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Königshof: * oder 18 GM-Punkte?

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  • HeikeMünchen
    antwortet
    Lieber Junggaumen,

    ganz herzlichen Dank für den euphorischen Bericht! Die Begeisterung kann ich beim Königshof durchaus nachvollziehen....

    Noch eine Frage: mittags bietet der Königshof ja ein Mittagsmenü oder a la carte an. Sie hatten jedoch ein größeres Menü. Kann man das Abendmenü auch mittags bekommen? Oder war es noch ein anderes Menü? Und haben Sie da vorher angefragt?

    Und eine weitere Frage: wissen Sie schon, wie es 2019 mit Herrn Fauster weitergeht?

    Fragen über Fragen ....

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  • Junggaumen
    antwortet
    Ich bin süchtig! Süchtig nach einer Küche in der kein Platz ist für kulinarische Spielereien und Show-Effekt, in der nur allerbeste Zutaten Verwendung finden, in denen die Aromen klar und fokussiert sind die besten Produkte voll und ganz zur Geltung zu bringen – eine Küche die im Restaurant Königshof in München voll und ganz zelebriert wird und mich absolut in ihren Bann gezogen hat.

    Mein Jahresauftakt mit meinem guten Freund muck im Königshof beginnt mit Gelbschwanzmakrele, Sesam und Tellerzwiebel. Toller Schmelz, Säure und eine knackige Textur.
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    Eine Aal-Brandade mit Kartoffelschaum und Senfgurke hat ein rustikales Geschmacksbild und überzeugt mit einem schönen Spiel verschiedener Texturen.
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    Dazu öffnen wir als Warmup die erste Flasche aus der Loire 2007 Savennieres Clos du Papillon von Domaine des Baumard. Der eigentlich sehr straffe Säure ist durch das Alter sehr gemäßigt. Kein Wein für jeden Tag aber einer der nur so nach Meerestier schreit.
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    Drei kleine marinierte Petoncles sind garniert mit dem großartigen Kaviar von N25. Der Kaviar gibt den marinierten Muscheln eine wunderschöne Länge.
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    Eine Reminiszenz an einen Klassiker sind die Schrimps mit Cocktailsauce, Salat und Champignons.
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    Ein vermeintlich simples Gericht in Perfektion zubereitet ist ein großes Stück Waller mit einem süffig sauren Wurzel und Meerretich-Sud. Next Level Hausmannskost sozusagen…
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    In diesem Sinne geht es auch weiter mit einer Brostuppe mit Bries, Kalbskopf, Wachtelei, Kalbstatar und Perigord Trüffel. Diese Gericht ist so süffig und wohltuend – ab dem ersten Löffel eine pure Freude.
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    Zeit zu den ersten Fleischgängen den Wein zu wechseln. Die Wahl fällt auf Clos Rougeard Les Poyeux 2010 ebenfalls aus der Loire. Der Wein besteht aus 100% Cabernet franc und kommt mit seinen 12,5% so wunderbar schwebend elegant daher. Ganz viele Kräuter und Eukalyptus. Er ist sofort präsent und macht uns eine ungemeine Freude. Augen auf nach Clos Rougeard!
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    An den Tisch kommt nun eine wunderschöne Milchlammkeule die auch direkt am Tisch tranchiert und dann in zwei Gängen serviert wird.
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    Zuerst wird sie ganz puristisch mit Bohnen und Artischocken serviert. Dazu eine wunderbare Lammjus. Das Fleisch butterweich und hocharomatisch.
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    Der zweite Teil kommt als „Gyros-Art" mit Tomaten, gerösteten Brotscheiben und Zaziki. Ebenfalls unglaublich lecker und Soulfood pur.
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    Nach etwas Verdauungszeit geht es süß weiter mit Sweet Ananas, Tapioka, Zitronengras, Gewürzen und Kokos. Die Desserts gehören für mich hier schon immer zum Highlight. Der Fokus liegt auf den Gewürzen und der exotische Frucht, das Kokoseis ergänzt genau die Dosis Süße. Hervorragend.
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    Nicht weniger gut ist dann das Finale mit Schockolade, Orange noir, Marzipan, Kaffee und Blutorange. Das Blutorangenaroma steht im Mittelpunkt und schlägt eine wunderbare Brücke zu Kaffee und der bitteren Schockolade.
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    So geht er wieder einmal viel zu schnell zu Ende der Mittag im Königshof mit perfekten Produkt, sympathischem Service und einem großartigen Sommelier mit toll kalkulierter Weinkarte. Auf, dass noch viele viele Besuche folgen werden. Lieblingsrestaurant!
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  • QWERTZ
    antwortet
    Sieht aber auch gut aus...

