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Jean Georges NYC

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  • QWERTZ
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    Schade, dass ich mich nicht entscheiden konnte, an diesem Essen teilzunehmen, umso mehr freue ich mich über den Bericht.

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  • Jürgen3D
    Gourmet aus Leidenschaft

  • Jürgen3D
    antwortet
    Wertes Forum,

    zu viert trafen wir uns im Jean-Georges zum Lunch. Was als kurzes Mittagessen gedacht war, schließlich wollten wir Abends noch ins Blue Hill, entwickelte sich überraschender Weise zu einem größeren Gelage. So hatten wir aber das vielleicht beste Erlebnis in New York was Essen und Service betraf.

    Angeboten wird u.a. ein 6 Gänge Tasting Menü für 158 $ das wir noch um einen zusätzlichen Gang erweiterten.


    Das Restaurant liegt in der bescheidenen Hütte eines im Moment weniger bescheidenen Mannes.






    Vor dem Menü wurde etwas Butter und ein fein säuerliches Sauerteigbrot gereicht (es aber mehrere Sorten zur Auswahl). Sehr lecker, Klasse.




    Als Amuse Gueule gab es Thunfisch mit Knoblauch und Gurken. Der zarte Thunfisch war am Anfang betont säuerlich, der Geschmack veränderte sich aber im Mund und wurde interessanter und vielschichtiger. Sehr lecker, Klasse. Dazu gab es frittierten Sushireis mit Avocado, leicht pikant und etwas klebrig. Sehr lecker.



    Separat gereicht wurde ein warmer Sud aus Bonito und Auster mit feinem Umami Aroma. Sehr lecker.

    Pastina with Sea Urchin and Caviar



    Dann begann auch schon das Menü mit Seeigel, Kaviar und kleinen Nudeln, die etwas an Fregola erinnerten. Ein Gericht mit cremiger Textur und feinem Meeresaroma. Sehr lecker.


    Diver Scallops, Caramelized Cauliflower, Caper-Raisin Emulsion



    Es folgte unser zusätzlicher Gang mit getauchten Jakobsmuscheln, karamellisiertem Blumenkohl und einer Kapern Rosinen Emulsion. Die Jakobsmuscheln waren zart, der Blumenkohl war perfekt gegart, nicht zu al dente mit dezenten Röstnoten. Dazu gab es eine leicht pikante Senfsauce mit zitroniger Note. Sehr lecker, für mich war der Senf etwas zu dominant.


    Madai Sashimi, Olive Oil, Sea Salt and Preserved Chili with Fragrant Madai Broth





    Das Madai Sashimi war zart, aromatisch und hatte einen angenehmen Biss. Gewürzt was es mit Chilis, etwas Ingwer und Olivenöl. Separat gereicht wurde ein leicht pikanter Sud aus Madai, Champignons und Staudensellerie mit feinem Aroma. Sehr lecker, Klasse.


    Market Mushroom Salad with Wild Greens and Herbal Pine Nut Dressing



    Der Salat bestand aus verschiedenen Pilzen (dünn gehobelte Champignons, Shiitakepilze, Pfifferlinge und zwei weiter, eher exotische Pilze),verschiedenen Kräutern und einem pikanten, fein säuerlichem Dressing mit Pinienkernen und etwas Chili. Ein Gericht mit feinen Pilzaromen und perfekter Konsistenz der Pilze, auch die Pinienkernen waren aussergewöhnlich gut. Sehr lecker, Klasse.


    Black Sea Bass, Fragrant Coconut Juice, Parsnip and Lime





    Der Black Sea Bass war perfekt gegart, zart und aromatisch. Bedeckt war er u.a. mit kleinen Limonenfiletstücken die mehr Aroma als Säure hatten, Gurken- (?) und Pastinakenstücke. Angegossen wurde ein Sud mit etwas Kokosmilch, Limone und einem Hauch Ingwer. Sehr lecker, Klasse.


