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Gourmetrestaurant Überfahrt ***, Rottach-Egern

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  • Soviel vorab - der passende Ersatz für Frau Hehn ist gefunden, eine nette junge Östereicherin ist aus NY gekommen und ist sich bewußt in welch großen Fußstapfen sie tritt.

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    • Es war gar nicht so einfach im Großraum München an einem Sonntagabend ein offenes Lokal zu finden, dass mir dann auch noch gefiel. So landete ich nicht in München sondern im verschneiten Oberbayern bei Christian Jürgens.

      Das Ambiente des Restaurants gefällt mir sehr gut, mich stören fehlende Tischdecken überhaupt nicht.

      Ein Wort zum Wein, es gibt das Buch noch und fast hätte ich mir zwei halbe Flaschen ausgesucht, aber leider war eine ausverkauft. Das ich auf die exzellente Weinbegleitung nicht eingehe liegt schlicht daran, das ich mich hier ansonsten auch gleich mit meinem Namen anmelden könnte. Ich hatte das erfreuliche Erlebnis diese Weinbegleitung zum Teil verändern zu dürfen, wobei die nette neue Sommeliere angenehmerweise auf mich eingegangen ist. Immer dann wenn ich Bedenken hatte wurden die Begleitung geändert oder mir wurde sehr nett ans Herz gelegt diesen Wein unbedingt zu probieren. Dadurch wurde es eine sehr gute individuelle Begleitung. Einige Weine hätte ich solo oder zu anderen Gerichten nicht getrunken zu den Gerichten paßten Sie gut.

      Als Starter gab es dann einen großen! Stein auf den eine wohlschmeckenden Nusscreme gestrichen war, die ich dann mit getrocknetem Rinderschinken, langsam löffelte. Sehr amüsanter, aber auch sehr mächtiger Beginn. Die Portion hätte auch für vier Personen gereicht.

      Danach gab es drei Kleinigkeiten – ordentlich – nicht herausragend und schon gar nicht im Gedächtnis geblieben.

      Letztes Amuse Bouche war dann das bekannte Schinkenbrot, das mir wirklich gut schmeckte.

      Erster Gang aus dem Menü war dann
      Bratapfel Gala Royal, Boudin noir, Gänseleber
      Es kam ein Steingut Pokal, der für dieses Gericht so gar nicht geeignet war – eine unterschiedliche Zusammenstellung der einzelnen Komponenten war nur schwer möglich, so dass mir der Sinn der Kleinigkeiten und der Sauce, um den mit Blutwurst gefüllten Apfel, nicht klar wurde. Dieser war aber sehr lecker und harmonierte sehr gut mit der zu einer Art Ragout zerfallenen Blutwurst.

      Bernsteine
      Ochsenmark, Kartoffel-Lauchpüree, Nussbutter
      Dazu wurde Kaviar für 4 Euro das Gramm angeboten, das habe ich abgelehnt. Ob das ein Fehler war weis ich nicht, aber so war das Gericht das langweiligste das ich jemals in einem
      *** Sterne Lokal gegessen habe, diese Gericht schmeckte nach Lauch und nach sonst gar nichts.

      Jetzt war die Stimmung bei mir ein bißchen im Keller, den Beginn hätte ich doch gerne etwas inspirierter gehabt.

      Umso erfreuter war ich dann über den Catch of the day
      Kaisergranat, Sardine, Steinbutt, Muschel, Pulpo mit einem Dipp einer Sauce Rouile und einem Bouillabaissefond.
      Die Stars waren die Saucen und die Produktqualität der Fische, Superstar war das Stück Pulpo. Ein Teller der einen Mittelmeer, Sonne und Strand auf den Mund bringt.

      Das Gelbe vom Ei
      Bio-eigelb, Topinambur, Petersilie, Gegrillter Spargel, Speck
      den dazu angebotenen Trüffel fand ich zu diesem sehr subtilen Teller viel zu intensiv und behielt recht. Alles auf einen Löffel nehmen und die Aromen herausschmecken war wunderbar.

