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Traube Tonbach: Bauernstube (Baiersbronn)

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  • Sphérico
    antwortet
    Pardon, mir erschließt sich im genannten Kontext der Preis nicht.

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  • schnecke
    antwortet
    Mir erschließt sich der kulinarische Hintergrund dieses Angebotes nicht Ansatzweise, das einzig namentlich erwähnenswerte dieses Angebotes scheint Elio Altare zu sein, einen Schwerpunkt im Bereich der Kochkunst der Köhlerstuben oder des Restaurants Silberberg mit Hinweis auf Zubereitung oder Herkunft der Produkte der Menüs scheint im Gegensatz zu Sportprogramm, Obst oder Kinderbetreuung nicht wichtig. Vielleicht bin ich auch nur zu kritisch.

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  • admin
    antwortet
    Neben der Schwarzwaldstube bietet die Traube Tonbach bekanntlich noch weitere interessante Restaurants. Ende August bieten diese ein besonders Genusspaket, auf das wir an dieser Stelle freundlich hinweisen: http://www.traube-tonbach.de/de/gaumenfreuden--1

    mfg Hannes Buchner
    PS. der Beitrag wurde von mir abgesegnet und ich bitte Sie einfach, diesen Event wohlwollend zur Kenntnis zu nehmen.
    Zuletzt geändert von Hannes Buchner; 24.07.2013, 01:57.

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  • Budi
    antwortet
    Hier mein neuer Bericht zum 3. Bauernstubebesuch:

    Und hier der ganze Artikel mit Fotos:

    http://budisfoodblog.wordpress.com/2...bach-3-besuch/

    Ab und zu hat man einfach mal Lust auf einfachere gut zubereitete deftige Kost in uriger Umgebung und Nähe. Ein Lokal in das man immer wieder einkehrt, um zu plaudern, den Tag zu verfeinern und das Leben zu genießen.

    Hierfür bietet sich die Bauernstube, welche quasi dem Ambiente des Hotels in seiner Gründungszeit nachempfunden ist, bestens an.

    Produkte von hoher Qualität, selbst zubereitet, mit vielen kleinen Details die einen gerne wiedereinkehren lassen.

    Mein nun dritter Besuch bestätigte all dies. Wieder ein äußerst netter und aufmerksamer Service, gutes Essen, die ein oder andere positive Überraschung, sowie eine schön verbrachte Zeit im Restaurant. Nebenbei kann man noch schnell einmal einen Blick ins Gourmetparadies werfen und sich mit der aktuellen Karte der Schwarzwaldstube auf den nächsten Besuch etwas einstimmen.

    Die Karte ist immer noch fast dieselbe geblieben wie zum Osterbesuch, natürlich saisonal bedingt hier und da ein paar Abänderungen. In Erinnerung bleibt besonders der Gruß aus der Küche, welcher bislang der beste war und zum ersten Mal auch wirklich geschmacklich seine Berichtigung zeigte.



    Wie üblich bekommt man in der Bauernstube zum Brot immer frisches Gemüse, sowie Schmalz oder selbst angerührten Frischkäse und Kräuter.



    Der Gruß aus der Küche wusste auf Grund seiner Intensität zu überzeugen: Crème Brûlée von der Gänseleber mit Haselnuss und Brioche.



    Die Knoblauchcrèmesuppe mit Sauerrahm und Kracherle wurde erneut probiert und für gut befunden. Eine wirklich sehr gelungene einfache aber doch elegante Suppe.



    Auch dieser Gang dürfte in ähnlicher Form bekannt sein. „Siedfleisch vom Rinderbugblatt auf Crème-Spinat und glasierten Petersilienkartoffeln, anbei kaltgerührte Schnittlauchsauce“. Diesesmal etwas anders angerichtet und das Fleisch an einem Stück mit glasierten Buillon Kartoffeln.