    Lobster with green Asparagus



    Bei diesem Gang dachten wir zuerst der Servive hat sich im Tisch geirrt denn den Hummer hatten wir nicht bestellt. Aber es war ein zusätzlicher Gang aufs Haus, eine sehr nette Geste. Der Hummer war aromatisch aber etwas zäh (ich bin kein großer Freund von Hummer), dazu gab es aromatischen, perfekt al dente gegarten grünen Spargel und eine Chilimayonnaise mit pikanter Schärfe. Sehr lecker.


    Roasted Rack of Lamb, Broccoli Pesto and Dried Onions



    Das Lamm war leicht rosa gegart mit etwa Röstnoten aber wenig Lammaroma. Der Brokkoli war aromatisch und perfekt al dente, das Brokkolipesto ebenso. Dazu gab es noch ein paar frittierte Zwiebelringe. Sehr lecker, die etwas eigenwillige Sauce passte meiner Meinung nach nicht zum Lamm.

    Foie Gras Brûlé, Rhubarb, Oven Dried Pineapple and Sichuan Peppercorn


    Nach dem Hummer gab es mit der Foie Gras einen zweiten Gang aufs Haus. Die Creme Brulee von der Foie Gras war auf einer Scheibe Brioche angerichtet und mit etwas Shiso Kresse und Szechuanpfeffer bedeckt. Dazu gab es ein Rhabarberpüree und dehydrierte Ananas. Die Ananas war aromatisch und hatte wenig Säure. Sehr lecker, Klasse. Die leichte Schärfe des Szechuanpfeffers gab dem Gericht einen gewissen Kick.


    Vor dem Dessert wurde noch ein Predessert aufwändig zubereitet.


    Zuerst wurde die äußere Schale entfernt.


    Anschliesend wurde die Ananas spiralförmig eingeschnitten um die Augen zu entfernen.





    Die Ananasscheibe wurde mit etwas Kirschwasser beträufelt und mit kandierten Rosenblättern betreut. Die Ananas war süß und aromatisch mit wenig Säure und hatte eine sehr zart Textur ohne Fasern. Sehr lecker, Klasse.

    Rhubarb Dessert Tasting


    Bei diesem Dessert drehte sich alles um das Thema Rhabarber, den es als Sorbet, Gelee, Eiscreme und Kompott gab. Dazu gab es noch eine Vanillesahne, etwas Gebäck, etwas Litschi und Baiser. Ein aromatisches aber eher klassisches Dessert. Sehr lecker, etwas mehr Säurespiel hätte es aber interessanter gemacht.



    Dazu gab es noch etwas Macadamiamilch. Sehr lecker.




    Zusammen mit dem regulären Dessert gab es noch ein Schokoladen Tasting für uns alle in der Mitte des Tisches damit wir auch die anderen Kreationen der Patisserie probieren konnten. Eine Schokoladencreme, einen Schokoladenkuchen, ein Hibiskussorbet, ein Birnenkompott, Erdnussbutter, Olivenölpulver und etwas Limonen Confit. Alles sehr lecker.



    Für jeden gab es noch einen Marshmallow mit sehr feiner Konsistenz. Sehr lecker.




    Es folgte eine gefüllte Schokoladen Praline und ein Stück Gelee mit feinem Süße/Säure Spiel. Sehr lecker.



    Den Abschluß bildete eine Etagerie mit verschiedenen Pralinen, u.a. mit Banane und Matcha. Sehr lecker.



    Zum Schluß hatten wir noch Gelegenheit mit Herrn Jean-Georges Vongerichten ein Gespräch zu führen, der uns kurz die Küche zeiget und sich für unseren Besuch bedankte. Ein schöner Abschluß für einen rundherum perfekten Restaurantbesuch.

    Der Service war sehr freundlich und zuvorkommend, ich habe mich im Jean-Georges sehr wohl gefühlt. Das Jean-Georges bietet eine herausragende Kücke, auch die Weinbegleitung für 118 $, die ich aber nicht hatte, soll hervorragend gewesen sein.

    Gruß
    Jürgen
    Zuletzt geändert von QWERTZ; 11.05.2016, 20:55.

