Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

The Table - Kevin Fehling ***

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • #31
    Es geht ja auch darum, neue bzw. jüngere Gäste zu gewinnen. Die fühlen sich vielleicht von der Atmosphäre in einem klassischen Gourmetrestaurant eingeengt. Wir fühlen uns da nicht (mehr) eingeengt, dafür erscheinen uns dann Dinge, den Erlebnisfaktor ermöglichen sollen als Einengung. Der klassisch orientierte Gourmet muss sicher eine gewisse Offenheit für Änderungen bei den Spieregeln mitbringen und neue, nicht so erfahrene Gäste empfinden diese Dinge, vielleicht gar nicht als Nachteil, sondernm sehen das eher neutral.
    Wir werden sehen, ob da am Ende nur die Leute unter anderen Umständne sitzen, die sonst auch in Gourmetrestaurants gehen, oder tatsächlich auch neue Leute, die so vielleicht Lust auf Top-Küche haben. Wenn das klappt, wäre das der Beweis, dass der Markt für Top-Essen größer ist, als immer behauptet wird und die gediegene Atmosphäre tatsächlich Gäste abhält, wie immer behauptet wird.

    Kommentar


    • #32
      Irgendwie verstehe ich nicht, was dieses Konzept mit jüngeren Gästen zu tun hat.
      Weil man an einem Tisch sitzt?
      Weil man in die Küche schauen kann?
      Weil man von den Zeiten her gegängelt wird?
      Weil man keine Menüauswahl hat?
      Weil man essen muss was auf den Tisch kommt (wie bei Muttern)?

      Ich bin mir sicher, dass das Konzept erstmal erfolgreich ist, da ja gewaltig Staub aufgewirbelt wird.
      Und es wird ohne Zweifel ein hervorragendes Restaurant. Schließlich steht ja ein absoluter Könner am Herd.
      Nur: Was ist das neue daran? Was baut die Hemmschwelle ab?

      Mir geht der Sinn nicht ein.


      Gruß!

      Kommentar


      • #33
        Werter fragolini, ich glaube, Sie wollen es nicht verstehen, ein solches Konzept. Sie hätten mal mit dabei sein sollen, als wir in Kopenhagen mittags im Relae waren. Über die Qualität der Küche kann man da sicher streiten, auch über die Weinkarte. Aber dass man das Gefühl hatte, am Puls der Zeit zu sein, das wird wohl kaum jemand abstreiten. Das lässt sich nicht an einzelnen Dingen wie fehlenden Tischdecken festmachen. Das ist das Gesamtkonzept. Und das sind Konzepte, die es mal nicht jedem recht machen wollen, sondern die die Küche und ein gewisses urbanes Lebensgefühl in den Mittelpunkt stellen.

        Die starren Ankunftszeiten, die fehlende Menüauswahl, der Verzicht auf à la carte, auf Käsewagen, Riesenbrotauswahl, Unmengen von Pralinen zum Schluss, das sind alles Pragmatismen, die es dem Restaurant ermöglichen sollen, kostendeckend bzw. mit einem vernünftigen Profit die bestmögliche Küche in einem zeitgenössischen Ambiente zu bieten. Darum geht es.

        Kommentar


        • #34
          Doch. Ich will es ja verstehen.
          Aber bisher hat mir noch keiner die Vorzüge dieser Idee darlegen können.
          Vielleicht erschließt sich mir ja die Idee wenn jemand nach dem ersten Besuch schreibt. "Ja, es war ***-Niveau. Und das für einen Preis 25% unter dem was ich wo anders bezahle."
          Aber bis dahin sage ich erstmal "ich kann keine Vorteile erkennen".



          Gruß!
          JF

          Kommentar


          • #35
            Fehling dürfte in Travemünde nicht kostendeckend gearbeitet haben. Musste er auch nicht. Das gilt wohl für den allergrößten Teil der (möglicherweise nicht nur deutschen) Drei-Sterne-Küchen ebenfalls. Nehmen wir mal einen, bei dem das vermutlich anders ist: Thieltges. Wie macht er das? Weiß ich leider auch nicht, aber ich vermute: relativ selten wechselnde Speisekarte, langjährig etablierte und kostenoptimierte Einkaufsquellen (für Produkte von untadeliger Qualität, nicht dass wir uns missverstehen!), mitten in der Diaspora eher geringe Lohnkosten und natürlich Pachtfreiheit. Fehling befindet sich nun küchentechnisch ganz woanders auf der Skala, aber für ihn stellt sich - ohne geerbte Immobilie oder andere stützende Voraussetzungen - wohl auch nicht zuletzt die Frage: Wie kann ich schwarze Zahlen schreiben, ohne bei der Qualität Abstriche machen zu müssen? Und da verrät das Interview eine ganze Menge: Effizienzsteigerungen, ein hohes Maß an Planbarkeit, Verzicht auf das von rocco Geschilderte und anderes.

