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Gourmetrestaurant Überfahrt ***, Rottach-Egern

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  • schnecke
    antwortet
    @ schink danke für den Bericht, schön das es auch Häuser gibt die in ganz normalen Umfang weitermachen können.
    Werter frab, Sie müssen ja nicht im Haus wohnen, im Umkreis gibt es dann auch bodenständigeres.

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  • Schink
    antwortet
    Werter Merlan,
    grundsätzlich war eigentlich das gesamte Menü typisch Christian Jürgens, hätte ich stilistisch und auch von der Anrichteweise blind erkannt. Bei dem Gruß aus der Küche war diese Anmerkung darauf gemünzt, dass die 3 farbigen und somit essbaren Kugeln samt mehreren anthrazitfarbenen Kugeln in einem Gefäß angerichtet waren und mit dem Hinweis "nur die farbigen sind essbar" serviert wurden.

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  • Frab
    antwortet
    Vielen Dank für den Bericht. Vielleicht muss ich früher oder später ja auch mal einen Schlenker in die Überfahrt rein machen. In der Episode bei Kitchen Impossible fand ich Christian Jürgens und sein Team ebenfalls sehr sympathisch.

    Das ganze Drumherum schreckt mich immer noch etwas ab aber vielleicht schaffe ich es ja mal das auszublenden.

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  • merlan
    antwortet
    Sehr gut, dass auch die Tops wieder am Start sind. Danke für das Update.

    Sie schreiben an einer Stelle "typisch Christian Jürgens". War dieser Eindruck durchgängig, oder hatten Sie das Empfinden, dass Jürgens die Zwangspause etwa zu der einen oder anderen Modifizierung seiner Stilistik genutzt hat?

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  • Schink
    antwortet
    Wie fühlt es sich an, nach einer viel zu langen Auszeit von gut 7 Monaten kulinarisch wieder restlos verwöhnt zu werden, fantastisch ...Dafür benötigt man ein 5-Sterne-Hotel mit 3-Sterne-Restaurant, eine begnadigte Sommelier und einen symphatischen Restaurantleiter. Nach den Grüßen aus der Küche, bestehend aus 3 Kugeln in rot, gelb und grün (typisch Christian Jürgens) sowie einem Bun mit Käse-Füllung und Röst-Zwiebeln (der einzigste leichte Ausrutscher, geschmacklich gut, aber eher für die Gasthausküche) startete das Menü (eigentlich 7 Gänge, erweitert aufgrund der Wahlmöglichkeiten auf 9). Nicht unerwähnt sollte das herrlich saftige Kartoffelbrot sein.
    1. "Bei uns sticht die Biene anders" Pinie, Spargel, Estragon, Brioche, Kaviar: Ein Wahnsinns-Gang (an diesem werde ich mich noch in zig Jahren erinnern), die Salzigkeit des Kaviars wurde durch den Spargel (in Stücken sowie als Creme) geerdet, dazu die leichte Süsse des Brioches
    2. "Feuervogel" Bresse-Taube, Avocado, Gurke, Soja, Tabioka, Pomelo, Wasabi: durch die Glasur der Taube enorme Geschmackstiefe ausgeglichen durch die Cremigkeit der Avocado und die Fruchtigkeit der Pomelo
    3. "Kaisergranat" Langostino, Pfifferlinge, Chinakohl, Zitronenverbene-Beurre blanc: der Langostino von einer wahnsinnig guten Qualiät, die Sosse grandios (die Saucenkarraffe ging leer zurück).
    4. "Rouget vert" Rotbarbe, Kräuter, grüne Tomaten, Bohnen, Erbsen, Brathühnchenfond: der Fond verlieh der auf dem Punkt zubereitete Rotbarbe die gewissen Würzigkeit
    5. "Trüffelbrot - Black Edition" Australischer Wintertrüffel, Gänseleber, getränktes Flute, braune Butter: wiederum ein absolut hervorragender Gang
    6. "Beef" Rinderrücken, Heidelbeeren, Röstzwiebeln, Teriyaki-Glace: das Rind auf den Punkt, für fruchtige Akzente sorgten die Heidelbeeren
    7. "Frischkäse" hausgemachter Frischkäse, Wildkräutersalat, Nussbrot: ein relativ einfacher aber dennoch angenehmer und guter Gang
    8. "Wer hat die Kokosnuss geklaut ? Wir !" Kokosnuss Lennigs White, Red Beauty, Walderdbeeren: exotische Akzente
    9. " Pavlova" Topfen, Champagnereis, Meringue, Ananas: weitere exotische Akzente.
    Der Abschluss bildeten 3 Negerküsse mit verschiedenen Füllungen.
    Die Weinbegleitung passte hervorragend, insbesondere der Whlener Sonnenuhr Kabinett von Prüm

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  • HeikeMünchen
    antwortet
    Ich hab das nochmal nachgeschaut. bsteinmann hat in der Rubrik Gourmet des Monats auf den Bericht auf seiner Website verwiesen. Das hatte ich in der Erinnerung wohl falsch abgespeichert.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Hm, ich kann mich nicht entsinnen, das hier ein Bericht zum Club-Menü eingestellt worden wäre. Hast Du denn einen gepostet?

