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Königshof: * oder 18 GM-Punkte?

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  • #76
    Zitat von sternentor Beitrag anzeigen
    Werter Herr Fragolini,

    da wäre ich auch enttäuscht, warum genau war den der Service an Ihrem Tisch überfordert?
    Sternentor
    Keine klare Zuständigkeiten, hilflos, wenig entgegenkommend. Dazu noch steif, unkommunikativ und lustlos.
    War mein zweiter Besuch dort, beim ersten mal war alles perfekt. Da empfand ich den Service herausragend.
    Im Dezember war er so schlecht, dass selbst das gute Essen keinen Spaß mehr machte.

    War sicher mein enttäuschendster Restaurant-Besuch in den letzten Jahren.


    Gruß!
    J.F.

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    • #77
      Von den begeisterten Berichten hier animiert, war ich an drei Samstagen hintereinander mittags im Königshof.
      Es begann damit, dass ich das Mittagsmenü mal ausprobieren wollte (3 Gänge mit Wasser und Kaffee für unglaubliche 59 Euro). An diesem Mittag saßen am Nebentisch Stammgäste und ich konnte nicht umhin, deren Begeisterung bei bestimmten Gängen mitzubekommen. Es war dann zwingend, am nächsten Samstag gleich noch einmal dorthin zu gehen, um zwei Gänge a la carte zu probieren. Der dritte Samstagmittag gehörte dann dem Besuch mit einigen Bekannten.

      An jedem dieser Samstage gab es strahlenden Sonnenschein und damit einen sehr schönen Blick auf den Stacchus.

      Ich werde jetzt mal nicht die Menüs der Reihenfolge nach aufführen, sondern erst die Amuse, die ich an den drei Samstagen hatte, alsdann die drei Vorspeisen, usw.

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      Dieses Amuse hatte ich an den ersten zwei Samstagen: Kalbskopfsülze mit einer Vinaigrette, Rindertatar, Wachtelei, gebackener Kalbskopf und eine Senfcreme. Schön abwechslungsreich, fein gearbeitet, anregend.

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      Dieses Amuse gab es sowohl beim zweiten, als auch beim dritten Besuch. Gelbschwanzmakrele mit Rettich, Kokos und Koriandercreme. Eine völlig andere Stilistik, die jedoch auch sehr gut harmonierte.

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      Dieses Amuse: warme Kartoffelwürfel mit Kartoffelschaum, Aal und Senfsaat hat Junggaumen bereits beschrieben. Ich fand es bei mir jedoch ganz gut ausgewogen.

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      Die Vorspeise: Kabeljauzunge mit Spinat und Senf war beim ersten Mal ein sehr schöner Start. Die Fischqualität sehr gut, der Senf und der Spinat ergänzten sich gut in den Aromen und etwas Knuspriges war auch dabei (leider vergessen, was das war).

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      Nun eine Vorspeise a la carte: Carabinieros, Taschenkrebstatar, gelbe Linsen und Mönchsbart. Eine subtile, glücklich machende Kombination. Wie man sieht, gibt es ein paar mehr Komponenten auf dem Teller als bei den Mittagsmenüs und auch ein bisschen mehr Feinabstimmung.


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      Aber auch die Krustentiersuppe des zweiten Mittagsmenüs machte mit der ausgezeichneten Produktqualität und der sehr guten Bisque sehr viel Spaß.


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      Der Hauptgang des ersten Mittagsmenüs: Entenbrust, -leber und Crosne. Beim Gemüse waren dezente Currynoten im Spiel, die Entenleber im Toast. Dazu noch Taikopaiaperlen mit Schwarztee aromatisiert. Sowohl bei der Ente, als auch bei den übrigen Komponenten passte die Verarbeitung als auch die Aromatik. Die Taikopaiaperlen gaben dann nochmal Raffinesse.


      Das Bild des a la carte Hauptgangs Hummer Thermidor ist bekannt, nur, dass ich doppelt soviel Hummer hatte wie Junggaumen ,-)). Hier war ich bei der Bestellung etwas enttäuscht, da am Samstag davor ausnahmsweise ein Hummer Maltaise angeboten wurde, der mich sehr interessiert hätte. Aber der war an dem zweiten Samstag leider nicht mehr verfügbar. Der Hummer Thermidor entschädigte jedoch durch perfekte klassische Zubereitung.

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      Der Hauptgang am dritten Samstag: Poltinger Lamm mit Polenta und Bohnen. Eine ordentliche Portion sehr gut gebratenen Fleisches mit einer mediterran gewürzten Sauce. Auch hier wieder ein sehr zufriedenstellender klassischer Hauptgang.