            Auch den Verzicht auf klassische Insignien á la mehrlagige Tischwäsche beschreibt und begründet er. Es gibt ein Klientel, das so etwas eher verschreckt. Sei es, weil sie es als spießig empfinden; sei es, weil es sie einschüchtert; sei es, weil sie meinen, so was verursache nur unnötigen Kosten. Ähnlich ist es mit einer sehr großen Auswahl (die ja wieder Entscheidungssituationen und - z. B. ggü. der Begleitung - (das Vortäuschen von) Kennerschaft fordert) und einem erst mal nicht so übersichtlichen Angebot, Stichwort: Preistransparenz. Ich kann vorher ganz genau schauen, ob ich mir den Besuch leisten kann und werde vor Ort nicht mit "Upgrades" übertölpelt.

            Und, bitte: Ich gehe nicht davon aus, dass die Türen um Punkt 20 Uhr verschlossen werden. Genau so wenig wird wohl ein Gast um 19:40 Uhr abgewiesen, wenn es denn eine Reservierung/einen freien Platz gibt. Dann trinkt man eben noch was vorweg oder lässt sich einfach Zeit mit dem Ankommen. Warum hier nun gleich eine große Beschneidung meiner Freiheit stattfinden sollte, leuchtet mir nicht ein.
            Vielleicht ist es ein sanfter Paradigmenwechsel von einem "König Kunde" als "Ich komme, wann ich will und esse, was ich will und das Dienstpersonal hat alles zu tun, um mir praktisch jeden Wunsch zu erfüllen - je teurer, desto stärker" hin zu einem Gast/Gastgeber-Verhältnis auf Augenhöhe. Die Parallele zum gemütlichen Wohnzimmer kommt ja nicht von ungefähr; wenn ich privat eingeladen bin, verhalte ich mich ja auch nicht herablassend. Da ist es dann auch nur konsequent, wenn Fehling die Arbeitsschutzbestimmungen betont und vermutlich/hoffentlich seinen Leuten ein anständiges Gehalt zahlt.

            Viele Grüße
            Q.

            Kommentar


            • #36
              Zitat von rocco Beitrag anzeigen
              Die starren Ankunftszeiten, die fehlende Menüauswahl, der Verzicht auf à la carte, auf Käsewagen, Riesenbrotauswahl, Unmengen von Pralinen zum Schluss
              Das ist doch völlig in Ordnung und zudem wirtschaftlich verständlich. So läuft es ja auch anderswo zugunsten der Qualität, z.B. im Essigbrätlein. Ich kann die Aufregung hier deshalb nicht ganz nachvollziehen. Natürlich ist es nett, mehr Flexibilität zu haben (und vor allem einen Käsewagen!). Aber so lange es Restaurants gibt, die solche Wünsche befriedigen, kann es doch auch Orte wie das TABLE geben, an denen neue Wege ausprobiert werden.

              PS In der Oper kann ich mir die Anfangszeit auch nicht aussuchen. Und es gibt nicht mal ein Arien-a-la-carte.

              Kommentar


              • #37
                Zitat von fragolini Beitrag anzeigen
                Doch. Ich will es ja verstehen.
                Aber bisher hat mir noch keiner die Vorzüge dieser Idee darlegen können.
                Vielleicht erschließt sich mir ja die Idee wenn jemand nach dem ersten Besuch schreibt. "Ja, es war ***-Niveau. Und das für einen Preis 25% unter dem was ich wo anders bezahle."
                Aber bis dahin sage ich erstmal "ich kann keine Vorteile erkennen".
                Ich bin völlig bei fragolini !

                Es wird doch keiner im Ernst glauben, Herr Fehling hatte plötzlich die Idee, ein lustig-innovatives Konzept zu fahren, um Fortschritt in die gehobene Gastronomie zu bringen und die Gäste zu begeistern.
                Es ist doch eher unkompliziert: ich will mich selbstständig machen...wie kann ich also auf dem selben Niveau der Speisenqualität kostendeckend bzw. mit Profit arbeiten ? Da bietet es sich natürlich an, die Gäste an einen blanken Tresen zu setzen und im Service ordentlich Personal (der größte Unsicherheits- und Kostenfaktor nach no-shows) zu sparen.

                Aber zu glauben, das Table wird der heilige Gral kulinarischer Glückseligkeit, ist doch Unfug. Genauso vermute ich, verhält es sich mit dem sogenannten jungen Publikum. Denn ich vermute, die Menuepreise werden fürs Menue eben nicht konzeptbedingt einbrechen.

