momofukus. Auch da weiss man ganz sicher, dass man nicht in der deutschen Provinz weilt.

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  • andrecis
    antwortet
    Wohl wahr... Masa überschüttet keinen mit unnötigem "äußerem Luxus"
    aber ich kann versprechen, sie entsteigen dem Lokal wie im Dilirium

    ... gehen Sie doch ua in die Momofuku SSäm Bar ... da soll es doch grad als "Grüppchen" "lecker Spass" machen?!! Oder - hab ich das falsch verstanden werter Glauer? :hungry:

    Und Bouloud und Keller haben ihre Sache im Griff...

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  • müllerin
    antwortet
    Zwischenzeitlich glaube ich:

    Wir vier gehen zu Le Bernardin, Eric Ripert. Schöne Web Seite. Gefiel allen.

    Masa, Japanisch, too expensive, etwas befremdlich für Jugendliche.
    Mein Sohn sagte bei Ansicht der Internet Präsens spontan "spartanisch".

    Keller (Amerikaner !), Jean-Georges, Boulud, fast ein Jahrgang (ca.1955).
    Die drei haben zuviel gleichzeitig am laufen.

    Weiß jemand noch etwas besseres ?

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  • fragolini
    antwortet
    Wir hatten mit meinem Sohn, und der war erst neun, nirgends in NY ein Problem.
    Das Madison Eleven war abends perfekt (für mich einer der schönsten Restaurants der Welt, allein diese Deckenhöhe!) und mittags JGV. Genial die Traubensaftkarte mit sortenreinen Traubensäften, teils passend zu den Gängen (Wissler macht das inzwischen auch so ähnlich).


    Gruß!

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  • andrecis
    antwortet
    also mit den Kids würde ich auf jeden Fall das wd-50 aufsuchen :hungry:

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  • müllerin
    antwortet
    Herzlichen Dank für die vorab Informationen.

    Ich gebe zu bedenken, dass wir vier sind.
    Zwei Erwachsene und je ein 17+13 jährige(r)
    *** in mehreren Ländern erfahren und fliessend englisch sprechend.

    Wer ist am besten geeignet für ein hoffentlich unvergessliches Esserlebnis.
    Vongerichten,Keller,Boulud,Japanischer Meisterkoch,oder der ...
    Lunch oder Dinner ?

    Was ist angesagt ?

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  • andrecis
    antwortet
    Ich darf höflichst auf meinen Thread im alten Forum verweisen, werte Frau Müllerin... *klick*

    Sollte es noch Fragen dazu geben - immer raus damit... :hungry:

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  • fragolini
    antwortet
    Zitat von Sphérico Beitrag anzeigen
    Empfehle weiterhin unbedingt The Modern im MoMA (Restaurant, nicht Bar/Bistro, dieses ist zwar günstiger aber nicht so top wie das Resto), (nur!) mittags Jean Georges sowie abends Eleven Madison...
    Das kann ich nur so unterstreichen.

    Auch toll mittags (vernünftige Preise) das Restaurant des Mandarin Oriental.
    Toller Sevice, schöne Ambiente und die wohl schönste Aussicht in New York passen gut zu dem asiatisch, amerikanischen Stilmix.

    Wenn man zum Lunch Jean Georges besucht lohnt sich hier den Espresso in der Bar zu trinken. Die Aussicht ist einfach der Hammer. Nebenbei gibts dort die schönsten Toiletten von New York.


    Gruß!


    Gruß!

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  • Mousseauchocolat
    antwortet
    Also ins Eleven Madison Park würde ich in jedem Fall auch abends gehen! Es ist das einzige Restaurant in New York, das ich bei keinem Aufenthalt ausgelassen habe. Sehr gute Küche, sehr freundlicher, kompetenter Service, viel Platz und wenn man Glück hat und nicht im Hauptraum (eher ein Saal) platziert wird, sondern in einem kleinen Annex im hinteren Teil des Restaurants, kann es sogar richtig ruhig sein, was in New York ein kleines Wunder ist.

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