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Restaurant Alois (zuvor Dallmayr), München

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  • #16
    Gestern Abend war es so weit - endlich kam ich in den Genuss des Menü des Monats.

    Insbesondere durch den ausführlichen Bericht von Joerg P. & Cr. Dörte kann ich nicht so viel neues mehr aufführen.

    Aber, auch wie Herr Buchner schon erwähnte, war der Wildlachs ein absoluter Traum; soweit ich mich erinnere der erste Lachs, den ich "sternemässig" genoss. Ein traumhaft buttrig superzarter Lachs, der förmlich auf der Zunge zerging mit einem Sauce, die durch die kleinen Gurkenwürfelchen zu einer grossartigen Frische beitrugen. Wie mir später Herr Urbansky erzählte, handelt es sich um eine spezielle Lachsart, die nur 2 Monate im Jahr gefangen wird.

    Auch die Kombination der leichten Süsse des Mais zum Huhn war eine kulinarische Aufwartung.

    Bei der Weinbegleitung hat mich vor allem der 2009 Riesling "Rotschiefer" begeistert, sehr fruchtig mit einer ganz leichten Süsse und wenig Säure, absolut harmonisch zum Hummer mit den Möhren.

    Vielen Dank an Herrn Pachl und Herrn Grunert für den angenehmen Aufenthalt, die Informationen über die Weingüter und des Hauses Dallmayr, die Einladung in die Küche und für das Dogy Bag.

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    • #17
      Restaurant Dallmayr - München - ** / 15GM / 8GP


      Anläßlich unseres Gewinns machten wir uns also auf zum Dallmayr.
      Wir wurden durch eine sehr aufmerksame Servicebrigade empfangen und an den Weintemperierern vorbei, in den äußerst schön gestalteten Gastraum der bel etage begleitet.

      Das Menü, der Service und der ganze Abend zeigten sich herrausragend.
      So war es ohne Probleme möglich, den Hauptgang zu tauschen, bzw. mit den angebotenen Weinen etwas zu modulieren. Hr. Pachl offenbarte sich als informativer Gastgeber, der sich immer wieder Zeit nahm, trotz vollbesetztem Restaurant einen kleinen Plausch zu halten.Hier wurde die Identifikation mit dem Haus sehr deutlich. Ein, wie wir finden wichtiges Detail.

      Ebenso sympatisch haben wir den Sommelier wahrgenommen, dessen Empfehlungen stets unseren Geschmack trafen., Hervorzuheben ist ein 2005 St. Emilion Grand Cru vom Cheatau le Chatelet,welcher mit nur 15.000 Flaschen Auflage und günstigem EK-Preis durchaus als wertvoller Geheimtipp und exclusive Offerte des Hauses angeboten wird.
      Wir bekamen am Nachbartisch mit, dass auch ein D´Yquem glasweise offeriert wurde, was sich im späteren Gespräch als Hommage an die Liebe zu großen Weinen herausstellte, welche bewusst versucht wird, an die Gäste weiterzugeben.

      Auf die Menüabfolge möchte ich jetzt, ob der vorangegangenen Berichte nicht mehr en detail eingehen, sondern verweise auf die Serie von Bildern, welche rein optisch schon den Unterschied erahnen lassen, welchen ich im Schuhbeck´schen Thread angerissen habe.
      Lediglich beim Daiquiri von Wassermelone und Waldbeeren blieb aufgrund intensiver Konversation keine Zeit mehr um ein Bild zu machen, dies mögen mir die lieben Leser nachsehen!

      Was uns begeisterte war absolute Harmonie der Aromen und eben nicht zu stark akzentuierte Kontraste! Das mögen die Herren beim GM als "langweilig" empfinden, jedoch halte ich das für ein Problem des Betrachters und einen verkrampften Versuch die ausgezeichneten Fähigkeiten des Teams um Hrn. Urbansky pädagogisch zu manipulieren!

