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The Table - Kevin Fehling ***

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  • wombard
    antwortet
    Zitat von rocco Beitrag anzeigen
    Ein kleines "Sneak-Peek" von der gestrigen Eröffnungsfeiner (am Wochenende geht es offiziell los).

    http://www.abendblatt.de/hamburg/ham...HafenCity.html
    Journalismus pur, jemanden mit 3Sternen zu titulieren, obwohl er sternelos ist. Was stimmt denn nun?
    Zuletzt geändert von wombard; 28.07.2015, 18:46.

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  • rocco
    antwortet
    Ein kleines "Sneak-Peek" von der gestrigen Eröffnungsfeiner (am Wochenende geht es offiziell los).

    http://www.abendblatt.de/hamburg/ham...HafenCity.html

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  • rocco
    antwortet
    Zitat von glauer Beitrag anzeigen
    Ich vermute so langsam bei Herrn Fehling ist das Marketing noch viel ausgeklügelter als gedacht. Nicht nur wird er die Bude vollhaben, auch manch schwerverdauliche Kundschaft bleibt sogar freiwillig weg. Win win nennt man so was glaube ich.
    Win Win in der Tat.

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  • glauer
    antwortet
    Ich vermute so langsam bei Herrn Fehling ist das Marketing noch viel ausgeklügelter als gedacht. Nicht nur wird er die Bude vollhaben, auch manch schwerverdauliche Kundschaft bleibt sogar freiwillig weg. Win win nennt man so was glaube ich.

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  • Muck
    antwortet
    Zitat von wombard Beitrag anzeigen
    Das mag für den "jugendlichen" Kindergarten, der so und so nur sein Handy oder Tablet befragt, die richtige Tischordnung sein.
    Was verstehen Sie denn unter jugendlichen Kindergarten, lieber Wombard? Ich hätte doch das Zahlenkürzel hinter meinem Namen weg lassen sollen…Naja. Die Nachwuchsgourmets von heute werden in 10 oder 20 Jahren eben die Hauptzielgruppe sein. Und wenn in den Metropolen das zu mehr casual fine dining an vielleicht unnötig konstruierten Tischen führt, dann ist das so.

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  • wombard
    antwortet
    Zitat von Matthias85 Beitrag anzeigen
    . Ich fände es persönlich schade, wenn man sich wegen der Sitzanordnung abschrecken lassen würde.
    .
    Kann mir nicht vorstellen, nur für Herrn Fehling oder jemand Anderen meinen Hals zu verrenken, um mich mit meiner Frau unterhalten zu können. Das mag für den "jugendlichen" Kindergarten, der so und so nur sein Handy oder Tablet befragt, die richtige Tischordnung sein. Auch sicherlich für die Massen von Japanern, die Hamburg heimsuchen und jetzt endlich ein Restaurant haben, wo Sie sich sitztechnisch heimisch fühlen können. Ausserdem für die Amerikaner, die dies natürlich aus New York gewöhnt sind.
    Für mich sowie den ein oder Anderen hier, wird dann nur der 4erer Endtisch übrigbleiben. Resevieren wir den also , dann hat Matthias85 seine Frau auch noch ihre Banktasche

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  • calvados*
    antwortet
    Schon interessant, bevor überhaupt des erste Getränk bzw. die erste Speise über den Tresen gereicht wurde, gibt es schon 71 Antworten. Fast ein Rekord. Kevin Fehling kann man nur einen guten Start wünschen und dass sein Konzept aufgeht.
    Calvados

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  • Muck
    antwortet
    Ist doch schön, wenn etwas mal sehr kontrovers diskutiert wird hier im Forum. Ich fände es persönlich schade, wenn man sich wegen der Sitzanordnung abschrecken lassen würde. Ich sehe es da wie der Michelin. Am Ende zählt doch die Leistung auf dem Teller. Das drumherum ist geschmackssache und sicher auch kultureller Natur. Japanisch essen gehen bedeutet eben sich auf das Produkt zu konzentrieren und vielleicht auch wegen der Platzproblematik auf der Insel, hat sich ein Tresenkonzept entwickelt.

    Mich persönlich stört eher die Ablenkung und das drumherum, wenn es übertrieben wird. Ob meine Frau ein Bänkchen für die Handtasche bekommt oder nicht, macht das Gericht auch nicht besser. Klar sich nicht in die Augen schauen zu können bei einem romantischen Dinner ist ungewöhnlich. Dann kann man ja ein anderes Restaurant aufsuchen.