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  • HeikeMünchen
    antwortet
    Irgendwie ist hier auch der Bericht vom Clubmenü im Oktober abhanden gekommen. Jedenfalls fand ich damals, bis auf einen Gang, alle Gänge schon ***-Sterne würdig. Und die Teebegleitung war ebenfalls sehr stimmig.

    Der Preis ist natürlich eine andere Sache. Da ist München im Moment noch etwas moderater. Hoffentlich noch länger....

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  • Keboli
    antwortet
    Nein, lieber Frab, zusätzliche Toppings die grammweise abgerechnet werden waren diesmal nicht mit dabei. Das kenne ich aber auch noch von einem früheren Besuch in der Überfahrt. Finde ich persönlich nicht die beste Vorgehensweise, deshalb war ich froh, dass im Menü bereits alles integriert war was sich der Koch für das jeweilige Gericht gedacht hat.

    Noch ein Wort zum Menüpreis : Es waren zwar durchweg eher kostspielige Produkte im Einsatz, von Imperial Kaviar über Kaisergranat bis Perigord Trüffel. Aber wenn ich diesen Besuch mit meinem Menü im Aqua vor wenigen Wochen vergleiche,bei dem ich für einen (1!) Euro mehr, die doppelte Anzahl an Gängen bekommen habe, dann stimmt da in meinen Augen die Relation nicht mehr ganz. Tegernseeaufschlag hin oder her. Und in Wolfsburg wurden ebenfalls teure Zutaten wie Albatrüffel, Carabiniero, Jakobsmuschel etc. mit eingebaut.

    Über den Service im Restaurant Überfahrt selbst kann ich nichts schlechtes sagen, aber die ablehnende Grundhaltung in der Hotellobby würde ich unterstreichen. Wir wurden beim Betreten des Hotels weder gegrüßt noch gefragt ob man uns irgendetwas zeigen oder uns zu einem der Restaurants begleiten dürfte (wir kannten den Weg ja zum Glück).

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  • Frab
    antwortet
    Danke für Ihren Bericht, lieber Keboli. Die Preisgestaltung ist wohl eine Mischung aus dem sehr finanzkräftigen München, welches bis vor 2 Monaten noch keine 3-Sterne-Alternative bieten konnte, und dem Tegernsee, der selbst dafür noch einmal die (Ausflug- und Urlaubs-)Spitze bildet. Mit dem Atelier im Bayrischen Hof als Konkurrenz wird sich das vielleicht etwas einbremsen wobei wahrscheinlich nicht jeder Urlauber am Tegernsee eine Stunde in die Innenstadt fahren möchte. Mal schauen. Ich bin ja etwas überrascht, dass Ihnen gar kein optionales Topping für weitere €€€ angeboten wurde oder war das bei Ihnen doch der Fall? Im Restaurant Überfahrt werde ich bei "Trüffel" und "Kaviar" sonst immer hellhörig.

    Ich finde auch, dass das Austreten von Fleischsaft auf eine handwerkliche Nachlässigkeit schließen lässt und hätte mich selbst bei einem Besuch auch geärgert. Ärgern würde es mich, da ich sowas wahrscheinlich nicht beim Service anmerken würde, um lästige Diskussionen zu vermeiden ("das ist genauso vorgesehen"). Kann das also nachvollziehen.

    Am Restaurant Überfahrt hat mich neben den Toppings und Weinpreisen bei meinem Urlaub in Rottach-Egern zumindest die etwas ablehnende Grundhaltung des Hotels gestört ("Was wollen Sie hier? Sind Sie Gast im Hotel?") und ich hatte dann auf Reservierung und Besuch verzichtet und habe stattdessen München (Les Deux) sowie den anderen lokalen Restaurants und Wirtshäusern einen Besuch abgestattet, die allesamt auch sehr gute, wenngleich natürlich keine so kreative, Küche bieten können.

