Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Margarete, Frankfurt

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Margarete, Frankfurt

    Das kürzlich eröffnete Restaurant Margarete (vom gleichen Betreiber wie das Blumen und das Seven Swans) ist nicht nur für den Abend, es ist für den ganzen Tag: Morgens gibt es sehr gutes Frühstück im vorderen Teil, Mittags dann einige warme Gerichte und verschiedenes zum Mitnehmen. Abends dann das Restaurant in den hinteren Räumen zum Hof, vorne an der Bar z.B. Drinks.

    Bei unserem abendlichen Besuch wurden wir freundlichst begrüsst und zu unserem Tisch geführt. Die Atmosphäre ist lebendig und fröhlich, wir haben uns willkommen gefühlt. Die Bestuhlung ist eng, für vertrauliche Gespräche würden wir diesen Rahmen nicht empfehlen (ausser Sie wollen vertrauliche Gespräche belauschen).

    Zur Einstimmung studierten wir bei einem Glas Champagner die Karte: Abends wird neben einer kleinen Auswahl an a la Carte Speisen auch ein 4 bzw. 5-gängiges Gourmet Menü angeboten (nicht günstig). Die Weinkarte ist überschaubar (z.B. 5 Rotweine in der Flasche), alternativ gibt es auch offene Weine und eine grosse Auswahl an Drinks.

    Wir entschieden uns für das 5-Gang-Menü. Und schon bekamen wir Brot und zwei Aufstriche (einen eher trivialen Eiaufstrich und einen intensiven Aufstrich mit getrockneten Tomaten) an den Tisch.

    Doch dann werden wir etwas unsicher: Selten so viele ratlose Blicke beim Servieren gesehen, wenn wieder mal nicht klar war, an welchen Tisch der Teller gebracht werden sollte. Würde auch unser Essen uns nur mit grosser Verspätung erreichen? Nun, mit einer Ausnahme (zunächst nur 1 Teller anstatt deren 2 am Tisch) war's nicht so. Anlaufschwierigkeiten? Wir gehen davon aus, das Restaurant hat ja erst vor kurzem geöffnet. Doch das muss besser werden...

    Umso mehr begeistert hat uns die Freundlichkeit und Empathie des Services: Wer sich so charmat entschuldigt, dem verzeiht man gerne ein kleines Durcheinander!

    Gänsestopfleber / Honigfeige / Vollkorn / Joghurt

    Der erste Gang wird serviert: Gänseleber in einer Joghurtsauce, darauf / darunter eine Art "Müsli-Crunch" mit interessanter Textur sowie Honigfeige. Vom Geschmack stimmig, doch in der Ausrichtung schwer und süsslich wirkend; nicht unsere Lieblingskombination bei Gänseleber.

    Jakobsmuschel / Grüne Tomate / Mandel / Ingwer

    Danach eine auf den Punkt gebratene Jacobsmuschel, innen noch glasig. In der Mitte war diese aufgeschnitten, darin zwei hauchdünne Apfelscheiben mit ein wenig Marzipan dazwischen. Das Gericht ergänzten ein Ingwersud, ein wenig Jacobsmuscheltatar mit Forellenkaviar und das Kerngehäuse (nennt man das so) von grünen Tomaten.

    Gut angelegte Kombination, Muschel / Apfel / Marzipan harmonieren, wenn das Marzipan dem ganzen auch eine recht süsse und fast schon ein wenig plumpe Note gibt. Der Ingwersud kann hier mit Frische gegensteuern; ist aber fast ein wenig zurückhaltend, um dies zu erreichen. Die Tomate - nun ja, Tomaten im März sind halt einfach nicht so gut...

    Lachs / Schweinekinn / Coco Bohne / Brunnenkresse

    Nach zwei etwas gemischten Gängen nun ein Highlight: Ein wunderbares Stück Lachs (sous vide?) auf einem Carpaccio vom Schweinekinn. Dazu Forellenkaviar, Bohnen und einen die Komponenten ausgezeichnet verbindenen Brunnenkresse-Schaum. Sehr gelungen!

    Rib Eye / Kartoffel / Confierte Zitrone / Bachforelle

    Auch Gang vier wieder sehr gelungen: Das Rib Eye rosa und von sehr guter Qualität auf feinem Kartoffelpürree, einem ausgezeichneten Fonds, confierten Zitronen, Kapern (welche einen wunderbaren säuerlichen Kontrast gaben; wie Kleinigkeiten an der richtigen Stelle doch ein Gericht verbessern können!) und kleinen Stücken von Grapefruit Gelee (erneut ein schöner Kontrast).

    Karamellschokolcade / Mango / Amaranth / Curry

    Und so sind wir beim süssen Finale angelangt: Als Basis eine Banane - Mango Creme, dazu u.a. Karamell-Schokolade, kleine Keksstückchen, sowie oben ein mit Curry aromatisiertes Eis. Wieder sehr gelungen!

