Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Restaurant Oxalis

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Restaurant Oxalis

    Ein kurzer Bericht zu einem Besuch im Restaurant Oxalis im Boutique Hotel Mühle Schluchsee Schwarzwald .

    Das Restaurant ist erst seit kurzem geöffnet ,Ende 2019 ,dann leider auch wegen Corona geschlossen und dann wiedereröffnet im Juni 2020.Mein Besuch war im September.

    Hier kurz das Menü :

    - Sakizuke-Amuse bouche

    - Nikki`s Lachsforelle ,Gurke &Ponzu

    - Martin`s Tomaten,Zuccini&Kopfsalat

    - Balthasar`s Mangalitza,Paprika&Artischocke

    - Schwarzwälder Vesper

    - Bernd`s Yakitori,Karotte&Brokkoli

    - Urs`Erdbeeren,Holunder&Sauerampfer

    - Lotte`s Pflaumen,Matcha&Sake

    - Insignien des Süßen

    Die Küche vom Oxalis beschreibt sich selbt als japanische Küche ,die einzelnen Gänge werden von den Köchen am Tisch ausführlich erklärt und beschrieben ,es wird sehr viel

    fermentiert und in den verschiedenen Texturen gebracht .Es wird sehr viel auf Wert auf die regionalen Erzeuger gelegt ,was sich auch in der Nennung im Menü ausdrückt.

    Ohne auf die einzelnen Gänge einzugehen möchte ich nur kurz ein Fazit über den Gesamteindruck wiedergeben.

    Das gesamte Menü war in seiner Abfolge konstant auf hohem Niveau ,frisch und sehr leicht gekocht ,immer auf dem Focus die Hauptzutat,bei sehr guter Qualität der Zutaten,wie z.B.die

    Lachsforelle,das Mangalitza Schwein,Yakitori (Huhn) .Auch bei den Dessert harmonierte Erdbeeren,Holunder und Sauerampfer seht gut zusammen.

    zu den Fakten: Menu Kaiseki 5- Gang 79 Euro - 7 -Gang 99 Euro .

    Getränkebegleitung .ein sehr schöner Champagner (mir bis dato unbekannt) von Bonnet-Ponson ,Wasser als Pauschale,als Wein wählte ich einen Chardonnay "Hard "

    von Weingut Ziereisen unfiltriert 2015 ,ein wunderbarer Begleiter über das gesamte Menü.( ausführliche Beschreibung z.b. bei Lobenberg )

    Das Team besteht aus drei jungen Leuten die diese Projekt gemeinsam tragen.Hotelier M.Tröndle ,Gastgeberin und Sommeliere K.Bauer und dem Koch Max Goldberg u.a. im Opus V,

    Taubenkogel und im Intense bei B.Peifer als Souschef ,als letzte Station.




    Das Hotel ist ein aus dem 16.Jahrhundert stammender Schwarzwaldhof meist auch als Mühle genutzt mit sehr schönen Zimmern und absolut ruhiger Lage am Schluchsee ,

    ein wahres Kleinod zum Entspannen und genießen.

    Meine Prognose im nächsten Guide Michelin ein Stern.Eine moderne innovative ,spannende Küche im mitterlweile eher langweiligen külinarischen Südbaden wo doch

    die konservative Küche die Szene beherrscht auch auf gutem Niveau.




  • #2
    Lieber Knurrhahn, ich freue mich über dieses "Comeback" hier im Forum und den Bericht über dieses Restaurant. Alles was ich dort über die sozialen Netzwerke sehe, macht Lust und sieht fokussiert aus.

    Kommentar


    • #3
      Wir hatten ein ähnliches Menü, anstelle des Mangalitza gab es Rind, Soba & Fenchel, anstelle der Lachsforelle Stör, Kürbis & Gochujang und anstelle des Huhns konnte man zwischen Taube und Wachtel wählen. Und da die Erdbeeren Zeit nun vorbei ist, hatten wir Rhabarber Buchweizen & Heu.

      Sehr angetan waren wir von dem Rind mit den Sobanudeln und dem geflämmten Stör.

      Bei jedem Gang wird dem Gast ausführlich nicht nur das woher sondern auch die Zubereitung der einzelnen Komponenten erklärt. Das kann dann schon einmal gefühlte Minuten sein, ist aber sehr informativ und der am Anfang vorhandene Gedanke, das die Speisen dann nur noch lauwarm oder gar kalt wären, bestätigt sich nicht.