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  • besseresser
    Gourmet aus Leidenschaft

  • besseresser
    antwortet
    Kein Problem, lieber Wombard. Mir ging es beim Lesen von Speise- und Weinkarten zurückliegender Restaurantbesuche just heute ebenso. Ich war überrascht, was da schon alles unsere Kehlen heruntergeflossen war, an das ich mich nicht mehr erinnerte.

    KG
    Besseresser

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  • wombard
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • wombard
    antwortet
    Zitat von besseresser Beitrag anzeigen
    Lieber Wombard,

    vielen Dank für die schönen Eindrücke. Können Sie sich noch an den ein oder anderen der Weine erinnern? Wurde "weltweit" verkostet oder konnten Sie einen Schwerpunkt entdecken? Hatten Sie ein flüssigen "Liebling"?

    Herzlichen Dank
    Besseresser
    Schwierige Frage. Soweit ich dies noch in Erinnerung habe, war es eher Europa lastig. davon gabs zum Lobster J.J.Prüm Graacher Himmelreich Spätlese 2004. Kann mich daran noch erinnern, weil wir mit dem Sommelier flachsten, das wir diesen Wein auch im Keller hätten. Von dem Dessertwein hatte ich schon geschrieben, vielleicht fällt mir der Rest noch ein. Liegt nicht am mangelnden wollen, sondern einfach an der Masse der Weine, die wir in den letzten 3 Wochen Urlaub in Restaurants oder auf dem Schiff geniessen(oder auch nicht) konnten/durften.

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  • besseresser
    Gourmet aus Leidenschaft

  • besseresser
    antwortet
    Lieber Wombard,

    vielen Dank für die schönen Eindrücke. Können Sie sich noch an den ein oder anderen der Weine erinnern? Wurde "weltweit" verkostet oder konnten Sie einen Schwerpunkt entdecken? Hatten Sie ein flüssigen "Liebling"?

    Herzlichen Dank
    Besseresser

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  • wombard
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • wombard
    antwortet
    Unseren Besuch in New York, vielen Dank dabei an die Tipps der Forumianer, haben wir gut überstanden.
    Da wir im favorisierten Le Bernadin, dummerweise noch keine 100 m vom Hotel entfernt, keinen Tisch bekommen haben, entschieden wir uns im Vorfeld für das Jean Gorges.

    Das Menue

    SOFTLY POACHED EGG
    Caviar, Yogurt and Herbs
    Schlaraffenland hat bereits in 2013 das Gericht als „Das Ei war, was Konsistenz und Geschmack betraf, so himmlisch, daß ich mir gut vorstellen könnte, daß es einem nach der langen Reise an der Himmelspforte als Snack angeboten wird“

    MADAI SASHIMI
    Market Strawberries, Buttermilk Emulsion
    Drei dünn geschnittene Scheiben rote Meerbrasse, mit jeweils einer extreme wohlschmeckenden Walderdbeere und der Buttermilch Emulsion mit erstklassigem Olivenöl
    Für mich, trotz Ei, der Gang des Abends

    GREEN ASPARAGUS WITH MORELS
    Asparagus Jus
    Zu drei oder vier Stangen grünem Spargel gabs butterzarte kleinste Morchel, das Ganze mit einer intensiven Spargel Jus

    LINE CAUGHT HALIBUTSpiced Broth and Summer Vegetables
    Alaska Heilbutt, perfekt gegart auf kleinen Gemüsestreifen und würzigem Brot

    MAINE LOBSTER
    Garlic-Chili Sauce, Artichoke and Pine Seasoning
    Halber Lobster, ganz kleine Artischockenhälften und getrockneten Kiefernadeln.

    ROASTED RACK OF LAMB
    Jalapeño Pea Purée, Mint Crumbs
    Lammrack mit Minze Krümel und Jalapeno Püree. In Abwandlung englischer Tradition, aber sicherlich um Klassen besser, vor allem die Schärfe des Pürees harmonierte perfekt mit den Minze Krümeln

    STRAWBERRY DESSERT TASTING
    So wohlschmeckende Erdbeerenkreationen habe ich noch nie gegessen. Und dazu gab es als Weinbegleitung von Braida den Brachetto d`Acqui. Eine klasse Kombination.