    Resümee:

    Tolle Atmosphäre, sehr feines Essen - der Abend hat Spass gemacht. Noch Anlaufschwierigkeiten beim Service, wir sind überzeugt, das wird sich einspielen. Der Preis für das 5-Gang Menü erscheint uns mit EUR 94 hoch (als Vergleich im Raum Frankfurt für 5 Gänge Weinsinn EUR 62, Schaumahl EUR 56, Emma Metzler EUR 58 bzw. klar höher positioniert Carmeo Greco EUR 82, Lohninger EUR 88, Villa Merton EUR 93), die Weinpreise (bei sehr kleiner Auswahl) günstig.


    Der bebilderte Bericht unter kuechenreise.com: http://kuechenreise.com/2012/03/21/r...e-frankfurt-d/

  • #2
    Herzlichen Dank für den aufschlussreichen Bericht!
    Da bin ich ja froh, dass wir gestern bei unserem sponaten Versuch keinen Tisch mehr bekommen haben, denn die Preisgestaltung finde ich, gelinde gesagt, unverschämt. (Mal eben je 4 Euro mehr zu berechenen finde ich ebenfalls unmöglich).

    Neben den von Ihnen genannten noch ein Vergleich: In der Villa Rothschild** bekommt man für 94,- Euro vier Gänge, plus mannigfaltiger Kleinigkeiten davor und danach, was den 5. Gang wohl mehr als ausgleicht.

    Saßen Sie im vorderen Bereich? Oder hinten im "richtigen" Restaurant? Wenn ja: ist es hinten genauso eng, wie vorne?

    Grüße
    b.
    PS: auf der Website findet man clevererweise gar keine Preise...
    Zuletzt geändert von brigante; 22.03.2012, 12:25.

    Kommentar


    • #3
      Vielen Dank für den Bericht, liebe Küchenreise.
      In der Tat sehr aufschlussreich! Das Margarete schien mir eine spannende und lohnenswerte Neueröffnung in Frankfurt zu sein. Aber bei 94 Euro für 5 Gänge, von denen eigentlich nur zwei überzeugen konnten, sehe ich für mich keinen Grund, dieses Restaurant zu testen. Da mach ich's lieber wie brigante und gehe zum Herrn Rainer - da weiß ich wenigstens, daß ich nicht enttäuscht werde.

      Gruß, spumante.

      Kommentar


      • #4
        Wir sassen im hinteren Bereich; und ja, dort ist es auch sehr eng bestuhlt (wenn auch nicht eine grosse Tafel, sondern nebeneinander kleine Zweiertische).

        Villa Rotschild: Gut, ein anderer Stil, ein anderes Publikum, und immer soll es ja auch nicht ein Besuch im Sternetempel sein... Gut, die Nebenkosten sind in der Villa Rothschild höher... Dennoch, Ihr Vergleich bringt es präzise auf den Punkt: Entweder ist die Villa Rothschild zu günstig oder das Margarete klar zu teuer... Das nächste mal Preis-Leistungs-bewusst Rothschild!

        Beste Grüsse, Ihr kuechenreise

        Kommentar


        • #5
          War nun auch dort!

          Der Service hat sich scheinbar gefangen. Alles schien dort leicht von der Hand zu gehen, auch wenn der "Oberkellner" ein etwas schleimiger Bückling war. Er hat mindestens 8 mal einen schönen Abend gewünscht und sich ständig verbeugt und dabei gestottert.
          Die anderen Servicemitarbeiterinnen schienen souverän, gutgelaunt und trotz vollem Haus ohne Tadel.

          Allerdings kann ich die Preisgestaltung gar nicht nachvollziehen.

          Die Getränke sind sehr fair kalkuliert und trotz kleinem Weinangebot doch recht anspruchsvolle Weine (ein wunderbarer Auxerrois aus der Pfalz). Das Essen steht leider in Missverhältnis zur Leistung der Küche und den auf den Teller gebrachtem Speisen. Sehr winzige Portionen, mit gutem Handwerklichem Know How, aber ohne Esprit und Gewürz.
          Der Küchenchef liebt Salz und hat sonst beim Würzen nicht viel Spaß. Dafür waren alle Speisen perfekt á point gegart.
          Leider kam mein Rib Eye im tiefen Teller, was völlig unsinnig ist und beim Essen eher hinderlich war. Dazu eine angeblich Selbstgemachte
          Barbecue Soße. Die war sehr enttäuschend, da völlig fade und wie ein Convinience Produkt in Geschmack und Aussehen.

