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  • Lieber fragolini,
    jetzt interessiert es mich aber schon, wo es dich hinverschlagen hat.

    Schöne Grüße
    Junggaumen

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    • Naja.
      Erstens kommt es anders, zweitens wie man denkt.

      Es war ja nur am Samstagmittag Zeit. Und überraschenderweise fand ich ein paar Begleiter, die aber lieber Fleisch wollten.
      Wenigstens konnte ich dann das Tschebull durchsetzen.

      War gut.
      Keine Gourmetküche.
      Aber alles ordentlich zubereitet.
      Guter Service.
      PLV war auch ok.

      Ein gute Wahl.


      Gruß!
      J.F.

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      • Wertes Forum,

        ich möchte mal über zwei eher ungewöhnliche Restaurants berichten. Beide bieten authentische, gut gemachte Länderküche. Beide haben als Foodtruck angefangen und beide haben jetzt ihr eigenes Restaurant.

        Fangen wir mit der Mexiko Strasse an, wie der Name schon sagt ein mexikanisches Restaurant. Angeboten werden hauptsächlich Tacos, aus dem Angebot habe ich mir ein 6 Gänge „Menü“ für 16,50 € zusammengestellt.

        Campechano
        Rib Eye, Chorizo, Schweinekrustenpulver, Cilantro, Zwiebeln



        Die Tortilla war mit Rib Eye, Chorizo, Schweinekrustenpulver, Cilantro und Zwiebeln belegt. Das Fleisch war aromatisch und pikant aber auch etwas trocken. Die Schweinekrusten gaben dem Gericht etwas Textur. Sehr lecker.

        Cochinita Pibil
        Spanferkel mit Axiote Sauce, eingelegte Zwiebeln



        Cochinita Pibil ist ein typisches Gericht der mexikanische Küche. Die Tortilla war mit Spanferkel, einer Axiote Sauce und eingelegten Zwiebeln belegt. Das Spanferkel war zart, das Taco saftig, aromatisch und leicht rauchig pikant. Sehr lecker.

        Bacalao de Navidad
        Kabeljau, Guajillo Chili Tomaten Sauce, Oliven



        Die Tortilla war mit Bacalao, einer Guajillo Chili Tomatensauce und Oliven belegt. Dazu gab es noch etwas Radieschen, scharfe Jalapeno und Zwiebelringe. Es war aromatisch, saftig und scharf, die Oliven passten gut dazu. Sehr lecker.

        Chipotle Camarones
        Garnelen in Chipotle Sauce gekocht, Bohnenmousse, Gouda, Avocadocreme, Zwiebelringe



        Die Tortilla war mit in Chipotle Sauce gekochten Garnelen, schwarzen Bohnen, Gouda, Guacamole und Zwiebelringen belegt. Die Garnelen waren zart und leicht pikant, sehr lecker.

        Garlic Couliflower
        Gerösteter Blumenkohl, Guacamole, Chili Kichererbsen, eingelegte rote Zwiebeln



        Die Tortilla war mit geröstetem Blumenkohl, krossen Kichererbsen, Guacamole und eingelegten Zwiebeln belegt. Der Blumenkohl hatte leichte Röstnoten und die Kichererbsen gaben dem Gericht Textur. Aromatisch und pikant, sehr lecker.

        Reh 3 Chilis
        Rehkeule langsam gegart in einer Marinade aus Guajillo, Ancho und Pasilla Chili



        Die Tortilla war mit in einer Marinade aus Guajillo-, Pasilla- und Ancho Chili gegartem Reh belegt. Dazu gab es etwas Rotkohl und scharfe Jalapenos. Aromatisch und leicht pikant, sehr lecker.

        Die Tacos werden mit einem Stück Limette serviert, auf dem Tisch stehen noch 3 Flaschen hausgemachte Salsas.
        Die Mexiko Strasse bietet ein interessante Küche die man so vielleicht sonst nur in Mexiko bekommt.


        Das zweite Restaurant ist das Leche de Tigre mit peruanischer Küche.