      Die Weinkarte ist gut mit deutschen Weinen bestückt. Wer allerdings gewöhnt ist, diverse offene Weine oder eine Weinbegleitung zu geniessen, gerade bei solchen extremen Geschmackskomponenten für mich ein Muss, hat hier schlechte Karten. Bei den offenen Weinen ist die Auswahl äusserst bescheiden (ein Chardonnay aus Frankreich und Ziereisen`s Heugumper, einen Roten aus Südtirol) und eine Weinbegleitung bietet man nicht an. Die Begründung, man ändert praktisch täglich diverse Gänge, kann ich nicht ganz nachvollziehen und schmälert für mich den äusserst positiven Eindruck eines ambitionierten Teams.

      Es sollte sicherlich keine Überraschung sein, wenn hier beim nächsten Mal der erste Stern vergeben wird.



      Kommentar


      • #4
        Wer die Mittel und Möglichkeiten hat, muss die Gelegenheit beim Schopf fassen. Marius Tröndle, gerade mal 28 Jahre alt, ausgebildeter Koch und Hotelfachmann und mit familiärer Bauunternehmung im Rücken, hat genau das gemacht, als er sich einer historischen Getreidemühle aus dem 17. Jahrhundert angenommen hatte und daraus am Schluchsee im Schwarzwald ein schmuckes Boutiquehotel machte. Vom Hotel aus ist der See zwar nicht zu sehen, aber auch die Terrasse, der weitläufige Garten oder die geschmackvollen Räume im Landhausstil verordnen quasi Spontanerholung.

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f5e.jpeg
Ansichten: 302
Größe: 5,73 MB
ID: 67319
        Außenansicht

        Das junge Team um Marius Tröndle tut sein Übriges dazu, dass der Gast sich sofort willkommen und wohl fühlt. Wer hier nicht auf maximalen Entschleunigungsmodus schaltet, ist selbst schuld.
        So ein Ort ist geradezu prädestiniert für eine außergewöhnliche Kulinarik und diesen Part übernehmen Maximilian Goldberg, zuletzt an der Seite von Benjamin Peifer im „Intense“ in Kallstadt tätig und Kerstin Bauer, die zuletzt die Position der stellvertretenden Restaurantleiterin und Sommelière im zweifach besternten „Opus V“ in Mannheim inne hatte.

        Im „Oxalis“, benannt also nach dem Sauerklee, bringt Max Goldberg seine Erfahrungen japanischer Küche und Zubereitungsarten ein und kombiniert sie mit regionalen Produkten.
        Das Ambiente ist mit hellem Holz und grauem Stoff puristisch, aber edel und bequem gestaltet.


        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f60.jpeg
Ansichten: 302
Größe: 2,60 MB
ID: 67307 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f62.jpeg
Ansichten: 287
Größe: 2,71 MB
ID: 67308
        Interieur

        Im unserer, fast wie ein Séparée wirkenden, Ecke werden uns als erster Snack köstliche Kartoffelchips serviert, die mit einer Tapiokamasse erstellt wurden und nur kurz frittiert wurden. Dazu gibt es eine Creme auf Kartoffelbasis und Paprika, die den sehr würzigen Charakter unterstreicht. So lecker, wie halt solche Knabberartikel sind, bei denen man eigentlich kaum aufhören mag, zu essen.


        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f63.jpeg
Ansichten: 286
Größe: 3,13 MB
ID: 67313
        Snack

        Den eigentlichen Ton für das folgende Menü setzt bereits das Amuse Bouche, in dem ein Chawanmushi aus Schwarzwälder Speck und eine Vinaigrette auf Basis der Schalen von bayerischer blauer Garnele den ungemein weichen, mundfüllenden und auf angenehme Weise üppigen Rahmen für roten Rettichsalat und Knusperperlen geben. Sehr gut!


        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f64.jpeg
Ansichten: 291
Größe: 2,89 MB
ID: 67312
        Sakizuke - Amuse Bouche

        Im Folgenden finden sich in den Gängen immer Hauptzutaten, die man relativ lokal bezieht und daher auch deren Produzenten kennt. Deshalb finden sich auch ihre Vornamen in den jeweiligen Menübeschreibungen.
        Den Auftakt macht Lukas‘ Rind, das als Tatar aus dem Roastbeef geschnitten wird. Eingearbeitet ist aber auch 48 Stunden geschmorte Schulter, was automatisch eine zusätzliche Tiefe gibt. Mit einer Dashi aus getrocknetem Saibling und Buttermilch, Sobanudeln in Sesamöl und Fenchelsalat ergibt sich aber ohnehin ein sehr vielschichtiges, sehr Umami-lastiger Geschmacksakkord. Recht schnell vermischt sich alles, so dass im Mund ein üppiger Geschmack vorherrscht, bei dem immer die ein oder andere Zutat hervorblitzt. Ein ganz toller Start!


