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Kronenschlösschen Hattenheim

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  • Kronenschlösschen Hattenheim

    Ich habe vor, in wenigen Wochen in den Rheingau zu fahren. Ganz oben auf meiner Liste steht Patrick Kimpel.

    Gibt es Erfahrungen?

  • #2
    Werter Spießbräter,

    wir waren im späten Frühjahr dort und haben den Besuch nicht bereut. Patrik Kimpels Küche erlebten wir in leiser Elegance, wirkliche Höhepunkte fehlten allerdings. Folgerichtig sind mir keine Gerichte mehr im Gedächtnis.

    Das Ambiente klassisch gediegen, der Service sehr freundlich, bisweilen jedoch etwas überfordert (lange Wartezeiten, offensichtlicher Fehler auf der Rechnung wurde erst nach einem deutlichen Wort, dann aber anstandslos korrigiert). Die Weinkarte macht Freude.

    KG
    Besseresser

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    • #3
      Wenn Sie in der Gegend sind, muß ich Ihnen auch Burg Schwarzenstein ans Herz legen...am besten mittags wegen der schönen Aussicht.

      MkG, S.

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      • #4
        und "zum Krug" in Hattenheim. Sensationelle Weinkarte (Rieslinge) und gutes Essen mit stimmigem Preis-Leistungsverhältnis. Alleine der Senior des Hauses ist den Besuch wert... jazzer.

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        • #5
          Zitat von jazzer Beitrag anzeigen
          und "zum Krug" in Hattenheim. Sensationelle Weinkarte (Rieslinge) und gutes Essen mit stimmigem Preis-Leistungsverhältnis. Alleine der Senior des Hauses ist den Besuch wert... jazzer.
          Hatte ich schon auf den Zettel genommen. Danke.

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          • #6
            Noch mehr Bewegung im Rheingau: Nach 20 Jahren verläßt Patrick Kimpel das Kronenschlösschen und wechselt in die Geschäftsleitung des Ketschauer Hofes in Deidesheim. Sous-Chef Sebstian Lühr übernimmt in Eltville. Letzteres könnte interessant werden, da er mit Steinheuer und Wissler ausgezeichnete Stationen hat und man ihm den Aufschwung des Kronenschlösschens in den letzten Jahren zuschreibt.

            Beste Grüße, Merlan

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            • #7
              Zitat von merlan Beitrag anzeigen
              ( ... ) Sous-Chef Sebstian Lühr übernimmt in Eltville. Letzteres könnte interessant werden, da er mit Steinheuer und Wissler ausgezeichnete Stationen hat und man ihm den Aufschwung des Kronenschlösschens in den letzten Jahren zuschreibt.

              Beste Grüße, Merlan
              Da kann man nur hoffen, dass H. Lühr beim vor wenigen Wochen im Kronenschlösschen genossenen Trüffelmenü-Abend nicht den Löffel geschwungen hat, denn das bewegte sich nach einhelliger Meinung der großen Tischrunde nur knapp am Rande der Enttäuschung.
              Falls H. Kimpel die Verantwortung dafür hatte, sei ihm Respekt gezollt angesichts seiner Entscheidung, den Kochherd mit dem Manager-Sessel zu tauschen - es ist eine kluge Entscheidung, das zu tun, was man kann.
              Zuletzt geändert von lagomaggiore; 16.02.2013, 15:16. Grund: Kommasetzung
              lagomaggiore

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              • #8
                Zitat von merlan Beitrag anzeigen
                Nach 20 Jahren verläßt Patrick Kimpel das Kronenschlösschen und wechselt in die Geschäftsleitung des Ketschauer Hofes in Deidesheim.
                Und man muß hoffen, daß dies keinen aktiven Einfluß auf die Küche von Jens Fischer haben wird.
                Zuletzt allerdings war offenbar, warum hier ein Stern und im Francais fast zwei (wenn auch süße)Sterne leuchten...

                MkG, S.