        Ceviche Clasico
        Kabeljaufilet / Aji-Amarillo Tigermilch mit frischem Limettensaft / rote Zwiebeln / karamellisiertes Süßkartoffelmus / gerösteter Mais



        Ceviche ist ein Klassiker der peruanische Küche, roher Fisch wird in Limettensaft "gegart". Diese Marinade heißt Tigermilch bzw. Leche de Tigre und ist damit Namensgeber des Restaurants.
        Der Kabeljau wurde in grobe Würfel geschnitten und in Limettensaft und Aji Amarillo Chili mariniert. Dazu gab es ein karamellisiertes Süßkartoffel-Püree, gerösteten Mais, Koriander, rote Zwiebeln, Chilifäden und eine dünne Scheibe Chili. Die "Tigermilch" war aromatisch mit feiner Säure, der Kabeljau zart und der geröstete Mais (Cancha) knackig und kross. Die Chilischeibe war extrem scharf aber davor hatte der Service gewarnt, selber schuld wer sie ißt. Gut gemacht und sehr lecker, ein großer Freund von Ceviche werde ich trotzdem nicht.

        Jalrea Mixta
        Crunchy Fischfilets / Gambas / Calamari / Salsa Criolla / Karate Tschabis Mayonnaise



        Der Fisch (u.a. Lachs, Gambas und Calamari) war nach Art Tempura frittiert. Dazu gab es eine sehr pikante "Karate Tschabis" Mayonnaise (das ist keine Chilisorte sonder ein Musiker) und eine pikant säuerliche Salsa Criolla mit roten Zwiebeln, Chilis und Limetten. Sehr lecker.

        Anticucho de Corazon
        Gegrillte Ochsenherzscheiben / Aji-Panca Marinade / Huancainasauce / Frühlingszwiebeln / frittierte Kartoffeln



        "Anticucho de Corazon" ist ebenfalls eine peruanische Spezialtät, ein Spieß mit gegrilltem Ochsen-Herz. Das Herz war zart und aromatisch und hatte eine interessante fest mürbe Konsistenz. Dazu gab es frittierte Kartoffeln, eine Aji Panca (eine Chilisorte) Marinade, eine Huancainasauce und ein paar Frühlingszwiebeln. Ein sehr aromatisches Gericht, sehr lecker.

        Anticucho de Pulpo y Chorizo
        Gegrillter Pulpo / Chimichurri Marinade / Chorizo / Süßkartoffelchips / Salsa Criolla



        Der Pulpo war zart und aussen leicht kross mit etwas Röstnoten, die Chorizo war aromatisch würzig. Dazu gab es frittierte Kartoffeln, Salsa Criolla und eine Chimichurri Marinade mit Olivenöl. Sehr lecker.

        Sanduche de Tschitscharron
        Brioche Sandwich / Nikkei Schweineschulter / Maracuja Mayonnaise / Salsa Criolla / Süßkartoffelchips



        Zum Schluß wollte ich noch die peruanische Variante eines Burgers probieren. Das Brioche Brötchen war zart, locker und leicht süßlich. Die Schweineschulter war dünn wie Aufschnitt geschnitten. Dazu gab es eine Maracuja Mayonnaise, Salsa Criolla und Süßkartoffelchips. Ein zarter aromatischer Burger. Sehr lecker.

        Der Service war sehr freundlich und zuvorkommend, die Atmosphäre ist familiär. Das Leche de Tigre bietet peruanische Küche in guter bis sehr guter Qualität.

        Gruß
        Jürgen

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        • Danke für den Bericht abseits 'ausgetretener Pfade'!

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          • Lieber Jürgen,

            danke für die Kurzberichte! Solche Restaurants findet man leider auf dem Land viel zu selten. Mein Neid ist Ihnen Gewiss!

            M

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            • Wertes Forum,

              das Doc Cheng`s im Hotel Vier Jahreszeiten gibt es ja nicht mehr, an gleicher Stelle hat nach einem Umbau das Nikkei Nine eröffnet. Aufmerksam geworden war ich auf das Restaurant durch einen Bericht von Trois Etoiles.






              Toban Yaki von Meeresfrüchten / Muscheln / Garnele / Shitake Pilze / Miso-Dashi



              Das Gericht bestand aus Venusmuscheln, Miesmuscheln, Shiitakepilzen und einer argentinischen Rotgarnele in einem Miso Dashi Sud. Sehr lecker, die Rotgarnele war zart und der Sud aromatisch und sehr pikant, es fehlte aber an geschmacklicher Tiefe.


