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Kulinarisches am Bodensee

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  • #16
    Petersilienhühnchen? hmmm... Und ich darf gleich in der Kantine eine Currywurst essen.

    Als Gegenleistung für die Tipps werde ich berichten. Dieses Forum ist einfach klasse. Ich hätte mich viel früher anmelden sollen...

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    • #17
      Zitat von Matthias85 Beitrag anzeigen
      Ich hätte mich viel früher anmelden sollen...
      Eine sehr wichtige Erkenntnis, sage ich mal in Richtung all derer, die hier mitlesen und noch nicht die Zeit/Lust oder den Mut gefunden haben, zur Tastatur zu greifen.

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      • #18
        Zitat von Matthias85 Beitrag anzeigen
        Als Gegenleistung für die Tipps werde ich berichten.
        Wir freuen uns darauf!

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        • #19
          Zitat von kuechenreise Beitrag anzeigen
          Auch sonst herrscht am Bodensee viel zu viel der gastronomischen Tristesse. Und ich frage mich immer, weshalb das so ist... Die guten Restaurants scheinen es nicht leicht zu haben, Einheimische wie die zahlreichen Touristen, durchaus auch in grosser deutscher Limousine oder Edel-Suv mit dem Boot am Hänger unterwegs, scheinen wenig Wert auf gute Küche zu legen.
          Das ist sehr einfach. Zum Einen gewöhnt der Mensch sich an alles und zum Anderen verhält es sich zwischen Gastronom und Zufallsgästen - Laufkundschaft, aus gastronomischer Sicht, verhältnismäßig ähnlich wie zwischen Eltern und Kleinkindern. Man kann sich nicht aussuchen wen man da als Mensch vor sich hat und dieser Mensch hat Wünsche und oder Bedürfnisse, die dem für die Gegenseite erstrebenswerten Ideal deutlich widersprechen, gepaart mit einer gegen Null gehenden Frustrationstoleranz.

          Bitte verstehen sie das nicht falsch denn alle hier versammelten wären in dieser Gleichung sicherlich Wunderkinder aber die Welt da draußen tickt anders. Die meisten Kinder sind glücklich, wenn sie jeden Tag zu M-Doof dürfen und sie der Fernseher zum Einschlafen mit Volksverdummung berieselt und das ist die Welt, aus der anspruchsvolle Gastronomen ihre Gäste abholen müssen, wenn sie nicht ihr Leben lang auf Wunderkinder hoffen wollen. Ob der Mich einen Stern gibt oder irgendwer irgendwas, was am Ende wirklich zählt ist, wie viele sich trauen die Schwelle zu überqueren und was sie sich trauen zu bestellen.

          Denn fast alle Gäste tragen die Sorge in sich einen Fehler zu machen. Das für den Anlass falsche Lokal gewählt zu haben, nicht die richtige Entscheidung die Speisenfolge betreffend getroffen zu haben, es könnte eine Komponente bei dem Gericht was fast perfekt wäre so gestaltet sein, dass sie sicherheitshalber ausgetauscht werden sollte. Gäste muss man abholen und spielerisch davon überzeugen, keinen Fehler machen zu können und erst wenn diese mit etwas Langmut und Gelassenheit verbundene Erziehungsmaßname Schule macht, werden Schni-Po Kneipen auch in den besten Lagen es schwer haben.

          Im Gegenzug bemühen sich aktuell immer mehr anspruchsvolle Lokale um Restriktionen. Reservierung nur mit Telefon- oder am liebsten Kreditkartennummer, Küche nur von 19:00 bis 21:00 Uhr und wer nach 19:30 kommt, darf das offenkundig beste Menü nicht mehr ordern, ab 6 oder 8 nur Tischweise Bestellung uns so weiter...

          Der langfristige Schlüssel zum Erfolg anständiger Konzepte liegt denke ich darin zu begreifen, dass Gastronomie nicht Wissenschaft auf dem Teller, sondern vielmehr die am Gast sein muss.

          Gute Nacht

          Passepartout

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          • #20
            Oh, lieber Passepartout, Ihre Wort klingen gut. Ich mag gar nicht sagen, wie Aufwändig es ist, in vier Schritten in Südafrika einen Tisch in einem der tollen Restos zu reservieren. Und wenn Sie dann einen Tag vor dem schönen Ereignis telefonisch nicht erreichbar sind, war alles umsonst - nur nicht für die Kreditkarte. Und ja, sie müssen eine südafrikanische Telefonnummer angeben und nein, ein proaktiver Anruf oder eine Mail des Gastes vor Urlaubsbeginn genügen nicht.