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      Variationen von der Schokolade schließen das erste Menü ab. Zu den Schokoladenwürfeln (Bisquit mit einer Creme durchzogen), ein Eis von der weißen Schokolade, dazu dunkle Früchte und etwas knuspriges. Es ist alles dran an diesem Dessert.


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      Die visuelle Ähnlichkeit verblüfft, aber diesmal gab es einen warmen Schokoladenkuchen und ein Zitruseis auf einer Nusscreme. Dazu wieder rote Früchte. Alles sehr gut.

      Nach dem Menü jeweils noch Kaffee mit ein paar Patisserieteilchen.

      Rückblickend und im Vergleich kann ich sagen: die Mittagsmenüs, wenn auch etwas einfacher in der Komposition, haben mir sehr gut gefallen. Wenn man keine Einschränkungen und Allergien hat, kann man dieses Menü sehr genießen. Auch fand ich, dass der Hauptgang jeweils mehr in den Vordergrund rückt und dadurch mehr wertgeschätzt werden kann.

      Gut nachvollziehen kann ich aber auch die Begeisterung von Junggaumen und Muck für die a la carte Variante. Es war schön, einfach mal nur zwei perfekte Gänge zu genießen.

      Zum Service: Herr Haverland ist in den Taunus entfleucht. Vielleicht war das auch das Problem bei dem Besuch von fragolini, dass diese Information beim Service noch sehr frisch war. Ich kann nur spekulieren ...
      Mittlerweile hat Herr Simon Adam den Service übernommen. An allen drei Samstagen habe ich den Service sicher, zugewandt und offensichtlich gut gelaunt erlebt. Es läuft rund und mit Schwung.
      Zuletzt geändert von HeikeMünchen; 04.03.2017, 20:21.

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      • #78
        Vielen Dank für den Bericht und die spannenden Vergleiche zu den Mittagsmenüs. Es fällt mir mittlerweile sehr schwer in München nicht in den Königshof zu gehen - Ihr Bericht tut da sein Übriges dazu - und das ist gut so ;-)

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        • #79
          Liebe Heike,

          Danke für den Bericht. Sie sind ja bekennende Lunchistin, wo zieht es Sie sonst hin? Was sind Ihre Empfehlungen für MUC?

          M

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          • #80
            Nun ja, man muss natürlich unbedingt samstagmittags zu Dallmayr gehen, solange Frau Englbrecht noch da ist. ... !!!

            oder, auch kein Geheimnis: der Samstagmittag im Werneckhof ....

            Alles andere später, es ist allerdings in München wirklich nicht einfach...

            lieber selber kochen ? :::
            Zuletzt geändert von HeikeMünchen; 06.03.2017, 21:53.

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            • #81
              Liebe Heike,

              ja der Samstagmittag bietet noch einige Alternativen. Werneckhof und Tantris stehen auf unserer Liste (an die wir uns eh nie halten). Selbst kochen geht schon und mit meinen Kässpätzle kann eh keiner mithalten .

              M

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              • #82
                Zitat von Muck Beitrag anzeigen
                ...und mit meinen Kässpätzle kann eh keiner mithalten
                Haben Sie das gehört, Schlaraffe ?!

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                • #83
                  Irgendwo mittig zwischen Bodensee und Franken – so zumindest war die initiale Anforderung an unseren Treffpunkt in München im Königshof. Dass wir dabei so eine kulinarische Pilgerstätte entdecken, damit hätten wir nicht gerechnet. Dieser persönliche Stellenwert wurde, so viel sei verraten, auch diesmal wieder vollends bestätigt.

                  Nach einem ausgiebigen Blick in die a la carte und Weinkarte und einem schönen Glas des hauseigenen Silvaner Brut aus der Magnumflasche, ging es mit zwei Grüßen los. Zuerst erreichte uns mit Rinderterrine, Tartar und Wachtelei eine leckeres, bodenständiges Amuse. Fehlen durfte danach natürlich nicht die Bohnensuppe, die diesmal noch etwas intensiver abgeschmeckt war und wie immer einen schönen Start bildete.



                  Die erste Flasche für unseren Lunch war eine halbe Flasche Chardonnay von Bernhard Huber aus 2009 (45€). Damals noch unter Leitung des Senior Huber. Eine wunderbare Flasche Chardonnay aus Deutschland mit einem tollen Spiel zwischen Säure, Frucht und Würze.

                  Los geht es mit einer Kombination aus Langostino, Taschenkrebs, Mango, Avocado und Mandelvinaigrette. Ein schön frischer sommerlicher Start. Ganz toll vor allem das Taschenkrebspflanzerl. Die kombinierten Aromen gehen etwas sehr auf Nummer Sicher.
                  Muck: Ich entschied mich für den Huchen mit knusprigem Quinoa und Sauerampfer. Das ist eines der signature dishes von Martin Fauster und das zu Recht. Der Huchen als Süßwasserfisch zeichnet sich durch ein eher flüchtiges, sanftes Aroma aus und wird hier nur durch die Creme leicht unterstützt. Das Quinoa dient hier nur als Texturgeber. Ein tolles, leises Aromenspiel.