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  • thomashaj
    antwortet
    Alle Achtung! Habe mich eine Weile nicht mehr mit der "Überfahrt" beschäftigt, weil mich unser Besuch vor längerer Zeit auch nicht nachhaltig beeindruckt hatte. Aber dass die Preise mittlerweile derart abgegangen sind, war mir neu. Gerade unter dem Aspekt kann ich gut verstehen, dass die Erwartungshaltung natürlich hoch sein muss und man mehr Gerichte erwartet, die nicht nur in Ordnung, sondern begeisternd sind. Dass dann auch noch beim Rehbock Fleischsaft austritt, ist eine Nachlässigkeit, die auf dem Niveau schlichtweg nicht passieren sollte.
    Klingt leider alles für mich ziemlich ernüchternd. Aber trotzdem oder gerade deswegen danke für den Bericht!

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  • Keboli
    antwortet
    Aktueller Bericht über das teuerste 3 Sterne Restaurant in Deutschland: 5 Gänge 249 Euro, 7 Gänge 279 Euro. Das ist mal eine Ansage. Hoffentlich für eine außergewöhnliche Spitzenleistung war mein Gedanke bei der Reservierung.
    Aber was soll der Geiz, für ein wirklich außergewöhnliches Erlebnis muss man eben vermeintlicherweise etwas mehr hinblättern. Dachte ich.
    Zum Menüauftakt:
    Die Küche grüßt mit einem gefüllten Rosenkohl mit Speckcreme, gefüllten Walnussschalen mit einer zitronigen Räucherfischcreme (und einer weiteren Füllung die ich nicht mehr weiß) und einem falschen Radieschen mit einer Füllung u.a.mit Granny Smith. Insgesamt alles sehr wohlschmeckend und optisch toll präsentiert. Aber das war ja seit jeher die Stärke von CJ.
    Als letzten Gruß vor dem Menü erreicht uns noch eine ausgehöhlte Eierschale gefüllt mit geeistem von der Gurke, luftigem Sauerrahm und getoppt von Kaviar.
    Geschmacklich sehr erfrischend, jodig, gut. Leider etwas umständlich zu essen, da das Ei oben keine allzu große Öffnung vorweißt, dafür aber bis zum Rand gefüllt ist und der Kaviar als Topping obenauf thront. Das mag optisch vielleicht am besten aussehen, zum Essen ist es allerdings schwierig, insofern man die verschiedenen Schichten im Ei mit dem Kaviar in Kombination essen will und nicht eines nach dem Anderen von oben abtragen möchte.
    Das Menü startet mit :

    BLAUKRAUT | Rotkohl, Saibling, Meerrettich, Senf, Soja
    Würziges, leicht rauchiges Fischtatar, knackiger Kohl, wohldosiert die Schärfe von Senf und Meeretich, angenehm salzig der angegossene Sojasud. Etwas Knack bringen noch geflämmte Perlzwiebelchen. Das ist alles perfekt austariert und ein vortrefflicher Start.
    Wenn es doch nur so weitergehen würde...

    GÖTTERSPEISE | Kaisergranat, Imperial Persicus Kaviar, Spitzkohl, Vin Jaune
    Produktqualität des Kaisergranat ist sehr gut, die Verbindung mit dem leicht süßlichen Kohl und der samtigen Sauce schmeckt ganz gut, mehr aber leider auch nicht.
    Die helle Vin Jaune Sauce ist sehr mild, hier hätte etwas Frische durch Säure vielleicht gut getan. Der Kaviar als Würzelement kann leider auch nicht mehr helfen. Es ist leider etwas langweilig.

    JOHN DORY | St. Petersfisch, Pilze, Kalamansi
    Abermals ist die Qualität und Garung des Fisches über jeden Zweifel erhaben, das passt. Der Fisch ist mit reichlich Schnittlauch und etwas Knusprigem bestreut und liegt auf kleinen roten Zwiebelchen die mit einem Zwiebelpüree gefüllt sind. Angegossen wird ein Pilzsud. Die Säure der Kalamansi bemerke ich nur verhalten. Das schmeckt in der Kombination nicht schlecht, aber der WOW-Effekt den ich mir in solchen Restaurants so wünsche stellt sich leider nicht ein. Hier hätte man in meinen Augen mit den Aromen noch beherzter umgehen können, die Kalamansi besser herausarbeiten, dem Pilzsud noch einen Tick mehr Umami geben. So bleibt es solide.