            Ich sehe mich also schon die ganzen Tage über auf der Bettkante unserer Hotels neben dem Telefon sitzen, während meine Beste das wunderbare Land erkundet. Dafür sind dann wenigstens die Abende gesichert.....

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            • #21
              Meine kulinarische Erkundungstour ging letzte Woche in die nächste Runde. Nach meinem eher durchwachsenen Besuch im Felders Friedrichshafen, habe ich mich dieses Mal am Guide Michelin und Kuechenreise orientiert und den Schuppen 13 in Langenargen besucht. Das Restaurant hat 14 Punkte in Gault Millau, einen Bib und eine eher unterdurchschnittliche Kritik von unserem geschätzten Kuechenreise erhalten, aber da ich gerade im (sehr schönen) Langenargen war, habe ich mich doch für das Restaurant entschieden.

              Die Lage des Restaurants ist wirklich toll. Es liegt etwas abseits des Ortes am Yachthafen und hat eine schöne Terrasse, die im Sommer sicher zum verweilen und Boote schauen einlädt. Uns ging es aber primär um das Essen und so saßen wir an einem eher trüben Tag in dem schönen, sehr heimelig maritimen Speisezimmer und wählten insgesamt 4 Gerichte aus. Die Karte ist unterteilt in Klassiker, ein aktuelles, saisonales Menü und Tagesempfehlungen.

              Als Vorspeise teilten wir uns aus dem saisonalen Menü das Shabu Shabu von Rind und Tunfisch mit Salsa verde und Venusreis.

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              Rind und Tunfisch waren von sehr guter Qualität und trotz der nur extrem kurzen Garung (eigentlich war das Fleisch innen vollkommen roh) sehr zart. Die sehr gute Produktqualität fand sich auch im Reis wieder. Dieser war bissfest und vom Geschmack sehr nussig und für sich schon lecker. Sowohl Fleisch, Fisch, als auch der Reis waren eher dezent gewürzt. Die Salsa verde war dann genau richtig, um dem ganzen einen interessanten, frisch kräuterigen Geschmack zu geben. Hier hätte ich mir einfach nur etwas mehr der wohlschmeckenden Soße gewünscht. Insgesamt ein sehr guter Gang.

              Als Hauptgang wählte meine Begleitung aus dem aktuellen Menü den Loup de Mer mit Trüffelkartoffeln, Artischocken und Meeräschenbottarga.

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              Der Fisch war auch wieder von sehr guter Qualität. Endlich mal wieder ein nicht sous vide gegarter oder pochierter Fisch, sondern ein stark angebratener Loup mit schönen Röstaromen. Die Artischocken kamen als ganzes, als auch als Püree auf den Teller. Besonders letzteres überzeugte uns sehr. Das Püree war wunderbar aromatisch, cremig und pikant abgeschmeckt. Die Trüffelkartoffeln waren eher eine optische Spielerei. Sie waren nicht wirklich geschmacklich intensiver als "normale" Kartoffeln und auch in der Portionierung etwas überdimensioniert. Die Bottarga schmeckte recht salzig, leicht nach Meer wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen, um das Gericht schmackhafter zu machen. Etwas weniger Kartoffeln hätte dem Gang gut getan. Trotzdem war es ein guter Gang.

              Ich wählte zur Hauptspeise aus den Klassikern die Kaninchenkeule und Filet mit Pilzrisotto.

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              Die Kaninchenkeule war gerade noch so zart, vielleicht etwas zu lang gegart. Das gleiche gilt für das Filet. Die sehr leckere Tomatensoße mit wunderbar intensiven Oliven und einem tollen Rosmarinaroma glich das wieder aus. Der Risotto war cremig, auf den Punkt gegart und ordentlich gewürzt. Insgesamt ein wirklich klassisches Gericht, das mich zufrieden stellte, aber auch nicht vollständig begeisterte.

              Als Dessert teilten wir uns noch das hausgemachte Tiramisu.

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              Ich mag diese klassischen italienischen Desserts sehr und so musste ich das Tiramisu auch unbedingt bei diesem doch ambitionierten italienischen Restaurant versuchen. Irgendwie haute mich das nicht wirklich vom Hocker. Die Mascarponecreme war mir zu luftig aufgeschlagen und insgesamt war es mir etwas zu süß. Vor allem beim Biscuitboden fehlte mir das Herbe vom Kaffee etwas. Die Früchte dazu waren auch eher Geschmacksneutral. Klar es ist auch keine Saison dafür, dann sollte man vielleicht auf ein Eis oder ähnliches als Condiment ausweichen. Da habe ich mir insgesamt etwas mehr erwartet.