                  Vor dem eigentlichen Zwischengang haben wir beide ein schönes Stück gegrillter Steinköhler bekommen mit Mais und Muscheln. Das Stück Fisch duftet schon ganz verführerisch nach deftigen Grillaromen. Angegossen wird dann eine Mais-Curry-Sauce. Diese ist sehr dezent und schafft es daher hervorragend das Stück Fisch und die Grillaromen zu unterstützen, anstatt sie zu dominieren. Dieser Teller zeigt wieder einmal wie sehr es die Küche im Königshof weiß, den Hauptdarsteller auf dem Teller in den Fokus zu rücken und mit intelligent kombinierten Aromen zu unterstützen. Bravo.


                  Den letzten Schluck Chardonnay trinken wir beim eigentlichen Zwischengang. Das sind zum Einen zwei wunderbar schmelzende Stücke Entenleber mit gehobelter Foie Gras. Dazu grüne Aromen von einer Frankfurter grünen Sauce, Pfifferlinge und konfiertes Eigelb. Alles zusammen ergibt einen süffig, schlotzigen Genuß. Ganz klassisch, ganz wunderbar, sau lecker!
                  Muck: Ich entscheide mich für eine Vitello Tonnato. Das Kalbfleisch wird begleitet von der Thunfischsauce und Kapern, wie es sich also gehört. Hinzu kommt noch ein toller Kalbsjus und ein Stück Gelbflossenmakrele. Das ist sommerlich frisch, aber durch den Kalbsjus herrlich tief und rund.



                  Geöffnet wartet an unserem Beistelltisch bereits eine Flasche 1994er Léoville Barton (170€). Der Bordeaux hat trotz seiner mehr als 20 Jahre noch keinerlei Kraft verloren und begeistert mit rauchiger Nase, Anis und gerade im Abgang jede Menge Leder und Tabak. Keines der Top-Jahrgänge, deswegen vergleichsweise auch noch gut zu erstehen, aber für uns eine großartige Weinerfahrung. Mit gerade einmal 12,5 Umdrehungen bleibt er trotz seiner Kraft auch noch leicht trinkbar.


                  An unseren Tisch gesellt sich gleich der nächste Beistelltisch. Auf diesem besucht uns ein in Salz gebetteter Wolfsbarsch, der von Herrn Adam am Tisch filetiert wird. Den ersten Teil genießen wir mit Zucchini, Artischocke, Fenchel und einem Paprika-Sud. Das Fleisch des Fischs ist von traumhafter Qualität, durch das Garen im Salz hat es eine dezent Jodige Note erhalten und ist unglaublich saftig und aromatisch. Die zweite Hälfte des Fischs genießen wir dann mit Zitrone aus Menton. Ebenfalls eine wunderbare mediterrane Kombination, die den Hauptdarsteller klug mit den Aromen der Zeste ergänzt. Was für ein Hauptgang. Undenkbar für uns hier jemals etwas anderen als Tranchées für zwei zu bestellen.




                  Den Abschluss macht dann eines der besten Desserts, die wir beide dieses Jahr gegessen haben. Im Zentrum ein weich gegartes glasiertes Stück Bergpfirsich. Dazu Sauerrahm-Eis, Verbene-Sorbet und Mieze Schindler Erdbeeren. Eine zusätzliche geschmackliche Note gibt das Rosenwasser. Der Pfirsich lässt sich ganz wunderbar mit den Komponenten auf dem kombinieren. Ein Glücklichmacher, der dennoch viele spannende Kombinationen zulässt. Ganz stark.



                  Was für ein Mittag – was für ein Lieblingsrestaurant.. Jeder Gang ist fokussiert auf einen qualitativ hochwertigen Hauptdarsteller, alles in Perfektion ausgeführt, clever kombiniert – durch und durch ein Hochgenuss und das konstant über jeden Besuch und jeden Gang. Dazu der sympathische Service, eine reichhaltige Weinkarte und höchste Weinkompetenz. Hoffentlich bleibt allen leidenschaftlichen Essern diese Adresse noch lange erhalten. Bis bald an einem Donnerstag, je eher desto besser!


                  Muck
                  Junggaumen
                  Angehängte Dateien
                  Zuletzt geändert von Junggaumen; 03.07.2017, 16:59.

