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Tiger-Restaurant im Tigerpalast, Frankfurt

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  • #16
    Ja, ich empfand das Menü in drei Gängen mit Brot, zwei Amuse Bouches, Pre-Dessert und Pralinen als vollkommen ausreichend und sättigend. Ich bin zwar ein guter Esser, aber mit hungrigem Magen bin ich noch aus keinem Sternerestaurant gegangen, obwohl ich nie die größten Menüs wähle.

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    • #17
      Pünktlich zum zweiten Stern fand das Club-Treffen zum Menü des Monats November 2013 im Tigerpalast bei Herrn Krolik statt. Leider war ich an diesem Termin verhindert, konnte mir jedoch das Angebot nicht entgehen lassen. So ging es also ein paar Tage später nach Frankfurt und es hat sich gelohnt.
      Nach den Amuse Bouche startete das Menü:
      1. Feines von der Bio Gänseleber mit Salzpflaume, Ziegenquark und Sesam: Ein Gericht wie gemalt und kulinarisch ein Traum; die "Schwere" der Gänseleber wurde durch den Quark gemildert, die Salzpflaume lieferte fruchtige Aromen und der Sesam sorgte für knusprige Aspekte; ein rundum gelungener Gang
      2. Roher Hamachi in Ingwer-Limonen-Marinade, Blumenkohl-Creme mit Yusu, fruchtiges Curry-Eis, eingelegter Spitzkohl, Kresse: Der Hamachi von Top-Qualität unterstützt durch die frische Marinade und der Wein dazu, ein Riesling von Prüm, sensationell
      3. Kaisergranat und Bauch vom Eichelschwein, Krustentiersauce mit Zitrusfrucht, Kürbis süss-sauer: Sehr sehr gut, das Schwein lieferte erdige Aromen, der Kürbis verschieden zubereitet mit Kernen und Öl
      4. Gebratene Bretonische Seezuge mit Algenbutter, Kalbsschwanzsauce, Blumenkohl und Rapssamen, Bohnen und Marcona Mandel: Die Seezunge ein Traum und der Blumenkohl und die Bohnen liessen dazu schliessen, dass auch das vegetarische Menü von Andreas Krolik mehr als ein Versuch wert wäre
      5. Mieral Wildperlhuhn als Brust und gebackene Praline, Rosmarin-Jus, Marone, Maronenschaum und Wirsing: So schmeckt der Herbst, die Praline genial, das Perlhuhn perfekt unterstützt durch die Aromen der Marone
      6. Rehrücken aus dem Taunus, getrüffelte Apfelbalsamsauce, Lauch, geschmorter Sellerie, fermentierte Schalotte, Bulgur, Hanfsamen, Buchweizen und Preiselbeeren: Das Reh perfekt rosa, der Bulgur voller Aromen, die Fruchtigkeit der Preiselbeeren, nochmals ein absolut guter Gang
      7. Variation von Coppeneur Bio Grand Cru Schokoladen, Cru de Cacao Eis und Passionsfruchtfond: Mit Schokolade kann man mich glücklich machen, manche empflinden solche Schokoladen-Kreationen als mächtig, war aber hier gar nicht der Fall, die Passionsfrucht hat durch ihre Fruchtigkeit eine Leichtigkeit herbei geführt.
      Es war ein herrlicher Abend in einem außergewöhnlichen Ambiente zum Wohlfühlen, ein sehr symphatischer Service und ein tolles Menü auf 2-Sterne-Niveau.

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      • #18
        Ich hoffe, aus Schinks Bericht und diesen Bildern ergibt sich ein Eindruck des derzeitigen Club-Menüs, das bekanntlich noch bis Ende des Monats gebucht werden kann.

        Vielen Dank, es freut mich etwas von unserem Club-Menü zu hören, weil ich leider auch verhindert war. Aber mir wurden ein paar Bilder zugespielt, die ich inzwischen aufbereitet habe und hier veröffentlichen möchte, um Schinks Bericht zu ergänzen.

        Das waren die Amuses...

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        so sah die Gänseleber aus.
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        dann der Hamachi

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        anschließend der Kaisergranat.
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        und die Seezunge.
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        Nun zum Hauptgang, der Rehrücken.

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        und das Dessert, die Schokoladen.

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        • #19
          Wow, kling toll. Schade, dass ich nicht konnte. Wie waren denn die Weine zum Essen? Die Weinauswahl machte mich besonders an auf dem Papier.