        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f65.jpeg
Ansichten: 295
Größe: 2,90 MB
ID: 67311
        Lukas' Rind, Fenchel & Brokkoli

        Mit Saibling aus Bayern geht es weiter. Der Fish ist mit Shio Koji gebeizt, Gurkensalat und Koshihkari-Reis, Ponzusud sowie ein Chip ebenfalls aus Koshihikari komplettieren dieses süffige Ensemble, das ähnliche Attribute zeigt wie die Vorspeise. In der Schublade im Tisch befindet sich übrigens das Besteck, das vor allem aus Gabeln und Löffeln besteht. Und mehr braucht es nicht, denn die Gerichte sind darauf ausgelegt, unkompliziert und ohne Anweisung ausgelöffelt zu werden. Süffig ist das wirklich passendste Attribut, das hierauf passt. Lecker ist es sowieso.


        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f66.jpeg
Ansichten: 290
Größe: 2,75 MB
ID: 67310
        Nikkis Saibling, Gurke & Ponzu

        Alle Gänge werden von den Köchen serviert und sie liefern auch eine Menge an Informationen über die Zubereitungen, die man sich kaum merken kann, die aber deutlich machen, dass man sich hier viel Gedanken und Aufwand macht, um ein komplexes Geschmacksbild zu erzeugen.
        Das trifft auch auf den nächsten Gang zu. Die Tomaten stammen aus der Pfalz von Martin, der Tomatensud dazu wurde zwei Monate vakuumiert gegart. Auch die Artischocke kommt aus der Pfalz, sie wird leicht geräuchert, der Kopfsalat wird auf Binchotan gegrillt und liefert eine sehr interessante Note, Ziegenkäse stammt vom Einsiedlerhof in der Nähe, dazu gibt es noch eine Creme von fermentierten Schalotten. All das ergibt eine schöne sommerliche Kombi, die – Überraschung – sehr süffig ist.


        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f67.jpeg
Ansichten: 288
Größe: 3,03 MB
ID: 67314
        Martins Tomate, Artischocke & Kopfsalat

        An dieser Stelle verlassen wir den japanischen Einschlag und finden uns vollständig im Schwarzwald wieder. Denn nun wird eine Vesper eingeschoben, die zum ersten Mal selbstgebackenes Sauerteigbrot liefert und dazu Schinken, Nussbutter und aufgeschlagenes Schmalz vom Mangalitzaschwein mit Röstzwiebeln serviert. Dazu gibt es eingelegte Essiggurken und Radieschen vom Vorjahr. Das ist rustikal, regional und gut, aber eben auch überraschend, wenngleich derlei Brotzeiten als eigenständiger Gang mittlerweile so ungewöhnlich nicht mehr sind. Bei Andreas Döllerer oder Andreas Caminada werden im Menü auch solche deftigen Intermezzi serviert.
        Das schmälert die gute Qualität aber natürlich nicht.


        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f68.jpeg
Ansichten: 285
Größe: 3,62 MB
ID: 67317
        Schwarzwälder Vesper

        Der Protagonist des Hauptgangs wurde vom Hotelchef persönlich erlegt. Der Rehrücken ist perfekt gegart, die Jus naturelle dazu wurde aus den 36 Stunden gerösteten Knochen gezogen und mit natürlichem Collagen gebunden. Kohlrabi hat Goldberg auf zweierlei Art verarbeitet: zum einen als sehr samtiges Püree und als Ravioli, die mit Kombucha-Creme gefüllt ist. Separat die sehr würzige glasierte Rehleber und Kohlrabipüree.
        Die Garpunkte sind bei beiden Komponenten exzellent getroffen und obwohl uns Rehrücken im Laufe eines Jahres sehr oft begegnet und sich da mitunter eine gewisse Ermüdung einstellt, ist dies einer der eindeutig besseren Rehgänge.


        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f69.jpeg
Ansichten: 283
Größe: 3,47 MB
ID: 67316
        Marius' Reh, Kohlrabi & Kombucha

        Das erste Dessert stellt vor allem ein ganz ausgezeichnetes Sauerampfereis in den Mittelpunkt. Holunderblütencreme, ganz dezent mit Lavendel eingekochte Beeren und Butterstreusel komplettieren dieses unkomplizierte und leckere Vergnügen.