      Meister Lampe
      Wildhase, Rote Beete, Rouennaiser Sauce
      Zarte Scheiben des Hasen wurden von einer samtigen Sauce umschmeichelt – hervorragend.

      Käseauswahl
      Ich liebe Käse am liebsten vom Wagen aber ein paar gute wie hier Stücke tun es auch. Leider waren ein-zwei Käse noch etwas jung- aber das ist jetzt eine Klage auf hohen Niveau.

      Bei Nachtisch und Patesserie verblassen ein bißchen die Erinnerung, Feige mit eis. Das ganze war mir ein wenig zu süss. Diesen Gang fand ich dann wieder eher schwach.

      Ich einen angenehmen kurzweiligen Abend, mit einer sehr guten Weinbegleitung. Meine Bewertung liegt aber eher bei ** als bei ***.

      Was ich überhaupt nicht verstehe ist das mit den Toppings – entweder die gehören zur Rezeptur oder nicht. Gerade Trüffel sind doch so intensiv das das Gericht mit jeder Scheibe mehr ein anderes Gesicht bekommt.
      Zuletzt geändert von schnecke; 10.02.2017, 14:58. Grund: unverständlicher Satz (nach Mohnkalb)

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      • Zitat von schnecke Beitrag anzeigen
        Dazu wurde Kaviar für 4 Euro das Gramm angeboten, das habe ich abgelehnt. Ob das ein Fehler war weis ich nicht, aber so war das Gericht das langweiligste das ich jemals in einem
        *** Sterne Lokal gegessen habe, diese Gericht schmeckte nach Lauch und nach sonst gar nichts.

        Jetzt war die Stimmung bei mir ein bißchen im Keller
        Die gleiche schlechte Erfahrung in Grün musste ich in der Überfahrt ebenfalls machen. Bei mir waren es grammweise Trüffel zum Käsegang, die gegen Aufpreis angeboten wurden. Lehnt man ab, bleibt der Restgang völlig uneigenständig-blass. Das darf meiner Ansicht nach in einem Dreisterne-Menü nicht passieren. Wenn schon Trüffel, Kaviar etc. zur Veredelung optional sind, dann sollte das Gericht auch ohne sie funktionieren.

        Zitat von schnecke Beitrag anzeigen
        Das ich auf die exzellente Weinbegleitung nicht eingehe liegt schlicht daran, das ich diese zum Teil individuell mit der netten neuen Sommeliere zusammenstellen konnte.
        Das ist ein bemerkenswert unverständlicher Satz, werte Schnecke. Auch durch ihre anschließende Erläuterung habe ich ihn nicht besser verstanden.

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        • Stefanie Hehn, die bis zum Jahreswechsel noch im Überfahrt tätig war, wechselt ins The Fontenay nach Hamburg.

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          • Tja, da nimmt der Herr Kühne wieder ordentlich Anlauf für´s Fontenay.
            Mit der Küche seines Son Callet (das Landhotel selbst leider etwas spießig, fast nur Deutsche) in Malle hatte er ja auch ein glückliches Händchen.

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            • Als HSV-Fan hoffe ich natürlich inständig, dass der ehrenwerte Herr Kühne sein Geld demnächst nicht nur noch in Hotelprojekte, sondern weiterhin auch in den seit Jahren taumelnden Bundesliga-Dino investiert, ansonsten sehe ich für dessen Zukunft nicht mehr "schwarz-weiß-blau", sondern nur noch "schwarz"...

              @Sphérico: Die mallorcinische Deutsch-Rentner-Pinte schimpft sich übrigens "Son Claret", nicht "Son Callet"...

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              • Zitat von El Grande Gourmet Beitrag anzeigen
                @Sphérico: Die mallorcinische Deutsch-Rentner-Pinte schimpft sich übrigens "Son Claret", nicht "Son Callet"...
                Sie haben natürlich recht, werter Grande. Ein schönes Ensemble übrigens, aber etwas Edelseniorenheimmuff. Nur meine persönliche Meinung...wer´s mag, warum nicht.

