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Atelier Wilma*, Frankfurt (geschlossen)

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  • merlan
    antwortet
    Trotz der hier und anderswo beschriebenen Querelen, eines Besitzer- und schon 2017 mehrfachen Köchewechsels hat der Michelin 2018 den Stern für das "Atelier Wilma" beibehalten. Völlig unverständlich und irreführend!

    Falls also jemand dem Guide für Frankfurt folgen sollte: Das Restaurant ist seit langem geschlossen. Ab 01.05. gibt es dort Pizza!

    Schönen Gruß, Merlan

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  • merlan
    antwortet
    Das "Kulinarische Magazin BISS" meldet:

    "Michael Riemenschneider wurde vor die Tür gesetzt. Der bisherige Betreiber und Küchenchef Riemenschneider ging erst in die Insolvenz und ließ sich danach vom neuen Besitzer anstellen...
    Im nächsten Jahr will man nach der dreiwöchigen Winterpause Ende Januar mit einem neuen Konzept und einem anderen Namen starten."

    Ich bleibe gespannt!

    Schönen Gruß, Merlan

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  • malbouffe
    antwortet
    Zitat von kuechenreise Beitrag anzeigen
    Auch bei den sonstigen und positiven Berichten scheint mir, es wird immer konzentriert über einige wenige Restaurants berichtet...
    So kann man sagen.

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  • kuechenreise
    antwortet
    Vielleicht steigert es ja die Leserzahlen. Auch bei den sonstigen und positiven Berichten scheint mir, es wird immer konzentriert über einige wenige Restaurants berichtet...

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  • malbouffe
    antwortet
    Zitat von merlan Beitrag anzeigen
    Vielsagende Meldung aus dem kulinarischen Magazin "BISS"
    OT: Von diesen gab es zum "Atelier Wilma" in den letzten Wochen mehrere, und ich frage mich bei aller bekannten Kritik verwundert: Gibt es für Herrn F. nichts Berichtenswerteres? Für mich zahlt der aktuelle Umgang mit diesem offenbar ansonsten nicht besonders bemerkenswerten Restaurant jedenfalls nicht auf das Vertrauenskonto des Autors ein.

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  • merlan
    antwortet
    Ach, das sollen besser die Gerichte klären!
    Zuletzt geändert von merlan; 04.03.2017, 18:18.

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  • kuechenreise
    antwortet
    Weshalb überhaupt die tausend Pfund?

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Nachdem Frau Mascolo dem armen Michael lediglich noch eintausend Pfunf pro Woche zugesteht, wundert es einen nicht mehr, daß er auf Barzahlung besteht. Tja, da hat Herr Riemenschneider wohl an der falschen Dame geschnitzt.

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  • merlan
    antwortet
    Vielsagende Meldung aus dem kulinarischen Magazin "BISS":

    "Unter der Überschrift „Ein erloschener Stern“ berichtet die Regionalausgabe der Frankfurter Neuen Presse, die Taunuszeitung, dass der Gastronom Michael Riemenschneider „grandios scheiterte“ und sein Lokal „Reinhold´s Enkel“ in Bad Homburg aufgeben musste. Schon Wochen zuvor hatte er sein Lokal Tischlerwirt in Reith bei Kitzbühel nicht weiterführen können. Jetzt bleibt Riemenschneider nur noch das Atelier Wilma in Frankfurt, wobei ihn dort sein Küchenchef Alex Sadowczyk zum 31. Dezember 2016 verlassen hat."

    Da passt offenbar einiges nicht zusammen!

    Schönen Gruß, Merlan

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  • merlan
    antwortet
    Ein befreundetes Ehepaar war einen Tag nach uns im Atelier Wilma und fasste seine Eindrücke so zusammen:

    "Es war irgendwie ganz nett und in Teilen lecker, aber auch nicht sooo besonders. Der Alkohol sorgte für eine gnädige Stimmung und außerdem sind wir einfach nett..."

    So ist es!

    Schönen Gruß, Merlan

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  • merlan
    antwortet
    Danke für das nette Feedback!

    Aber um das Positive herauszustellen, die Produkte sind von guter Qualität, die Jungs können durchaus kochen und der Lunch ist irgendwie auch entspannt unterhaltsam. Vielleicht arbeiten sie ja eher abends mit den vom Michelin gewählten Attributen.

    Für das 4-Gang-Menü werden übrigens 75 Euro aufgerufen (aber bitte in bar!).

    Schönen Gruß, Merlan

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  • fragolini
    antwortet
    Ach, was für ein schöner Bericht.
    Ihre Schreibweise macht graue Tage sonnig. Das im Restaurant Gebotene wohl eher weniger.

    Gruß!
    J.F.

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  • HeikeMünchen
    antwortet
    Lieber merlan,

    von mir ebenfalls danke! Da ich ja auch ab und an in ffm bin, hatte ich schon überlegt... Ich war jedoch auch bereits skeptisch. Und ihr Bericht hat mir nun die Erfahrung erspart.

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  • Schink
    antwortet
    Werter Merlan,
    vielen Dank für den amüsanten Bericht, der vielleicht dem einen oder anderem vor einem kulinarischen Fehltritt rettet.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Stüttgen - gibt's den eigentlich noch - hatte ja auch bei Gagnaire gearbeitet, siehe wiki, und er konnte den Nachnamen sogar richtig buchstabieren, allerdings heißt er bei ihm "Piere". Ich glaub, ich muß auch mal drei Tage bei Schangjähr Kartoffeln schälen, das mops die Vita ungemein auf.
    Wieviel, lieber Merlan, mußten Sie denn - um in Tilmans Sprache zu bleiben - für die Atzung abdrücken?
    Und daß sich einer bei 20 Plätzen einen Küchenchef leistet, ohne selbst in der Küche Hand anzulegen, das ist bemerkenswert. Wie will er sich da jemals eine Parkanlage für seine achtzehn Edelschiiten leisten?

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