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Rosin - Dorsten * / 18GM / 8GP - Frank Rosin

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  • #31
    @SF
    Danke für die Info

    Zitat von Schink Beitrag anzeigen
    Nein, aber man geht hungrig ins Bett ...
    Da kann man auch nach noch mehren Gängen. Wir sind gerade von einem achtgängigen Lunch zurück (mit sehr übersichtlich angerichteten Tellern) und überlegen gerade, was wir nun essen

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    • #32
      Na, schauen wir doch mal, wie der Michelin diesen untauglichen Versuch eines **-Menüs würdigt. Es war ja lange genug auf der Karte und erfüllt damit den Tatbestand des "fortgesetzten untauglichen Versuchs"! Strafmildernd ist allerdings der Promi-Status des Küchenchefs zu berücksichtigen! Trotzdem: Mit "Bewährung" sollte er nicht davonkommen!

      Beste Grüße, Merlan

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      • #33
        Ich war vor sechs Jahren im „Rosin“ zu Gast und fand die damals dort gebotene Küchenleistung durchaus bemerkenswert. Der Stern kam mir zu damaligen Zeiten sehr verdient vor, auch wenn „Frank“, wie er sich damals unserem Tisch vorstellte, schon seinerzeit etwas dazu neigte, zwar ungewöhnliche Kombinationen zu bieten, die sich vom alltäglichen Speisekarteneinerlei (auch vieler Sternerestaurants) durchaus abhoben, nicht immer aber eine perfekte Harmonie auf dem Teller darboten. So kann ich mich noch an ein Risotto mit Chorizo und Trüffel erinnern, bei dem die Trüffel keinerlei Chance gegen die enorm würzige Chorizowurst hatten, das Gericht also nur preislich in die Höhe trieben, ohne eine geschmackliche oder sensorische Funktion zu besitzen. Trotzdem: Sternewürdig war unser Mahl dort damals in jedem Falle.

        Ohne den derzeitigen Stand der Küchenleistung beurteilen zu können, habe ich den Verdacht, dass sich die Küche anscheinend nicht weiter entwickelt hat (eher im Gegenteil, wenn man die aktuellen Berichte von „Sternefresser“ und anderen liest)! Die Benotungen der Restaurantführer haben sich aber seit meinem Besuch aus unerfindlichen Gründen sehr stark nach oben entwickelt, wobei sie dem Restaurant damit keinen Gefallen tun, da eine ungeheure Erwartungshaltung erzeugt wird, die das „Rosin“, vor allem wenn man es mit anderen Etablissements aus der 2-Sterne oder 18-Punkte-Kategorie vergleicht, anscheinend leider nicht erfüllen kann. In solch einem Falle darf man nicht alleine der Küchencrew, sondern muss auch den unterschiedlichen Guides eine gewisse Schuld an einem verpatzten Restaurantbesuch geben, denn sie suggerieren dem Gast eine potenzielle Leistung, die leider gar nicht abgerufen wird (oder werden kann). So entstehen logischerweise Enttäuschungen, die man hätte vermeiden können, wenn die Führer einige Häuser (wie eben auch das „Rosin“) nicht unangemessenerweise so hochjubeln würden.

        Ich war bei meinem damaligen Besuch zufrieden, da zu der Zeit die Bewertungen mit meinem Eindruck stark übereinstimmten. Wäre mir aber damals eine 2-Sterne-Küche versprochen worden, ich wäre ebenfalls enttäuscht gewesen!

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        • #34
          Das hatte ich mit meiner Frage andeuten wollen, werter El Grande Gourmet. **/18P schaffen eine Erwartungshaltung, keine Frage. Für mich ein Beispiel dafür, dass die berechtigte Frage an die Guides aufwirft, ob sie mit ihrer Heraufstufungspolitik der vergangenen Jahre (niedrig bewertete Regionen aufwerten, nicht nur die "erwartbaren", sondern auch ein paar überraschende Ergebnisse produzieren), richtig liegen.

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          • #35
            Durch eine Laune des Schicksals habe ich mich heute auf Frank Rosins FB Seite verirrt
            https://www.facebook.com/Frank.Rosin.For.Friends
            Es gibt zwar keine kulinarischen Inspirationen, aber dafür Blicke in menschliche Abgründe. Die Chancen stehen wohl gut, dass Steffen Hensslers G&M-Titel im kommenden Jahr nach Dorsten geht. #Fremdschämen

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            • #36
              Danke für diesen Hinweis!

              Der dortige Auftritt Rosins übersteigt alles, was ich von einem Koch, der vom Michelin mit ** dekoriert wurde, für möglich gehalten hätte.

              Aber immerhin: Rosins Küchenleistung entspricht seinen Facebook-Auftritt! Nicht stimmig ist allein die Michelin-Bewertung!