          Leider wechselt auch die Speisekarte zu selten. Ich war nun zweimal zum Mittagessen dort.
          Die Speisen waren obwohl einmal Montag und in der Folgewoche Samstag exakt die Gleichen. bei einer Auswahl von etwa 6 Speisen etwas
          dürftig.

          Ich sitze recht gerne Tisch an Tisch, aber eine Dame nebenan hatte sich sehr stark parfümiert. In diesem Fall hätte ich mir mehr Abstand zum Nachbartisch gewünscht.

          Kommentar


          • #6
            Herzlich willkommen hier!

            Es wär schön, wenn Sie uns auch in Zukunft an Ihren Feinschmeckererlebnissen teilhaben lassen.

            Einen Gruß von
            M.

            Kommentar


            • #7
              Willkommen im Forum. Ihr Bericht bestätigt ja die Richtung, die bereits in küchenreises Kritik zu finden war.
              Zitat von diecarmelasoprano Beitrag anzeigen
              Alles schien dort leicht von der Hand zu gehen, auch wenn der "Oberkellner" ein etwas schleimiger Bückling war.
              Sie haben im Anschluss durchaus belegt, was Sie am Verhalten des Servicemitarbeits gestört hat, aber "ein etwas schleimiger Bückling" schießt für meinen Geschmack deutlich über das Ziel hinaus. Oder anders: Beleidigungen helfen nicht weiter.

              Grüße
              Q.

              Kommentar


              • #8
                Da haben Sie recht. Ich möchte es höflicher umformulieren:
                Zu servil und unterwürfig.

                Kommentar


                • #9
                  Dem Anschein nach ist das Margarete wohl die kulinarische Neueröffnung des Jahres in Frankfurt. So mussten wir das auch mal testen, inwieweit das hier auch zutrifft.

                  Wir waren an einem Samstagabend relativ früh vor Ort und bekamen auch ohne Probleme einen Tisch zugewiesen. Wie hier bereits schon geschildert, hat der Gastraum eine sehr angenehme Atmosphäre und ist wirklich sehr eng bestuhlt, so dass man sich bei gut gefülltem Restaurant auch schnell mal wie an einer langen Tafel fühlt und auch sehr viel von seinen Nachbarn mitbekommt, nicht nur den starken Geruch des Bergkäses auf den Nudeln.

                  Nachdem wir einige Zeit warten mussten, konnten wir dann auch bestellen. Ich möchte dazu sagen, wenn man schon nur ca. 10 Weißweine und 5 Rotweine anbietet, sollte man auch alle vorrätig haben, was hier leider nicht der Fall war. So mussten wir uns von einem Grauburgunder für einen Riesling vom Weingut Meßmer umentscheiden, der aber trotzdem eine gute Wahl war und zu einem super Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten wird. Die Getränkepreise sind im Verhältnis zum Speiseangebot wirklich sehr fair kalkuliert.

                  Zum Essen entschied ich mich für das "normale" 3-Gänge Menü. Vorweg möchte ich hier noch nehmen, dass es nach wirklich sehr leckerem Brot und Aufstrichen keinen Gruß aus der Küche gab. Egal wohin man mit diesem Restaurant kulinarisch in Zukunft steuert, wäre hier eine Kleinigkeit zur Einstimmung schon ein schöner Einstieg ins Menü gewesen. Sogar beim Gourmet-Menü, zu wirklichen "Sterne-Preisen", gibt es keinen kulinarischen Gruß. Sehr schade meiner Meinung nach.

                  Jetzt aber wieder zum Menü. Als Vorspeise gab es einen ganz guten Brotsalat mit krossen Brotstücken, Rucola, Kirschtomaten, Pecorinokäse und Oliven. Das Joghurtdressing war lecker, aber doch etwas zu salzig mit etwas zu viel Säure, sonst aber ganz in Ordnung. Zum Hauptgang gab es Rinderbacke mit Karotten-Kartoffelstampf in einer wirklich sehr schmackhaften Soße. Das Fleisch war wirklich sehr zart und wurde als Gulasch serviert. Zum Dessert wurde dann in einem Glas Kaffeeschaum mit salzig-süßen Streuseln gebracht. In der Kaffeemasse waren noch Stücke von der Manjarischokolade und wohl Apfelstücke, die aber irgendwie wie Mirabellen schmeckten. Vielleicht waren es auch ganz besondere Apfel, so gut kenne ich mich hier auch nicht aus. Für mich war das Dessert der wirkliche Höhepunkt des Menüs.

                  Als Fazit möchte ich sagen, dass das Essen und der ganze Abend sehr angenehm waren, aber so das Gefühl, hier muss ich bald wieder hin, hatte ich nicht. Ich weiss leider nicht, wo man hier hinsteuert. Warum stellt man sich solche Spitzenköche in die Küche und bietet nur bedingt dazu auch das passende Ambiente, aber vielleicht findet man hier noch den richtigen Weg, wo es hingehen soll. Zum Service muss ich sagen, sehr engagiert, freundlich und jederzeit um das Wohl des Gastes bemüht, aber warum serviert man in weißen Handschuhen und fragt zehn Mal am Abend, ob es geschmeckt hat. Sowas habe ich noch nicht erlebt, auch nicht in guten Gourmetrestaurants.

