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Lafleur**, Frankfurt

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  • Lafleur**, Frankfurt

    Das neue und sofort besternte Restaurant Lafleur wirbt seit Erscheinen des Michelin 2013 mit der Aussage:

    "Der 13. Michelin-Stern für Alfred Friedrich.
    Der 1. Michelin-Stern für das Lafleur."

    Was soll dies dem potentiellen Gast sagen? OK, hier ist ein erfahrener und mehrfach ausgezeichneter Koch am Werk. Aber woher hat der Mann 13 Sterne?

    Gut, er hatte im Frankfurter Brückenkeller mal ** sowie im Humperdink und Tigerpalast jeweils *. Das sind aber mit dem jetzigen im Lafleur nur 5!

    Die Website des Lafleur bringt Aufschluss: Alfred Friedrich vereinnahmt für sich offensichtlich auch die Sterne der Restaurants, in denen er mitgearbeitet hat, also Witzigmanns ***, Winklers *** und Jörg Müllers **!

    Steht nicht schon in der Bibel: Du sollst dich nicht mit fremden Sternen schmücken!

    Beste Grüße, Merlan

    PS: Dabei hätte das Lafleur dem guten Alfred Friedrich durchaus noch einen weiteren eigenen * zuschreiben können: In seiner Kurzepisode im Frankfurter Zarges hat er immerhin * erkocht. Aber das wollte man wohl eher verschämt verschweigen.
    Zuletzt geändert von merlan; 11.11.2012, 17:16.

  • #2
    Werter Herr Merlan, bei dieser Sichtweise, Bibelsterne, fällt mir auf: wer kriegt eigentlich die Sterne, der der kocht oder der den Patrone spielt??

    Herr Sternentor

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    • #3
      Werter Sternentor,

      > wer kriegt eigentlich die Sterne, der der kocht oder der den Patrone spielt??
      Das Restaurant.

      Grüße
      ts

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      • #4
        Ich weiß, worauf Sie hinaus wollen, werter Herr Sternentor. Zieht man die Definition des Michelin zu Rate, was ja durchaus nahe liegt, dann sind es die Restaurants bzw. die Küchen, die den Stern erhalten.

        In diesem Kontext führen dann der Patron oder die Patronne ein Sternerestaurant; der Küchenchef ist der Sternekoch.

        Wir sind aber sicherlich einig, dass nicht jeder, der in der Brigade mitkocht, ein Sternekoch ist?!

        Um aber auf Alfred Friedrich zurück zu kommen: Bei Witzigmann und Jörg Müller war er meines Wissens nie Küchenchef. Dies war er nur bei Heinz Winkler, der aber bis heute für die Küche verantwortlich zeichnet und sich zusätzlich einen Küchenchef leistet. Friedrich hat vor vielen Jahren sicherlich seinen Beitrag zu diesen 8 Sternen geleistet, sie aber heute für sich zu reklamieren, halte ich schon für sehr kühn.

        Wenn er es aber zu Recht täte, frage ich mich, wieso er in alleiniger Verantwortung für ein Restaurant nicht mehr auf diesem mehrsternigen Niveau kocht. Der Logik der Werbung für das Lafleur folgend, müsste es eigentlich heißen, dass der ehemalige Zwei-und-Drei-Sterne-Koch Friedrich seit Jahren nur noch einen Stern erringen kann.

        Ich glaube, es wäre besser gewesen, man hätte in der Anzeige den Stern für das Lafleur gewürdigt und nicht 13 zusammengezählte Sterne von irgendwo für Friedrich herausgestellt. Unglücklich!

        Beste Grüße, Merlan
        Zuletzt geändert von merlan; 12.11.2012, 17:45.

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        • #5
          Zitat von merlan Beitrag anzeigen
          Wenn er es aber zu Recht täte, frage ich mich, wieso er in alleiniger Verantwortung für ein Restaurant nicht mehr auf diesem mehrsternigen Niveau kocht.
          Nun, das Zwei-Sterne-Niveau von eins muss ja heute keins mehr sein, oder? Nebenbei bemerkt: Dass Alfred Alfred Friedrich "seit 2 Jahrzehnten ein Liebling des Guides" (Zitat GM) sei, hatte ich irgendwie anders in Erinnerung.
          Zuletzt geändert von malbouffe; 12.11.2012, 21:22.