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  • Junggaumen
    antwortet
    Ne, war notgedrungen. Ich war Abends und es war kaum mehr als Kerzenlicht. Deswegen musste ich auf 1.8er Blende und hatte leider die falsche Kamera für hohe ISO dabei.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Schöner Bericht. Jetzt mit mehr Unschärfe in der Tiefe der Fotos - neuer Stil bei Dir?

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  • Junggaumen
    antwortet
    Ich glaube ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass ich eine sehr innige Lieblingsrestaurant-Beziehung zum Königshof in München pflege. Dass das auch noch länger genauso weitergehen wird, hat sich im Dezember einmal mehr voll und ganz bestätigt. Diesmal AUSNAHMSWEISE nicht a la carte und ohne meinen treuen kulinarischen Mitstreiter muck – für die Gänge haben wir uns ganz in die Hände des Königshof begeben und ließen uns einfach überraschen.

    Los geht es mit zwei wundervollen Einstimmungen, Auster mit Mandarine und Kaviar von N25 mit Makrele.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4079.JPG Ansichten: 3 Größe: 26,6 KB ID: 59290Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4121.JPG Ansichten: 2 Größe: 40,3 KB ID: 59292

    Die erste Hälfte des Menüs begleitet uns eine großartige Flasche von Arnaud Ente – Puligny Montrachet Les Referts 2011.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4120.JPG Ansichten: 1 Größe: 40,3 KB ID: 59293

    Zu Beginn ein Stück Saibling mit Tapioka. Fantastische Qualität, der Fisch klar im Vordergrund.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4080.JPG Ansichten: 1 Größe: 25,8 KB ID: 59294

    Danach Aalrutte mit Aal-Leber. Unglaublich so ein Gericht noch irgendwo zu bekommen. Sehr fein im Geschmack, außergewöhnliche Zutat.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4103.JPG Ansichten: 1 Größe: 21,5 KB ID: 59295

    Darauf folgt der beste Hummergang dieses Planeten. Hummer Thermidor. Die Karkasse ist gefüllt mit Hummerfleisch, Pilzen, Spinat, Sauce Hollandaise und Basilikum. Dieses Hummergericht ist für mich unübertroffen. Kleine Anekdote, am Nebentisch entbrennt eine Diskussion die sich über den ganzen Abend zieht. Der Gast ist nicht davon zu überzeugen, dass das Scherenfleisch ebenfalls mit in der Karkasse verarbeitet war und fühlt sich um seine Scheren betrogen – Ende vom Lied ist, dass er nach seinem Menü noch einen extra Hummergang aufs Haus bekommt, bei dem ihm die Scheren sichtbar ausgelöst serviert werden. Toller Service und bestimmt oftmals gar nicht so einfach.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4088.JPG Ansichten: 1 Größe: 39,6 KB ID: 59296

    Ganz fokussiert geht es weiter mit Rotbarbe mit Paprika und Artischocken. Auch wieder ein Gericht, das sich voll und ganz auf seinen Hauptdarsteller konzentriert.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4100.JPG Ansichten: 1 Größe: 48,2 KB ID: 59297

