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Schwarzwaldstube***, Baiersbronn

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  • Gourmet89
    antwortet
    Was Herr Wohlfahrt im Spiegel-Interview äußert, lässt an seiner Diplomatie, womöglich an seiner Intelligenz zweifeln. Er wäre für eine Rückkehr bereit, bevor die Schwarzwaldstube den Bach runtergeht. Leidet da jemand an massivem Realitätsverlust? Nun auch noch seinem Nachfolger vorzuwerfen, dass er sein Vertrauen missbraucht hätte. Sein Interview wirft auch ein interessantes Licht auf den Konflikt mit der Familie Finkbeiner. Bei Facebook, hier und in anderen Foren wurde vorwiegend Partei für Wohlfahrt ergriffen. Ich war und bin immer der Meinung gewesen, dass zu einem Konflikt zwei gehören. Da haben zwei "Dreck am Stecken".

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  • wombard
    kommentierte 's Antwort
    Vor einiger Zeit gab es einen Bericht über einen anderen Streit im Hause Wohlfahrt (Slavka) gegen Traube Tonbach. Vielleicht ist dies ein weiterer Grund, weswegen der Stachel so tief sitzt und man sich zu solchen Äusserungen hinreissen lässt.

  • QWERTZ
    antwortet
    Verkrachte Existenz ist vielleicht eine . zur Zeit noch - zu harte Formulierung, aber sonst gebe ich Ihnen recht. Ich finde auch, dass Interview lässt durchblicken, wie schwer es ihm fällt loszulassen. Man muss ja bedenken, dass SPIEGEL-Interviews - wie viele andere Print-Interviews - nicht nur Abschriften eines realen Gesprächs sind, sondern dem Interviewten zum Gegenlesen und Freigeben vorgelegt werden, d.h. man kann nochmal sehen, ob man das wirklich so sagen möchte, das heißt man kann immer davon ausgehen, dass sie Äußerungen nicht unbedacht sind.

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  • merlan
    antwortet
    Da es diesen Thread immer noch gibt (hoffentlich gibt es bald einen nur mit "Schwarzwaldstube"! ): Habe gerade in den News dieses Portals einen Auszug aus dem Interview des Spiegel mit Harald Wohlfahrt gelesen. Ich weiß nicht, ob er sich damit einen Gefallen getan hat. Mein Gott, hat der Mensch denn keinen Berater oder Freund, der ihm von solchen Äußerungen abrät? Irgendwie tut er alles, dass keiner ihn sich an den Herd zurückwünscht. Und was hätte er für ein "Leben danach" haben können...! Jetzt wird er nur noch als verkrachte Existenz wahrgenommen. Schade!

    Schönen Gruß, Merlan

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  • QWERTZ
    antwortet
    Aus unseren News: Zum Abschluss der Woche meldet sich Heiner Finkbiener und die Traube Tonbach noch mal zu Wort. Natürlich ist man froh, dass der Streit beigelegt ist und will nun nach vorn schauen (bleibt ja auch nicht viel anderes übrig)...

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  • El Grande Gourmet
    antwortet
    Trotzdem hätte man Herrn Wohlfahrt einen würdigeren Abgang gewünscht, nachdem er eine kulinarische Ära in der Traube geprägt hat. Ich kenne natürlich keinerlei Interna, aber dass sich das Duo Wohlfahrt/Finkbeiner auf diese Art und Weise trennt, hätte ich niemals erwartet! Schade, denn trotz gütlicher Einigung bleibt ein fader Beigeschmack an diesem doch recht unrühmlichen Ende haften...

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  • QWERTZ
    antwortet
    Dass wegen des Gerichtstermins so öffentlich werden musste, ist sicher misslich. Andererseits weiß jetzt jeder, dass Herr Michel ab sofort wirklich die volle Verantwortung trägt. Das ist kein Pseudo-Übergang, wo sich jeder Gast dann noch fragt, wie viel steckt da vom "kulinarischen Direktor" noch drin. Das Rauschen im Blätterwald war sicher nicht die beste PR, aber langfristig nicht so schädlich, wie man vielleicht nach den ersten Berichten fürchten musste.

