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Restaurant Soulfood, Auerbach Oberpfalz, 1* seit 11.2015

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  • Restaurant Soulfood, Auerbach Oberpfalz, 1* seit 11.2015

    Ein neuer Stern. Und das in der tiefsten Provinz.
    Das Restaurant hatte ich bis dahin nicht auf meinem Radar, also war ein Besuch zwingend notwendig.

    In dem kleinen Städtchen Auerbach in der Oberpfalz, ca 50 km von Nürnberg, erwartet man ja nun nicht unbedingt ein besterntes Restaurant.
    Das Restaurant befindet sich in der Mitte des kleinen Städtchens in einem alten Gebäude. Innen ist es modern und geradlinig eingerichtet mit bequemen Stühlen bzw. Bänken.

    Wir wurden freundlich empfangen und konnten uns unseren Tisch aussuchen. Trotz miserablen Wetters (oder gerade deshalb?) waren nur 2 Tische belegt.

    Als Aperitiv entschieden wir uns für einen Pflaumenwein-/Ingwer Essenz, aufgegossen mit Rieslingsekt.
    Dazu gab es ein Cornetto mit Saiblingstartar und seinem Kaviar.

    Mittags gibt es ein leicht reduziertes Angebot zu überaus anständigen Preisen.
    Salat von roter und gelber Bete mit karamelisiertem Ziegen-Frisch-Käse und Pistazie: Klingt einfach, hatte aber durch viele kleine Details Pfiff und war einfach, aber clever gemacht und sehr gut.
    Hausgemachte Sellerie-Ravioli mit Rosmarin-Pinienkern-Schaum und gepickeltem Sellerie: Klasse! Selten in D bessere Nudeln gegessen. Feiner dünner Teig und eine intensive Füllung. Kann mich kaum erinnern in D einmal bessere Nudeln gegessen zu haben. Eine großzügige Portion vom Alba-Trüffel wertete diesen Gang perfekt auf. Es hätte aber ohne Trüffel genauso gut geschmeckt.
    Kürbisschaumsuppe mit süßsauren Kürbiswürfeln und saftigem Entenfleisch auf Knusperbrot: Mein Sohn fand es sehr gut. Eine ehr dezent abgeschmeckte Suppe mit toller Entenbeilage.
    Sanft gegartes Lachsfilet mit Kartoffel-Schnittlauch-Sud, frischem Meerrettich und Gemüsejulienne: Sehr schönes Hauptgericht. Mir hätte der Lachs noch etwas weniger gar sein dürfen, aber ansonsten prima gemacht. Schönes Gemüse in dünnen Streifen, reichlich leckere Soße und etwas Kartoffelpuree. Dazu etwas frischer Meerrettich für den extra Kick. Sehr gut.
    Auf der Haut gebratene Perlhuhnbrust mit Petersilienwurzel und frischen Kräutersaitlingen: Sehr, sehr zarte und saftige Brust. Ich bekam nichts ab, also war es richtig gut.
    Schöne, kleine Käseauswahl auf einem Teller serviert. Sehr löblich für ein Lokal so weit ab vom Schuss. Da können sich andere ein Beispiel nehmen.
    Cremiger Vanille-Milch-Reis mit Orangengewürzsüppchen und Blutorangen-Sorbet: eine schöne Portion eines ausgezeichneten Desserts. Nicht zu süß, aber auch deutlich als süßer Nachtisch zu erkennen. Sehr ausgewogen und gelungen. Gepuffter Amaranth veredelte diesen Gang und passte wirklich perfekt.
    Sehr feine Pralinenauswahl zu Schluss. Wenn sie wirklich selbst gemacht waren, dann großes Kompliment.

    Der lockere Chef und seine Lebnsgefährtin hatten alles im Griff. Ein Mittag der Spaß gemacht hat. Immer gerne wieder.
    Kritik: nicht viel. Weingläser im Wasserglas-Style und ohne Stiel sind jetzt nicht so mein Ding und die Brotauswahl hätte etwas pfiffiger sein können.