    Beim nächsten Gang kann ich nicht anders als Lachen, als uns jeweils ein Schnitzel auf einem Teller serviert wird. Als einzigen Begleiter bekommt das Schnitzel dann doch noch eine schöne Schicht weißen Trüffel. So puristisch und dabei so dekant und nebenbei das beste Schnitzel, das ich je hatte.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4105.JPG Ansichten: 1 Größe: 36,6 KB ID: 59298Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4095.JPG Ansichten: 1 Größe: 37,0 KB ID: 59299Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4106.JPG Ansichten: 1 Größe: 27,0 KB ID: 59300

    Nach diesem puristischen Vergnügen wird uns in einer Pfanne eine im ganzen gebratene Kalbsniere präsentiert und am Tisch aufgeschnitten. Dieses fettig, üppige und ganz außergewöhnliche Vergnügen wird puristisch mit etwas Spinat und einer traumhaften Sauce serviert.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4082.JPG Ansichten: 1 Größe: 54,7 KB ID: 59301Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4090.JPG Ansichten: 1 Größe: 32,8 KB ID: 59302

    Wir machen zudem eine zweite Flasche Wein auf. Chateau Clinet aus Pomerol aus 1993. Der Bordeaux ist sofort präsent an der Nase und im Gaumen. Ein ungeheures Trinkverngügen, schöne Reifenoten, tolles rundes Tannine und ein schöner Trinkfluss.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4110.JPG Ansichten: 1 Größe: 34,3 KB ID: 59303

    Als letzten fleischigen Genuss gibt es Lammkaree, Lammrücken mit Artischocken, Tomaten und Bohnen. Kein Schnickschnack einfach purer Genuss in Perfektion auf dem Teller.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4107.JPG Ansichten: 1 Größe: 59,4 KB ID: 59304Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4078.JPG Ansichten: 1 Größe: 35,9 KB ID: 59305

    Die restliche Flasche genießen wir noch bei zwei wunderbaren Desserts und süßen Abschlüssen.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4108.JPG Ansichten: 1 Größe: 46,1 KB ID: 59306Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4109.JPG Ansichten: 1 Größe: 28,2 KB ID: 59307

    Nach diesem Wahnsinnsabend bleibt eigentlich nur eine Fragen offen, wann gehen wir wieder in den Königshof?
    PS.: Fotos bei Kerzenschein.
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  • Sphérico
    antwortet
    Zitat von sternentor Beitrag anzeigen
    Tja, das mit den Produktqualitäten...
    Im Königshof ist es mir nicht vorstellbar, dass diese nicht stimmen können.
    Vor allem die Tomaten, oder ?

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Tja, das mit den Produktqualitäten...
    Im Königshof ist es mir nicht vorstellbar, dass diese nicht stimmen können.

    Bleibt die Frage an die Hummerspezialisten: Wie schmeckt frischer Hummer und welche Konsistenzen können dabei auftreten sowie typisch sein?
    Herr Sternentor

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  • Muck
    antwortet
    Danke lieber Haldir auch für Ihre Eindrücke. Ich versuche mich da auch zu hinterfragen, ob ich einen Bias habe und nicht vollständig objektiv bin bei der Beschreibung des Königshof. Die Küche ist halt für den einen unaufgeregte große Klassik, für den anderen eher langweilig. Wenn die Produktqualität nicht stimmt, ist das natürlich nicht ok. Wir haben das bis jetzt dort nicht erlebt.

    M

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  • fragolini
    antwortet
    Scheinbar schwanken die Serviceleistungen im Königshof sehr. Bei uns war der Service so schlecht das Essen nichts mehr retten konnte.
    In einem solchen Haus sollte der Service zumindest immer gut sein. Leider scheint das nur zwischendurch der Fall zu sein. Schade!


    Gruß!
    J.F.