              Kräuterseitling / süße Shiso-Sesam-Sauce



              Die gegrillten Kräuterseitlinge hatten kräftige Röstnoten und waren knackig fest, dazu gab es eine aromatische Sesamsauce. Shiso Kresse gab den Gericht etwas Frische. Sehr lecker.


              Bauch vom Apfelschwein / süße Sesam Glace



              Der Schweinebauch war zart und hatte ein feines Aroma, er war aber auch etwas trocken. Dazu gab es eine Sesamsauce. Sehr lecker.


              Pulpo / Aji Panca Anticucho / violette Kartoffeln / Crème fraîche



              Der Pulpo hatte eine zarte Konsistent, teilweise war er schon fast zu weich. Aussen war er durch das Grillen fester und hatte etwas Röstnoten. Dazu gab es eine pikante Aji Panca (eine peruanische Chiliart) Sauce, Tupfer aus Limonengel und violette Kartoffeln mit Creme Fraiche. Das Limonengel passte gut zur pikanten Sauce, der Pulpo kam gegen diese Aromen aber nicht an. Sehr lecker.




              Als Beilage gab es etwas Reis und Pak Choi in einem warmen Sud mit Sojasauce und Knoblauch. Sehr lecker.


              Gewürztes Lammkotelett / Aji Panca-Romesco / Fenchel



              Die Lammkoteletts waren perfekt gegart, zart rosa und saftig, sie hätten aber ruhig mehr Lammaroma haben können (sehr lecker). Dazu gab es leicht gegrillten Fenchel, eingelegten Fenchel und eine aromatische, leicht pikante Aji Panca Romesco Sauce. Der Fenchel war sehr knackig und wirkte als Beilage etwas unpassend (ganz lecker).



              Als Beilage gab es wieder etwas Reis und Pak Choi in einem warmen Sud mit Sojasauce und Knoblauch. Sehr lecker aber zweimal hintereinander etwas einfallslos.


              Sashimi



              Meine Sashimi Auswahl bestand aus Thunfischbauch, Thunfisch, Gelbschwanzmakrele, Unagi und Lachs. Der Thunfischbauch war zart schmelzend aber etwas sehnig (sehr lecker), der Thunfisch hatte ein etwas merkwürdiges Aroma (gerade noch sehr lecker), die Gelbschwanzmakrele war sehr lecker, der Aal war zwar zart aber hatte keine optimale Textur und wenig Aroma (gerade noch sehr lecker), der Lachs war etwas weich (gerade noch sehr lecker).
              Der Blauflossenthunfisch war leider enttäuschend, kein Vergleich zum 15 East in New York, vielleicht wäre guter Gelbflossenthunfisch besser gewesen. Auch die Schnittführung fand ich nicht optimal. Für den Preis und den Anspruch des Restaurants etwas enttäuschend, da lobe ich mir doch die Shirobar in Westerland.




              Dazu gab es eine Sojasauce, die mit Kombualgen, Mirin und Bonitoflocken verfeinert wurde. Sehr lecker.

              Der Service war freundlich und zuvorkommend, die Atmosphäre ist locker und entspannt. Das Nikkei Nine bietet eine interessante Mischung aus japanischer und peruanischer Küche. Der Einfluß der peruanischer Küche beschränkt sich aber auf Ceviche und pikante Saucen.
              Ein extravagantes Ambiente und ein toller Service wollen natürlich bezahlt werden, die Preise sind daher entsprechend hoch. Für diese Speisen wurden 143 € aufgerufen, für etwas mehr bekomme ich schon das große Menü im Restaurant Haerlin und das spielt kulinarisch in einer anderen Liga.

              Die Nikkei Cuisine geht auf Nobu Matsuhisa zurück, der neben seinem Restaurant Matsuhisa eine gaze Reihe Restaurants betreibt, unter anderem auch in München und Paris. Bekannt geworden ist auch Mitsuharu Tsumura mit seinem Restaurant Maido in Lima oder das Chotto-Matte in London.

              Das scheint ja im Moment mächtig in zu sein.