    Mein Hauptgang war sehr rustikal. Eine üppige aber absolut zarte geschmorte Rindsroulade mit Kartoffelpüree verfeinert mit feinen Erbsen und einer kräftigen Rotwein-Schalotten-Soße. Dazu gab es einen schlichten unterstützenden trockenen Spätburgunder vom Weingut Sasbachswalden.



    Das Menü-Dessert überraschend modern interpretiert und angerichtete Grießküchlein mit Erdbeerfüllung, Zitronenmelisseneis und frischen Erdbeeren.



    Eines der absoluten Highlights der Bauernstube ist sicherlich das Kirschwasserlparfait-Dessert mit Blaubeergelee und Vanillesauce und krossen Keksplättchen mit Valrhonaschokolade. Das Kirschwassersorbet ist richtig gelungen und ein interessantes Geschmackserlebniss. Ein tolles intensives Dessert!

    Dazu eine junge 2009er Gewürztraminer Auslese vom Durbacher Plauelrain des Weinguts Laible.



    Und weil die Desserts in der Bauernstube stets zu überzeugen wussten, wurde sogar ein weiteres bestellt. Diesesmal wieder traditioneller und heimischer die gestürzte Crème Karamell. Anbei gab es Rote Beeren und Vanilleeis.



    Petit Fours runden das ganze Erlebnis ab und laden ein einen Espresso oder Kaffee zu genießen.



    Wieder ein toller Besuch und nicht der letzte. Man kann hier einfach so gut essen und den Mittag verbringen ohne größere Summen ausgeben zu müssen. Deshalb geht man auch mit keiner übermäßigen Erwartung in die feine Bauernstube und wird dann überrascht!

    Die Traube glänzt auch in den kleinen einfachen Dingen, weshalb der Besuch der Schwarzwaldstube und Traube im Januar mit großer Freude und Spannung erwartet wird!

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  • LazyLobster
    antwortet
    Da gibts nichts zu gewoehnen. Ihr Bericht war Weltklasse.

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  • Budi
    antwortet
    Ich werde mich schon an den Ton hier im Forum gewöhnen...sowie sich alle Members an meine bebilderten Beiträge gewöhnen müssen.

    In einem guten Monat gibt es ja von mir bezüglich des Tantris zu lesen.
    Schwarzwaldstube ist auch schon wieder Ende Juni dran...
    :cheers:

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  • Kimble
    antwortet
    @Budi
    Sehen sie es positiv - nun kann sich jeder hier zukünftig an Sie erinnern und weiss, dass Sie derjenige mit den Fotos aus Baiersbronn sind

    Und ein bisschen Gegenwind gehört hier dazu, das sollte man nicht zu ernst nehmen. Glauben Sie ja nicht, dass sie hier Lob oder Zuspruch bekommen, nur weil sie ein paar Stunden in einen Bericht investiert haben. Denken Sie immer an die Loge in der Muppet-Show

    Gruss Kimble, der im Moment wenig Zeit hat, da er die Essensfotos vom WE noch sichten muss

    PS
    Störend emdpfand ich am WE ein älteres Ehepaar und eine Familienfeier, die mit Soriso'scher Kompaktknipse, rumblitzen und sich von den Kellnern fotografieren liessen. Dagegen stört eine DSLR, ohne Blitz, mit der man vom Sitzplatz aus Fotos macht wohl niemanden, denn sie stört weder akustishc noch optisch den Nachbartisch. Aber genug OT dazu.

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  • quartalsesser
    antwortet
    Ein paar Anmerkungen:

    - Den Bericht von Budi (wie auch die Restaurantkritik zur Schwarzwaldstube) habe ich gern gelesen, er war informativ und zugleich sachlich und persönlich.

    - Andere Meinungen zum besprochenen Restaurant sollten selbstverständlich Erwähnung finden können.