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          • #6
            Da stimme ich Ihnen doch zu, werter Herr Meran!

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            • #7
              Der Bericht mit allen Bildern auf kuechenreise.com:
              http://kuechenreise.com/2014/04/21/r...r-frankfurt-d/

              Dissonanzen bei unserem Besuch im Lafleur im Frankfurter Palmengarten: Die Location doch insbesondere der Service haben uns begeistert, die Küche konnte an diesem Abend unsere Erwartungen nicht erfüllen.


              Der Kurzbericht zu unserem Dinner:

              Der erste Eindruck ist] wow - schön der Aufgang zum Gesellschaftshaus im Frankfurter Palmengarten, toll das Restaurant (von aussen im Bauhaus-Stil), freundlich die Begrüssung.

              Drei Menüs werden auf der Karte angeboten (Gourmet, Vegitarisch, österreichisch), wir entscheiden uns für die erste Variante mit 6 Gängen (alle Details im vollen Blog-Beitrag am Website).

              Vom ersten Gang, der marinierte Entenleber mit Pumpernickel, Earl-Grey-Gelee, Hagebutte sowie Salat mit Wildfeigen, hätten wir uns mehr Spannung erwartet. Ansprechend dann die Auster mit roter Beete, einer Wasabi-Creme und Schnitzen vom grünen Apfel, wenn auch die Wasabi-Creme sehr dominant erschien.

              Enttäuscht waren wir von der bretonsichen Seezunge mit Pfaffenstück von der Pute; beides wirkte eher uninspiriert auf uns. Der grüne Spargel am Teller war wässrig und extrem heiss.

              Nach Husumer Salzwiesenlamm, unter anderem mit recht dominanter Artischocke und einem wunderbaren Fonds mit Thymian und Taggiasca-Oliven dann eine kleine Auswahl an Rohmilchkäsen von Bernard Antony.

              Zum Abschluss gefielen uns die Gänge aus der Patisserie: Als Pre-Dessert ein Glas mit Mango, Schoko-Keks, Passionsfrucht-Sorbet und Kokosschaum - stimmig umgesetzt und wohlschmeckend! Und danach Feige in verschiedenen Variationen, Haselnuss und Cassis.


              Unser Resümee:

              Unser Abend war von Dissonanzen geprägt.

              Sehr ansprechend ist die Location und das Interieur des Restaurants. Hervorragend ist der empathische Service in Person von Miguel Martin (an diesem Freitag Abend einzig von einer weiteren Dame unterstützt).

              Kulinarisch scheint uns, als hätten wir einen schlechten Tag erwischt - unsere Erwartungen aufgrund der Bewertung mit 1 Michelin Stern wurden nicht erfüllt. Wir weisen darauf hin, dass es sich um unsere Eindrücke eines einmaligen Besuches handelt.

              Die Küchenlinie ist französisch-inspiriert, baut oft auf traditionellem Fundament und setzt auch „Luxusprodukte“ regelmässig ein (beim Österreich-Menü wird die Ausrichtung natürlich österreichisch sein).

              Die Speisen haben uns jedoch ein wenig an Gourmet-Festivals oder Nobel-Caterer erinnert: Reduzierte Komplexität, leicht vorbereitbar und die eine oder andere Panne in der Hektik. Vielleicht aber auch an übermässige Sparbemühungen in der Küche.

              Durchgängige Kreativität, Spannung und Komplexität im positiven Sinn haben wir an diesem Abend zu oft vermisst. Im Moment ist ein erneuter Besuch für uns daher keine Priorität.