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                • #9
                  So, sehr geehrter Herr Lühr, Patrick Kimpel ist weg, Sie sind jetzt der Chef!

                  Ihr Patron hat das Ziel ausgegeben: Angriff auf den zweiten Stern!

                  Vielleicht etwas vermessen, aber wir lassen uns gerne überraschen. Mein Wunsch und Rat: Geben Sie von Anfang an Vollgas, das ist eine Riesenchance für Sie in diesem wunderschönen Ambiente!

                  Wir schauen dann in den nächsten Wochen mal nach!

                  Beste Grüße und viel Erfolg, Merlan

                  PS: Können die Moderatoren den "Patrick Kimpel" hinter dem Namen des Restaurants vielleicht wegnehmen?!
                  Zuletzt geändert von merlan; 17.03.2013, 21:12. Grund: Ich vergaß! Ordnung muss sein!

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                  • #10
                    Zitat von merlan Beitrag anzeigen
                    PS: Können die Moderatoren den "Patrick Kimpel" hinter dem Namen des Restaurants vielleicht wegnehmen?!
                    Erledigt.

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                    • #11
                      Über 20 Jahre waren wir nicht mehr im schönen Hattenheimer Kronenschlösschen am Rhein. Damals hat Franz Keller dort noch gekocht und den Rheingau kulinarisch ein Stück wach geküsst. Es gab so feine Sachen wie „Entenstreifen auf Linsen mit Balsamicosauce“ oder „Steinbutt mit Hummer auf Graupenrisotto“. Nachdem Keller seine Adlerwirtschaft in der Nachbarschaft aufgemacht hatte, übernahm Patrik Kimpel das Küchenruder und hat fortan sicherlich viel für das Haus, weniger jedoch für die Fortentwicklung des Gourmet-Restaurants getan. Folgerichtig entzog der Michelin auch den Keller´schen Stern und ließ Kimpel bis 2011 schmoren, um auch seiner Küche einen Stern zu verleihen. Interessant ist, dass dies just der Moment war, als Sebastian Lühr aus der Crew von Joachim Wissler verpflichtet wurde und als Sous-Chef fortan für die Karte verantwortlich zeichnete. Offenbar ein Glücksgriff. Folgerichtig machte der Patron des Kronenschlösschens den jungen Mann auch zum neuen Küchenchef, als Patrik Kimpel eine - wie es hieß - neue berufliche Herausforderung suchte und nun im Ketschauer Hof zu Deidesheim die gastronomischen Geschicke bestimmen soll.

                      Im Kronenschlösschen herrschen Aufbruchstimmung und offenbar ein frischer Wind im edlen Ambiente. Selten haben wir einen solch fröhlichen und ungezwungenen Service erlebt wie an diesem Mittag. Aus den Gesprächen wird deutlich, wie viel Spaß es auch ihm macht, die Kreationen des neuen Chefs zu präsentieren und mit ihm eine neue Ära des Kronenschlösschens zu gestalten.

                      Die Küche gibt sich modern, was schon die Diktion der Karte ausweist, aber auch die Kompositionen sowie Anrichteweise sind auf der Höhe der Zeit, ohne aber avantgardistische Anflüge zu zeigen. Jürgen Dollase hat einmal geschrieben: „Der interessante Koch verkauft, was er gemacht hat, wo andere machen, was man verkaufen kann.“ Ich würde Sebastian Lühr zur ersten Gruppe und damit durchaus zu den Kreativen zählen; noch ein wenig zu verhalten, aber das kann ja noch werden.

                      Als Amuse bouche wurde Gebeiztes von der Hirschkeule mit gebackener Remoulade und einem kleinem Salat von Bleichsellerie und Roter Bete serviert. Ein sehr gelungener Einstieg, der die Sinne für Würze, Süße und Säure wunderbar schärfte.

