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    glauer
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • glauer
    antwortet
    In Köngen gab es ja nicht wirklich etwas zu verlieren bzw zu entziehen. Der Laden war ja schon längst eingemottet.

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  • Tilla
    antwortet
    Zitat von wombard Beitrag anzeigen
    das soll wirklich stimmen und ist vom Guide bestätigt? […]
    Nein, natürlich nicht. Ich wollte nur auf den Sachverstand der NRZ hinweisen. Wo genau es stand kann ich Ihnen gerade nicht sagen, es gibt aber eine offizielle Stellungnahme und dort heißt es, dass es sich nur um eine Streichung auf der Webseite handelt und nicht um eine Aberkennung des Sterns.

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  • wombard
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • wombard
    antwortet
    Zitat von Tilla Beitrag anzeigen

    PS: Laut NRZ ist der verbliebene Michelin-Stern übrigens verloren.
    das soll wirklich stimmen und ist vom Guide bestätigt?

    seit wann ist dies denn ein Kriterium zur Aufnahme in seinen Guide ,geschweige denn, zur Sternenvergabe bzw. Entzug?

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  • Gourmet89
    antwortet
    Lieber Tilla,
    wie gesagt, ich habe beide Lokale online nicht verfolgt. Ich wollte nur noch mal dafür sensibilisieren, dass der Michelin beim Schiffchen doch recht rigide und vor allem schnell reagiert hat. Eigene Fehler wie damals Köngen aber ungern einräumt.

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  • Tilla
    antwortet
    Die Geschichte habe ich damals durchaus verfolgt, aber auf der Webseite nie nachgesehen, ob das Restaurant entfernt wurde. Ich hatte Sie hingegen so verstanden, dass der Eintrag zur Alten Vogtei das ganze Jahr nicht entfernt wurde bzw. vermuten sie dies. Sicherlich ist Ihre Vermutung richtig, alles andere kann ich mir kaum vorstellen.

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  • Gourmet89
    antwortet
    Lieber Tilla,
    das war eine spannende Geschichte. Wurde auch hier im Forum viel diskutiert. "Alte Vogtei" in Köngen. Das Internet ist voll mit Meldungen. Ein Restaurant mit Stern, das Monate vor Erscheinen des Buches geschlossen war. Ich nehme allerdings an, dass das Restaurant dann online den Stern verlor.

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  • Tilla
    antwortet
    Wie es damals in dem angesprochenen Fall war weiß ich nicht. Wenn das Restaurant aber, wie Sie implizieren, wirklich das ganze Jahr noch auf der Webseite stand, sagt das auch eine Menge über den Guide Michelin aus.

    Ansonsten hat man im aktuellen Fall »nur« den Online-Eintrag entfernt.

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  • Gourmet89
    antwortet
    Lieber Tilla,
    klären Sie uns/mich auf, sie sind besser in der Materie verhaftet. Der Stern ist nun wirklich entzogen? Zumindest online?! War das damals im Skandal Köngen auch so? Denn bislang hat sich der Michelin ja immer geweigert, irgendwelche Änderungen vorzunehmen, bevor ein neues Buch erschien. Auch bei offensichtlichen Änderungen wie der Schließung eines Restaurants.

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  • Tilla
    antwortet
    Glauben Sie mir, der Bedeutungsverlust der SPD schmerzt mich. Aber wundern müssen sich die Genossinnen und Genossen darüber auch nicht. Jüngstes Beispiel, nachdem der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) schon vorgelegt hat: Andreas Rimkus, Vorsitzender der örtlichen SPD und als Bundestagsabgeordneter zudem Mitglied der Deutsch-Chinesischen Parlamentariergruppe, fordert Jean-Claude Bourgueil nun auf sein eigenes Restaurant zu verlassen. Die Zwänge der Politik haben ihn wohl dazu veranlasst, denn ansonsten scheint der Sturm bereits weitergezogen...

    PS: Laut NRZ ist der verbliebene Michelin-Stern übrigens verloren.

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  • wombard
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • wombard
    antwortet
    Zitat von merlan Beitrag anzeigen
    Bedrückend, wombard, wirklich bedrückend, was Sie hier so von sich geben! Und selbst an Ihre unsäglichen eigenen Posts erinnern Sie sich offenbar nicht mehr (glauers Hinweis auf die "Luxemburger Hotelzimmerbankfilialenepisode" bezog sich auf Ihr Posting #88, letzter Satz, im Corona-Thread!).
    Man sollte sich Gedanken machen!
    Sie haben wie immer Recht, merlan, man kann ja nicht alles behalten. Sicherlich mag es für sie oder glauer schwer nachvollziehbar sein, aber so war es nun einmal. Und vielleicht erleben sie so eine Episode 25Jahre später auch am eigenen Leib, wenn sie halt in einem Hotelzimmer speisen müssen. Das ist auch nicht der normale Rahmen für einen Restaurantbesuch aber jammern hilft nicht , wenn ich Plätze nicht besetzen darf, sondern kreative Ideen müssen her und lösen viele Probleme. Und so war es damals halt auch.