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  • Sphérico
    antwortet
    Zitat von schnecke Beitrag anzeigen
    ???
    Ich kenne kein Wohnzimmer mit einem Tresen, ich sehe an diesem Tresen auch keine Möglichkeit so wie 10 vor 2 oder direkt gegenüber zu sitzen, und ehrlich gesagt ich möchte nicht beim essen neben meiner Frau sitzen oder noch schlimmer neben meiner Frau und einer mitgenommenen Freundin so als drittes Rad.
    Danke, schnecke und besseresser !

    Lieber Schlaraffe, sicher haben Sie wunderbare Erfahrungen nicht zuletzt nun in Japan mit dem Nebeneinandersitzen gemacht.
    Aber es bleibt halt eine Frage des persönlichen Geschmacks. Es hat also nix mit Dogmatismus zu tun, sondern offenbar sitzen schnecke, ich und andere uns lieber gegenüber als nebeneinander.
    Es ist ein offensichtlicher Fehlschluß und vielleicht Motor der Diskussion, zu glauben, manche/vorgenannte hielten klassische Tische für eine conditio sine qua non, das wurde so ja nirgends geschrieben.
    Suum cuique also.

    Liebe reichsbedenkenlose Grüße,
    S.

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  • besseresser
    antwortet
    Warum tun sich "beide Seiten" hier bei diesem Projekt so schwer miteinander?

    Ich sehe das Konzept auch sehr kritisch und vieles anders als die "Fürsprecher" hier!

    Gleichwohl freue ich mich, habe die (hoffentlich) berechtigte Hoffnung, dort wunderbar zu essen und zu trinken.

    Genügt das nicht für den Anfang?

    Nein, das muss jetzt keiner auch so machen!

    Aber schön wäre es doch schon, das zu kennen, was man lobt oder tadelt, nicht wahr?

    KG
    Besseresser

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  • fragolini
    antwortet
    Marketing wirkt.
    Soweit, dass sich hier jeder kritische Geist als Reichsbedenkenrträger betiteln lassen muss. Dann lieber ein solcher wie einer, der sich vor jeden Marketingzug spannen lässt.

    Gruß!
    JF

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  • Schlaraffenland
    antwortet
    " ... und ehrlich gesagt ich möchte nicht beim essen neben meiner Frau sitzen ..."
    Warum nicht, dann müssen Sie ihr schon nicht in Ponim schauen.

    Der Dogmatismus, wie es sich richtig sitzt, nimmt allmählich schon groteske Züge an. Das erinnert ein wenig an den Spargeltaliban, der einzig und alleine die Hollandaise zulässt. Ess' ich ja auch gerne, aber manchmal auch anders, manchmal so; und manchmal sogar so.
    Und noch ein letzter Tip an alle Reichsbedenkenträger: bleiben sie dieser Ausgeburt der kulinarischen Hölle einfach fern.
    Und nun noch gemeinsam (auf die Melodie von: Gonokokken, Gonokokken, sind so groß wie Haferflocken)
    Etikette, Etikette
    dahin ich mich immer rette ...

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  • chess
    antwortet
    also das wird bestimmt - aufgrund des hervorragenden viralen Marketings - ein Anfangserfolg! Spannend wird sein, was mittelfristig wirtschaftlich passiert. Es ist in der Tat schwer vorstellbar, wie man dort ein Geschäftsessen (das auch ein solches ist) machen sollte. Lassen wir uns überrraschen.
    KG
    chess

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  • schnecke
    antwortet
    Zitat von QWERTZ Beitrag anzeigen
    Wohnzimmeratmosphäre wollte Kevin Fehling schaffen. So wie es auf dem auf der The Table-Facebook-Seite veröffentlichten Bild aussieht, geht es wirklich sehr in diese Richtung.
    ???
    Ich kenne kein Wohnzimmer mit einem Tresen, ich sehe an diesem Tresen auch keine Möglichkeit so wie 10 vor 2 oder direkt gegenüber zu sitzen, und ehrlich gesagt ich möchte nicht beim essen neben meiner Frau sitzen oder noch schlimmer neben meiner Frau und einer mitgenommenen Freundin so als drittes Rad.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Wohnzimmeratmosphäre wollte Kevin Fehling schaffen. So wie es auf dem auf der The Table-Facebook-Seite veröffentlichten Bild aussieht, geht es wirklich sehr in diese Richtung.

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