                      Alfons Schubeck hat vor 30 Jahren, als ihn noch kaum jemand kannte und er bescheiden in Waging am See kochte, einmal zum Menüaufbau gesagt. „Am Anfang und am Ende müsst Ihr es krachen lassen. Daran erinnern sich die Leute! Was zwischendurch kommt, ist nicht ganz so wichtig.“ An diese Aussage wurde ich beim Menü von Patrick Lühr erinnert, der auch mit der Vorspeise und dem Dessert seine besten Gänge präsentierte:

                      Marinierte Gänseleber / Zitrusfrucht / Joghurt

                      Die Gänseleber war flach, rund auf dem Teller angerichtet; darauf ein Zitrusgelee, das von geeistem Joghurt, Honig-Karamell und Shiso-Kresse gekrönt wurde. Welch ein Genuss! Einer von den Gängen, die man ganz langsam genießt, damit der beglückende Moment nicht so schnell vorüber geht. Ich empfand es als mutig, dass Lühr die Gänseleber in gleicher Stärke oder besser Dicke wie das Gelee angerichtet hat, so dass sich ein Spiel von zwei gleichberechtigten Partnern ergab, die hier und da durch „Sidekicks“ vom Joghurt oder Karamell provoziert wurden. Ein schönes Spiel!

                      Seezunge / Ochsenschwanz DimSum / 2 x Brokkoli / Soja

                      Dieser hübsch angerichtete Gang ließ uns etwas ratlos zurück. Zwei Seezungenfilets waren übereinander gelegt gegart worden und wurden mit Streifen vom marinierten Brokkoli-Stängel sowie einem Röschen von gebratenem Brokkoli serviert. Dazu gab es das annoncierte Ochsenschwanz DimSum. Nun ja, alles für sich betrachtet ganz nett, außer dass die Seezunge zu fest und etwas zu glasig war. Aber irgendwie wollte sich hier keine Harmonie, kein Sinn einstellen, es fehlte, na wie soll ich sagen, die Aussage und man fragt sich, ob Seezunge in Ochsenschwanz wirklich den idealen Partner gefunden hat; aber ich habe immer so ein Problem mit Fisch und Fleisch in einem Gang.

                      Lammrücken und geschmorte Schulter / Bohnensaft / confierte Paprika / Olive / gefüllte Kartoffel

                      Spricht eigentlich alles für sich: Der Rücken zart, das Geschmorte fein, die Beilagen aufwendig. Die Bohnen waren in Julienne geschnitten, das feine Kartoffelpüree war mit Olive versetzt, und der Jus war dick und dicht eingekocht. Ein prächtiger Hauptgang.

                      Blutorange / karamellisierte weiße Schokolade / Maracuja

                      Hohe Patissier-Kunst mit unterschiedlichsten Texturen und Geschmacksreizen. Von der Blutorange wurden nur die Fruchtlamellen verwendet und gesellten sich sehr reizvoll um Maracujamark; eine wunderbare Mousse war in weiße, knackige Schokolade gehüllt und kontrastierte zu zart schmelzendem Eis. Köstlich!

                      Fazit:
                      Wir werden nicht wieder 20 Jahre warten, bis wir ins Kronenschlösschen zurückkehren! Mit Sebastian Lühr hat das Restaurant einen ehrgeizigen Küchenchef erhalten, der das Haus nach vorne kochen kann. Die ambitionierte Service-Mannschaft macht mit ihrer augenfälligen Begeisterungsfähigkeit den Eindruck, als wäre sie der kongeniale Partner für künftige Höhenflüge.

                      Beste Grüße, Merlan

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                      • #12
                        Lieber Merlan,

                        vielen Dank für diesen sehr schönen Bericht! Der Gänselebergang hätte mir bestimmt auch gut gefallen. War der geeiste Joghurt pur oder balanciert Lühr auch solche Elemente einzeln gegeneinander?