          Zitat von Schink Beitrag anzeigen
          Hanfsamen
          Pardon, aber dazu kann ich mir den hier nicht verkneifen: http://www.youtube.com/watch?v=k2pXxHW1DHs

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          • #20
            Danke Qwertz, wir hätten uns absprechen sollen.
            Ergänzend gab es vor den bebilderten Grüßen noch 2 weitere Grüße, an die lokalen Gegebenenheiten angelehnt. Einmal Handkäs und einmal grüne Sosse.

            Und Rocco, die Weine waren toll, haben bestens das Menü begleitet. Den Riesling von Prüm hatte ich bereits erwähnt, war von den Weinen mein Highlight, ein Riesling von 2004 der trotz seines Alters noch "leicht" daher kam, mit leicht süßlichen Aromen, passend zum Gang, könnte ich aber auch nur so an einem lauen Sommerabend trinken. Dicht gefolgt der Rotwein zum Hauptgang aus der Lombardei, dicht, aber dennoch nicht zu schwer. Auch der Süßwein zum Dessert aus Ungarn war sehr passend. Zu Schokoladen-Desserts wird manchmal auch ein Portwein gereicht, was mir persönlich nach einem großen Menü mit vielen Weinen an meine Grenzen bringt. Dieser Süßwein war wiederum leicht und harmonierte aufgrund seiner Fruchtigkeit bestens zur Passionsfrucht.

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            • #21
              Liebe Schink, ich wusste ja nicht, dass Du da warst und Du konntest nicht wissen, dass ich die Fotos vom Clubabend bekommen habe...

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              • #22
                Jetzt habe ich mein erstes "Menü des Monats" gehabt. Es war einfach grandios.

                Die Beschreibungen der einzelnen Gänge gab es hier ja schon. So kann ich einfach nur sagen, dass ich das bisher beste Menü meines Lebens hatte und das in jeder Hinsicht.

                Es gab keinen Gang, bei dem ich (wie sonst immer mal) "Na ja" gesagt hätte. Von den Amuse bis zu den Petit fours war das Menü für mich eine einzige Steigerung. Der Service war dann noch einmal der Hammer. Nicht nur, dass ich im (an einem Donnerstagabend vollbesetzten) Restaurant einen der besten Plätze hatte, auch bemühte sich der Servicechef wie auch die Sommeliere immer wieder besonders um mich. Die Weine waren nicht nur passend, sondern auch wirklich tiefgründig.
                Dazu dann noch Herr Krolik, nicht nur ein Könner, sondern auch im Gespräch noch sehr sympathisch.

                Kurz und (außerordentlich) gut: Ich habe mich über vier Stunden lang sehr umsorgt und wohl gefühlt.

                Es lohnt sich scheinbar, im Gourmet-Club Mitglied zu sein

                Allerdings habe ich auch in meiner Umgebung bei den andern Gästen nur Zufriedenheit wahrgenommen, es handelte sich demnach nicht wirklich um eine Sonderbehandlung.
                Zuletzt geändert von HeikeMünchen; 02.12.2013, 23:04.

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                • #23
                  Zitat von HeikeMünchen Beitrag anzeigen
                  Es lohnt sich scheinbar, im Gourmet-Club Mitglied zu sein
                  das lohnt es sich ganz gewiss, Gourmet-Club-Mitglied zu sein. Und sei es, dass wir uns in den "richtigen" Restaurants treffen, in denen diese Vorzugsbehandlung allen Gästen zuteil wird.

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                  • #24
                    Nach unserem Besuch des Brenners Park Restaurant, Baden Baden, im Jahr 2011 - Andreas Krolik hatte gerade ** bekommen – schrieb ich als Fazit in diesem Forum: „Das Restaurant gehört zweifellos in die **-Kategorie, da Andreas Krolik in der Lage ist, sehr gute Gerichte zu herausragenden Esserlebnissen werden zu lassen. Das eine oder andere Gericht bedarf vielleicht noch eines gewissen Feinschliffs…“ Das Wiedererleben der Küche von Krolik im Frankfurter Tigerpalast bestätigt diesen positiven Eindruck und lässt die damals gemachte Einschränkung vergessen. Krolik hat sich weiterentwickelt, kocht uneingeschränkt geschmackssicher und bewegt sich nun ganz sicher auf dem erarbeiteten Niveau.

                    Ein Abend im Tiger-Restaurant beschert einem schon eine besondere Atmosphäre: Einerseits die auf Einlass wartenden Besucher des Varietes, dann die Leute im Bistro, die schnell zahlen wollen, um pünktlich zur Vorstellung zu kommen, dann die Bar-Hocker und schließlich die Gäste im Restaurant, die entweder die Spätvorstellung der Revue gebucht haben oder einfach nur die Küche von Andreas Krolik genießen wollen. Letztere werden mehr, seit über dem Tigerpalast ** leuchten. Wir gehören dazu! Dies alles logistisch und organisatorisch zu bewältigen, ist schon eine Meisterleistung: Chapeau Johnny Klinke, der ja auch noch das Café im Palmengarten und das Sternerestaurant Lafleur im dortigen Gesellschaftshaus betreibt.