              Gruß
              Jürgen

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              • Pure Sea

                Zitat von rocco Beitrag anzeigen
                Insgesamt entwickelt sich - finde ich - die Hamburger Gastroszene gerade ziemlich gut. Pure Sea (war noch nicht da)
                Danke für den Tip, die Karte ist klein und war in zwei Tagen „abgearbeitet“, bei meinem Lieblingschinesen habe ich dafür 3 Jahre gebraucht (das waren aber auch 61 Gerichte).
                Bis auf ein vegetarisches Gericht gibt es nur rohen Fisch, warme Gerichte gibt es nicht. Das Pure Sea ist ein Pop Up Restaurant und gehört zum Jellyfish.


                Thunfischtatar 18 €
                Tuna - Koriander - Quinoa - Mangosorbet - gelbe Gazpacho



                Das Tatar vom Thunfisch war grob geschnitten, angerichtet war es auf einem Gemisch aus schwarzer, weißer und roter Quinoa. Dazu gab es ein Mangosorbet und etwas Koriander. Vom Service wurde noch eine gelbe Gazpacho angegossen und in einem Kännchen bereitgestellt. Der Thunfisch war zart und hatte ein feines Aroma, das Mangosorbet war fruchtig herb und nicht zu süß. Die Gazpacho hatte ein feines frisches Aroma mit etwas Säure, der Quinoa sorgte für nussige Akzente und etwas Textur. Sehr lecker, es fehlte aber irgendwie der Pfiff.


                Jakobsmuschel 16 €
                Jakobsmuschel - Passe Pierre



                Die Jakobsmuscheln waren sehr zart und hatten ein feines Aroma (Klasse). Dazu gab es einen leicht säuerlichen Sud mit leichter Schärfe und ein Passe Pierre Sorbet. Ein paar rote Johannisbeeren gaben dem Gericht fruchtig säuerliche Akzente. Das Passe Pierre Sorbet hatte ein frisches grünes Aroma und erinnerte ein bischen an Gurke. Eine schöne Kombination, sehr lecker.


                Hamachi 18 €
                Gelbschwanzmakrele - geflämmte Wassermelone - Couscous - kalte Erbsensuppe



                Die Gelbschwanzmakrele war in grobe Stücke geschnitten und auf Cous Cous mit etwas roter Paprika angerichtet, dazu gab es ein paar Würfel aus geflämmter Wassermelone. Vom Service wurde noch eine kalte Erbsensuppe mit feinem Aroma und dezenter Süße angegossen und in einem Kännchen bereitgestellt. Die Gelbschwanzmakrele war zart und hatte ein feines Aroma. Sehr lecker.


                Ceviche Pure Sea 15 €
                Adlerfisch - rote Zwiebeln - Süßkartoffel - Leche de Tigre



                Der Adlerfisch war recht fest und hatte ein feines Aroma, von einer "Garung" durch die Ceviche war aber kaum etwas zu erkennen. Dazu gab es etwas rote Zwiebeln, ein Süßkartoffelpüree (sehr lecker) und Süßkartoffelchips. Der Sud (Leche de Tigre) hatte eine feine Säure, es fehlte aber etwas Schärfe. Da hat mir die Ceviche im Leche de Tigre in Ottensen besser gefallen. Gerade noch sehr lecker.


                Tiradito Pure Sea 15 €
                Wolfabarsch - Amarillo - grüne Mango - Leche de Tigre



                Tiradito ist ein typisches Gericht der peruanischer Küche. Der Wolfsbarsch war in dünne Scheiben geschnitten und kurz in "Leche de Tigre" mariniert. Dazu gab es grüne Mango, etwas Koriander und ein paar rote Johannisbeeren. Der Wolfsbarsch war sehr zart und hatte ein feines Aroma (Klasse), die Mango war nicht zu süß und die "Leche de Tigre" fein säuerlich. Sehr lecker, ein Hauch Schärfe hätte dem Gericht aber gut getan.


                Makrele 16 €
                gebeizte Makrele - Kalb - Gurke - rote Zwiebel - Estragon-Sorbet - Wasabi-Mayonaise



                Die gebeizte Makrele war zart und aromatisch aber nicht säuerlich. Dazu gab es als Kontrast einen leicht säuerlichen Salat aus Kalbszunge mit roten Zwiebeln und Gurken, ein aromatisches Estragonsorbet und leicht pikante Wasabimayonnaise. Eine interessante Kombination von Aromen und Texturen, sehr lecker.