    Fazit: Hohe Kochkunst auf 3 Sterne Niveau
    Bereut haben wir es nicht, etwas störend einige „weiblichen Zeitgenossinen“, die sich je länger der Abend umso lautstärker an verschiedenen Tischen unterhielten (die armen Männer).
    Die Rechnung hat uns dann eine kleine Träne gekostet, die aber bei der Küchenleistung sowie dem Gesamtambiente incl. Service nicht ins Gewicht viel.

    Mit Apero, Sommer Menu , Weinbegleitung waren wir dann bei rd. 400 Dollar pro Kopf. Tax und das "unweigerliche" Trinkgeld für den allerdings äusserst freundlichen, zuvorkommenden Service incl. sehr kommpetenten Sommelier, der uns im übrigen im Verlaufe des Abends mit perfekten Deutsch die Weine erklärte, ist man doch fast bei einem Tausender angekommenachetto d’Acqui

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  • Schink
    Gourmet aus Leidenschaft

  • Schink
    antwortet
    Vielen Dank für den schönen Bericht, werter Schlaraffe. Ich kann Sie verstehen, bei manchen so vermeintlich einfachen Dingen (Ei, Erbsen) kommt man ins Schwärmen, weil man es selber nie so hinbekommen würde.

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  • Sphérico
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • Sphérico
    antwortet
    Lieber Schlaraffe,

    ich finde das Gebotene, v.a. zu diesen Preisen, auch großartig. Wenn in NYC, würde ich am liebsten täglich mittags reinschauen, muß mir dann bei den Vorab-Reseriverungen aus D immer Mäßigung auferlegen (andere -immer wieder gern auch The Modern- wollen auch besucht werden). Abends isses dann etwas höherpreisig.

    MkG, S.

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  • Gast
    Gast

  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Vielen Dank, werter MV; besonders das vegane Gericht sieht doch großartig aus
    s.
    PS: "werte Schlaraffe" ?
    sollten Sie Zuordnungsprobleme haben, Auflösung hier (ab 0:56) BMI kommt übrigens auch gut hin
    http://www.youtube.com/watch?v=nalGMEitplM

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  • Max.Vanderveer
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • Max.Vanderveer
    antwortet
    Auch wir waren recht angetan, als wir kürzlich dort waren. Ich erlaube mir einmal, Ihnen ein paar Bilder zu ihrem Bericht zu spendieren, werte Schlaraffe:

    Impressionen vom Jean Georges NYC

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  • Gast
    Gast

  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Man ist ja schon geneigt, das Festpreismenü zum Mittagessen am "extraordinary value", so der Michelin, festzumachen; aber das Essen wäre ja immer noch umwerfend gut, wenn es deutlich teurer wäre.
    Zwei Gäng 38, jeder weitere Gang 19 Dallrr. Man sucht aus sechs Vorspeisen, sechs Zwischengerichten und etwa zehn Hauptgerichten aus, bei einigen Gängen ist ein Supplement zu entrichten, das, in einem Falle, dem Ei mit Kaviar, sogar etwas teurer ist, als das Zwei-Gänge-Menü insgesamt.

    Das Ei war, was Konsistenz und Geschmack betraf, so himmlisch, daß ich mir gut vorstellen könnte, daß es einem nach der langen Reise an der Himmelspforte als Snack angeboten wird. Aber auch die Jakobsmuscheln mit karamelisiertem Blumenkohl und Kapern-Emulsion waren ausgezeichnet. Ohnehin ist die Qualität sowohl der Fische, als auch sämtlichen Meeresgetiers - wir sollten dies auch noch in Boston erleben - umwerfend. Zu den glänzend frischen Seeigeln gab es knuspriges Schwarzbrot mit Jalapeno und Yuzu.
    Und dieses Jalapeno-Zeugs - Teufel, zünd' die Hölle an - war wirklich scharf; fast zu scharf, nix da, genau richtig.