              Unser Menü:

              - Grüsse aus der Küche
              - Marinierte Entenleber, Pumpernickel, Wildfeigen, Hagebutte, Earl Grey Tee
              - Gillardeau Austern, Rote Bete, Wasabi, grüner Apfel
              - Bretonische Seezunge, Sot l‘y laisse von der Pute, grüner Spargel, Périgord Trüffel
              - Rücken vom Husumer Salzwiesenlamm, Artischocke, Aubergine, Taggiasca Oliven
              - Auswahl an Rohmilchkäse von Maître Fromager Affineur Bernard Antony
              - Marinierte Feigen und Feigencrème mit Cassis, Joghurt und Haselnüssen

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              • #8
                Zitat von kuechenreise Beitrag anzeigen
                ...wirkte eher uninspiriert auf uns.
                Das ist auch unser Fazit, werte Küchenreise, das wir seit der Rückkehr von Friedrich nach Frankfurt ziehen. Egal, ob er das Zarges, den Tigerpalast oder jetzt das Lafleur bekocht (hat), so richtig glücklich verlässt man das Restaurant nie.

                Hingegen denken wir gerne an seine Zeit im Humperdinck (Frankfurt) oder im Marcobrunn (Eltville) zurück; aber das ist auch schon verdammt lange her.

                Danke für Ihren Bericht und damit den aktuellen Eindruck!

                Schönen Gruß, Merlan

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                • #9
                  Der Tiger hat die Palastküche verlassen. Im nahen Westend, so sagt man, hört man jetzt sein Fauchen. Und in ganz Frankfurt heisst es: „Achtung, im Palmengarten ist der Tiger los!"
                  Der Bericht unseres Besuches in der 'Höhle des Tigers' mit allen Bildern am Blog: http://kuechenreise.com/2015/05/07/i...r-frankfurt-d/


                  Der Kurzbericht zu unserem Dinner:

                  Lokal ist der Einstieg in unser Menü: Die Küche grüsst mit einem Paprika-Apfelweinsüppchen mit Frankfurter Grüne-Kräuter-Schaum und Ahle-Wurst und mit einem mit Handkäscreme gefüllten Pizzakissen. Internationaler der zweite Gruss, eine grandiose Variation vom Island-Saibling.

                  Als Startpunkt eines Andreas Krolik-Menüs empfiehlt sich die Gänseleber, diesmal mit grünem Spargel, Gänselebereis, Schinkenpulver und Champignons. Geschmack, Schmelz, Temperatur und Textur - ein überzeugender Auftritt!

                  Über asiatisch angehauchtem Hamachi in Umami-reichen Dashi-Sud und einem feinen Teller zum Thema Zwiebel (aus dem vegetarisch/veganen Menü) kommen wir dann zur Jacobsmuschel. Auf den Punkt gegart gefällt uns diese in Kombination mit einer Morcheltapenade, der Bitternote des Zitronenkonfits, den Erbsen und der Haselnuss, welche die nussigen Noten der Muschel aufnimmt.

                  Das Kabsbries ist klassisch-gut und wird von einem intensiven Trüffel-Jus umschmeichelt. Am nächsten Teller ist eine intensiv-fleischig schmeckende Tranche vom Wagyu-Beef der Hauptdarsteller, begleitet von Aubergine, Frühlingslauch und einem Paprika-Jus.

                  Nach einem sehr gelungenen Pre-Dessert, welches die Süsse von gelber Melone mit der Bitternote von Zitronengratinee kombiniert, schliesst das Menü dann mit einem Delice vom Rhabarber.


                  Unser Resümee:

                  Der Neustart im Restaurant Lafleur mit Chef Andreas Krolik ist gelungen! Und auch an einem Feiertag ist das Restaurant voll und gut besucht.

                  Die Küche schickt kreative, technisch tadellose und geschmacklich sehr überzeugende Gerichte, welche an die Leistung im Tigerpalast anknöpfen und nach nur zwei Monaten schon fast wieder vergleichbar sind. Und da gibt es mit Sicherheit noch Potential für mehr!

                  Und der Service unter der Leitung des charmanten Miguel Martin überzeugt gleichfalls! Wir kommen gerne wieder!