                Lachs Poke 15 €
                Lachs - Wakame - Mango - Quinoa - Sesamöl - Ponzu



                Poke ist ein typisches Gericht der hawaiianischen Küche. Der Lachs war in grobe Stücke geschnitten und zusammen mit grüner Mango auf einem Bett aus bunter Quinoa angerichtet. Dazu gab es etwas Sesamöl und Ponzu, Wakame Algen und noch eine weitere Algenart und ein paar Süßkartoffelchips. Mit dem zarten Lachs, dem körnigen Quinoa und den knackigen Algen ergab sich ein interessantes Spiel der Texturen, sehr lecker.


                Vegetarisch 12 €
                Rote Beete - Ingwer - Kokosnuss - Avocado - Couscous



                Zum Schluss wurde es vegetarisch, mal kein kalter roher Fisch. Die roten Beete waren aromatisch und durch den Ingwer nicht so erdig. Dazu gab es schön reife Avocado, ein Cous Cous mit etwas roter Paprika, etwas frische Chilis und eine leicht fruchtige Sauce mit Kokosmilch und etwas Maracuja. Ein aromatisches Gericht mit pikanter Schärfe, sehr lecker.

                Der Service war freundlich und zuvorkommend. Das Pure Sea bietet eine gute Küche und Fisch in ausgezeichneter Qualität. Das Konzept ist interessant aber hinterlies bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Ich liebe kleine Gerichte von denen man viele probieren kann wie ich sie gerade in Amsterdam im Rijks Restaurant und in der Ron Gastrobar erlebt habe.

                Die Beschränkung auf rohen kalten Fisch macht es schwierig satt zu werden und große Mengen davon sind nicht jedermanns Sache. Ich bin kein großer Freund von Ceviche, mir sind die säuerlichen Gerichte zu eintönig und mir fehlt da meistens Komplexität und Finesse. So ist das Pure Sea meiner Meinung nach für ein ausgiebiges Mittag- oder Abendessen nur bedingt geeignet. Mir fehlen da einfach warme Gerichte.

                Gruß
                Jürgen

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                • Vielen Dank für deinen Bericht, Jürgen. Ich finde, dass das schon ansprechend aussieht und klingt. Für mich muss ein Ceviche allerdings schon scharf sein, deshalb schrecken mich deine Einschätzungen, dass Schärfe eher moderat eingesetzt wird, eher ab. Ich werde das Pure Sea bei Gelegenheit aber sicher trotzdem ausprobieren.

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                  • Gibt es eigentlich Neuigkeiten wann das neue Restaurant im Fontenay-Hotel eröffnet? Bei der Google-Suche ist vom 15.01. die Rede aber selbst diese Berichte klingen recht skeptisch.

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                    • Derzeit wird kein offizielles Datum kommuniziert, sondern erst dann, wenn man absolut sicher ist, dass auch zu halten ist.

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                      • Zitat von QWERTZ Beitrag anzeigen
                        Derzeit wird kein offizielles Datum kommuniziert, sondern erst dann, wenn man absolut sicher ist, dass auch zu halten ist.
                        Die können von Glück sagen, das er bei diesem Hobby scheinbar altersmilde geworden ist, sonst hätten sie wohl längst Insolvenz anmelden müssen.

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                        • Fragt sich, was das teurere Hobby ist, der HSV oder das Hotel....

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                          • Das war wohl eine rhetorische Frage, werter QWERTZ Ich glaube, ein kostenintensiveres "Hobby" als den HSV kann es kaum geben Ich will gar nicht nachrechnen, wieviele Millionen Herr Kühne in den letzten Jahren schon in Bezug auf den HSV "versenkt" hat. Da kann sich das "Fontenay" "anstrengen" wie es will, an diese Summen wird man nie und nimmer herankommen...

                            Wobei ich dem Mann natürlich Respekt zollen und ihm einen guten Geschmack attestieren muss, investiert er doch immerhin in meine beiden großen Leidenschaften, nämlich in schlechten Fußball (HSV) und gute Gastronomie (Mallorca, Hamburg)...

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