      Ich möchte mich sogar soweit aus dem Fenster lehnen und einigen Gerichten, unter Anderem dem Lachs und dem Reh, uneingeschränkte *** zugestehen.
      Was allerdings den Unterschied zu einem ***-Haus macht, sind meiner Meinung die kleinen Details, die , für sich betrachtet unter "ferner liefen" abgehakt werden,
      So erwarte ich als Mensch, der die Gabel mit der rechten Hand nimmt spätestens beim 3. Gang, dass entsprechend anders eingedeckt wird.
      Das Angebot einer Sauciere zum Reh wurde zwar gemacht, leider kam diese nie bei uns an

      Alles in Allem ein sehr gelungener und uneingeschränt zur weiteren Empfehlung geeigneter Abend!
      Wir danken dem Team und dem Küchenchef für die "Abwicklung" dieses großzügig gespendetem Dinners und freuen uns, beim nächsten München Besuch erneut Gäste sein zu dürfen!

      Bilder gibt es hier zu sehen

      mkG
      T.
      Zuletzt geändert von Tofu; 28.09.2011, 18:20.

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      • #18
        Freut mich, dass es Ihnen so gut gefallen hat, meine lieber Tofu!

        Zitat von Tofu Beitrag anzeigen
        Ebenso sympatisch haben wir den Sommelier wahrgenommen, dessen Empfehlungen stets unseren Geschmack trafen., Hervorzuheben ist ein 2005 St. Emilion Grand Cru vom Cheatau le Chatelet,welcher mit nur 15.000 Flaschen Auflage und günstigem EK-Preis durchaus als wertvoller Geheimtipp und exclusive Offerte des Hauses angeboten wird.
        Wir bekamen am Nachbartisch mit, dass auch ein D´Yquem glasweise offeriert wurde, was sich im späteren Gespräch als Hommage an die Liebe zu großen Weinen herausstellte, welche bewusst versucht wird, an die Gäste weiterzugeben.
        Da muss ich hin !!! Haben Sie noch in Erinnerung, zu welchem Preis diese offeriert wurden?

        Beste Grüße,
        Schmackofatz

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        • #19
          Zitat von Schmackofatz Beitrag anzeigen
          Freut mich, dass es Ihnen so gut gefallen hat, meine lieber Tofu!



          Da muss ich hin !!! Haben Sie noch in Erinnerung, zu welchem Preis diese offeriert wurden?

          Beste Grüße,
          Schmackofatz
          Trotz erhöhtem Alkoholkonsum kann ich mich erinnern, 2 Gutscheine dabei gehabt zu haben, welche ebenso die liquiden Begleitungen inkludierten
          daher wird es schwierig den Faktor zu schätzen, mit welchem dieser Wein nun dort verkauft wird.
          Es gibt jedoch über Dallmayr-Shop wohl noch einige Flaschen zu beziehen! Hier http://www.dallmayr-versand.de/2005-Chateau-le-Chatelet. Ich halte diesen Preis für ein Schnäppchen, wohl angemerkt, dass ich beim Schätzen des Wertes nicht wirklich fit bin

          Der D´ýquem sollte für ~ 50,- pro Glas rausgehen !!! Allerdings auch hier unklar,welcher JG und in welcher Menge
          Zuletzt geändert von Tofu; 29.09.2011, 01:55.

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          • #20
            Zitat von Tofu Beitrag anzeigen
            Es gibt jedoch über Dallmayr-Shop wohl noch einige Flaschen zu beziehen! Hier http://www.dallmayr-versand.de/2005-Chateau-le-Chatelet. Ich halte diesen Preis für ein Schnäppchen, wohl angemerkt, dass ich beim Schätzen des Wertes nicht wirklich fit bin
            Warum so bescheiden ? Wir beide wissen, dass Sie das nicht sein müssen!


            Zitat von Tofu Beitrag anzeigen
            Der D´ýquem sollte für ~ 50,- pro Glas rausgehen !!! Allerdings auch hier unklar,welcher JG und in welcher Menge
            da haben Sie aber gerade noch rechtzeitig Ihren post geändert, sonst wäre natürlich die Frage mit dem Jahrgang gekommen ...

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            • #21
              Naja,

              auf jeden Fall entschlossen wir uns diese Gelegenheit NICHT zu nutzen und das gesparte Geld lieber in eine ansehnliche Knolle frischen T.magnatum pico auf dem Viktualienmarkt zu investieren, welche es dort in toller Qualität zu kaufen gab!

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              • #22
                Lieber Merlan,

                hatten Sie gesehen, dass die Sternefresser dort recht aktuell "zu Gast" waren? Man muss ja nicht alles mittragen, was dort geschrieben (und den Zwängen des Geschäftsmodells folgend gelobhudelt) wird. Eine weitere Stimme ist es allemal.

                KG
                Besseresser

                P.S.: m.E. waren die Sternefresser anderen Orts bereits begeisterter.

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                • #23
                  werter merlan,
                  um ihnen die entscheidung noch etwas schwerer zu machen,wir waren letztes jahr dort und hatten bis auf das clubessen in der villa merton ,keinen besseren 2 sterne (wir waren in einigen) koch erlebt.subjektiv war das dallmayr damals um einiges über den 2 sternen ,vor allem das essen.beim service muss man halt wie fast überall einige abstriche machen,wenn man die meßlatte in den bereich von maitre fischer,calero u.a. legt.charisma liegt nun auch dem technisch perfekten service nicht immer in der wiege,will
                  heißen, perfekter service schließt für mich charisma mit ein und den haben nur wenige.
                  kg knurrhahn
                  ps wenn sie noch 2 monate warten,kann ich aktuell berichten

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                  • #24
                    Zitat von knurrhahn Beitrag anzeigen
                    ..wenn sie noch 2 monate warten,kann ich aktuell berichten
                    Geht klar, ich warte - gerne!

                    Danke, auch an besseresser, und schönen Gruß, Merlan

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                    • #25
                      Zitat von knurrhahn Beitrag anzeigen
                      heißen, perfekter service schließt für mich charisma mit ein und den haben nur wenige.
                      Vielleicht ein kleiner Hinweis: In der Restaurantleitung von Dallmayr gab es just einen Wechsel, Herr Grunert empfängt nun ein paar Straßen weiter. Seiner Nachfolgerin wünsche ich, dass sie die hohen Erwartungen leicht nimmt, in ihrer Rolle wächst und mit ihrer charmante Art in Zukunft auch Sie anspricht.

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                      • #26
                        Hier ist Meldung zum Wechsel der Restaurantleitung.

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                        • #27
                          Wenn man in einem Restaurant rundum zufrieden und glücklich war, hat man wohl die richtige Entscheidung für einen genussreichen Abend getroffen. Ohne die neusten Entwicklungen in München zu kennen, kann ich mir kaum vorstellen, dass man dort irgendwo besser essen kann als im Dallmayr; vielleicht anders, aber besser? Sei´s drum!

                          Das Restaurant befindet sich im 1. Stock des traditionsreichen Delikatessenhauses Dallmayr. Da dieses abends geschlossen ist, muss man klingeln und darauf warten, dass jemand runter kommt und Einlass gewährt. Hinter der Tür umströmen einem die typischen Gerüche, oder angemessener gesagt, Düfte, die einem Feinkostgeschäft eigen sind. Dann geht es eine steile Treppe hinauf, die den Weg in die beiden Gasträume freigibt. Ich nenne sie bewusst Gasträume, da sie bei weitem keine schicken oder gar modern designten Locations sind, sondern Esszimmer, die es einem leicht machen, sich direkt auf das Wesentliche, nämlich das Essen und Trinken, zu konzentrieren.