    Süße Erbsensuppe mit Croutons und Parmesan, so einfach es auch klingt, so ausgewogen und harmonisch und intensiv war der Geschmack.
    Watercress and Sugar Snap Pea Salad, angemacht mit einer Zitronen-Soja Vinaigrette , dazu noch knuspriger kristallisierter Senf. Diesen Salat gibt's erst hinter der Himmelspforte, ich werd Veganer. Knackig, oberfrisch, Säure, Schärfe, Süße, obwohl noch Gulf Shrimps mit Miniatur-Artischokken mit am Tisch standen, mußte ich, wie eine Amselmutter, bei meinen Gegenübern ständig in weitaufgerissene Schnäbel starren, die gierig nach Salatatzung verlangten.

    Zwei rote Fäden zogen sich durch alle Speisen; Erbsen, variantenreich, und die Schärfe, imponierend.
    Noch n'roter Faden: das Knusprige, z.B. bei Crispy Confit of Suckling Pig, mit, was auch sonst, Jaloapeno-Erbspüree und Räucherschinkenmarmelade, oder auch bgeim karamelisierten Beef Tenderloin, mit Kirschsenf und Purple Kartoffelchips.
    Die Hauptspeisen gerieten mir fast eine Idee zu mächtig, so daß wir bei den Desserts zum Kollektiv-Streik bereitstanden, wie schade.

    Wein wurde glasweise angeboten; wir vergnügten uns mit Scharzhofberg 2008 von Höfel, Chassagne-Montrachet La Romanée, 2007 von Jadot und einem 08 Barolo, Mauro Veglio, schon gut reif mit erstaunlicher Frucht.

    Bei JG kann man eigentlich nur einen Fehler machen; indem man nicht hingeht.
    s.

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  • karlson
    antwortet
    Na der Tipp kommt mir ja wie gerufen... Ich bin Ende September für eine Woche in NY und schon fleißig an Infos sammeln bezüglich Essen und Trinken. Ich habe mir sagen lassen, dass es im Jean Georges auch einen wirklich guten Whiskey geben soll!

    Stimmt das oder wurde mir da was falsches berichtet?

    VG
    Zuletzt geändert von karlson; 15.08.2011, 11:18.

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  • brigante
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • brigante
    antwortet
    Zitat von Sphérico Beitrag anzeigen
    Hummer mit Popcorneis und Trüffel-Air
    Es gibt schon Gerichte, die klingen eher nach einer schlechten Parodie von Haute Cuisine, muahaha...

    Aber ich glaube Ihnen, dass es sicherlich abgefahrn geschmeckt hat!

    Grüße
    b.

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  • Sphérico
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • Sphérico
    antwortet
    Zitat von glauer Beitrag anzeigen
    Das kommt darauf an, was man moechte. Wenn man, zB nach dem MoMA Besuch, eine Kleinigkeit essen und/oder trinken will, auch ausserhalb der normalen Essenszeiten, dann ist der Bar Room perfekt...
    Werter Glauer,

    da haben Sie natürlich recht, wollte hier nicht irreführen. Die Preise hier sind auch nocheinmal niedriger als im hinteren Restaurantbereich.
    Eines meiner best ever-Gerichte hatte ich im Moma, Hummer mit Popcorneis und Trüffel-Air...
    ...und natürlich auch Momofuku Bar !

    MkG, S.

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  • glauer
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • glauer
    antwortet
    Auch wenn ich mich, wie ich meine, wiederhole. Der Hype um die Restaurants der Momofuku Gruppe ist nicht unberechtigt. Das Konzept und die Kueche sind sehr originell und etwas was man in Europa nicht so einfach findet. Gerade Momofuku SSaem und M. Noodle Bar sind perfekt fuer einen Abend oder Mittag, an dem man auch noch etwas anderes machen will ausser essen.
    http://www.momofuku.com/

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