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Gourmetrestaurant Lerbach (geschlossen)

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  • #61
    Ich vermute, es waren die Apps, mit denen er seine Teller verzierte. Es waren die gleichen wie vor zwei Jahren. Kleine, bunte Gebilde wie Teile eines Kinderspiels (Halmapüppchen, Mühlesteine, Würfel etc) aus verschiedenen Materialien mühsam geformt. Zwar waren alle essbar, wahrscheinlich auch individuell gewürzt. Aber wer will schon die Applikationen essen, wenn daneben ein himmlisches Stück Kabeljau wartet oder ein Stück Taubenbrust von der Sor*te, die schon Noah Glück brachte?

    Vielleicht versucht Henkel es einmal mit anderen Spielen (z.B. Fussball, Billard, Tennis, Diskus)?
    Vielleicht mag das der Grund sein? Sehr aufwändig in Zubereitung und Anrichteweise, aber effektiv und dem Gang zuträglich? Ich bin sehr gespannt, denn ein Besuch ist geplant.

    Grüße, H.

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    • #62
      Der volle Bericht mit allen Bildern wie üblich auf kuechenreise.com
      http://kuechenreise.com/2013/02/11/r...ch-gladbach-d/

      Grosse Reise der kleinen Verlockungen

      Ein intensiver Genusstag steht uns bevor - 5 Sterne an einem Tag in der Nähe von Köln. Der 'Einstieg' ist das Restaurant Nils Henkel im Schloss Lerbach, abends folgt dann das Restaurant Vendome im Schloss Bensberg.

      Wir wählen das Amouse Bouche Menü - 6 mal je 3 kleine Gänge und damit eine gute Gelegenheit, die Küche von Nils Henkel kennenzulernen. Dazu die Weinbegleitung - wir haben alle Weine beim jeweiligen Gang angeführt, doch an diesem Tag nur eine Auswahl davon genossen.


      Gruss aus der Küche

      So, der kleine Einstieg aus der Küche kommt. Ein leckeres Süsskartoffelröllchen, ein ausgezeichnetes Spinatwürfelchen mit gerösteten Bröseln, Schmand und einem Pliz - so kann's gerne weitergehen.

      Der gewählte Dom Perignon 2003 dazu - wir haben heute was zu feiern - ist sowieso eh toll. Dann kommt die Butter sowie eine ausgezeichnete Rucolacreme. So, wir sind bereit. 18 Gänge - bitte kommen!

      Vorspeisen

      - Jakobsmuschel □ Seeigel □ Kopfsalat □ Geräucherte Birne
      - Schwarzwurzeln □ Trüffelemulsion □ Kaffee
      - Gänseleber □ Rote Beete □ Räucheraal □ Pistazien
      2011 Varietal Verdejo, José Pariente / Valadolid, Rueda, Spanien

      Links das Tellerchen mit der Jacobsmuschel - wunderbar glasig und auf den unkt getroffen. Dazu geräucherte Birnenstückchen, Seeigel und eine grüne Creme vom Kopfsalat.

      In der Mitte dann die Schwarzwurzel. Jahrzehntelang der Schrecken aller Salatbüffets ist diese - richtig zubereitet - durchaus spannend. Und hier wird sie mit Trüffel, Trüffelcreme, Kaffee und Kaffeekörnchen kombiniert - ausgezeichnet! Ach ja, von den zwei Stück Schwarzwurzeln am Teller war nur eine echt, die andere bestand aus Creme.

      Rechts dann das Tellerchen mit der Gänseleber, dazu geräucherter Aal, rote Beete in verschiedenen Konsistenzen und Pistazien - nicht spektakulär, aber gelungen.

      Fisch

      - Königskrabbe □ Grünkohl □ Meerrettich □ Kartoffelrisotto
      - Wolfsbarsch □ Milder Currysud □ Romanasalat □ Grüne Papaya
      - Confierter Steinbutt □ Mimolettesauche □ Romanesco
      2009 Scali Blanc, Scali / Paardeberg, Paarl, Südafrika

      Als erster Mini-Gang die Königskrabbe - das Produkt von sehr guter Qualität, plaziert auf einem tollen Kartoffelrisotto mit Grünkohl und einem Hauch von Meerrettich.

      Der Zweite Gang ein Stock Wolfsbarsch mit feinen ingwerstreifchen auf einem Currysud durchaus gelungen, doch vom dritten Fischgang, einem confierten Steinbutt mit Romanesco und einer tollen Mimolettesauce in den Schatten gestellt.

      Suppe

      - Gewürzkürbissuppe □ Wildgarnele □ Kernöl
      - Bouillon vom Kaisergranat □ Krabben-Wantan □ Koriander
      - Marnonensuppchen □ Sot L'y Laisse □ Albatrüffel
      2010 "Autour de Fuisse" Pouilly-Fuissé, Domaine Ferret / