Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Tantris **, München

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • malbouffe
    antwortet
    Ich finde Ihren ausführlichen, detailreichen Bericht sehr gelungen, vielen Dank! Irgendwie bestätigt er wiedermal mein ganz persönliches Tantris-Gefühl (korrigieren Sie mich, wenn ich Sie missverstehe!): Man isst und findet es währenddessen sehr gut, aber nicht auf höchstem Niveau. Auch der Service hat seine up and downs, irgendwann ist einem aber egal, denn nicht nur der Wein fließt (besonders Samstag Mittag), als gebe es kein Morgen. Und dann kommt dieser mirakulöse Punkt, wo einem das egal ist und man das Gesamterlebnis, wenn auch nur once in a livetime, über das stellt, was man an anderer Stelle störend fände. Dieses Gefühl zu schaffen, sei es architektonisch, nostalgisch oder wie auch immer begründet, ist die für mich faszinierende Fähigkeit des Tantris - vielleicht der Robert Wilson unter den Restaurants?! ;-)

    Einen Kommentar schreiben:


  • HeikeMünchen
    antwortet
    Vielen Dank, werter Merlan!

    für mich war es so, dass die verschiedenen Zubereitungen der Tomate z.B. keine anderen Geschmackserlebnisse brachten. Da wären Kontraste hilfreich gewesen. Es war alles etwas "mild" und schmeckte ein bisschen zu "gleich".

    Ihre Anmerkung zur Servicekraft habe ich mir zu Herzen genommen und das Post nochmal geändert. Solche Szenen sind sicher im privaten Kreis besser zu besprechen als im Netz.

    Somit nochmal herzlichen Dank für den Anstoß zur Reflexion.

    Schönen Gruß

    Heike München
    Zuletzt geändert von HeikeMünchen; 18.08.2014, 23:22.

    Einen Kommentar schreiben:


  • merlan
    antwortet
    Zitat von HeikeMünchen Beitrag anzeigen
    Variation vom Thunfisch mit marinierten Gartentomaten: Dreierlei Thunfisch: roh, als Tatar und als recht farblose Mousse. Letztere war die schmackhafteste Variante, verschiedene Tomaten (Grün, rot) in verschiedenen Zubereitungen brachte etwas Säure und eine leichte Mayonnaise Cremigkeit. Schön der schwarze Sepiachip. Wieder: sehr gute Produktqualität und -behandlung, was fehlte, war der Spannungsbogen.
    Was meinen Sie denn damit genau? Was hätte es denn hier noch bedurft, um Ihrer Meinung nach die "Kurve" zu kriegen?

    Zitat von HeikeMünchen Beitrag anzeigen
    Trotzdem ist das Tantris ein Gesamterlebnis, einmal im Leben...
    Das möchte ich für ein längeres Leben nicht gelten lassen, werte Heike!

    Schönen Gruß, Merlan

    PS: Ich frage mich gerade, ob die von Ihnen so genau beschriebene weibliche Servicekraft morgen einen motivierenden oder eher einen stressigen Arbeitstag hat...

    Einen Kommentar schreiben:


  • HeikeMünchen
    antwortet
    Anlässlich eines Besuchs meiner Schwester begaben wir uns am Samstagmittag zu dem Ort, wo kulinarisch in Deutschland „alles begann“: das Tantris.

    Das Tantris ist immer noch ein Gesamterlebnis und ich kann mich dem weiter oben geäußerten Respekt vor der Lebensleistung von Herrn Haas nur anschließen. Zur Einschätzung des Menüs kann ich jedoch Eindrücke, die hier schon geäußert wurden, weitgehend bestätigen. Das Münchner Publikum liebt offensichtlich das Tantris , und so hat es nach wie vor seine Berechtigung.
    Für mich war es spannend, nach fünf Jahren, in denen ich kulinarisch einiges an Erfahrung gesammelt habe, noch einmal zu schauen, wie ich das Tantris heute erlebe.

    Besonders überraschend war dabei die Begegnung, die wir mit dem Service hatten. Die uns zugeteilte Servicedame verhielt sich so, wie ich es in der Sternegastronomie (und nicht nur in dieser) bisher nicht erlebt habe. Insbesondere bin ich es nicht gewohnt, dass der Service Wünsche der Gäste ignoriert (wie etwa, dass man die Speisekarte während des gesamten Menüs zur Verfügung hat).

    Betonen muss ich allerdings auch, dass diese Dame die absolute Ausnahme war! Alle anderen Mitarbeiter verhielten sich absolut professionell.
    Auch hervorzuheben ist, dass der Sommelier, Herr Leone, es nicht versäumte, in dem doch für ein Sternerestaurant sehr großen und zu 90 % besetzten Lokal, an jedem Tisch einen der Weine zu erklären.

    Die Weine waren gut ausgesucht, insbesondere der Dessertwein war überraschend und hervorragend.

    Unser Menü:

    Das Amuse: eine Variation von der Lachsforelle: Pastete sowie Tatar auf einem Gurkensalat mit Meerrettich und einer leichten Kräutersauce. Alles fein gearbeitet, hervorragende Produktqualität.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 010.jpg
Ansichten: 1
Größe: 90,8 KB
ID: 49059


    Variation vom Thunfisch mit marinierten Gartentomaten: Dreierlei Thunfisch: roh, als Tatar und als recht farblose Mousse. Letztere war die schmackhafteste Variante, verschiedene Tomaten (Grün, rot) in verschiedenen Zubereitungen brachte etwas Säure und eine leichte Mayonnaise Cremigkeit. Schön der schwarze Sepiachip. Wieder: sehr gute Produktqualität und -behandlung, was fehlte, war der Spannungsbogen.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 012.jpg
Ansichten: 1
Größe: 100,9 KB
ID: 49060

    Dorade royal mit Hummer und frischen Waldpilzen: der Gang, der uns am besten gefallen hat. Die Produkte passten hervorragend zusammen und ergaben eine wohlschmeckende, lebendige Harmonie.

    (leider das falsche Foto hochgeladen.)


    Gratinierte Lammnuss und Pflanzerl mit Bohnengemüse und Rucolapüree. Alternative zum Lamm: Kalbskotlett. Sowohl Lamm als auch Kalb waren hervorragend gegart, die Bohnen genau richtig im Biss, der Jus gehaltvoll, aber nicht zu dominant, ebenso das Püree. Klassisch gut.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 015.jpg
Ansichten: 1
Größe: 94,7 KB
ID: 49062


    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 016.jpg
Ansichten: 1
Größe: 92,7 KB
ID: 49063



    Grießknödel mit Marillen und Topfeneis. Traditionelles Dessert, das gut schmeckte. Jedoch hätten wir uns etwas mehr Variationen der einzelnen Komponenten gewünscht.

    Es gab dann zum Kaffee (Espresso: 4,50 Euro, Cappuccino: 6,50 Euro) noch ein paar Kleinigkeiten.




    Die Weine:
    zum Amuse und zum 1. und 2. Gang: 2012er Pays de L'Herault „Clos der Papillons“ Domaine Mas Gabriel, Languedoc, leicht, passend
    zum Hauptgang: Reserva „Martin Cendoya“ Heredad Ugarte, S.A., Rioja. Ebenfalls gut passend
    spannend dann mit Süsse und Frische der Roussiliere doux, Yves Cuilleron a Chavanay, Rhone, ein für mich ungewöhnlicher, sehr schöner Dessertwein

    Insgesamt: Hervorragende Produkte, fehlerloses Handwerk, klassische Zusammenstellungen, denen jedoch der Spannungsbogen fehlte. Wenn ich z.B. vergleiche mit dem (wesentlich günstigeren) Mittagessen im Fischers Fritz vor ein paar Wochen, kann ich sagen, dass ich dieses dem Menü im Tantris in jedem Fall vorziehen würde und es mir auch mehr Lust machte, dort abends einzukehren.

    Trotzdem ist das Tantris ein Gesamterlebnis, einmal im Leben...
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von HeikeMünchen; 19.08.2014, 00:11. Grund: Vergrößerung der Fotos

    Einen Kommentar schreiben:


  • merlan
    antwortet
    Die "damaligen Verhältnisse" waren nur aus heutiger Sicht klassisch; seinerzeit waren die ***er Tantris und Aubergine mit Winkler und Witzigmann schon das Maß aller Dinge. Und hieran konnte Haas nun mal nicht nahtlos anknüpfen.

    Schönen Gruß, Merlan

    Einen Kommentar schreiben:


  • chess
    antwortet
    Na ja, der Vergleich ist vielleicht etwas unfair, da Winkler für damalige Verhältnisse in allerbestem klassischen Stil *** erkochte und diese ja aktuell auch nicht mehr halten konnte. KG Chess

    Einen Kommentar schreiben:


  • merlan
    antwortet
    Zitat von chess Beitrag anzeigen
    ob Herr Haass umgekehrt sich z.B. in einem kleinen, aber feinen Umfeld wie die Schwarzwaldstube nicht doch einen *** erkocht hätte, wird wohl leider nie geklärt.
    Interessanter Gedanke, werter chess, aber man kann auch umgekehrt fragen, wieso Haas nicht das geschafft hat, was sein Vorgänger Heinz Winkler vorgelegt hat, nämlich *** ins Tantris zu holen. Ich denke schon, dass er mit diesem Anspruch angetreten ist, es aber - aus welchen Gründen auch immer - nicht erreicht hat. Nun rechnet keiner mehr damit, erwartet es wohl auch niemand mehr von ihm, so dass er gelassen seine eingespielte Wohlfühl-Küche zelebrieren kann; ich denke, damit geht er auch irgendwann in Rente.

    Mit besten Grüßen, Merlan

    Einen Kommentar schreiben:


  • chess
    antwortet
    Zunächst noch einmal ein chapeau für den gelungenen Einstand von foie gras. Mal sehen, welches Geschlecht foie gras annimmt ;-) In der Tat wird die Küche auch aus meiner Sicht zutreffend beschrieben. Andererseits gebührt aus meiner Sicht Herrn Haass (wie keinem in Deutschland!) größte Hochachtung, dass er die schiere Menge an sehr gutem Essen auf etwa ** Niveau jeden Abend und Mittag bewältigt und das schon über Jahrzehnte. Ob das auch andere Topköche könnten oder ob Herr Haass umgekehrt sich z.B. in einem kleinen, aber feinen Umfeld wie die Schwarzwaldstube nicht doch einen *** erkocht hätte, wird wohl leider nie geklärt.
    KG
    Chess

    Einen Kommentar schreiben:


  • merlan
    antwortet
    Danke für den Bericht, werte(r) foie gras, der wieder einmal deutlich macht, wie klassisch doch im Tantris gekocht wird. Wenn man bedenkt, dass das Tantris einmal die Wiege der "neuen Küche" war, muss man Jahrzehnte später wohl anerkennen, dass der seinerzeitig gefestigte Wohlgeschmack in diesem verbliebenen Tempel kultiviert wird.

    Beste Grüße, Merlan
    Zuletzt geändert von merlan; 20.08.2013, 19:47. Grund: mir die Option offen gelassen, ob foie gras männlich oder weiblich ist

    Einen Kommentar schreiben:


  • foie gras
    antwortet
    Zu meinem großen Vergnügen bekam ich letzten Freitagabend (9.8.2013) eine Einladung ins Tantris. Waren schon wieder über zwei Jahre seit meinem letzten Besuch ins Land gezogen, freute ich mich entsprechend sehr auf ein Wiedersehen. Daher war ich erstaunt, dass vom alten "Personal" nur ein bekanntes Gesicht auftauchte! Klar hatte ich mitbekommen, dass Sommelière Paula Bosch den Abschied genommen hat, aber ihrer herrlich bewundernswerten ehrlichen, offenen, oft sehr direkten aber sehr netten Persönlichkeit konnte Stefan Peter aus meiner Sicht nicht das Wasser reichen. Auch wenn er mit einem sehr außergewöhnlichen Anzug stark ins Auge fiel. Meine Abendbegleitung formulierte es so: "Nachfolger Stefan Peter setzte mit einem ausgefallenen, rotkarierten, die orange Deko-Beleuchtung aufnehmenden und noch verstärkenden Anzug ein optisches Highlight, wobei seine Weinempfehlung mit einem grünen Veltliner aus dem Rheingau (!) in Originalität kaum nachstand." 

    Aber nun zum Menü. Zu unserem großen Glück offerierte uns Hans Haas ein Spezialmenü welches mit zwei wundervollen Grüßen aus der Küche startete.
    Wer Hans Haas kennt, kennt auch viele seiner Grüße :-) Also brauche ich die Gaumenfreude nicht weiter zu beschreiben. Ach ich kann es nicht lassen, ein Satz sei erlaubt, die Kartoffelsuppe war wirklich unschlagbar, die kleinen getrockneten Tomaten in der Gazpacho merke ich mir und die Kombination von beidem: herrlich!

    Starten wir also mit dem 1. Gang des regulären Spezialmenüs:
    Kaviarkartoffel mit Schnittlauchcreme, welch einfache Zutaten und welch köstlicher Geschmack!
    2. Ragout von Flusskrebsen mit Ravioli im Sud, wieder eine phantastische Kombination!
    3. Sautierte ausgelöste Froschschenkel mit geschmorten Zwiebeln, ich gestehe Froschschenkel sind schon nicht mein Geschmack und dann noch Zwiebeln, da stand ein Gangwechsel an :-) Die Überraschungsalternative traf dagegen deutlich mehr meinen Geschmack.
    4. St. Petersfisch mit Sepiagnocchi und Bouillabaissecreme, ein wunderbares Fischgericht. Ich war immer etwas der Meinung einem weißen Fisch kann man keine großen Gaumenfreuden entlocken, aber dieser Gang war der Gegenbeweis :-)
    5. Kross gebratenes Spanferkel auf Spitzkraut, dies war wirklich der einzige Wehrmutstropfen für mich. Ja die krosse Kruste war ganz fein und ganz köstlich! Aber das Fleisch bestand zu 90% aus Fett. Hier ließ ich zu meinem großen Bedauern, Speisen auf dem Teller liegen, davon ab, dass auch das Spitzkraut nicht optimal passte.
    6. Medaillon vom Rehrücken mit frischen Pfifferlingen, hier zeigte sich wieder der wahre Meister! Ein Fleischstück zart wie Butter!
    7. Dessert an Wachauer Marillen mit Grießsouffle Marillen aus seiner Heimat kombiniert mit den bekannten köstlichen Haas Souffles ein Genuss pur :-)

    Sei noch erwähnt, dass wir auch wunderbarerweise unterhalten wurden, weil ausgerechnet an diesem Abend, die Hausherrin Frau Eichbauer ihren Geburtstag im Trantris feierte und regelmäßig vier hochtalentierte und auch noch gutaussehende Saxophonistinnen aufspielen und uns vergnügten!

    Ein rundum gelungener Abend! Ich danke an dieser Stelle herzlichst für die Einladung und freue mich schon auf den nächsten Besuch :-)


    Beste Grüße
    Fois gras

    P.S. zu meinem großen Bedauern schaffe ich es nicht die ausgesprochen appetitlichen :-)Fotos einzufügen, lassen sie einen doch noch zusätzlich schon auf den nächsten Besuch freuen :-)

    Einen Kommentar schreiben:


  • schnecke
    antwortet
    Ich war vor einigen Wochen ebenfalls im Tantris, habe aber einen sehr schönen Abend erlebt, allerdings ist die Küche auch nur dann auf ** Niveau wenn Sie handwerklich absolut perfekt ist. Tolle neue Ideen durfte ich nicht erleben und das ist für jemanden wie mich der dann so seine 6 - 10 Sterne besuche im Jahr macht einfach zu langweilig.

    Einen Kommentar schreiben:


  • kuechenreise
    antwortet
    Danke für die Kommentare.

    Ja, eine Menge Diskussionen um die klassische Küche. Doch um etwa den Vergleich mit dem intensiv diskutierten Sonnora zu ziehen - im Sonnora empfinde ich die Küche als sehr klassisch (das mag man als gut oder schlecht ansehen), doch mit komplexen & mit viel Aufwand zubereiteten Gerichten und auf technisch sehr hohem Niveau. Im Tantris schien mir der Fokus eher auf Einfachheit zu liegen, und die Präzision in der Umsetzung schien nicht immer vorhanden.

    Sicherlich ist das grosse Abendmenü die Referenz. Doch mit EUR 100 für 4 Gänge Mittags vergleicht man das Resultat dann z.B. mit dem Münchner Esszimmer (Herzstück Menü abends 4 Gänge EUR 90) z.B. oder mit Tim Raue (mittags 4 Gänge EUR 48) oder gar dem La Vie (mittags 4 Gänge EUR 89). Und hat das Gefühl, dort deutlich mehr für weniger Geld zu bekommen...

    Glasteller - dem Kommentar schliesse ich mich an ;-)

    Einen Kommentar schreiben:


  • Tobler
    antwortet
    Die Berichte zum "Tantris" sind mir schon seit Jahren zu durchwachsen. Mutig, werte kuechenreise, dass Sie dennoch dort waren - und prompt ebenfalls enttäuscht wurden. Ich fühle mich also darin bestärkt, das "Tantris" lieber zu meiden - und so auch die ewigen Glasteller (siehe auch die Antiliste 2010 der Herren Sternefresser, Punkt 6).

    KG

    Tobler

    Einen Kommentar schreiben:


  • chess
    antwortet
    Werte Küchenreise,

    danke für die Eindrücke. Die klassische Küche hat es derzeit nicht leicht im Forum.

    Wir müssen gestehen, dass es in der Tat immer schwerer fällt, sich in der Küche so gar nicht zu verändern. Insbesondere da sich in München klassisch mit Les Deux, modern mit Esszimmer und Werneckhof sowie Atelier (letzteres wohl eher moderne Klassik) einiges tut.

    Eine Erklärung mag sein, dass die volle Leistungsfähigkeit einer ** Küche nicht – wie schon genannt – mit dem „relativ günstigen Mittagsmenü“ bewertet werden kann, sondern das große Abendmenü die Referenz ist. Zumal es auch bekannt ist, dass Herr Haass doch oftmals gerade Samstag mittags in seiner Kochschule ist.

    KG Chess

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Entscheidend jedoch, so dɔnaˈsjɛ̃ alˈfɔ̃ːs fʀɑ̃ˈswa, maʀˌkidəˈsad] (* 2. Juni 1740 in Paris; † 2. Dezember 1814 ) ist der Zugriff am Stil; ob lechts oder rinks, das bleibt unerwähnt.
    PS: heieiei, ich bin im falschen thread gelandet; wo war das nochmal mit dem Weinglas rechts oder links?

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X