    Espresso 2€, Hauptgerichte ca. 20,-€. Da kann man nicht meckern.

    Und wie ist das mit dem *?
    Natürlich ist zwischen einem Aumers la Vie mit einem * und dem Soulfood ein Unterschied. Aber auch im Preis.
    Die 1*-Restaurants schwanken beträchtlich.
    Trotzdem finde ich den 1* in Ordnung. Man hebt sich doch von einem Bib-Restaurant positiv ab.

    Wir kommen gerne wieder und von Nürnberg lohnt sich die Anfahrt über die A9.


    Gruß!
    J.F.

  • #2
    Vielen Dank fragolini für den schönen und ausführlichen Bericht. Freunde schwören schon seit längerem auf das Soulfood in Auerbach, von daher fand ich es sehr interessant auch mal deine Meinung dazu zu lesen. Spätestens Anfang nächsten Jahres steht dort dann auch ein Besuch an.

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    • #3
      Interessant, lieber Fragolini. Neulich kam ich im Restaurant mit einem Gast vom Nebentisch ins Gespräch, und der sagte mir: "Vergessen Sie das Essigbrätlein - das beste Restaurant in der ganzen Gegend ist das Soulfood in Auerbach!" Ich hatte dann erst einmal zwei unbeholfene Nachfragen: Was ist das Soulfood? Und wo liegt eigentlich Auerbach? Danke also für Ihren aufklärenden Bericht!

      Grüße, mk

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      • #4
        @ Junggaumen
        Definitiv ein Restaurant für die ganze Familie.

        Zitat von Mohnkalb Beitrag anzeigen
        Neulich kam ich im Restaurant mit einem Gast vom Nebentisch ins Gespräch, und der sagte mir: "Vergessen Sie das Essigbrätlein - das beste Restaurant in der ganzen Gegend ist das Soulfood in Auerbach!"
        Nun ja.
        Äpfel und Birnen.
        Das schöne am Soulfood ist ja auch, dass man nicht mehr sein will wie man ist.
        Das Publikum will ja auch vernünftige Preise. Und das gelingt sehr gut.


        Gruß!
        J.F.

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        • #5
          " Neulich kam ich im Restaurant mit einem Gast vom Nebentisch ins Gespräch, und der sagte mir: "Vergessen Sie das Essigbrätlein - das beste Restaurant in der ganzen Gegend ist das Soulfood in Auerbach!" "

          Und ich hab' neulich beim Pommes/Schranke - essen an einem umgebauten Wohnmobil gehört, wie einer gesagt hat: Wenn du den Wohlfahrt mal zwei nimmst, und das dann aber durch den Noma Blumenthal teilst, dann sind dem Dukass seine Spätzle immer noch besser als dem Raue sein Sumo.
          Gruß
          s
          PS I: in wenigen Tagen können wir ja in unseren Ranglisten kontrollieren, wie weit die Auerbacher am Essig vorbeigezogen sind.
          PS II: @ mk: Sprüche 13,24

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          • #6
            PS: III : und will ich wirklich nach Auerbach fahren, um dort Lachsfilet zu essen
            PS IIII: im gar nicht so weit entfernten Eschenbach hatte sich vor Jahren schon mal ein Witzigmann-Schüler niedergelassen. Und das inzwischen erloschene Pflaum-Imperium war ja auch nicht so weit entfernt. In diesem oberpfälzer Areal scheint doch erhebliches kulinarisches Interesse zu bestehen
            PS IIIII: als das Soul letztes Jahr einen Bib bekam, hatte ich meine Schwägerin gebeten, dort mal einzukehren ... jaja, die bucklige Verwandschaft

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            • #7
              PS IIIIII: und der gute Merlan muß jetzt wieder seine Bibel aktivieren

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              • #8
                Joh 6,20 oder die Parallelen Mt 14,22f und Mk 6,49f

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                • #9
                  Der Tag der deutschen Spitzengastronomie war hier bereits mehrfach Thema. Auch in Auerbach ging der Kelch wohl nicht ganz vorüber, sodass man sich entschied gleich mehrere Tage unter das Motto „Teller tauschen erwünscht“ zu stellen. Leider musste auch wieder das alte Klischee mit dem gegenseitigen Probieren herhalten – sei’s drum.