                    Während man aus der bereit liegenden Aperitif-Karte den Einstieg in den Abend wählt, kommt schon die erste Leckerei auf den Tisch: Ein Stück Handkäs´ im Blätterteig eingebacken und etwas grüne Soße mit einem Wachtelei. Und schon fühlt sich der Frankfurter wohl (aber auch der Rheinländer, der sich schnell und gerne an diese hessischen Traditionsgerichte gewöhnt hat)!

                    Als Einstieg serviert Krolig ein vierteiliges Amuse gueule mit marinierter Forelle, Oktopus, Sushi und frittierter Fischpraline. Ich gestehe, dass ich kein großer Freund eines solchen „Sammelsuriums“ der Geschmäcker bin. Ich mag lieber ein klar durchkomponiertes Amuse oder aber so etwas wie es Harald Wohlfahrt auf seinem vierteiligen Glasteller immer hinzaubert, wo alle Teile einen Bezug zueinander haben. Aber sei´s drum; das mag jeder anders sehen.

                    Andreas Krolig ändert seine Karte wohl nur sehr behutsam, da ich viele Gerichte entdeckt habe, die auch schon die Gourmet-Club-Mitglieder im November 2013 serviert bekamen. Wir haben uns für das Meeresfrüchte-Menü entschieden, von dem der erste und dritte Gang schon hier beschrieben wurden.

                    Roher Hamachi in Ingwer-Limonenmarinade, Blumenkohl mit Yuzu, fruchtigem Curryeis, eingelegter Spitzkohl und Kresse
                    Was für ein vielschichtiger, kleinteiliger Gang! QWERTZ hat ihn ja schon im Foto vorgestellt und Schink ihn auch beschrieben. Bei jedem Bissen ein anderer Reiz, getragen von einer feinen Säure und Fruchtigkeit. Ich möchte gar nicht wissen, wer in der Küche als „Strafarbeit“ diese unzähligen Würfelchen für das Mise en Place hat schneiden müssen.

                    Getauchte Schottische Jakobsmuschel mit Haselnuss, Perigord Trüffel, Schwarzwurzel und Petersilie
                    Ob nach ihr oder in was getaucht mag für die Jakobsmuschel dahinstehen, sie war jedenfalls von bester, fester Qualität und von Nusssplittern gekrönt. Selbst das zarte Schäumchen schmeckte nussig und vermählte sich aufs beste mit der geschabten Trüffel und der einmal nicht leicht bitteren Petersiliensauce. Mit der Schwarzwurzel eine wunderbar stimmige Komposition.

                    Gebratener Kaisergranat und Bauch vom Eichelschwein, Krustentiersauce mit Zitrusfrucht und Kürbis süß-sauer
                    Braucht der Kaisergranat den Bauch vom Eichelschwein? Eigentlich nein, aber er schadet ihm auch nicht! Er bekommt eine gewisse Deftigkeit, die aber durch die Zitrusbeigabe in der Krustentiersauce gleich wieder relativiert wird. Ein schönes Spiel, das beim Kürbis mit der Süße und Säure fortgesetzt wird. Nett!

                    Poelierter Island Kabeljau mit Olive, Basilikumöl, mediterraner Krustentiersud mit Kapern, Spinat und Auberginenconfit
                    Überraschung: Kabeljau und Spinat geben diesem Gang das Gepräge, nicht das mediterrane Drumherum. Der Kabeljau, weil er von außerordentlicher Qualität und aufgrund der Garmethode von einer fleischigen Festigkeit ist, die die übliche und durchaus geschätzte Konsistenz ins Abseits stellt. Und der Spinat, weil er trotz Garung Blatt für Blatt geblieben ist und durch Zitronenzesten einen sehr frischen Ton bekommt, der gegen das mediterrane Gemüse besteht. Ein ganz großer Gang!

                    Grüner-Apfel-Mousse mit Matcha Tee führt locker zum Dessert.

                    Mandarine mit Schwedenmilch und Mandelnougat
                    Das so einfach klingende Dessert entpuppt sich als außergewöhnlicher dreiteiliger Gang, der trotz des Nougats seine fruchtige Leichtigkeit behält: Ein Gläschen mit Mandarinensaft, Schwedenmilch (Sauermilch) mit Mandarinen und eine Nougatvariation mit Früchten fügen sich zu einem krönenden Abschluss.