                        Zitat von merlan Beitrag anzeigen
                        „Am Anfang und am Ende müsst Ihr es krachen lassen. Daran erinnern sich die Leute! Was zwischendurch kommt, ist nicht ganz so wichtig.“
                        Interessant, dass hier die Menüabfolge nicht am unmittelbaren Erleben, sondern an der späteren Erinnerung orientiert wird. Nicht zählt also, was der Gast beim Essen erlebt, sondern welcher Eindruck sich retrospektiv ergibt. Das ist nicht nur reines Christentum, wo - anders als im Buddhismus - statt der Gegenwart das langfristige Ergebnis (Auferstehung!) entscheidend ist, sondern ebenso geschäftstüchtig. Wenn man diese Philosophie allerdings zuende denkt, könnte man auch einfach am Restaurantausgang irgendwelche Wunderpillen verteilen, die die ansonsten trostlose Kost des Abends vergessen machen.

                        Grüße, mk

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                        • #13
                          Zitat von Mohnkalb Beitrag anzeigen
                          War der geeiste Joghurt pur oder balanciert Lühr auch solche Elemente einzeln gegeneinander?
                          Ich muss gestehen, lieber Mohnkalb, dass ich Ihre Frage nicht ganz verstehe. Vielleicht hilft ja die Beschreibung des Ganges, die Jürgen Dollase heute in der FAZ abgegeben hat: "Die Sensorik mit einer oberen Schicht aus Tamarillo-Gelee, mehreren Mikroelementen in diversen Aggregatzuständen..." War es das, was Sie meinten?

                          Ansonsten haben mich Ihre Anmerkungen zu der Schubeck´schen Philosophie der 80er Jahre überaus amüsiert. Ich glaube, so arbeitet er heute noch!

                          Beste Grüße, Merlan
                          Zuletzt geändert von merlan; 23.04.2014, 17:22.

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                          • #14
                            Zitat von merlan Beitrag anzeigen
                            Wir werden nicht wieder 20 Jahre warten, bis wir ins Kronenschlösschen zurückkehren!
                            Wir haben in der Tat nicht wieder 20 Jahre gebraucht, um das schmucke Kronenschlösschen in Eltville am Rhein erneut aufzusuchen; dafür hat es uns im vorigen Jahr viel zu gut gefallen, um es für längere Zeit aus dem Auge zu verlieren. Erstaunlich, dass es in diesem Forum weitgehend unbeachtet bleibt, ist doch in dem Jahr seit dem Küchenwechsel von Patrik Kimpel (zuletzt im Ketschauer Hof, Deidesheim, als Geschäftsführer „verabschiedet“) zu Sebastian Lühr einiges passiert. Und man spürt immer noch diese Aufbruchstimmung und Losgelöstheit von den Fesseln des Vorgängers, der das Haus zwei Jahrzehnte lang geprägt, aber nicht zeitgemäß weiterentwickelt hat. Dies hat sich nun alles wohltuend verändert.

                            Es ist Mittag, die Sonne scheint, im wunderschönen Garten sind die Tische fein eingedeckt, und schon von weitem werden wir mit einem herzlichen Lächeln willkommen geheißen. Wohlfühlatmosphäre vom ersten Augenblick an mit Servicekräften, denen es offensichtlich größte Freude bereitet, an so einem strahlenden Tag die Gäste des Hauses zu bewirten. Ach, tut das gut!

                            Und die Küche? Was kann man erwarten, wenn der Küchenchef zuvor bei Wissler war und der Sous-chef von Erfort kommt? Genau! Eine Melange aus Kreativität und Klassik, die inzwischen noch ausgefeilter und konzentrierter wirkt als vor einem Jahr. Eine Küche – wie soll ich sagen – „zum Reinsetzen“; jeder Gang perfekt inszeniert in der Mehrgliedrigkeit seiner Kompositionen (Wissler-Schule?!) oder der schlichten Essenz seiner Produkte (Erfort-Schule?!).

                            Marinierte Gelbflossenmakrele, Algen, Meertrauben, Miso, Wasabi
                            Als Amuse ließ Sebastian Lühr diesen leicht in Sojasauce marinierten Fisch servieren, der von kleinteiligem Grün begleitet wurde. Am interessantesten fanden wir dabei die Meertrauben, die wir zuvor noch nie gegessen hatten. Das ist wohl ein Knöterichgewächs und kommt an Dünen und Stränden vor; leicht salzig, ein bisschen knackig, fein!

