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Aumers La Vie*, Nürnberg

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Sehr schade für die Nürnberger Gastroszene!

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  • QWERTZ
    antwortet
    Danke für den Hinweis, lieber Fragolini, dem wir inzwischen nachgegangen sind. Bis Ende August haben Sie - und jeder andere - noch die Möglichkeit, im Aumer's La Vie zu speisen.

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  • fragolini
    antwortet
    Lt. Gerüchten soll das Aumers im Sommer mit Auslauf des Pachtvertrags geschlossen werden.

    Gruß!
    J.F.

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  • Junggaumen
    antwortet
    Werde mir diese Woche auch ein Bild davon machen, ob sich der Weggang von Felix Schneider und der zusätzliche Punkt im Gault Millau bemerkbar machen - ich bin gespannt und werde berichten.

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Willkommen im Forum & Danke für den Bericht!

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  • daneil
    antwortet
    Wir waren Samstag mittag im Aumers La Vie.
    Nach dem wir bei unserem ersten Besuch, der schon ein paar Jahre zurückliegt, eher nicht so begeistert waren (damals 6h!!! gegessen und am Ende noch hungrig gewesen) hofften wir auch aufgrund der vielen Berichte und des mittlerweile erkochten Sterns auf eine deutliche Besserung.

    Das Restaurant war nicht wirklich gut besucht, neben uns sechs war nur noch ein Pärchen anwesend.

    Zum Essen: es gab in gesamt 3 Grüße (dabei waren Spanferkel, Seesaibling) vor dem Menu und einen danach. Dazwischen kann man aus einem 8-gängigen Menu so viele Gänge wählen wie man möchte.
    Das neben den Gängen gereichte Malzbrot mit, für mich zum Glück, sehr moderat gewürzter Liebstöckelbutter war sehr lecker.

    Die Gänge (werde ich evtl. nochmal detaillieren):
    Gelbflossenmakrele (gebeizt)
    Roh mariniertes Rinderfilet
    Pochiertes Ei
    Hase
    Wolfsbarsch
    Ente (Hauptgang)
    Frischkäsevariation
    Bananetörtchen mit Fenchelvariationen und Scholade

    Optisch waren die meisten Teller nach dem gleichen Grundprinzip angerichtet. Um ein mittig den Teller von oben nach unten querendes Element, meistens eine Creme, arrangierte kleinteilige Elemente. Wirklich hübsch anzuschauen aber auch nicht übertrieben aufgebrezelt. Die einzelnen Gänge waren sowohl von der Menge als auch den einzelnen Zutaten sehr ausgewogen. Der Hauptgang war z. b. eine halbe Entenbrust.

    Die Weinbegleitung war sehr deutsch, hat auch gut zum Essen gepasst. Für mich war da zwar nichts erinnerungswürdiges dabei. Ich denk das ist bei 57€ für 6 Gänge aber auch in Ordnung.

    Fazit: gerne wieder, mittags hat man seine Ruhe, und auch eine (fast zu) zügige Speisenfolge. Das Ganze dann auch für durchaus anständige Preise (98€ für die 6 Gänge).
    Die Abgrenzung der gängigen Restaurantführer nach oben (Essigbrätlein) und unten (Wonka, Entenstuben, Würzhaus und Co.) ist für mich absolut gerechtfertigt.

    Wünsche dem Team (und auch uns) das man hier noch lange so engagiert kocht und dass dies auch in Franken durch entsprechende Frequentierung gewürdigt wird.

    Gruß

    daneil

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  • fragolini
    antwortet
    Ja, die 17 Punkte sind schon eine Heausforderung für Herrn Aumer. Das ist sicher an der oberen Grenze.
    Trotzdem für mich nachvollziehbar.
    Hier agiert der GM einmal mutig und es ist auch wieder nicht recht.
    Lassen wir doch den Herrn Aumer mal machen.


    Gruß!
    J.F.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Herzlichen Glückwunsch an das Restaurant Aumer´s la Vie!
    Werter Herr Calvados,

    nicht persönlich nehmen, aber wenn man jahrelang Erbsen mit Bohnen verwechselt...

    Herr Sternentor

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  • calvados*
    antwortet
    Viel zu hoch bewertet. 15 höchstens 16 Punkte beim Besuch im Juni.
    Calvados

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  • fragolini
    antwortet
    Passt. Ist aber eine Bewährungsprobe.


    Gruß!
    J.F.

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  • Junggaumen
    antwortet
    Glückwunsch an Herrn Aumer. Aufwertung auf 17 Punkte im neuen Gault Millau.

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  • fragolini
    antwortet
    Keinesfalls schlechter kann man zusammengefasst sagen.
    Auch wir haben uns im Vorfeld Gedanken gemacht.

    Gruß!
    J.F.

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Danke für das Update, lieber frago! Jetzt, wo Aumers letzter Küchenchef sein Sosein pflegt, stellt sich ja doch die Frage, wie es eigentlich bei Aumer so ist.

    Grüße, mk

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  • fragolini
    antwortet
    Herr Aumer kocht nach wie vor auf hohem Niveau.
    Neu ist, dass es nur noch ein Menü gibt mit max. 8 Gängen, das man Belieben verkleinern kann.

    Die Grüße aus der Küche sind sehr kreativ, teils auch vegetarisch. Dazu passend gibt es ein "Brotmenue". D.h. abgestimmt auf die Grüße passendes Brot, das durch die Qualität und den passenden Aufstrich zu überzeugen weiß.

    Die Gänge sind optisch wunderbar dargestellt (aufwendiger wie bisher). Geschmacklich wie gehabt kreativ, aber nicht abgehoben. Die Zusammenstellung weiß zu 100% zu überzeugen. Einzig der Thunfisch blieb etwas blass. Herausragend die Kombination von Gänseleber mit Erdnuss.

    Insgesamt also nach wie vor ganz klar auf dem richtigen Kurs und im oberen 1* Bereich angesiedelt.
    Eine Küche die Spaß und Laune macht.


    Gruß!
    J.F.

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  • fragolini
    antwortet
    Danke für diesen Bericht.
    Herr Aumer hält weiter Kurs und das ist für N gut und wichtig.


    Gruß!
    JF

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