                    Fazit: Ein schöner Abend auf kulinarisch hochstehendem Niveau. Ein stimmiges Ambiente, das den Varietecharakter des Hauses unterstreicht. Ein Publikum mit offensichtlich unterschiedlichen Erlebniserwartungen (Gourmet-Küche, Bistroküche, Show, Bar) und ein Service, der zurückhaltend-freundlich agiert und die unterschiedliche Taktung der Gäste zu meistern versucht.

                    Schönen Gruß, Merlan
                    Zuletzt geändert von merlan; 15.02.2014, 17:47.

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                    • #25
                      Diese Art der Beschreibungen, die einem einen guten Einblick in die Küchenleistung gewährt, ohne dabei viel zu ausführlich zu geraten, gefällt mir gut. Sehr gut, lieber merlan, wäre es gewesen, wenn Sie dem Getränke-Aspekt noch etwas mehr Bedeutung zugemessen hätten; also nicht nur über das Formale, nämlich die Anwesenheit einer Aperitif-Karte, sondern, zumindest andeutungsweise, über deren Inhalt einige Worte verloren hätten.
                      Haben Sie dazu eigentlich auch Wein getrunken? Und wenn ja, welchen? Und wie war das mit dem perfekten Akkord?
                      Mit kulinarischem Gruß
                      schlaraffenland
                      PS: Zu Ihrer Frage: "Braucht der Kaisergranat den Bauch des Eichelschweins?" habe ich noch folgende Textstelle gefunden:
                      "Es gibt dann noch Spanferkelrücken mit sizilianischen Garnelen in bestechender Produktqualität. Ja, ich hätte schon von seinen "surf 'n turf"-Vorlieben gehört; ob mein Geschmackserleben dadurch wirklich bereichert würde, könne ich nicht eindeutig sagen. Doch, ich möge nur einmal mit den verschiedenen Zutaten "spielen", er, der Koch also, sei in der Tat ganz verliebt in die Möglichkeiten, die sich ihm durch diese Art der Kombinationen eröffnen"

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                      • #26
                        Vielen Dank für den Bericht über Ihren schönen kulinarischen Abend in Frankfurt. Herr Krolik hatte ja schon immer eine gute Hand für Fisch und das spiegelt sich in Ihrem Bericht wieder.

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                        • #27
                          Zitat von Schlaraffenland Beitrag anzeigen
                          Haben Sie dazu eigentlich auch Wein getrunken? Und wenn ja, welchen?
                          Was Sie immer so alles wissen wollen, lieber Schlaraffe!
                          Na klar, haben wir auch Wein getrunken. Wie immer und liebend gern! Selten schreibe ich aber in meinen Berichten, was wir getrunken haben. Vielleicht eine Möglichkeit, die Anonymität gegenüber dem Restaurant zu wahren. Das mag anderen nicht wichtig sein, aber ich möchte beim nächsten Besuch weder hofiert noch kritisch beäugt werden, nur weil ich mich einmal zu dem Restaurant geäußert habe. Ersteres ist mir schon einmal passiert und empfand es als höchst unangenehm.
                          Seitdem und deshalb meine Zurückhaltung.

                          Schönen Gruß, Merlan

                          PS:
                          @Schlaraffenland: Eine auch Ihnen gut bekannte Mitforumianerin machte mich darauf aufmerksam, dass Sie es im Jahr 2010 waren, der im Kuppelrain/Südtirol mit Garnele und Schwein konfrontiert wurde. Es gibt einfach nichts Neues mehr!

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                          • #28
                            Für mich war der Tigerpalast mit Herrn Krolik die beste und interessanteste Erfahrung im letzten halben Jahr! Ohne andere damit entwerten zu wollen!!
                            Zuletzt geändert von HeikeMünchen; 18.02.2014, 01:22.

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                            • #29
                              Zitat von HeikeMünchen Beitrag anzeigen
                              Für mich war der Tigerpalast mit Herrn Krolik die beste und interessanteste Erfahrung im letzten halben Jahr! Ohne andere damit entwerten zu wollen!!
                              Sorry, aber irgendwie stelle ich mir das mit dem "Entwerten" jetzt lustig vor, so wie bei der Bahn mit Scanner oder gar noch mit Zange.

                              Alberne Grüße, Merlan

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                              • #30
                                Na ja, ich leiste halt Abbitte bei Herrn Jürgens, dem Ikarus mit Herrn Chiang, Herrn Bart de Pooter und Herrn Erfurt und zum Schluss noch bei Herrn Feix... alles auch großartig...

                                Jetzt hab ich doch aber ein bisschen angegeben, oder??
                                Zuletzt geändert von HeikeMünchen; 18.02.2014, 23:52.

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