                          Was fällt als erstes auf? Das freundliche Servicepersonal unter Leitung der jungen Barbara Engelbrecht, die dem Gast sehr angenehm zugewandt ist und für jedwede Kommunikation oder Handreichung sympathisch zur Verfügung steht. Gleiches gilt für den französischen Sommelier Julien Morlat und dessen beflissene Kolleginnen und Kollegen. Sehr angenehm, sehr vif, sehr kompetent!

                          Was fällt noch auf? Man bekommt zuerst einmal was zu essen! Das heißt, die ersten beiden Amuses werden gereicht, bevor man sich in die Speisen- und Weinkarte vertiefen kann. Sehr schön! Es gibt zwei Menüs, wobei alle Kombinationen und Dimensionen möglich sind.

                          Und die Küche? Diethard Urbansky kocht souverän, stilsicher und unaufgeregt. Alles auf dem Teller macht Sinn; Überflüssiges ist nicht vorhanden; modische Accessoires werden vermieden. Die gewählten Geschmacksbilder sind klassisch, aber modern interpretiert. Anrichteweise und Küchentechnik sind auf der Höhe der Zeit, ansehnlich und aufwendig.

                          Es kommt nicht allzu oft vor, dass uns ein Menü so durchgängig überzeugt wie das von Diethard Urbansky. Da gibt es gar nichts zu kritteln, die einzelnen Gänge bleiben auf gleichbleibend hohem Niveau.

                          Amuses bouches

                          Langustinen-Sandwich, Mango, geröstete Zwiebel, Salat
                          Knuspriger Schweinebauch, Rettichsenf, Radieschen
                          Aubergine, Tomate, Basilikum


                          Schon nach diesen drei Petitessen hat man das sichere Gefühl, dass es ein guter Abend werden wird. Urbansky serviert drei aufwendige Amuses, die bis ins letzte Detail durchdacht sind. So zum Beispiel die Mangoscheibe zwischen der Langustine und dem knusprigen Brot, die Fruchtigkeit und Leichtigkeit bringen, oder die Aubergine, die in drei Mini-Variationen dargeboten wird und in einem intensiven Tomatenjus und Basilikumtupfen kongeniale Partner findet. Ach, und von diesem deftigen Stück Schweinebauch gar nicht zu reden, das förmlich nach Rettich und Senf rief, und beides bekam.

                          Menü

                          Oktopus, Sepia, Jakobsfrucht, Tapioka


                          Warmer Oktopus und Sepia in verschiedenen Darreichungsformen, umgeben von Würfeln aus der Jakobsfrucht und Tapioka-Chips. Bei der Jakobsfrucht mussten wir nachfragen, weil wir sie nicht kannten. Der Jakobsfruchtbaum ist eine Pflanzenart aus der Familie der Maulbeergewächse und kommt in tropischen Gebieten vor. Das innere, gelbliche Fleisch ist fruchtig, süßlich - und da war noch ein fremder Geschmack, den ich gar nicht beschreiben kann, aber zu einer Vinaigrette mit Fischfond und Haselnussöl hervorragend passte.

                          Das war so einer der Gänge, deren Verzehr man möglichst lange hinauszögert, um den Genuss zu verlängern.

                          Aal in Aal, Gurke, Wacholder

                          Aal in Aal heißt Aal in zwei Versionen, als lauwarmes Stück und als Creme. Das Ganze umgeben von einem intensiven Gurkensud, der durch Wacholder „aufgepeppt“ wurde und die Spielarten des Aals wunderbar begleitete.

                          Steinbutt, Mark, Büsumer Krabben

                          Wieder so ein Gang zum „Reinsetzen“ und zwar in den Fond, der als Krabbenfond annonciert wurde, aber erst durch das darüber gestreute getrocknete Mark seine Bindung und unglaubliche Intensität bekommt.