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                • Aktueller Bericht über das teuerste 3 Sterne Restaurant in Deutschland: 5 Gänge 249 Euro, 7 Gänge 279 Euro. Das ist mal eine Ansage. Hoffentlich für eine außergewöhnliche Spitzenleistung war mein Gedanke bei der Reservierung.
                  Aber was soll der Geiz, für ein wirklich außergewöhnliches Erlebnis muss man eben vermeintlicherweise etwas mehr hinblättern. Dachte ich.
                  Zum Menüauftakt:
                  Die Küche grüßt mit einem gefüllten Rosenkohl mit Speckcreme, gefüllten Walnussschalen mit einer zitronigen Räucherfischcreme (und einer weiteren Füllung die ich nicht mehr weiß) und einem falschen Radieschen mit einer Füllung u.a.mit Granny Smith. Insgesamt alles sehr wohlschmeckend und optisch toll präsentiert. Aber das war ja seit jeher die Stärke von CJ.
                  Als letzten Gruß vor dem Menü erreicht uns noch eine ausgehöhlte Eierschale gefüllt mit geeistem von der Gurke, luftigem Sauerrahm und getoppt von Kaviar.
                  Geschmacklich sehr erfrischend, jodig, gut. Leider etwas umständlich zu essen, da das Ei oben keine allzu große Öffnung vorweißt, dafür aber bis zum Rand gefüllt ist und der Kaviar als Topping obenauf thront. Das mag optisch vielleicht am besten aussehen, zum Essen ist es allerdings schwierig, insofern man die verschiedenen Schichten im Ei mit dem Kaviar in Kombination essen will und nicht eines nach dem Anderen von oben abtragen möchte.
                  Das Menü startet mit :

                  BLAUKRAUT | Rotkohl, Saibling, Meerrettich, Senf, Soja
                  Würziges, leicht rauchiges Fischtatar, knackiger Kohl, wohldosiert die Schärfe von Senf und Meeretich, angenehm salzig der angegossene Sojasud. Etwas Knack bringen noch geflämmte Perlzwiebelchen. Das ist alles perfekt austariert und ein vortrefflicher Start.
                  Wenn es doch nur so weitergehen würde...

                  GÖTTERSPEISE | Kaisergranat, Imperial Persicus Kaviar, Spitzkohl, Vin Jaune
                  Produktqualität des Kaisergranat ist sehr gut, die Verbindung mit dem leicht süßlichen Kohl und der samtigen Sauce schmeckt ganz gut, mehr aber leider auch nicht.
                  Die helle Vin Jaune Sauce ist sehr mild, hier hätte etwas Frische durch Säure vielleicht gut getan. Der Kaviar als Würzelement kann leider auch nicht mehr helfen. Es ist leider etwas langweilig.

                  JOHN DORY | St. Petersfisch, Pilze, Kalamansi
                  Abermals ist die Qualität und Garung des Fisches über jeden Zweifel erhaben, das passt. Der Fisch ist mit reichlich Schnittlauch und etwas Knusprigem bestreut und liegt auf kleinen roten Zwiebelchen die mit einem Zwiebelpüree gefüllt sind. Angegossen wird ein Pilzsud. Die Säure der Kalamansi bemerke ich nur verhalten. Das schmeckt in der Kombination nicht schlecht, aber der WOW-Effekt den ich mir in solchen Restaurants so wünsche stellt sich leider nicht ein. Hier hätte man in meinen Augen mit den Aromen noch beherzter umgehen können, die Kalamansi besser herausarbeiten, dem Pilzsud noch einen Tick mehr Umami geben. So bleibt es solide.

                  RAVIOLO D ́ INVERNO | Rinderbacke, Perigord Trüffel, Gänseleber, Meerrettich, Kräuter
                  Auf dem Teller befinden sich zwei Röllchen: Als Mantel dient eine dünne Scheibe Rindfleisch (vermutlich plattiertes Filet), gefüllt mit einer cremigen Füllung aus Rinderbacken. Das ganze liegt in einem Geleemantel aus Ox-Essenz und ist gut temperiert. Auf den Röllchen wurde der Perigord Trüffel geraspelt, die Gänseleber findet sich als Creme abermals in einer kleinen Zwiebel als Füllung versteckt.
                  Die Schmorsauce von der Rinderbacke schmeckt ausgezeichnet. Die Kombination aus geschmortem Fleisch, Trüffel und Gänseleber ist zwar keine neue Erfindung, aber lässt mich nach den beiden eher schwachen Fischgängen wieder optimistisch werden.