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  • merlan
    antwortet
    Zitat von schnecke Beitrag anzeigen
    Das weis doch jeder gut beratene Arbeitgeber, nach soviel Jahren der Betriebszugehörigkeit muss man eine vermutlich hohe Abfindung zahlen, dafür muss man seinen Mitarbeiter nun wirklich nicht zwingen vor Gericht zuziehen.
    Das stimmt so nicht, werte Schnecke, aber sei´s drum, wir sollten hier nicht darüber spekulieren, was wirklich hinter dem ganzen Theater steckt. Eins zeigt die Geschichte aber schon, dass man Absprachen tunlichst bis ins letzte Detail schriftlich fixieren sollte; dann braucht nämlich tatsächlich keine Seite vors Gericht zu ziehen.

    Jetzt lassen wir am besten mal den guten Herrn Michel zeigen, was er kann. Und zwar unbelastet davon, ob im nächsten Moment der alte Küchenchef im Türrahmen steht! Ich bin gespannt auf den ersten Bericht aus der "Nach-Wohlfahrt-Ära"!

    Schönen Gruß, Merlan

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  • schnecke
    antwortet
    Das weis doch jeder gut beratene Arbeitgeber, nach soviel Jahren der Betriebszugehörigkeit muss man eine vermutlich hohe Abfindung zahlen, dafür muss man seinen Mitarbeiter nun wirklich nicht zwingen vor Gericht zuziehen. Etwas peinlich für die Inhaber der Traube so mit einem verdienten Angestellten umzugehen. Und wer verweigert denn seinem Kulinarischem Direktor Zugang zur Küche? Eine eigenartige Auffassung von Arbeitsplatzbeschreibung.

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  • bsteinmann
    antwortet
    Das wars: Traube und Wohlfahrt trennen sich einvernehmlich.

    bst

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  • QWERTZ
    antwortet
    News: Einvernehmliche Einigung erzielt, aber keine Rückkehr in die Schwarzwaldstube, Stillschweigen vereinbart - das ist vom Arbeitsgerichtsprozess heute zunächst bekannt geworden.

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  • wombard
    antwortet
    Zitat von chess Beitrag anzeigen
    Eine völlig unnötige und unprofessionelle lose-lose situation, bei der Hotel, Restaurant, Hotelier und Koch allesamt verlieren.
    Vielleicht hängt es aber auch damit zusammen, das die "alte" Garde an Einfluss verliert und die Jungen eher Hotel und Restaurant für die neue Zeit fit machen und positionieren wollen. Und ob man dazu die "siamesischen Zwillinge" ausser zu Grüsszwecken noch benötigt, sei dahingestellt.

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  • Sphérico
    antwortet
    Ja, erstaunlich, wie sich leuchtende Sterne am Firmament demontieren könnnen.
    Ich dachte, daß gibt es v.a. in meinem Beruf (s.a. Organallokationsskandal)...aber in der Gastronomie nach Ecki Koks jetzt Harry Förmchenklau.
    Man kennt das eigentlich in anderem Kontext, wenn die Kommunikation nicht mehr funktioniert, wird mit Legosteinen/Sand/usw. geworfen.
    Schade, ich bewundere das Lebenswerk beider genannter.

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  • chess
    antwortet
    Eine völlig unnötige und unprofessionelle lose-lose situation, bei der Hotel, Restaurant, Hotelier und Koch allesamt verlieren.

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  • fragolini
    antwortet
    Das ist nicht schön. Aber vermutlich schwelt das ganze schon lange unter der Kochhaube.
    Wohlfahrt war ja eigentlich auch zu jung und scheinbar hat er doch nicht freiwillig aufgehört.

    Als bekennder Wohlfahrt Kritiker wundert es mich nicht wirklich. Trozdem schade, dass es zu einer Schlammschlacht kommt.


    Gruß!
    J.F.

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