              Insgesamt war der Besuch des Schuppen 13 sehr angenehm. Das Restaurant ist sehr gemütlich, die Lage ist toll und das Essen war, vor allem was das saisonale Menü angeht, wirklich sehr ordentlich. Die Klassiker fand ich persönlich weniger ansprechend und hatten auch kleine, handwerkliche Fehler (z.B. die Garstufe des Kaninchens). Preislich ist das Restaurant schon entsprechend den Auszeichnungen und der Lage recht ambitioniert, aber für das Gebotene sicher noch in Ordnung. Insgesamt kann ich mich der Kritik von Kuechenreise zum Teil anschließen, muss aber dazu sagen, dass der Service bei meinem Besuch sehr professionell und schnell war. Somit würde ich eher zu 3 von 5 Punkten tendieren. In Langenargen werde ich als nächstes das Restaurant Karr testen. Diese Woche steht aber erst noch das Lamm im Kau auf der Liste. Meine Bodenseetour geht also weiter...
              Zuletzt geändert von QWERTZ; 01.04.2015, 22:24.

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              • #22
                Zitat von Matthias85 Beitrag anzeigen
                Meine Bodenseetour geht also weiter...
                Sehr schön; besten Dank schon mal bis hierhin!

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                • #23
                  Besten Dank gleichfalls, dass wir an den Eindrücken teilhaben dürfen! Ich werde auch die Berichte über die nächsten Stationen mit grossem Interesse verfolgen!

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                  • #24
                    Diese Woche führte es mich an einem sonnigen, warmen Tag ins schöne Tettnang. Nach einer kurzen Besichtigung des Schlosses gingen wir in das hier schon viel gelobte Lamm im Kau. Um es vorweg zu nehmen: Danke für diesen Tip! Dieses Restaurant ist meine neue Referenz für Landgasthöfe.

                    Wir saßen idyllisch unter den Kastanien im Hof. An einem schönen Tag kann man sich kaum ein besseren Ort für gute Landhausküche vorstellen als genau dort. Sofort fühlten wir uns sehr wohl.

                    Meine Frau wählte den Feldsalat mit Speck, Croutons und Ei.

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                    Das war klassisch, lecker, einfach und in diesem Ambiente sehr stimmig.

                    Ich wählte den Alblinsensalat mit geräuchertem Entenschinken auf roter Beete.

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ID: 49601

                    Dieser Gang war einfach perfekt. Ich habe selten so einen leckeren lauwarmen Linsensalat gegessen. Die Linsen hatten einen schönen Biss, waren wunderbar mariniert und harmonierten perfekt mit dem rauchigen, nicht zu salzigen, Entenschinken. Die rote Beete gab dem ganzen eine wunderbar erdige Note und passte somit perfekt zu den Linsen. Das Wachtelei war auch noch etwas warm. Was sich auf der Karte eher rustikal anhörte, war tatsächlich eine feine und perfekt abgestimmte Kombination. So frisch und so gut habe ich selten in einem Landgasthof gegessen.


                    Zur Hauptspeise wählte meine Frau das Petersilienhühnchen mit Rahmwirsing und Kartoffelpüree.

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                    Das Hühnchen war natürlich perfekt gebraten, die Petersilie und das Olivenöl gaben dem Hühnchen eine wunderbare Frische. Der Wirsing war mit etwas Parmesan sehr würzig abgeschmeckt. Das Püree war mit Chilli gewürzt, was dem ganzen einen kleinen Kick gab. Perfet gekocht. Sehr lecker und eine große Portion.

                    Ich wählte das Schnitzel mit Kartoffel- Gurkensalat und Preiselbeeren.

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                    Das erste was mir auffiel war, wie sehr der Teller nach warmer Butter roch. Das Schnitzel war wohl in Butterschmalz gebraten. Es war wunderbar zart, dabei nicht zu dünn geklopft. Die Panade war tatsächlich nicht so "fluffig" (was auch dem Kollegen Küchenreise aufgefallen ist), was mich aber gar nicht störte. Das war einfache Küche, aber wieder perfekt zubereitet. Das Cordon Bleu steht als nächstes an, darauf freue ich mich schon!