                  Unser Menü:

                  - Grüsse aus der Küche
                  - Bio Gänseleber
                  - Hamachi
                  - Zwiebel
                  - Jakobsmuschel
                  - Kalbsbries
                  - Wagyu Rind
                  - Pre-Dessert
                  - Rhabarber
                  - Petit Fours

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                  • #10
                    Zitat von HeikeMünchen Beitrag anzeigen
                    Im Lafleur war es ein klassisches Businessmenü, im Francais kann man quasi 2-3 Gänge aus der Abendkarte wählen. Das ist dann schon etwas komplexer und macht einfach mehr Spass.
                    Da ich den Francais-Thread nicht weiter mit dem Lafleur belasten möchte: Gibt es tatsächlich im Lafleur am Mittag "nur" drei Business-Menüs (jeweils 3-gängig) oder lassen sich diese auch durch Gerichte aus der Abendkarte ergänzen?

                    Schönen Gruß, Merlan

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                    • #11
                      Werter Merlan,

                      ich kann Ihnen das direkt und auch in eigener Sache beantworten. Sie können im Restaurant Lafleur natürlich auch mittags die komplette Bandbreite aus der großen Karte genießen. Die 3 Business Lunch Menüs sind ein Zusatzangebot, mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis und oft mit etwas vereinfachten Gerichten aus den großen Menüs zusammengestellt aber auch eigens dafür kreierte Gerichte oder Klassiker Gerichte finden sich dort immer wieder.

                      Herzliche Grüße aus dem Palmengarten und vielleicht auf bald einmal.

                      Andreas Krolik

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                      • #12
                        Das hört sich gut an, werter Herr Krolik. Danke für die freundliche Aufklärung.

                        Ja, auf bald einmal und herzliche Grüße,
                        Merlan

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                        • #13
                          In Frankfurt ist es nach den aktuellen Bewertungen des Michelin kulinarisch spannender denn je. Und neue Definitionen für die besternten Restaurants hat der Guide zum 50. Jubiläum auch. Was lese ich da? „Erstklassige Spitzenprodukte, pure Aromen und intensiver Geschmack, harmonische Kompositionen: Hier wird das Kochen zur Kunst.“

                          Besser könnte ich unser Erlebnis im Lafleur auch nicht beschreiben. Ups! Das ist ja die Definition für ***! Gerade hat der Michelin dem Lafleur aber erst den zweiten Stern verliehen. Wie heißt die Definition dafür? „Hervorragende Produkte, von einem talentierten Küchenchef und seinem Team mit viel Know-how und Inspiration in subtilen, außergewöhnlichen und mitunter originellen Kreationen trefflich in Szene gesetzt.“ Auch schön formuliert, aber die erste Beschreibung passt eindeutig besser zu Andreas Kroliks Küche.

                          Sei´s drum! Der junge Küchenchef scheint angekommen zu sein nach seinen erstklassigen Stationen im Brenners, Baden-Baden, und Tigerpalast, Frankfurt, deren Restaurants er beide zu ** geführt hat. Nach unserer Einschätzung hat er nun einen weiteren Schritt nach vorne getan, kocht noch entschiedener, klarer und selbstbewusster, und man fragt sich in der Tat, ob es eigentlich noch besser geht. Für uns sind an diesem Mittag Kulinarik und Kunst jedenfalls eine wunderbare Verbindung eingegangen, die keine Wünsche offen ließ.

                          Aber der Reihe nach:

                          Herr Krolik hatte ja hier gepostet, dass mittags nicht nur drei Lunch-Menüs angeboten werden, sondern man auch aus dem großen Degustationsmenü wählen kann. Gut, und so haben wir uns vier Gänge ausgesucht, denen ein feines Amuse bouche vorangestellt wurde:

                          Herbstsalate, Topinambur, Welsleber, Trüffelvinaigrette
                          Was für ein Auftakt! Die Leber vom Wels serviert Krolik in zarten Stückchen und zu Cremeeis verarbeitet, das auf kleinsten Topinamburwürfeln thront. Dazu Mini-Salatblättchen, die von einer konzentrierten Trüffelvinaigrette umgeben sind. Wunderbar.