              Schönen Gruß, Merlan

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              • #37
                Ach, ich muss noch einen draufsetzen: Ich kenne niemanden, der den Besuch im **-Rosin nicht als "großen Irrtum" oder so ähnlich bezeichnet hat. Aber ok, dass kann natürlich an meinem Bekanntenkreis liegen.

                Und wenn ich daran erinnern darf: Es gab einmal ein Gourmet-Club-Treffen im **-Rosin. Ob es überhaupt stattgefunden hat oder, wenn ja, welche Eindrücke man gesammelt hat, wurde hier im Forum totgeschwiegen. Gibt doch auch zu denken, oder?

                Schönen Gruß, Merlan

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                • #38
                  Zitat von merlan Beitrag anzeigen
                  Ach, ich muss noch einen draufsetzen: Ich kenne niemanden, der den Besuch im **-Rosin nicht als "großen Irrtum" oder so ähnlich bezeichnet hat. Aber ok, dass kann natürlich an meinem Bekanntenkreis liegen.

                  Und wenn ich daran erinnern darf: Es gab einmal ein Gourmet-Club-Treffen im **-Rosin. Ob es überhaupt stattgefunden hat oder, wenn ja, welche Eindrücke man gesammelt hat, wurde hier im Forum totgeschwiegen. Gibt doch auch zu denken, oder?

                  Schönen Gruß, Merlan
                  Es gab doch harsche Kritik: Die der Sternefresser aus 2012.

                  http://www.sternefresser.de/restaura...-dorsten-2012/

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                  • #39
                    Werte Forumianer,

                    lange habe ich mit mir gerungen, ob ich über den vor knapp zwei Monaten erfolgten Besuch bei Frank Rosin in Dorsten in allen Einzelheiten schreiben oder lieber den Mantel des Schweigens über die dort anzutreffende Küchenperformance decken solle und habe mich für einen Mittelweg entschieden: ich werde nicht jeden Gang einzeln „auseinanderpflücken“, (was mir sowieso nicht mehr möglich ist, da der Besuch schon wie gesagt länger zurückliegt und ich auch die personalisierte Menükarte vor Ort vergessen habe), sondern eine zusammenfassende Retrospektive der „Melange des Mittelmaßes“ (ich wiederhole hier nur ein sehr passendes Zitat der Herren Sternefresser) präsentieren, die ich dort küchentechnisch vorgefunden habe.

                    Ich war vor neun Jahren schon einmal in diesem Etablissement zu Gast (also noch bevor „der Frank“, wie er sich selbst an jedem Tisch vorstellt, dem breiten Fernsehpublikum bekannt war) und fand die Gesamtleistung damals durchaus beachtenswert (wie ich hier in diesem Thread auch schon geäußert habe). Um eines vorwegzunehmen: davon konnte bei diesem Besuch keine Rede mehr sein! Natürlich hatte ich im Vorfeld im aktuellen Gault Millau, hier im Forum und in anderen Netzquellen (z.B. auf der Seite der „Sternefresser“) recherchiert, sodass ich schon eine etwas düstere Vorahnung bekam, was mich erwarten könnte, aber da ich mir selbst gerne ein Bild vor Ort mache und das Restaurant für mich eine der wenigen Möglichkeiten darstellt, in der Nähe 2-Sterne-Küche zu erleben, machte ich mich nebst Frau Grande und einem befreundeten Pärchen am Freitag, den 06. März 2015, auf nach Wulfen an den nordwestlichen Rand des Ruhrgebiets.

                    Da ich das „Rosin“ schon kannte, waren die eher triste Umgebung der Ausfallstraße sowie der ziemlich schmucklose Eingangsbereich, der (bis auf die Ziersträucher neben der Tür) auch einer Ruhrpottkneipe gut zu Gesicht stehen würde, für mich keine große Überraschung mehr. Im Inneren hatte sich seit meinem letzten Besuch Einiges getan, das Ambiente war insgesamt ein wenig heller bzw. freundlicher und eleganter geworden, sodass ein wenig Hoffnung in mir aufkeimte, der Abend könnte sich vielleicht doch positiv entwickeln…. Auch der Service unter dem eloquenten Herrn Bauer (oder „Jochen“, man duzt sich ja beim „Frank“…) sowie der kompetente (und großzügig nachschenkende) Weinservice der Sommeliere Susanne Spies wussten durchaus zu gefallen, wäre da nicht das Essen gewesen…