                  Ein befreundetes Pärchen, das uns eh schon lange mal ins SoulFood führen wollte, hat sofort zugeschlagen und für vier Personen reserviert. Das Angebot des Abends umfasste zwei Menüs + Aperitif für 118 € (für 2 Personen). Generell hat das SoulFood für einen Ein-Sterner ein sehr attraktives Preisniveau – zwei Menüs je vier Gänge zu 49€ und 59€ werden hier normalerweise angeboten, so dass man hier auch fleißig Ersttäter und junges Publikum anzieht, dass bisher weniger Berührungspunkte zur Gourmetküche hat. Wer jetzt Adam Riese zückt, der wird erkennen, dass an dem Wochenende nicht viel Unterschied war. Aber auch hier – sei’s drum.

                  Eigentlich viel zu früh kamen wir in das beschauliche Örtchen Auerbach und nach ein paar Minuten Schlendern steuerten wir auch direkt das Restaurant an. Dieses liegt ziemlich zentral an dem kleinen Marktplatz und kommt recht hübsch daher. Auch Innen solide eingerichtet – und zu meiner Überraschung weniger auf „hip“ getrimmt, sondern doch relativ klassisch – abgesehen von den Weingläsern ohne Stil, die so gar nicht meinen Geschmack treffen.

                  Das Restaurant war an dem Abend bis auf den letzten Platz besetzt und meinem Gefühl nach, mussten sogar noch ein paar extra Tische herhalten. Das Angebot scheint also gut anzukommen. Nachdem unser Tisch komplett war, ging es dann auch los. Viel zu wählen gab es nicht, je nach Geschlecht wurden zwei unterschiedliche Menüs serviert, mit der expliziten Aufforderung die Teller nach der Hälfte doch gerne zu tauschen. Dem sind wir auch nachgekommen, deswegen kann ich hier über alle 8 Gänge einen Eindruck geben.

                  Amuse:
                  Zumindest die Amuse Gueule waren für alle gleich. Hier gab es krosse Teigzylinder mit Jakobsmuschel-Tatar und Sorbettupfen. Danach Topinambur-Variation aus eingelegte Topinamburscheiben und Püree leicht sauer angemacht. Beides waren ein schöner Einstieg und gerade durch die leichte Säure auch schöne Appetitanreger.

                  Gebratenes Rotbarbenfilet, Mango-Salsa, Avocadocreme / Schwarzwurzel-Variation, Pastrami, Sauce Hollandaise:
                  Das Gericht mit der Rotbarbe war mir bereits bekannt. Hatte dieses Gericht selbst schon einmal so gekocht. Prinzipiell ein schöner Start, aber mir trotz des schönen Sonnentages noch einen Tick zu sommerlich. Der 2015er Chardonnay aus dem Weingut Pfannebecken konnte mich leider nicht so überzeugen, für mich zu viel Säure, gerade in dem Zusammenspiel mit dem Gericht.
                  Mehr Freude machte da schon die zweite Variante. Das würzige Pastrami mit der buttrigen SauceHollandaise, dazu die unterschiedlichsten Texturen der Schwarzwurzel-Variation. Das ging sehr gut auf. Auch der frische 2013er Riesling vom Weingut von Winning wusste dazu richtig gut zu gefallen.