                          Zweierlei vom Seesaibling, Eis von rosa Tannenzapfen mit Imperial Auslese Kaviar, bunter Rettich und Ananasrenette
                          Auf dem Teller ein Bild zum Sattsehen (was schade wäre, zum Fotografieren (was ich nie tun würde), ein Kunstwerk (was leider vergänglich ist)! Links und rechts ein Stück vom confierten Saibling, in der Mitte ein feines Saiblingstatar, auf dem eine Nocke Eis angerichtet ist, und drumherum Petitessen vom Rettich und Apfel, die nicht nur Dekoration sind, sondern diesem Gang den leicht scharfen, süß-säuerlichen Pfiff geben. Ja, und das Eis von rosa Tannenzapfen? Nein, mussten wir uns erklären lassen, das ist nicht aus Tannenzapfen gemacht! Rosa Tannenzapfen ist eine Speisekartoffel, die eine rosa Schale hat, was der geschulte Forumianer natürlich weiß! Und wie schmeckt das? Köstlich, wie der Gang insgesamt ein außergewöhnliches, ein harmonisches Ganzes bildete.

                          Getauchte Schottische Jakobsmuschel und falscher Jakobsmuschelraviolo mit Gewürzkarotte, Steinpilztapenade, Zitronenconfit und gewürzte Macadamia
                          Das ist doch mal eine Ansage! Und was heißt hier „falscher Jakobsmuschelraviolo“? Zwischen zwei hauchdünne Scheiben von der Jakobsmuschel hat Krolik etwas Corail mit geschmorter Zitrone gepackt und so ein ganz besonderes Geschmackserlebnis geschaffen, das sich mit den Pilz-, Gewürz- und Nussaromen besonders gut vertragen mochte. Und die Jakobsmuschel selbst? Beste Qualität, nicht aus Aquakultur, sondern in dieser Jahreszeit vor den Küsten Schottlands von Tauchern per Hand eingesammelt.
                          Vor dem Hauptgang wurde noch eine Kalbsessenz mit kleinen Pilzen, Wachteleigelb und Mini-Raviolo serviert. Wohltuend!

                          Gegrillte Tranche vom Kalbsrücken „Dry Aged“ mit Rotweinbutter und Kalbsbries; getrüffelte Kalbskopfjus, Petersilienwurzel, Zwiebelgewächse
                          Neben dem ausgezeichneten Fleisch und Bries gaben die Zwiebelgewächse diesem Gericht das Gepräge. Selten haben wir so zahlreiche Zwiebelaromen schmecken können, selten haben wir Zwiebelgewächse so filigran angerichtet gesehen. Auch bei diesem Gang fiel wieder auf, dass Krolik seine Teller zwar außerordentlich fein dekoriert, doch macht bei ihm jedes Detail Sinn, jede Kleinigkeit ist herauszuschmecken und trägt seinen Teil zum großen Ganzen bei.

                          Während wir mit Herrn Krolik sehr angenehm über alte und neue Zeiten sprechen, wird uns ein köstliches
                          Traubenragout mit Quittenschaum serviert.

                          Feines von der Birne, Karamell und Walnuss
                          Was man so alles aus einer „einfachen“ Birne machen kann! Man gebe etwas nicht zu süßes Karamelleis dazu und ein paar Variationen von der Nuss! Mehr braucht es nicht zum Glücklichsein! Und dabei bin ich mir bewusst, welch enormen Aufwand die Küche für diese süße Köstlichkeit treiben musste.

                          Fazit:
                          Für uns ist das Lafleur die neue Nummer Eins in Frankfurt! Die hervorragende Küche von Andreas Krolik wird durch den sympathischen und gekonnten Service unter Miguel Martin aufgetragen und interpretiert. Begeisterung und Herzlichkeit sind wohl die richtigen Schlagworte, um dieses Team zu charakterisieren. Da kommt man gerne mal ins Plaudern und fühlt sich gastlich umsorgt. Was für ein schöner Mittag!

                          Beste Grüße, Merlan

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                          • #14
                            Danke für den tollen Bericht.
                            Ich kenne Herrn Krolik ja noch aus Baden-Baden.
                            Ein Besuch wäre also angebracht.

                            Gruß!
                            J.F.

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                            • #15
                              ...und der Mann hat sich weiterentwickelt!

                              Schönen Gruß, Merlan

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