                Zur Erinnerung, bei Erfort bekomme ich eines der besten Menues im Land für 125€/4Gänge plus zig Amuses und Naschwerk (mittags 110€ inkl. Schampus und Espresso). Wenn Herr Fehling mir jetzt ein Menue anbietet, daß er wg. anderweitiger Einsparungen sagen wir mal für 100€ anbietet, kann ich Ihnen allen folgen. Wenn nicht, ist das Konzept nur für den Betreiber, nicht aber für den Gast schlüssig (außer der hat unbegrenzte finanzielle Mittel oder findet das Konzept eben so supi). Sollten die Preise denen anderer *** entsprechen, hielte ich (wäre ich in Hamburg) das Vier Jahreszeiten für die bessere Wahl. Wenn die 180€ von der Reservierungsseite stimmen (sonst gibt es derzeit ja keine Preisauskünfte), bin ich raus.

                Es freut mich natürlich für Herrn Fehling, mit jeder Veränderung im Leben wächst man, aber deshalb muß es ja nicht allgemeingültig toll sein. Die wiederholten Verweise auf manches Ausland, sei es Benelux, Japan, o.a. halte ich für kein gutes Argument. Man muß sich schon gut überlegen, woran man sich messen will. Übrigens saß ich vor Jahren schon am Tresen zum Dinner im Maze in London, ich fand es eher ungemütlich als unterhaltsam und Gespräche der Tresennachbarn interessieren mich auch nicht. Und laut Homepage soll "der Gast soll sich fühlen wie zu Hause", wer ißt daheim auf Barhockern ?Aber suum cuique...

                Die ganze Konzeptdiskussion ist natürlich abstrus, solange der Laden nicht auf hat. Allein, frago und ich können diesen Hype (insbesondere ums Konzept) hier nicht nachvollziehen.


                MkG, S.
                Zuletzt geändert von Sphérico; 13.07.2015, 18:21.

                Kommentar


                • #38
                  Was für ein Hype? Wir hier in Hamburg haben für eine Stadt der Größe wirklich eine sehr kleine Auswahl an Spitzenrestaurants, in denen man nicht von Leuten umgeben ist, die ihren 25. oder 35. Hochzeitstag feiern. Da kann man sich mal freuen, wenn ein hervorragender ***-Koch ein Restaurant mit einem Konzept aufmacht, das sich gerade von dem des Jacobs, Haerlin, Seven Seas, usw. stark unterscheidet. Und dass ein Koch, der in die Selbständigkeit geht, ein bisschen die Werbetrommel rührt, Interviews gibt, usw., bevor es losgeht, ist doch auch völlig normal.

                  Und dieser Vergleich zu anderen ***-Köchen zeigt auch, dass Sie beide, lieber spherico und lieber fragolini wirklich nicht verstehen, warum es manchen Leuten (wie mir) danach dürstet, etwas lockerer essen zu gehen. Auf die betuliche Art des Vier Jahreszeiten oder des Jacob oder des Süllberg oder des Scherrer oder des Canard Nouveau habe ich wirklich null Bock, da kann das Essen noch so gut sein. Und wenn ich nach Saarbrücken fliege, um bei Herrn Erfort zu essen, dann kostet mich das nicht 125 Euro, sondern deutlich mehr. Deshalb: bleiben Sie doch einfach dem The Table fern, wenn Ihnen das Konzept nicht passt.

                  Kommentar


                  • #39
                    Kein Mensch will Ihnen die Freude auf dieses Restaurant nehmen.
                    Jeder Gourmet würde sich freuen wenn er einen Koch wie Herrn F in seiner Stadt hat.

                    Was Sie nicht verstehen, werter rocco (und andere auch), ist, dass man hier so tut als würde einer die Gourmetküche neu erfinden. Denn das ist mitnichten der Fall. Hier rührt einer gewaltig die Trommel wie der Rattenfänger von Hameln. Und nicht jeder der gerne gut isst findet das, schon bevor der erste Gruß aus der Küche aufgetragen ist, den großen Fortschritt und die Neuerfindung des Gourmetrades.
                    Ich möchte auch einmal alle daran erinnern, welcher Aufschrei hier durch das Forum gegangen ist als ein gewisser ***-Koch die Tischdecke weggelassen hat. Und das kaum einer hier im Forum begriffen hat, das dort eben mehr als nur herausragendes Essen geboten wurde, sondern auch etwas Show bei dem ein oder anderen Gericht.

                    Warten wir doch einfach mal ab was Herr F da wirklich auftischt. Sollen sich die Hamburger auf sein Essen freuen (ich würde es auch) und lassen ansonsten die Kirche im Dorf.

                    Sollte das Konzept gut funktionieren, dass Essen super sein und der Preis akzeptabel bin ich der erste der sich darüber freut. Vorher aber nicht.
                    Bis dahin verlasse ich mal lieber auf Herrn bau, Herrn Erfort und all die anderen vielen * oder **-Köche die tagtäglich hart arbeiten und für die keiner den rosa Teppich ausbreitet.