                    Wir hatten uns alle im Vorfeld (da man sich dafür telefonisch anmelden musste) für das so genannte „Schmackofatz-Menü“ mit Wein-, Kaffee- und Wasserbegleitung für 99 Euro pro Person entschieden, das sich preislich für einen „2-Sterne-Tempel“ sehr attraktiv anhörte. Wer schon einmal bei Herrn Rosin gespeist hat, der weiß, dass die „Schmackofatze“ kleine Zwischengänge sind, welche neben dem eigentlichen Menü serviert werden. In unserem Falle spielten sie die Hauptrolle und schon hier offenbarte sich das erste Problem, welches ich mit dem Mahl an diesem Abend hatte: die Portionen der einzelnen Gänge gingen über Zwischenganggrößen auch niemals hinaus (den ersten beiden Gängen hätte ich sogar eher nur Amuse-Bouche-Größe attestiert). Wir alle vier nahmen aus diesem Grund noch vor dem Dessert außerplanmäßig einen Käsegang zu uns, der dann mit 25 Euro pro Person recht selbstbewusst kalkuliert war, bezieht man auch hier die Auswahl und Größe des Gebotenen mit ein. Um es kurz zu machen: neben den mickrigen Portionsgrößen konnte nicht einer der „Schmackofatze“ restlos überzeugen: die Liaison aus Angelzander und Gillardeau-Auster schmeckte ausdruckslos (schade um die teure Auster), das Aroma der eigentlich feinen Carabineros wurde komplett von Meerrettich-Komponenten auf dem Teller überdeckt, den Hirsch habe ich bei Herrn Freitag (der in den meisten Guides um Einiges niedriger bewertet wird) vom benachbarten „Goldenen Anker“ in der Dorstener Innenstadt wesentlich spannender und ausdrucksstärker in Erinnerung und das Schokoladendessert war einfach nur bombastisch überzuckert. Einzig und allein das recht gute Brot vorweg sowie das Spätleseeis zum Käsegang blieben in recht angenehmer Erinnerung, der Rest war entweder fade, langweilig, kompositorisch nicht ausgereift oder wie das Dessert viel zu süß.

                    Natürlich macht man es sich vielleicht einfach, wenn man sich – wie ich in diesem Falle – in den Chor der Rosin-Basher einreiht und die Küchenleistung herabwürdigt, aber sie können sich sicher sein, ich hätte gerne mehr Positives zur Küchenperformance geschrieben, wenn ich es denn auf den Tellern vorgefunden hätte (und wie ich es teilweise von meinem letzten Besuch noch in Erinnerung hatte). So muss ich den Publikationen und anderen Forumianern, welche sich ja fast alle eher negativ zu ihrem „Rosin-Erlebnis“ geäußert haben, größtenteils recht geben, denn von einer 2-Sterne-Leistung ist man hier so weit entfernt wie Dorsten von Baiersbronn (selbst ein Stern hing für die meisten der von uns verkosteten Gerichte bei weitem zu hoch). Da ich im Dezember noch die zweifach besternte Küche von Heiko Nieder im Zürcher Dolder genießen durfte, kann ich durchaus beurteilen, was in der 2-Sterne-Liga zur Zeit möglich ist, und von dem dort erlebten Standard trennen die Dorstener „Gourmetoase“ in der Tat Welten. Dies wirft leider in der Tat auch kein gutes Licht auf die derzeitigen Bewertungspraktiken des Michelin, denn diese beiden Restaurants gehören einfach nicht in die selbe Kategorie (eher würde ich Herrn Nieder mit drei Sternen und Herrn Rosin mit keinem Stern bewerten)! Aber vielleicht tut man „dem Frank“ auch unrecht und er trägt gar keine Verantwortung für die Küchenleistung, denn während unseres Besuchs tratschte er eigentlich nur mit Stammgästen (die es ertaunlicherweise in großer Zahl zu geben scheint, denn ich musste ca. drei Monate im Voraus reservieren, um an einem Freitag im März einen der begehrten Tische zu ergattern) und überließ das Hantieren mit Töpfen und Pfannen lieber anderen. Vielleicht sollte Herr Rosin, anstatt wie im Fernsehen anderen Lokalen auf die Sprünge zu helfen, des Öfteren mal an seinem eigenen Herd nach dem Rechten schauen...
                    Zuletzt geändert von El Grande Gourmet; 02.05.2015, 21:56.

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                    • #40
                      Lieber El Grande, mein bislang einziger Besuch liegt schon eine Weile zurück. Aber Sie haben Punkt angesprochen, den ich damals auch so sah: das Problem sind die Bewertungen des Restaurants und nicht dessen Qualität. Der Laden läuft offensichtlich, die Preise sind, vergleichen mit vielen anderen Sternerestaurants keineswegs überzogen. Wenn es vielleicht mit einem Stern und 15 Punkten bewertet wäre, würde sich wahrscheinlich niemand beschweren. So muss man vor realistischen Erwartungen warnen, leider.