                    Das Dessert war dann auch ein einfaches Gericht, aber ein weiteres Highlight. Ich wählte Rabarberkompott mit Erdbeereis und Sahne.

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                    Das Dessert passte einfach perfekt zu dem sonnigen Tag, in diesen Rahmen und schmeckte nach Frühling, Sonne und schloss ein tolles Menü in einem wunderbaren Ambiente perfekt ab.

                    Wie man aus meinen Zeilen lesen kann war ich sehr begeistert vom Lamm im Kau. Das Restaurant bietet tolle Sitzmöglichkeiten, eine feine, perfekt gekochte Landhausküche in einem schönen Rahmen. Der Service ist herzlich, das Publikum gut gelaunt und das ganze machte einfach Spaß. In den Restaurantführern wird das Restaurant zu recht positiv erwähnt (14 Punkte im Gault Millau und ein Bib im Guide Michelin). Wir haben einen neue Referenz, an dem sich alle Landgasthöfe messen lassen müssen. Das wird sehr sehr schwer, da bin ich mir sicher.

                    M
                    Zuletzt geändert von QWERTZ; 01.05.2015, 21:04.

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                    • #25
                      Schön, wieder vom Bodensee zu lesen! Finde auch, das Lamm im Kau ist eine Referenz für Landgasthöfe!

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                      • #26
                        Danke für den schönen Bericht! Die Begeisterung für das Lamm im Kau teile ich.

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                        • #27
                          Essen Sie das Cordon Bleu, es ist ganz wunderbar. Und die Wiener Schnitzelchen, in der Region eine Referenz.

                          Wir waren dieses Wochenende im Seehof in Immenstaad und im Restaurant Reck in Salem. Sehr schöne Küche, freundlicher und kundiger Service und jeweils herrliche Terrassen laden zum Verweilen ein.

                          Herrlicher Bodensee!

                          KG
                          besseresser

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                          • #28
                            Die 2 fehlenden Bilder habe ich gerade ergänzt. Ja es ist tatsächlich ein wunderbarer Ort.

                            Können Sie denn einen bestimmten Gang oder ein Menü im Seehof Immenstaad empfehlen, lieber Besseresser? Das werde ich demnächst mal besuchen. Vielleicht mittags, dann kann man nach dem Essen noch etwas am See spazieren gehen.

                            Die Ravensburger Ecke werde ich mir wohl auch noch anschauen. Es gibt hier doch einiges zu entdecken. Klar das Ophelia in Konstanz will ich auch noch ausprobieren. Momentan habe ich nur wenig Lust auf das ganz große Programm.

                            BG
                            M

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                            • #29
                              Danke werter Herr Matthias85 für die Bilder - eine Nachfrage: das war aber keine Sprühsahne...?

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                              • #30
                                Lieber Matthias,

                                es ist mir fast unangenehm, Ihnen das jetzt zum Seehof zu raten, aber wenn Sie pures schwäbisches Glück suchen, kosten Sie die Spätzle - und zwar ohne Soße und ohne Käse (es gibt sie auch mit 4 Sorten)! Pur! Wunderbar! Löffel für Löffel (da passt mehr drauf und für diese Aussage schäme ich mich jetzt nicht). Ich hatte auf dem Teller meines Patenkindes geräubert, selbstverständlich nach Einholung des Einverständnisses der Kleinen und Ihrer Eltern. Es blieb kein Krümelchen übrig.

                                Der Rest der Speisen war ebenfalls eine Freude. Es fiele mir aber schwer, etwas besonders herauszuheben. Tendenziell würde ich die bodenständigeren Gerichte vorziehen. So war etwa die Terrine von der Gänseleber zwar gut, aber mir geschmacklich etwas zu brav (mir zu wenig bitter), mit EUR 15,50 aber auch sehr wohlfeil. Der Matjes vom Felchen hingegen, hmmmmmmmmmmm... eine Freude! Und wenn Sie auf dem Zwiebelrostbraten auch süffige Schmorzwiebeln statt Frittiertem akzeptieren, ist das ein toller Teller mit prächtiger Fleischqualität (statt der Käsespätzle anbei wurde ich allerdings die pure Variante wählen).

                                Gehen Sie mittags bei Sonne unbedingt auf die Terrasse und schauen Sie den Booten beim Schaukeln im Wind zu. Ich mag das sehr! Und vermeiden Sie - zur Freude aller - die Hochsaison. Pfingsten sollte es wieder losgehen. Bei uns war es noch angenehm ruhig.

                                KG
                                Besseresser

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