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                  • #84
                    Lieber Muck, lieber Junggaumen,

                    Ihre Begeisterung kann ich sehr gut nachvollziehen... Auch ich fand meine bisherigen Besuche immer wieder zur Wiederholung mehr als anregend. Ich kann das nicht so oft, wie ich es gern möchte (steht ja auch noch Anderes an). Aber das nächste Vergnügen ist bereits auf der "Unbedingt"-Liste ...

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                    • #85
                      Vielen Dank für den Bericht von Eurem traumhaften Lunch; ich hätte mich für keine der Vorspeisen entscheiden können, alle schienen wunderbar zu sein.

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                      • #86
                        Auch von mir Danke für den - wieder - in jeder Hinsicht appetitanregenden Beitrag.
                        Der Königshof wird im September unsere erste Station im Urlaub sein. Die Vorfreude habt Ihr gerade deutlich gesteigert!

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                        • #87
                          Vielen Dank die Herren,
                          Ihr kulinarisches Vergnügen gefällt mir sehr
                          Herr Sternentor

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                          • #88
                            Zitat von Schink Beitrag anzeigen
                            Vielen Dank für den Bericht von Eurem traumhaften Lunch; ich hätte mich für keine der Vorspeisen entscheiden können, alle schienen wunderbar zu sein.
                            Dir auch nochmal ein ganz großes Dankeschön. Deine Berichte haben damals den Ausschlag gegeben, dass wir in den Königshof sind ;-)

                            Zitat von thomashaj Beitrag anzeigen
                            ...Der Königshof wird im September unsere erste Station im Urlaub sein. Die Vorfreude habt Ihr gerade deutlich gesteigert!
                            Genau so soll es sein. Unbedingt a la carte und ubedingt ein Tranchee für zwei essen. Bin schon sehr gespannt, wies euch gefällt!

                            Zitat von HeikeMünchen Beitrag anzeigen
                            ... (steht ja auch noch Anderes an). Aber das nächste Vergnügen ist bereits auf der "Unbedingt"-Liste ...
                            Die Mischung machts. Kulinarische Neuentdeckungen, zwischendurch geerdet durch einen Besuch im Heimathafen.

                            Zitat von sternentor Beitrag anzeigen
                            ...Ihr kulinarisches Vergnügen gefällt mir sehr...
                            Das freut mich sehr!

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                            • #89
                              Ich war letzten Donnerstag Abends da und hab das Martin Fauster Menü gegessen (nicht alkoholisch, Solo-Diner). Anscheinend hatte ich bei der Auswahl der Gerichte wirklich pech, die Gerichte, die auch Junggaumen hatte waren gut (Amuse Bouche, Steinköhler).
                              Zusätzlich hatte ich:
                              - Gelbschwanzmakrele, roh mariniert mit Tomatenwasser - das war gut gemacht, aber nichts weltbewegendes.
                              - Ein fast totaler Reinfall war meiner Meinung nach der Bretonische Hummer mit Fenchel und Waldmeister - der Hummer war vergleichsweise zäh und weder der Fenchel noch der Waldmeister haben dem Gericht wirklich mehr gegeben.
                              - Milchkalb: Backe, Bries, Markwürfel und Gremolata - mir gefiel das Gericht, war kräftig und gut gewürzt.
                              - Bresse Taube: Brust, Keule, Aubergine, Tamarinde, Couscous - hat mich auch nicht wirklich vom Hocker gehauen, war gut aber nicht sehr gut
                              - Käse vom Wagen: Eine Auswahl milder Käse, der Ober hat jedoch nichtmal die Namen gesagt, ich war in dem Moment zu irritiert um nachzufragen
                              - Brombeeren: geeister Türkischer Honig, Schokolade, Mole, Fichtensprossenaroma - gefiel mir ziemlich gut, schöne Kombination mit dem kalten türkischen Honig
                              - Pina Colada: rosa Pfeffer Melona, Kokosmilch, Ananas - Durchschnitt, der nächste Versuch ein Dessert wie Pina Colada zu erzeugen, nichts was im Gedächtnis bleibt.

                              Kurze Anmerkung zum Service: Wasser wurde tlw. gar nicht nachgeschenkt, Brot nicht nachgereicht. Der Fauxpas mit dem Käse war trotzdem der Höhepunkt.

                              Fazit von meiner Seite:
                              Bis auf den Hummer gab es keine Ausreißer, aber trotzdem gibts nicht wirklich viel was mir längerfristig in Erinnerung bleiben würde, den Service vergess ich lieber schnell.
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                              Zuletzt geändert von Haldir; 04.07.2017, 21:53.

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                              • #90
                                Werter Herr Haldir,

                                war der Hummer nun "vergleichsweise zäh" oder etwa mürbe? Und was ist Ihrer Meinung nach was "weltbewegendes"?

                                Herr Sternentor

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