                  Ich muss sagen, die Küche kennt sich mit Süßem aus, aber sonst gibt es noch etwas Nachholbedarf, obwohl handwerklich alles in Ordnung war. Vielleicht sind die Erwartungen hier auch allgemein etwas hoch, nur weil zwei Köche in der Küche stehen, die schon in Sternerestaurants gekocht haben, muss der Rest der Küchencrew nicht auch auf diesem Niveau arbeiten. Tatsächlich konnte ich nachher noch einen Blick in die Küche erhaschen und da standen bestimmt 10 Personen in weißen Kochschürzen.

                  Alles in allem ein schöner Abend und ich bin wirklich gespannt, wohin sich das Margarete in Zukunft entwickeln wird.

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von Gourmetto Beitrag anzeigen
                    wenn man schon nur ca. 10 Weißweine und 5 Rotweine anbietet, sollte man auch alle vorrätig haben, was hier leider nicht der Fall war.
                    Ihr anschaulicher Bericht, werter Gourmetto, gefällt mir sehr gut - besten Dank dafür! Den Hype um das Margarete kann ich allerdings, auch nachdem ich diesen Thread hier aufmerksam verfolgt habe, nicht nachvollziehen. Über ein Restaurant mit vergleichbarer Küchenleistung in Münsingen oder Ulm würde vermutlich niemand ein Wort verlieren.

                    Grüße, mk

                    Kommentar


                    • #11
                      Verfügbarkeit von Weinen

                      Das ist mir leider schon oft aufgefallen.

                      Das man als Gast denkt, dass alles immer und überall erhältlich sein soll.
                      Um diese Jahreszeit ist es ja wohl nichts ungewöhnliches, dass ein Jahrgang ausgetrunken und der nächste noch nicht abgefüllt ist.
                      Schade, dass auch für Gäste, die vorgeben sich auszukennen, alles immer verfügbar sein soll.
                      Ich muss zugeben, dass ich mich auch schon geärgert habe, dass ausgerechnet die Speise, die ich bestellen wollte gerade aus ist. Allerdings spricht das auch für die Gastronomie. Es wird frisch gekocht und man kann ja vorher nicht wissen auf was die Gäste Lust haben. Da kann auch mal etwas ausgehen.

                      Kommentar


                      • #12
                        Hallo!

                        Wir waren vor einigen Wochen bei Freunden in Frankfurt zu Besuch und da haben wir uns das neu-eröffnete Margarete natürlich nicht entgehen lassen
                        Überzeugt hat mich vor allem die Aufmachung und das Innendesign, das hat mir sehr gut gefallen, optisch sehr ansprechend und eine sehr nette Atmosphäre.
                        Die kleinere Mahlzeit, die wir eingenommen haben war gut, aber jetzt auch nicht so, dass ich mich darüber verbal auf höchstem Niveau ausschütten müsste. Wie schon erwähnt, Küchenleistung durchaus auch mit anderen vergleichbar.

                        Trotzdem, es war ein sehr netter Aufenthalt!
                        Grüße,
                        Christian

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von Mohnkalb Beitrag anzeigen
                          Den Hype um das Margarete kann ich allerdings, auch nachdem ich diesen Thread hier aufmerksam verfolgt habe, nicht nachvollziehen. Über ein Restaurant mit vergleichbarer Küchenleistung in Münsingen oder Ulm würde vermutlich niemand ein Wort verlieren.
                          Dem ist nichts hinzuzufügen und deshalb wert, wiederholt zu werden!

                          Kommentar


                          • #14
                            Ich finde es immer wieder herzerfrischend, wenn ein Restaurant oder dessen Mitarbeiter Selbstgespräche führen.

                            Dem armen "Oberkellner" sollte allerdings ausgerichtet werden, dass Gästen die zum Lunch kommen, nicht 8 Mal ein schöner Abend gewünscht werden sollte.

                            Amüsierte Grüße

                            Passepartout

                            Kommentar


                            • #15
                              Da uns Ronny Bolz in der Villa Rothschild und im Zarges einige hervorragende Desserts kredenzte, mussten wir ihm auch in der Braubachstrasse einen Besuch abstatten. Unseren kurzen Bericht finden Sie hier.

                              Nach 6 Monaten wurde übrigens die Preispolitik im Margarete überdacht: Das 5-Gang-Menu kostet "nur" noch 79€.

                              Herzliche Grüße,
                              Sf

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X