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  • Haldir
    antwortet
    Wenn bei Hummer zäh nicht als Beschreibung ausreicht, ist gummiartig besser?
    Die roh marinierte Makrele taucht auf vielen Speisekarten auf, die Variante im Königshof hat sich nicht großartig vom Rest hervorgehoben um längerfristig im Gedächtnis zu bleiben.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Werter Herr Haldir,

    war der Hummer nun "vergleichsweise zäh" oder etwa mürbe? Und was ist Ihrer Meinung nach was "weltbewegendes"?

    Herr Sternentor

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  • Haldir
    antwortet
    Ich war letzten Donnerstag Abends da und hab das Martin Fauster Menü gegessen (nicht alkoholisch, Solo-Diner). Anscheinend hatte ich bei der Auswahl der Gerichte wirklich pech, die Gerichte, die auch Junggaumen hatte waren gut (Amuse Bouche, Steinköhler).
    Zusätzlich hatte ich:
    - Gelbschwanzmakrele, roh mariniert mit Tomatenwasser - das war gut gemacht, aber nichts weltbewegendes.
    - Ein fast totaler Reinfall war meiner Meinung nach der Bretonische Hummer mit Fenchel und Waldmeister - der Hummer war vergleichsweise zäh und weder der Fenchel noch der Waldmeister haben dem Gericht wirklich mehr gegeben.
    - Milchkalb: Backe, Bries, Markwürfel und Gremolata - mir gefiel das Gericht, war kräftig und gut gewürzt.
    - Bresse Taube: Brust, Keule, Aubergine, Tamarinde, Couscous - hat mich auch nicht wirklich vom Hocker gehauen, war gut aber nicht sehr gut
    - Käse vom Wagen: Eine Auswahl milder Käse, der Ober hat jedoch nichtmal die Namen gesagt, ich war in dem Moment zu irritiert um nachzufragen
    - Brombeeren: geeister Türkischer Honig, Schokolade, Mole, Fichtensprossenaroma - gefiel mir ziemlich gut, schöne Kombination mit dem kalten türkischen Honig
    - Pina Colada: rosa Pfeffer Melona, Kokosmilch, Ananas - Durchschnitt, der nächste Versuch ein Dessert wie Pina Colada zu erzeugen, nichts was im Gedächtnis bleibt.

    Kurze Anmerkung zum Service: Wasser wurde tlw. gar nicht nachgeschenkt, Brot nicht nachgereicht. Der Fauxpas mit dem Käse war trotzdem der Höhepunkt.

    Fazit von meiner Seite:
    Bis auf den Hummer gab es keine Ausreißer, aber trotzdem gibts nicht wirklich viel was mir längerfristig in Erinnerung bleiben würde, den Service vergess ich lieber schnell.
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ID: 52232
    Zuletzt geändert von Haldir; 04.07.2017, 21:53.

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  • Junggaumen
    antwortet
    Zitat von Schink Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für den Bericht von Eurem traumhaften Lunch; ich hätte mich für keine der Vorspeisen entscheiden können, alle schienen wunderbar zu sein.
    Dir auch nochmal ein ganz großes Dankeschön. Deine Berichte haben damals den Ausschlag gegeben, dass wir in den Königshof sind ;-)

    Zitat von thomashaj Beitrag anzeigen
    ...Der Königshof wird im September unsere erste Station im Urlaub sein. Die Vorfreude habt Ihr gerade deutlich gesteigert!
    Genau so soll es sein. Unbedingt a la carte und ubedingt ein Tranchee für zwei essen. Bin schon sehr gespannt, wies euch gefällt!

    Zitat von HeikeMünchen Beitrag anzeigen
    ... (steht ja auch noch Anderes an). Aber das nächste Vergnügen ist bereits auf der "Unbedingt"-Liste ...
    Die Mischung machts. Kulinarische Neuentdeckungen, zwischendurch geerdet durch einen Besuch im Heimathafen.

    Zitat von sternentor Beitrag anzeigen
    ...Ihr kulinarisches Vergnügen gefällt mir sehr...
    Das freut mich sehr!

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Vielen Dank die Herren,
    Ihr kulinarisches Vergnügen gefällt mir sehr
    Herr Sternentor

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