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Vegetarisches Menü von Marcel Meining vom Restaurant Prichs in Prichsenstadt

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  • Vegetarisches Menü von Marcel Meining vom Restaurant Prichs in Prichsenstadt

    Oh, wie hatte mir das gefehlt.
    Endlich wieder essen zu gehen!
    Sich an den Tisch zu setzen, sich über die schönen Gerichte zu freuen, die so voller Leidenschaft und Liebe angerichtet wurden,
    zu genießen, zusammen Lachen und Spaß zu haben.

    Wenn ich einem Koch auf Instagram folge, werde ich immer so neugierig, dass ich sein Essen unbedingt irgendwann mal probieren möchte.
    Als mir Patrick Hupp der Restaurantleiter aus unserem ehemaligen Lieblingsrestaurant, dass es leider nicht mehr gibt, mitgeteilt hatte, dass er
    jetzt im Hotel Freihof in Prichsenstadt ist und sie einen großartigen Koch haben, konnte ich es kaum erwarten hinzugehen.

    Gestern war es dann endlich so weit. Ich habe mich unglaublich gefreut, als Patrick uns in dem wunderschönen Innenhof begrüßt hatte.
    Von unserem Platz aus konnte man den Köchen durch ein großes Fenster zuschauen.
    Das hat wahnsinnig viel Freude bereitet.

    Das ist die Philosopie von Marcel Meining:

    Zeit
    Unser Fokus liegt darin, den Geschmack des Moments in seiner intensivsten und konzentriertesten Form zu präsentieren.
    Die Natur nimmt uns dabei an der Hand und gibt uns den Zeitraum vor. Sie sagt uns, welche Lebensmittel wir zu welchem Zeitpunkt
    zur Verfügung haben. In der Frische und Reife können wir nur das geben, was der Zeitpunkt uns bringt.

    Raum
    Raum ist Heimat. An unserem von Natur und Landwirtschaft geprägten Ort Prichsenstadt, haben wir uns ein Netzwerk aus leidenschaftlichen
    Landwirten, Winzern und Naturkennern geformt. Raum ist aber auch der Ort der Einkehr, des Gast seins und der Gemeinschaft.

    Wertschätzung
    Wertschätzung unserer Natur, unseren Tieren und Pflanzen und natürlich unseren Partnern gegenüber. Ohne deren Leidenschaft und Ehrgeiz
    können wir nicht mit den besten Lebensmitteln arbeiten. Daraus folgt die Wertschätzung unseren Gästen gegenüber. Aber auch das Handwerk
    und nicht zuletzt das Team – die Menschen, die unterstützen, fördern und diese Lebenseinstellung begleiten – haben die allergrößte Wertschätzung verdient.

    Genuss
    Genuss ist die Konzentration auf das Wesentliche. Die Vollendung des Geschmackes unserer Lebensmittel. Wir verstehen es als unsere Aufgabe, durch
    den Einsatz unseres Wissens und unserer Kenntnisse, die Lebensmittel zu begleiten, damit sie ihre maximale Vielfalt und Aromatik wiedergeben können.

    Jetzt stelle ich euch das vegetarische Menü vor:

    Selbstgebackenes Brot mit Bärlauchbutter und Tapioka-Chip


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    Spargel mit Brunnenkresse und geräucherter Molke

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    Rettich mit Schafsgarbe

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    Petersilie und Rhabarber

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    Gedämpfter Hefeteig mit Bärlauch und Umanmi

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    Prichsenstädter Erdbeeren mit jungem Fenchel

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    Zum Abschluss den Menüs gab es ein selbstgemachtes Gummibärchen und ein selbstgemaches Öl für Zuhause.
    Darüber hatte ich mich riesig gefreut


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    Die grüne Eisnocke war unglaublich lecker!!
    Der Rhabarbarsud hatte ein tolles Aroma und hat sehr intensiv nach Rhabarber geschmeckt.
    Der Germknödel mit Bärlauch war eine Geschmacksexplosion! Er war total fluffig, hat sehr intensiv nach Bärlauch geduftet und hat fantastisch geschmeckt.
    Das Dessert war traumhaft lecker.

    Ich war von dem Menü total begeistert und wenn die Innengastro schon erlaubt gewesen wäre und es abends nicht schon so kalt gewesen wäre,
    hätte ich den einen oder anderen Gang nochmal bestellt.

    Wir haben dank dem sympathischen Serviceteam und dem großartigen Menü das Restaurant mega happy verlassen.

    Ich hoffe, dass bald alle Restaurants wieder öffnen dürfen und alle so glücklich sind wie ich gestern.

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  • #2
    Werte Claudia,

    das hört sich doch wie immer bei Ihnen sehr euphorisch an, was Sie - diesmal in Bezug auf das Restaurant "Prichs" in Prichsenstadt - zu berichten haben. Ich selbst kenne nur das Hotel "Freihof", zu welchem das von Ihnen beschriebene Restaurant gehört. Meine Frau, mein Sohn und ich haben dort vor vier Jahren im Sommer eine Nacht verbracht, als wir auf dem Weg von Westfalen nach Berchtesgaden in den Urlaub waren und dieses Hotel als Zwischenstation gewählt hatten.

    Da es damals das "Prichs" (welch kreativer Name im Übrigen für ein Prichsenstädter Restaurant ) noch nicht gab, haben wir uns zum Abendessen in den "Storch" begeben, den ich von vorherigen Besuchen in diesem bezaubernden Örtchen schon kannte und in dessen heimeligen Stuben man bestens sitzen und vespern bzw. es sich gut gehen lassen kann.

    Den von Ihnen beschriebenen Innenhof habe ich auch noch in (leider nicht so guter) Erinnerung, da Teile einer im Haus feiernden Hochzeitsgesellschaft meinten, bis nachts um 03.00 Uhr dort hochgeistige (bzw. eher "hochprozentige") Gespräche in immenser Lautstärke führen zu müssen, sodass an erholsamen Schlaf vor der Weiterfahrt am nächsten Morgen in Richtung Watzmann kaum zu denken war . Da dafür das Hotel selbst natürlich herzlich wenig konnte (außer, dass man die Herrschaften vielleicht irgendwann des nachts mal zur Räson hätte bringen können..), würde ich den "Freihof" aber, vor allem aufgrund seiner pittoresken Lage inmitten des Ortes, durchaus wieder einmal zwecks Übernachtung ansteuern, wenn es mich mal wieder nach Franken verschlägt...

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    • #3
      Es gab auch schon Restaurants, da war ich nicht so euphorisch, das würde ich aber nicht hier reinschreiben.

      Das Restaurant Storchen kennen wir auch. Da waren wir auch schon mal beim Essen, ist schon eine Weile her.
      Ich war damals auch total begeistert von meinem vegetarischen Gericht. Der Wein war so gut, dass wir uns damals sogar ein paar Kisten mitgenommen hatten.

      Wir waren vom neuen Küchenchef Marcel Meining im Restaurant Prichs total begeistert Wir hatten nach dem Essen noch eine Führung durchs Hotel.
      Der Restaurantleiter Patrick Hupp hat uns gezeigt, was während des Lockdowns alles modernisiert wurde.
      Wenn wir nicht 40 km davon entfernt wären, würde ich da sofort übernachten.

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