        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f6a.jpeg
Ansichten: 279
Größe: 3,82 MB
ID: 67318
        Urs' Beeren, Lavendel & Sauerampfer

        Sehr elegant präsentiert sich das eigentliche Hauptdessert mit Rhababereis und -creme. Am Boden eine süße Milchcreme, Biskuit und Schaum aus Meyer- und Yuzu-Zitrone mit Sake sowie ein asiatisches Pfefferblatt ergeben eine frische und abwechslungsreiche Komposition, die einfach Spaß macht und lecker ist.


        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f6b.jpeg
Ansichten: 285
Größe: 2,57 MB
ID: 67309
        Lottes Rhabarber, Buchweizen & Sake

        Anstelle klassischer Petits Fours gibt es im „Oxalis“ noch ein Post-Dessert, das vielleicht am ungewöhnlichsten klingt. Gegrillte Aubergine, Kompott aus Johannisbeeren, ein Eis aus dem Johannisbeerstrauch sowie ein Öl aus Basilikum und Cantaloupe ergeben eine spannende Kombination. Das Eis bringt dabei eine herbe Note ins Spiel, ist aber sahnig genug, um das ausreichend zu kompensieren und die Balance des Gerichts nicht zu zerstören. Ein guter und erneut komplexer Abschluss.


        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: fullsizeoutput_f6c.jpeg
Ansichten: 284
Größe: 3,32 MB
ID: 67315
        Insignie des Süßen

        Vieles an Maximilian Goldbergs Küche erinnert uns zwangsläufig an das „Intense“, was nichts Schlechtes ist, denn schließlich haben beide gemeinsam Japan besucht und dort sicher ihre Liebe zu den Qualitäten und Techniken weiterentwickelt. Goldberg entwickelt für sich daraus einen Stil, der auf unmittelbaren Genuss ausgelegt ist. In seine Gerichte muss man nicht viel hinein interpretieren. Sie entwickeln eine sehr direkte Wirkung durch viel Umami und eine sehr kompakte Anrichteweise, die schnell einen vollen Geschmacksakkord ermöglicht.
        Wenn diese Küchenleistung nicht sehr bald mit einem Stern ausgezeichnet würde, wäre irgend etwas sehr verkehrt.

        Nur im „Oxalis“ zu essen, kann man zwar machen, aber dann würde einem neben einem sehr angenehmen Schlaferlebnis vor allem ein sehr liebevolles und vorzügliches Frühstück entgehen. Aus dem „Spielweg“ wurde uns die dringende Empfehlung mitgegeben, unbedingt die Eier Benedict zu essen. Gesagt, getan und für gut befunden.
        So geht ein rundum schöner Urlaubstag zuende und ganz entschleunigt begeben wir uns auf den langen Weg zurück nach Hause. Aber wir kommen wieder.



        Bericht wie immer auch auf meinem Blog: http://tischnotizen.de/oxalis-schluchsee/

        Kommentar


        • #5
          Schön, nun auch Bebildertes über dieses Restaurant zu lesen – danke, werter thomashaj! Wir peilen, dergestalt ermutigt, ebenfalls einen Besuch an, natürlich inklusive Übernachtung – so man wieder darf...

          Kommentar


          • #6
            Danke für den Bericht. Die konzeptionelle Idee ist es ja wirklich dem Intense sehr ähnlich. Ergeben sich denn für dich bereits durch andere regionale Produkte andere geschmackliche Dimensionen?

            Kommentar


            • #7
              Nein, würde ich nicht sagen. Den Hauptunterschied sehe ich eher im konzeptionellen Aufbau der Gerichte, die im Oxalis fast durchgehend auf einen Gesamtakkord ausgerichtet sind. Zumindest wird dies durch die häufige Anrichteweise in Schüsseln begünstigt, was die Gerichte zwar nicht weniger komplex macht, aber etwas schwieriger, Differenzierungen herauszuarbeiten.

              Kommentar


              • #8
                Zitat von QWERTZ Beitrag anzeigen
                Danke für den Bericht. Die konzeptionelle Idee ist es ja wirklich dem Intense sehr ähnlich. Ergeben sich denn für dich bereits durch andere regionale Produkte andere geschmackliche Dimensionen?
                ich hatte den Eindruck, das sie dies schon so sehen. Das es Ähnlichkeiten gibt, ja, Wein ist auch erstmal überall gleich, sonst aber sicherlich nicht.

                Kommentar


                • #9
                  Wen meinen Sie jetzt mit "sie" mich oder jemand anderes. Stehe gerade auf dem Schlauch....

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von QWERTZ Beitrag anzeigen
                    Wen meinen Sie jetzt mit "sie" mich oder jemand anderes. Stehe gerade auf dem Schlauch....
                    das Haus selber

                    Kommentar

                    Lädt...
                    X