                  BLATTSCHUSS | Rehbockrücken, Rote Bete, Rouennaiser Sauce
                  Das Reh ist gut portioniert und gegart, Eigengeschmack und Zartheit erfreuen meinen Gaumen. Was ihn trübt : Beim Anschneiden läuft unerfreulicherweise jede Menge Fleischsaft heraus, der sich schnurstracks mit der (eigentlich exzellenten) Rouennaiser Sauce vermischt und diese somit verwässert. Durch diese nun veränderte Konsistenz bleibt die Sauce leider auch nicht mehr gut am Fleisch haften, das ist schade. Das Austreten von Fleischsaft ist ja meistens ein Zeichen von zu Schnellem Garen und /oder zu wenig Ruhezeit vor dem Aufschneiden. Das sowas hier passiert ist hat mich schon verwundert. Die Beilage, ein rund ausgestochens gegartes Stück Beete, hübsch dekoriert mit diversen Kräutern und Cremes ist passend dazu. Ein Highlight stellt der Hauptgang für mich nicht dar.

                  Die jetzt folgende KÄSEAUSWAHL | von Maitre Fromager Günther Abt ist keine weitere Beschreibung wert.

                  TEGERNSEER WINTERLANDSCHAFT | Kokos, Mango, Passionsfrucht, Nüsse
                  Ohne Überleitung gelangt das Dessert auf den Tisch. Jetzt bin ich das erste Mal seit der Vorspeise wieder begeistert. Leichtigkeit, Frische, Säure, Schmelz, Knack. Alles da und wie.
                  Was beim Lesen auf der Karte schnell Assoziationen zu einem einheitlichen Exotik-Mischmasch weckt ist auf dem Teller ein perfektes Dessert wie man es sich in einem Restaurant dieser Klasse wünscht. Es ist nicht zu süß und die Aromen greifen perfekt ineinander. Toll.

                  Als Petit Four bekommt man drei unterschiedlich gefüllte "Champagnerkorken". Geschmacklich einwandfrei und handwerklich gut gemacht.

                  Fazit: Leider hat der Besuch in der Überfahrt meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Die Produktqualität und Zubereitung war zwar durchgehend sehr gut, aber das erhoffte Geschmackserlaubnis, die ganz große Küche, die einen auch mal emotional berührt und manchmal sogar die Augen schließen lässt...Das habe ich nur zu Beginn und am Ende erlebt. Wenn man dann für 7 Gänge 279 Euro bezahlt kann es wie in meinem Fall durchaus vorkommen, dass man das Restaurant leicht enttäuscht verlässt. In einem 3 Sterne Restaurant sollte für mein Verständnis das ganze Menü aus vermeintlichen Highlights bestehen, danach suchen müssen sollte man nicht.

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                  • Alle Achtung! Habe mich eine Weile nicht mehr mit der "Überfahrt" beschäftigt, weil mich unser Besuch vor längerer Zeit auch nicht nachhaltig beeindruckt hatte. Aber dass die Preise mittlerweile derart abgegangen sind, war mir neu. Gerade unter dem Aspekt kann ich gut verstehen, dass die Erwartungshaltung natürlich hoch sein muss und man mehr Gerichte erwartet, die nicht nur in Ordnung, sondern begeisternd sind. Dass dann auch noch beim Rehbock Fleischsaft austritt, ist eine Nachlässigkeit, die auf dem Niveau schlichtweg nicht passieren sollte.
                    Klingt leider alles für mich ziemlich ernüchternd. Aber trotzdem oder gerade deswegen danke für den Bericht!