                  Bärlauchrisotto, Garnele, Haselnuss, Wasabi, Mandel-Milchschaum / Schaumsuppe BrunnenKresse, Frühlingsbrot
                  Hier kam auch schon mein abendliches Highlight. Das schlotzige Risotto mit Bärlauch, dazu die Erinnerung an Wasabi-Nüsse aus dem leichten Wasabi Aroma des Risottos und den knackigen Haselnüssen, die Süße der Meeresfrüchte, das war frisch und hat Spaß gemacht. Dazu gab es einen soliden 2014er Weißburgunder aus Untertürkheim.
                  Als ziemlicher Kontrast dazu stand die Suppe mit dem Frühlingsbrot. Die Suppe war für meinen Geschmack etwas zu fad und auch nicht sehr aromenstark. Das Frühlingsbrot war nett, konnte aber auch nicht gerade viel bieten. Ein Gang der in einem Wirtshaus gut durchgeht, aber nicht den Erwartungen eines Einsterners enstspricht. Zu gefallen wusste allerdings der Weißwein Cuvee vom Weingut Korell.

                  Schwarzfederhuhn mit Karotte, Kerbelwurzel und Kerbelgrün / Skrei mit Erbsen, Minzsud und Butterbröseln
                  Das stärkere Gericht war für mich hier klar das Schwarzfederhuhn. Vielleicht einen ticken zu stark gegart, aber kräftiges Aroma und gerade die Kombination mit der sehr kräftigen, leicht bitteren Sauce hat mir geschmeckt – wenn auch nicht auf dem Niveau wie das Risotto. Dazu Phillips Rose 2015 vom Weingut Kuhn aus der Pfalz.
                  Der Skrei hingegegn fiel wieder ab. Garpunkt sehr gut, aber für mich eher schwach was die Aromen in diesem Gericht anging. Diese beschränkten sich hauptsächlich auf Skrei und Erbse. Hier fehlte mir noch etwas. Auch der 2015er Auxerrois vom Weingut Klumpp konnte zu keiner Spannung beitragen.

                  Schokolade Schwarz Weiß, Schokoknusper, BlutOrangen Sorbet, Zirtrusfrüchte / CheeseCake, AnanasGel, BasilikumGurken-Eis
                  Das Schokoladendessert war ein Glücklichmacher. Schokoladige-Aromen, knusprige Texturen, frische Säure durch die Zitrusfrüchte. Nicht spektakulär aber einfach sehr befriedigend. Schade jedoch, dass die Früchte sehr nachlässig filetiert wurden. Als Begleitung gab es Hensel und Gretel „Süß und Rot“.
                  Der Käsekuchen-Gang was sehr schön anzusehen - gut auch die Aromenkombination. Bei dem Gang bin ich nur etwas vorgeschädigt, hatte ich ihn auf der Burg Wernberg schon so ähnlich gegessen, nur in Kombination mit Rucola-Sorbet, was für mich noch eine ganze Ecke spannender war. Dazu eine 2008er Rieslaner Auslese.

                  Zum Espresso gab es noch ein paar Pralinen und der Abend ging in sehr kurzweiligen drei Stunden dann zu Enden.

                  Fazit:
                  Mit dem SoulFood in Auerbach hat die Oberpfalz mit Sicherheit ein junges ambitioniertes Team im Ein Sterner Bereich gewonnen, dass genau verstanden hat, wie es sich präsentiert und auch im jüngeren und regionalen Publikum punkten kann. Dafür schon mal Daumen hoch und weiter so! Sicher ist noch nicht alles perfekt und die Qualität noch nicht durchgängig, aufgrund des sympathischen Teams und Auftretens allerdings, mag man das gerne verzeihen. Ich hoffe das Tam versteht weiterhin seiner Linie treu zu bleiben und feilt dafür an der ein oder anderen Schraube, um die Qualität noch durchgängiger zu halten – ich jedenfalls werde das SoulFood noch das ein oder andere mal besuchen.

                  Abschließend möchte ich noch fragolini zitieren, denn genau das machte den Abend aus: "Das schöne am Soulfood ist ja auch, dass man nicht mehr sein will wie man ist."