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  • merlan
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • merlan
    antwortet
    Bedrückend, wombard, wirklich bedrückend, was Sie hier so von sich geben! Und selbst an Ihre unsäglichen eigenen Posts erinnern Sie sich offenbar nicht mehr (glauers Hinweis auf die "Luxemburger Hotelzimmerbankfilialenepisode" bezog sich auf Ihr Posting #88, letzter Satz, im Corona-Thread!).
    Man sollte sich Gedanken machen!

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  • wombard
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • wombard
    antwortet
    Zitat von hartmanns Beitrag anzeigen

    Und Sie hätten Sie das Interview nicht nur anschauen, sondern auch bis zu Ende durchlesen sollen! Dann wüssten Sie nämlich, was Sie hier erneut für einen Quatsch verbreiten.
    und wo steht da, das er das nicht darf? Ich habe doch geschrieben, das es Gerichte gibt, die diese Haltung bestätigen und andere Gerichte gibt, die das nicht bestätigen.

    Das er sich "dämlich" angestellt hat und dies öffentlich kund getan hat, steht auf einem ganz anderen Blatt. Nur hat er aber keinen speziellen Chinesen abgewiesen sondern dies nur verallgemeinert dargestellt. Und wer soll ihm denn bitte jemals nachweisen, das er jetzt den Chinesen aufgrund seiner Nationalität nicht aufnimmt? Das Lokal kann hundertprozentig leer sein, dann kann er immer noch sagen, wir sind ausgebucht. Oder haben sie ein Anrecht auf Einlass?

    Und dies lese ich auch so in dem Interview.

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  • hartmanns
    antwortet
    Zitat von wombard Beitrag anzeigen

    noch nie was von Hausrecht gehört??? Sie sollten das angesprochene Interview von Tilla sich mal anschauen.
    Und Sie hätten sich das Interview nicht nur anschauen, sondern auch bis zu Ende durchlesen sollen! Dann wüssten Sie nämlich, was Sie hier erneut für einen Quatsch verbreiten.

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  • wombard
    Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession

  • wombard
    antwortet
    Zitat von glauer Beitrag anzeigen

    Nicht dass mich das noch gross gewundert hätte, aber Sie schaffen es doch immer noch eine Schippe draufzulegen. Ich weiss schon was auf meinem "...ist hier unerwünscht" Schild stehen würde.

    Dass Sie von Recht und Demokratie nur begrenzt etwas verstehen bzw halten hatte man schon bei der Luxemburger Hotelzimmerbankfilialenepisode geahnt.
    noch nie was von Hausrecht gehört??? Sie sollten das angesprochene Interview von Tilla sich mal anschauen. Oder auch andere ähnlich gelagerte Fälle, wo Gerichte sehr wohl , sicherlich nicht immer, das Hausrecht hervorgehoben haben. Und nehmen wir doch Herrn Klink. Hat da der OB von Stuttgart ein Fass aufgemacht. Obwohl er doch diskreminierend sich so in etwa geäussert hat, das auf den Tisch kommt, was er kocht. Ob das nun dem Vegetarier passt oder nicht, der kann ihn mal. Mir nicht bekannt.

    Und was jetzt dies mit dem Recht und der Demokratie in Luxemburg zu tun hat, entzieht sich meinem Verständnis. Nicht alles, was Ihnen in einem anderen demokratischen Land nicht gefällt, ist unrecht. Ich bin jedenfalls sehr froh, das nicht jedes Recht in Deutschland automatisch Recht in anderen demokratischen Ländern ist. Sie können natürlich noch behaupten, das Luxemburg keine Demokratie ist aber das dürfte sogar Ihnen schwer fallen.



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  • Tilla
    antwortet
    Interessant in dem Kontext erscheint ein Interview mit dem mir bisher unbekannten Stephan Steinwachs, einem Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf Gastronomierecht. In dem Fall ging es zwar in erster Linie um den Ausschluss von AfD-Mitgliedern im Nobelhart & Schmutzig, aber die Ausführungen sind dennoch auf die aktuelle Sachlage anzuwenden.

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