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                    • Danke für Ihren Bericht, lieber Keboli. Die Preisgestaltung ist wohl eine Mischung aus dem sehr finanzkräftigen München, welches bis vor 2 Monaten noch keine 3-Sterne-Alternative bieten konnte, und dem Tegernsee, der selbst dafür noch einmal die (Ausflug- und Urlaubs-)Spitze bildet. Mit dem Atelier im Bayrischen Hof als Konkurrenz wird sich das vielleicht etwas einbremsen wobei wahrscheinlich nicht jeder Urlauber am Tegernsee eine Stunde in die Innenstadt fahren möchte. Mal schauen. Ich bin ja etwas überrascht, dass Ihnen gar kein optionales Topping für weitere €€€ angeboten wurde oder war das bei Ihnen doch der Fall? Im Restaurant Überfahrt werde ich bei "Trüffel" und "Kaviar" sonst immer hellhörig.

                      Ich finde auch, dass das Austreten von Fleischsaft auf eine handwerkliche Nachlässigkeit schließen lässt und hätte mich selbst bei einem Besuch auch geärgert. Ärgern würde es mich, da ich sowas wahrscheinlich nicht beim Service anmerken würde, um lästige Diskussionen zu vermeiden ("das ist genauso vorgesehen"). Kann das also nachvollziehen.

                      Am Restaurant Überfahrt hat mich neben den Toppings und Weinpreisen bei meinem Urlaub in Rottach-Egern zumindest die etwas ablehnende Grundhaltung des Hotels gestört ("Was wollen Sie hier? Sind Sie Gast im Hotel?") und ich hatte dann auf Reservierung und Besuch verzichtet und habe stattdessen München (Les Deux) sowie den anderen lokalen Restaurants und Wirtshäusern einen Besuch abgestattet, die allesamt auch sehr gute, wenngleich natürlich keine so kreative, Küche bieten können.

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                      • Nein, lieber Frab, zusätzliche Toppings die grammweise abgerechnet werden waren diesmal nicht mit dabei. Das kenne ich aber auch noch von einem früheren Besuch in der Überfahrt. Finde ich persönlich nicht die beste Vorgehensweise, deshalb war ich froh, dass im Menü bereits alles integriert war was sich der Koch für das jeweilige Gericht gedacht hat.

                        Noch ein Wort zum Menüpreis : Es waren zwar durchweg eher kostspielige Produkte im Einsatz, von Imperial Kaviar über Kaisergranat bis Perigord Trüffel. Aber wenn ich diesen Besuch mit meinem Menü im Aqua vor wenigen Wochen vergleiche,bei dem ich für einen (1!) Euro mehr, die doppelte Anzahl an Gängen bekommen habe, dann stimmt da in meinen Augen die Relation nicht mehr ganz. Tegernseeaufschlag hin oder her. Und in Wolfsburg wurden ebenfalls teure Zutaten wie Albatrüffel, Carabiniero, Jakobsmuschel etc. mit eingebaut.

                        Über den Service im Restaurant Überfahrt selbst kann ich nichts schlechtes sagen, aber die ablehnende Grundhaltung in der Hotellobby würde ich unterstreichen. Wir wurden beim Betreten des Hotels weder gegrüßt noch gefragt ob man uns irgendetwas zeigen oder uns zu einem der Restaurants begleiten dürfte (wir kannten den Weg ja zum Glück).

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                        • Irgendwie ist hier auch der Bericht vom Clubmenü im Oktober abhanden gekommen. Jedenfalls fand ich damals, bis auf einen Gang, alle Gänge schon ***-Sterne würdig. Und die Teebegleitung war ebenfalls sehr stimmig.

                          Der Preis ist natürlich eine andere Sache. Da ist München im Moment noch etwas moderater. Hoffentlich noch länger....

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                          • Hm, ich kann mich nicht entsinnen, das hier ein Bericht zum Club-Menü eingestellt worden wäre. Hast Du denn einen gepostet?

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                            • Ich hab das nochmal nachgeschaut. bsteinmann hat in der Rubrik Gourmet des Monats auf den Bericht auf seiner Website verwiesen. Das hatte ich in der Erinnerung wohl falsch abgespeichert.

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