    - Zum "Wie": Budi hat hier keinen Newbie-Auftritt à la "meistgereister und erfahrenster Gourmet der Welt" inszeniert, sondern durchaus deutlich gemacht, in der "Sternewelt" noch nicht so lang unterwegs zu sein. Insofern ist eine möglicherweise etwas geringere Euphorieschwelle erstens erklärlich und mag sich später vielleicht auch relativieren - und sollte zweitens unsere werten Platzhirsche dennoch nicht dazu verleiten, gleich mal die Einnordung nach vermeintlich unbestechlichem eigenen Kompass vorzunehmen. Tendenzielle Gönnerhaftigkeit in Nachbarschaft zur Herablassung wirkt nicht einladend zum Schreiben von Beiträgen, wenn man diese Alphatierchen-Spiele nicht schätzt. Und der x-te Diskurs zum Fotografieren im Restaurant muss sich vielleicht nun auch nicht gerade hier entzünden.

    Beste Grüße,
    Q.

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  • Daurade
    antwortet
    In diesem Falle also bei gefühlten 12 Punkten? Ja da passt es doch!

    beste Grüße
    Daurade

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  • Avantgarde
    antwortet
    Mal wieder ein Thread für mich

    Zitat Anfang:

    " Man sollte versuchen auch dem Niveau zu konversieren auf dem man speist "

    Zitat Ende:

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  • Schlaraffenland
    antwortet
    Die Pro&Contra Argumente in der Photoklasten/blasten-Auseinandersetzung wurden inzwischen oft ausgetauscht. Wie wär's nun mit einem Versuch über den Antifundamentalismus?
    Gruß s.

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  • soriso
    antwortet
    Zitat von Budi Beitrag anzeigen
    Nun ich finde es kommt eben auch immer darauf an, wie man etwas sagt.
    Nuancen können darüber entscheiden, dass sich jemand verletzt fühlt oder gar attackiert oder eben auch nicht.
    Konstruktive oder destruktive Kritik macht eben ein Unterschied.
    Werter Budi,

    nur weil ich die Qualität Ihre Bilder kritisiert habe, fühlen Sie sich verletzt?

    Das war doch nur ein Nebenaspekt meiner Auffassung, dass fotografierende (und erweitert - ect, ect.) Gäste in einem Restaurant eher mein Mitleid verdient haben und auch von den Restauranteignern belächelt werden.

    Destruktive Kritik oder -
    Wenn hier gleich auf einen losgegangen wird, ja mei...
    ,

    Ich hatte mich nur der Auffassung von @Hochemer angeschlossen, dass die Bauernstube der Traube Tonbach allenfalls 12 GM Punkte verdient. Statt Klasse - Masse eben.

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  • Hannes Buchner
    antwortet
    Wenn Sie sich über den manchmal rauen Ton wundern...Augen zu und durch. Gleichgesinnte sind nicht gleich gesinnt...
    Als Newbie, muss man bei uns manchmal ein dickes Fell haben. Fragen Sie Dr. Kimble.

    mfg Hannes Buchner

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  • Budi
    antwortet
    Aber Herr Buchner,

    genau aus diesem Grund, habe ich doch die Fotos so minimal wie möglich verkleinert und extern hochgeladen.

    Die Bilder sind wirklich von der Größe winzig und ich hoffe, dass dies so in Ordnung geht.



    Das große Bild vom Amuse Bouche kann natürlich entfernt werden und soll ja eben zeigen, warum ich mir schon etwas dabei gedacht habe, die Bilder in "Handyformat" zu zeigen.

    Das Amuse Bouche Bild ist aber ebenfalls unbedeuten, da es aus meiner Flickr-Homepage verlinkt ist und nicht auf ihrem Server hochgeladen wurde.

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  • Hannes Buchner
    antwortet
    Zitat von Morchel Beitrag anzeigen
    ....über ein Lob wahrscheinlich zu Dreck freut......
    ...zu Dreck...???

    Ich habe nichts gegen Fotos, aber bitte die Auflösung im Rahmen halten, sonst muss ich die Downloads begrenzen (Server und Speicher kosten Geld!)
    mfg Hannes Buchner

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