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Lohninger, Frankfurt /M., 17 GMP

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  • #31
    Ja, es ist schade! Lohninger hätte m. E. das Potential. Deswegen gehe ich auch immer mal wieder hin.
    Und die Restaurants, die Sie, lieber merlan nennen, sind natürlich m.E. zu recht mit den Auszeichnungen geehrt, die sie haben. Und sind daher vorbei gezogen.

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    • #32
      Zitat von merlan Beitrag anzeigen
      Das mag für "Dribbdebach" (Sachsenhausen) stimmen, aber "Hibbdebach" stellt ganz bestimmt das Lafleur** Lohninger deutlich in den Schatten, wenngleich man die beiden Küchen eigentlich kaum vergleichen kann. Für mich spielen auch das Gustav** und das Weinsinn* in einer anderen Liga als dieses aus meiner Sicht zu Recht unbesternte Wirtshaus mit seiner Melange aus österreichischer, japanischer und mediterraner Küche.
      Lieber Merlan, Gustav und Weinsinn habe ich (mehrfach) besucht, das Lafleur fehlt leider noch auf meiner Liste.

      Wenn man rein nach Küchenqualität geht wird im Gustav natürlich noch einmal ein höherer Aufwand betrieben als im Lohninger. Das Weinsinn empfand ich im Vergleich recht undifferenziert - das war bei beiden meiner Besuche ein Essen an das ich mich später nicht mehr erinnert habe (bis auf die sehr gute Weinkarte an die ich mich immer noch erinnere).

      Mir macht das Lohninger deutlich mehr Spaß als die beiden besternten Adressen ebenauch weil ich die Küche eingänglich finde und mag. Als Melange von verschiedenen Küchenstilen nehme ich es nicht wahr, sondern genauso wie es Mario Lohninger vorgibt - es gibt eine österreichische Karte mit den Klassikern und dann eben die von New York geprägte Karte die alles offeriert was in New York gut ankommt und das ist eben global. Gerade die zwei verschiedenen Küchenstile unter einem Dach und die Möglichkeit dazwischen zu springen gefallen mir außerordentlich gut.

      Unter einem Wirtshaus denke ich dann schon noch an andere Adressen (z.B. die von mir hier gerade angesprochene Käfer-Schänke in München).

      Und damit Aussage gegen Aussage (be-)steht :-) Aus meiner Sicht ist das Lohninger zu Unrecht bis dato unbesternt geblieben!

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      • #33
        Ich war zwar noch nie im "Lohninger" zu Gast, aber wenn man die Bewertungen der anderen Guides zugrunde legt (Gault Millau: 16 Punkte, lange Zeit sogar 17 Punkte, Gusto: 7 Punkte, 3 Feinschmeckerpunkte etc.), scheint eine Sternewertung in der Tat ja nun nicht ganz unrealistisch zu sein...

        Vielleicht sind es das eher bodenständig ausgelegte Wirtshauskonzept bzw. die nicht ganz einheitliche Küchenlinie, welche(s) die Inspektoren bis dato davon abgehalten hat, hier einen Macaron zu vergeben, wobei auch solche Konzepte vom Michelin teilweise ja durchaus honoriert werden (ich denke da z.B. an das besternte "Haus Stemberg" in Velbert mit seinem ehrenwerten Ansatz "Zwei Küchen von einem Herd")...

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        • #34
          Mario Lohninger hatte damals mit dem Silk ja einen Stern. Nach seinem Umzug dann nicht mehr. Und seine Küchenlinie hat er seitdem kein bisschen verändert. Sprich: die Gerichte sind heute noch genau die gleichen wie vor fünf Jahren. Das ist dann wohl zu wenig für einen Stern. Obwohl es mir nach wie vor dort gefällt.

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          • #35
            Und, lieber Frab: gehen Sie unbedingt zu Herrn Krolik! Und nehmen Sie einen Teil (oder alle!) der veganen Gerichte. Niemand macht diese so komplex und man hat soviel Vergnügen daran!

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