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                      • #41
                        Lieber El Grande, Ihr Bericht bestätigt einmal mehr die Aussage, dass Fernsehköche, in deren Restaurant man gut essen kann, rar sind. Es gibt sie aber schon. Wir können uns ja hier mal an einer Positiv-Liste versuchen. Ich fange mal an:

                        Vincent Klink

                        ... (gibt's noch weitere?)

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                        • #42
                          Sackmann, Kempf ... im Prinzip die ganze Reihe derjenigen, die im ARD-Buffet auftreten. Der Grund ist einfach: der Zeitaufwand für diese Sendung dürfte auch dürfte überschaubar sein. Im Zweifel nicht mehr, als für die Produktion von Küchbüchern, Kochkurse oder ähnliche Extras, die ja viele Köche machen auch anfallen.

                          Die Formate der Herren Rosin, Freitag oder Müller sind ja wesentlich arbeitsintensiver. Die Coachingformate dauern halt die Tage, die man auch im Film sehen kann. Die Formate der Herren Müller oder Freitag sind sicher nicht weniger arbeitsintensiv. Bis man so 45 Minuten TV zusammen hat, muss einiges gedreht werden.

                          Ich frage mich in diesem speziellen Falle eher, warum die Guides ihre Bewertungen dort - also bei Rosin - seit Jahren unverändert lassen. Man könnte fast vermuten, die Guides wollen auch gerne etwas von dem Ruhm der Fernsehfigur Rosin abhaben, schließlich werden die Bewertungen ja in jeder Fernsehsendung erwähnt, damit auch der Guide usw.

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                          • #43
                            Selten habe ich mich bei einem Restaurant schon vor Jahren so negativ aus dem Fenster gelehnt wie bei Rosin.

                            Erstaunlich, dass sich dort in den Jahren kritischer Würdigung des **-Status so wenig zum Positiven verändert hat.

                            Soweit ich mich erinnere, war dies auch das einzige Gourmet-Club-Event das hier im Forum totgeschwiegen wurde.

                            Danke, werter EGG, dass Sie nunmehr dieses Update geliefert haben, das vielleicht für den Michelin ein weiter Mosaikstein sein könnte, das Rosin endlich angemessen einzureihen - und das heißt für mich eindeutig nach unten!

                            Schönen Gruß, Merlan

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                            • #44
                              - Eigentlich ist es doch jedem klar, daß ein Menü + Wein + Wasser + Kaffee für 99 Drachmen (in Deuitschland) kein zwei-Sterne-Menü sein kann; auch das Samstagmittag Menü im Tantris unterliegt nicht den strengsten 2-Sterne Kriterien ( und in Frankreich gibt es unzählige Lokale, auch hochbesternt, die ein PreiGü-Menü anbieten, und niemand käme dabei auf die Idee, das dann mit der allgemeinen Schaffenskraft des Restos in Verbindung zu bringen
                              - Eigentlich ist es doch jedem klar, was einen bei Frank Rosin erwartet, sowohl im kulinarischen als auch im zwischenmenschlichen Bereich. Er hat da genügend Fans, zig andere Köche würden bei dieser Lokal-Auslastung sich die Finger, was heißt da Finger, die Hände lecken. Mir liegt das nicht, weder das eine noch das andere. (Wobei es mir ziemlich schnuppe wäre, ob man dort "du" zu mir sagt; es müssten allerdings 1001 Jahr vergehen, bevor ich Herrn Rosin beim Vornahmen nennen)
                              - Eigentlich sollte jeder, der dort einkehrt, wissen, worauf er sich einläßt; mein Mitleid hält sich also in Grenzen.
                              Schmeiß halt dei Geld en Necker nei, no kasch de wenigschtens dra freia, wia sich d'Fisch verschrecka

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                              • #45
                                Das tut mir leid für Sie, lieber El Grande! Ich persönlich meide Adressen mit zu hohem Unsicherheitsfaktor. Dafür ist mir gutes Essen, nein Genuss im allumfassenden Sinn, viel zu wichtig. Und mein gutes, leider rares Geld zu teuer. Auch nahe Distanzen spielen für mich deshalb keine bestimmende Rolle.

                                Und jetzt freue ich mich auf unser Mittagessen gleich bei Winkler....es gibt Näheres, aber für uns nichts Besseres am Sonntagmittag. Und: sie bekommen jederzeit noch einen Tisch mit wenigen Stunden Vorlauf. Ja, auch die Traumadressen gibt es noch!

                                KG
                                Besseresser

                                PS: die von Herrn S. hier unlängst auch im Zusammenhang mit diesem Haus so forsch vorgetragene Küchengoldvermutung werde ich natürlich ansprechen.

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