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                  • #10
                    Danke für den umfangreichen Bericht.
                    Also nach wie vor einen Besuch wert, wenn man keine übertriebenen Erwartungen hat.

                    Nur diese Gläser ...


                    Gruß!
                    J.F.

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                    • #11
                      Ja, die Gläser gibt es noch immer.

                      Ansonsten aber gab es einen deutlichen Sprung nach vorne.
                      Ein Sonntagmittag bei gut besuchtem Hause. Man versteht es dort wie selten, die Hemmschwelle niedrig zu halten. Genauso wie die Preise.
                      Der Erfolg gibt recht. Alleine für dieses Interesse wecken an guter Küche ist der * verdient. Das gelingt dort wie selten.

                      Bereits der Aperitiv sehr überzeugend. Schöne Auswahl zu niedrigen Preisen.

                      Zwei 4-Gang Menüs zu 49,- und 59,- und ein paar a la Carte Gerichte. Alles kann man mixen.
                      Alles frisch und gekonnt zubereitet.

                      Bunter MelonenSalat mit gebeiztem ZitronenSaibling und TopfenCreme
                      So schmeckt der Sommer, besonders die topfen Creme verband alles spielerisch und hob das Gericht weit über den Durchschnitt. So sollte der Sommer schmecken.

                      Gebratener Pulpo mit Mango, Papaya, grünem Spargel und gerösteten Erdnüssen
                      Leicht asiatische Aromen, zarter Pulpo. Alles gut, alles sehr fein.

                      Gazpacho, Kalte GemüseSuppe mit bunten Tomaten und Büffel-Mozzarella
                      Kein Aufreger, aber für 30° im Schaden optimal und sehr fein.

                      Hausgemachte Spinat-Ricotta-Ravioli mit gerösteten PinienKernen und Parmesan-Schaum
                      Besser wird man es selbst in italien selten finden. An nahezu alle deutschen italienischen Restaurants: hinfahren und nachmachen. Die Operpfalz schlägt Euch alle (für 15,-!).

                      Auf der Haut gebratenes LachsFilet mit Karotte, wildem Brokkoli, Zucker-Schote, Ingwer und Zitronen-Gras-Schaum. Meine Frau gabs nicht her. Das sagt alles. Der Lachs noch schön glasig. Wie sich das gehört. Eine harmonische Kombination.

                      Streifen vom Aberdeen Angus Beef mit Süßkartoffel, Shitakepilzen und Schlangenbohnen
                      Mein Sohn war begeistert. Das Fleisch war top. Relativ rot, aber so liebt er es ja.

                      ShortRip vom US Beef, 48 Stunden bei 61 Grad gegart,mit asiatischem GurkenSalat, Frühlingszwiebeln und Teriyakisoße
                      Sehr fein. Zartes Fleisch, kräftige Soße und dazu die Frische der Gurke. Optimal für einen heißen Sommertag.

                      Leichte Kokos-Panna-Cotta mit Yuzu-Basilikum Sorbet und marinierter Ananas
                      Wirklich ein Sommerdessert. Leicht und beschwingt. Und gar nicht 0815 Panna-Cotta. Sehr überzeugend.

                      Und eine schöne, kleine Käseauswahl mit eher milden Käsen gab es auch noch. Auch das lobenswert.

                      Insgesamt ein deutlich rundere, durchgängig gleichmäßig gute Küchenleistung.
                      Schön, dass es solche Restaurants gibt.
                      Wir werden bestimmt nicht das letzte mal dort gewesen sein.


                      Gruß!
                      J.F.

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                      • #12
                        Danke für deine Eindrücke. Das Angebot dort ist wirklich unschlagbar - und ich stimme dir voll und ganz zu, alleine das Interesse wecken an gehobener Küche ist schon den * wert. Schön auch, dass du eine durchgängige Leistung dort erleben konntest.

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