                    Gruß!
                    JF

                    Kommentar


                    • #40
                      "... und für die keiner den rosa Teppich ausbreitet."

                      Wenn ich diesen Einwurf nicht so verabscheuen würde, würde ich ja jetzt glatt sagen: typisch deutsche Neiddebatte.
                      Man kann das auch umdrehen: Wenn ich einen Sponsor oder ein quersubventionierendes Hotel im Hintergrund habe, kann ich auch schön den Bescheidenen machen und die Nase rümpfen über ein bisschen PR. Für alle anderen ist es eine Frage der Professionalität. Und die ist im Falle Fehling wohl in punkto PR weder allzu dick aufgetragen, noch kippt sie im Bemühen, die eigene Positionierung herauszuarbeiten, dann gleich in die Denunziation von Mitbewerbern um.

                      Herrje, hier sind einige gespannt, freuen sich und finden das, was man bisher hört, sehr interessant. Und vergessen wir bitte auch nicht, dass es bis heute kein Drei-Sterne-Restaurant in einer deutschen Millionenstadt gab und gibt. Ob Fehling die dann mal holt, weiß noch niemand, aber dieser Aspekt dürfte zusätzlich erklären, warum "The Table" schon jetzt so hohes Interesse hervorruft.

                      Viele Grüße
                      Q.

                      Kommentar


                      • #41
                        Vielleicht erschließt sich mir ja die Idee wenn jemand nach dem ersten Besuch schreibt. "Ja, es war ***-Niveau. Und das für einen Preis 25% unter dem was ich wo anders bezahle."

                        Lesen Sie doch mal in der einschlägigen Literatur den Bericht brigantes über Jean F. Piège. Oder hier, in unserem Forum, siehe Paris, den - im übrigen literarisch deutlich wertvolleren - Aufsatz über dies Lokal.
                        Vielleicht nehmen Sie dazu auch kurz Stellung; irgendwie beschleicht mich nämlich gerade das Gefühl, Sie wollten das Ihren Gedanken Zuwiderlaufende gar nicht zur Kenntnis nehmen.
                        Und hier von Rattenfängern zu sprechen, mon Dieu, restez Zen.
                        Hummerfänger, das hätt ich mir noch eingehen lassen.

                        Kommentar


                        • #42
                          Was für eine Diskussion > klasse, wenn jetzt nicht die gegenseitigen Belehrungen wären. Ist doch bestens, dass das Konzept gut ankommt bei einigen und bei anderen mindestens genauso erfahrenen Gourmets hinterfragt wird. Einfach die Meinung des anderen wertschätzen und schon ist es ganz einfach - der abgewandelte Grönemeyer ;-)

                          Also ich wünsche - trotz Skepsis bei dem auch in meiner Wahrnehmenung den Gast zu einschränkendem Konzept, zumindest nach den ersten Aussagen - alles nur erdenklich Gutes. Weil es Unternehmer mit Mumm gibt, geht es Deutschland übrigens so gut. Toll, dass ENDLICH ein Dreisterner den Schritt in die Selbstständigkeit wagt > Chapeau, Herr Fehling und viel Erfolg!

                          KG
                          chess

                          Kommentar


                          • #43
                            Alles ist gut!

                            Lassen wir den guten Fehling doch erst einmal machen. Ich halte ihn für intelligent und clever genug, dass er genau weiß, was er tut.

                            Und dass es unterschiedliche Restaurantkonzepte gibt - hier, da und da auch -, ist auch gut. So kann doch jeder nach seinem Gusto aussuchen, was er mag. In Frankfurt gab es einmal das "Silk"* von Mario Lohninger; da musste man auf Sofas liegen, es gab nur ein Menü und keine Messer. Auch ein Konzept, aber keines, das mich angesprochen hat; also bin ich auch nicht hingegangen.

                            Schönen Gruß, Merlan

                            Kommentar


                            • #44
                              In Frankfurt gab es einmal das "Silk"* von Mario Lohninger; da musste man auf Sofas liegen, es gab nur ein Menü und keine Messer. Auch ein Konzept, aber keines, das mich angesprochen hat; also bin ich auch nicht hingegangen.

                              Vielleicht wäre Ihnen aber ein Besuch dort mit mir in ewiger Erinnerung geblieben!

                              Kommentar


                              • #45
                                Zitat von quartalsesser Beitrag anzeigen
                                "... und für die keiner den rosa Teppich ausbreitet."

                                Wenn ich diesen Einwurf nicht so verabscheuen würde, würde ich ja jetzt glatt sagen: typisch deutsche Neiddebatte.
                                Das empfinde ich als vollkommen unpassend. Zumal es vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen ist.
                                Wer so argumentiert hat eigentlich nichts verstanden.
                                Wenn Sie zitieren dann bitte vollständig.


                                Gruß!
                                J.F.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X