                          Schwarzer Trüffel, Flügel, Leber, Sot-l´y-laisse, Poulardenhautrisotto

                          Man könnte auch sagen „das Beste von der Poularde“! Und ob man es glaubt oder nicht: Das Beste war die Poulardenhaut im Risotto, der in einem dichten Fond gekocht und so was von auf dem Punkt und intensiv war, dass ich mal kühn behaupten möchte, dass dies der beste Risotto meines Lebens war. Und das will in meinem Alter was heißen!

                          Manchego, Chorizo, Rettich

                          Einen durchkomponierten Käsegang bekommt man eher selten. Wenn er so perfekt dargeboten wird wie hier, dann jederzeit gerne wieder. Die Manchegowürfelchen waren in einem „Törtchen“ versteckt, über die ein Frischkäse drappiert wurde. Die Chorizo war angenehm mild, so dass sie den Käse nicht dominierte, sondern bestens mit ihm harmonierte.

                          Birne, Quarkbällchen, Mumbai Curry

                          Was so einfach beschrieben ist, entfaltet sich auf dem Teller zu einem wohlschmeckenden Ganzen. Die Quarkbällchen lagen aufgebrochen neben intensiv verarbeiteten Birnenkugeln, denen die beigegebenen Curry-Tupfen Kraft und Gepräge gaben.

                          Zum Kaffee wurde noch ein karamellisierter Joghurt mit Kokosschaum und Cranberries serviert, was dem fulminanten Menü einen angemessenen Abschluss gab.

                          Aus meinen Beschreibungen mag gerne unsere absolute Zufriedenheit im Dallmayr heraus scheinen. Dieses hervorragende Restaurant hat unseres Erachtens mehr Aufmerksamkeit verdient. Der Spitzenküche von Diethard Urbansky steht der ausgezeichnete und sympathische Service in nichts nach. Man sollte hier unbedingt öfter einkehren.

                          Schönen Gruß, Merlan

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                          • #28
                            Dankeschön für den Bericht - ich habe ihn - wie immer - mit großer Freude gelesen.

                            Kommentar


                            • #29
                              werter merlan,
                              kann mich ihrem bericht inhaltlich voll anschließen,wir haben letzte woche sowohl das menü 1 als auch menü 2 in 6 gängen genossen,nur kleine abwandlungen und waren wie vor einem jahr höchst zufrieden.das niveau ist dort in allen gängen sehr hoch und gleichmäßig.
                              wir waren letzte woche noch in geisels werneckhof und im atelier (bayrischer hof ).für mich in münchen klar an der spitze dallmayr,wenn ich auch bekennnen muß ,daß ich nocht nicht im esszimmer bmw welt war.in zukunft wird vorallem das atelier noch mehr
                              begeistern,beim werneckhof bleibt der wirtshauscharakter doch zu sehr in erinnerung,der koch hätte sicher noch mehr potenzial.
                              auffällig noch der neue maitre im atelier,kein unbekannter, a.thomann früher in selber position bei dieter müller (sein charme gepaart mit seiner kompetenz ist schon ein erlebnis an sich ).
                              noch zu bemerken wäre allerdings die eher schlechte auslastung bei dallmayr und im atelier gegenüber einem vollbesetzten werneckhof.qualität ist nicht immer entscheidend ?
                              bei einem japaner( koi) war es bis auf den letzten platz gefüllt.

                              schöne grüsse knurrhahn

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                              • #30
                                Werter Herr Knurrhahn,

                                schön, dass Sie nun schon fast ganz München eressen haben. Mich würde daher interessieren was denn am Werneckhof "Wirtshauscharakter" ist - Essen, Einrichtung? Und was mich wundert wie machen Sie Qualität fest? Ist es eine Konsequenz der verwendeten Zutaten, der Verarbeitung.... ?

                                Gehen die mehreren Gäste in München zu den schlechteren Lokalen?
                                Ich denke, wenn Ihnen das ein oder andere Lokal besser mundet, dann ok, aber gleich ein ganzes Lokal der schlechteren Qualität anheim fallen zu lassen...

                                schöne grüße sternentor

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