                            Gänseleber / Spargel / Belotaschinken / Erdbeere / Gänselebereis
                            Als bekennender Gänseleberfan freut man sich über jede neue Variante, die der Terrine oder Mousse den entscheidenden Kick gibt. Waren es in letzter Zeit eher die Zitrusaromen, die die Lebergerichte begleiteten, so musste jetzt die eher süße Erdbeere ran, um diesen „Kitzel“ auszulösen. Lühr richtet die Gänselebermousse mit einem Gelee und dehydrierten Erbeerkrümeln an; zu diesen gesellen sich noch Tupfen von konzentriertem Erdbeermark. Sehr schön, funktioniert gut und dominiert vor allem nicht den Gänselebergeschmack. Eigenständig ist dagegen das Gänselebereis, das ebenfalls auf der dünn aufgestrichenen Mousse platziert ist. Diese sollte man separat genießen, da sonst das Kalte die Gänselebermousse „erstarren“ lässt. Aber das kann man ja bei seiner „Reise über den Teller“ selber ausprobieren.

                            Entenravioli / Petersilienwurzel / Morchelsauce
                            Was soll ich da beschreiben? Einfach, einfach genial! Ein Gang, der nie zu Ende gehen möge: hauchdünner Nudelteig gefüllt mit feinem Entenfleisch und einer dichten aufgeschäumten Morchelrahmsauce. Dazu Petersilie als sautierte Wurzel und grüner Saucenspiegel. Gut so, wie es ist – bitte nichts verändern!

                            Kalbsfilet und Bäckchen / Birne / Sellerie / Zwiebel / Speckkartoffeln
                            Wieder so ein Gang zum Niederknien, bei dem auch noch der letzte Rest vom Teller weggekratzt wird. Alle Komponenten harmonieren hervorragend miteinander, wobei die Qualität der Kalbsbäckchen dem Gericht das absolute Gepräge gab (dafür braucht man kein Messer, selbst eine Gabel wird dieser "Mürbe" nicht gerecht).

                            Rhabarber / Mascarpone / Kalamansi / weiße Schokolade
                            Der würdige Abschluss eines formidablen Menüs! Sehr schönes Spiel von Süße und Säure, Cremigem und Fruchtigem. Dazu filigran angerichtet und perfekt serviert.

                            Fazit:
                            Man liest vielleicht aus meinen Beschreibungen eine gewisse Euphorie heraus, die sicherlich auch dem Ambiente, der Sonne und der guten Laune aller Beteiligten geschuldet ist. Doch wenn ich diese subjektiven Aspekte einmal beiseite lasse, dann bleibt meine Einschätzung, dass sich hier ein junges Team auf den Weg gemacht hat, die Zukunft in der gehobenen Gastronomie mitzugestalten und nicht nur auf einer Welle mitzuschwimmen. Und für den schönen Rheingau das beruhigende Fazit, dass mit der Burg Schwarzenstein in Geisenheim und dem Kronenschlösschen in Eltville jetzt zwei Top-Adressen den kulinarischen Weg säumen.

                            Schönen Gruß, Merlan
                            Zuletzt geändert von merlan; 24.04.2014, 19:30.

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                            • #15
                              "Man liest vielleicht aus meinen Beschreibungen eine gewisse Euphorie heraus, die sicherlich auch dem Ambiente, der Sonne und der guten Laune aller Beteiligten geschuldet ist."

                              Ui, ui, ui, hoffentlich liest das nicht unser Anti-Placebo-garnelchen.
                              Sie hatten wahrscheinlich einen Riesling aus dem Gau im Glase; mußten Sie den auch zur Leber trinken?
                              MkG
                              s.
                              PS:
                              "wie soll ich sagen – „zum Reinsetzen“;"
                              bei uns Katholiken heißt das: zum Reinlegen!

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