    RAVIOLO D ́ INVERNO | Rinderbacke, Perigord Trüffel, Gänseleber, Meerrettich, Kräuter
    Auf dem Teller befinden sich zwei Röllchen: Als Mantel dient eine dünne Scheibe Rindfleisch (vermutlich plattiertes Filet), gefüllt mit einer cremigen Füllung aus Rinderbacken. Das ganze liegt in einem Geleemantel aus Ox-Essenz und ist gut temperiert. Auf den Röllchen wurde der Perigord Trüffel geraspelt, die Gänseleber findet sich als Creme abermals in einer kleinen Zwiebel als Füllung versteckt.
    Die Schmorsauce von der Rinderbacke schmeckt ausgezeichnet. Die Kombination aus geschmortem Fleisch, Trüffel und Gänseleber ist zwar keine neue Erfindung, aber lässt mich nach den beiden eher schwachen Fischgängen wieder optimistisch werden.

    BLATTSCHUSS | Rehbockrücken, Rote Bete, Rouennaiser Sauce
    Das Reh ist gut portioniert und gegart, Eigengeschmack und Zartheit erfreuen meinen Gaumen. Was ihn trübt : Beim Anschneiden läuft unerfreulicherweise jede Menge Fleischsaft heraus, der sich schnurstracks mit der (eigentlich exzellenten) Rouennaiser Sauce vermischt und diese somit verwässert. Durch diese nun veränderte Konsistenz bleibt die Sauce leider auch nicht mehr gut am Fleisch haften, das ist schade. Das Austreten von Fleischsaft ist ja meistens ein Zeichen von zu Schnellem Garen und /oder zu wenig Ruhezeit vor dem Aufschneiden. Das sowas hier passiert ist hat mich schon verwundert. Die Beilage, ein rund ausgestochens gegartes Stück Beete, hübsch dekoriert mit diversen Kräutern und Cremes ist passend dazu. Ein Highlight stellt der Hauptgang für mich nicht dar.

    Die jetzt folgende KÄSEAUSWAHL | von Maitre Fromager Günther Abt ist keine weitere Beschreibung wert.

    TEGERNSEER WINTERLANDSCHAFT | Kokos, Mango, Passionsfrucht, Nüsse
    Ohne Überleitung gelangt das Dessert auf den Tisch. Jetzt bin ich das erste Mal seit der Vorspeise wieder begeistert. Leichtigkeit, Frische, Säure, Schmelz, Knack. Alles da und wie.
    Was beim Lesen auf der Karte schnell Assoziationen zu einem einheitlichen Exotik-Mischmasch weckt ist auf dem Teller ein perfektes Dessert wie man es sich in einem Restaurant dieser Klasse wünscht. Es ist nicht zu süß und die Aromen greifen perfekt ineinander. Toll.

    Als Petit Four bekommt man drei unterschiedlich gefüllte "Champagnerkorken". Geschmacklich einwandfrei und handwerklich gut gemacht.

    Fazit: Leider hat der Besuch in der Überfahrt meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Die Produktqualität und Zubereitung war zwar durchgehend sehr gut, aber das erhoffte Geschmackserlaubnis, die ganz große Küche, die einen auch mal emotional berührt und manchmal sogar die Augen schließen lässt...Das habe ich nur zu Beginn und am Ende erlebt. Wenn man dann für 7 Gänge 279 Euro bezahlt kann es wie in meinem Fall durchaus vorkommen, dass man das Restaurant leicht enttäuscht verlässt. In einem 3 Sterne Restaurant sollte für mein Verständnis das ganze Menü aus vermeintlichen Highlights bestehen, danach suchen müssen sollte man nicht.

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  • Sphérico
    antwortet
    Zitat von El Grande Gourmet Beitrag anzeigen
    @Sphérico: Die mallorcinische Deutsch-Rentner-Pinte schimpft sich übrigens "Son Claret", nicht "Son Callet"...
    Sie haben natürlich recht, werter Grande. Ein schönes Ensemble übrigens, aber etwas Edelseniorenheimmuff. Nur meine persönliche Meinung...wer´s mag, warum nicht.

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  • El Grande Gourmet
    antwortet
    Als HSV-Fan hoffe ich natürlich inständig, dass der ehrenwerte Herr Kühne sein Geld demnächst nicht nur noch in Hotelprojekte, sondern weiterhin auch in den seit Jahren taumelnden Bundesliga-Dino investiert, ansonsten sehe ich für dessen Zukunft nicht mehr "schwarz-weiß-blau", sondern nur noch "schwarz"...

    @Sphérico: Die mallorcinische Deutsch-Rentner-Pinte schimpft sich übrigens "Son Claret", nicht "Son Callet"...

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  • Sphérico
    antwortet
    Tja, da nimmt der Herr Kühne wieder ordentlich Anlauf für´s Fontenay.
    Mit der Küche seines Son Callet (das Landhotel selbst leider etwas spießig, fast nur Deutsche) in Malle hatte er ja auch ein glückliches Händchen.

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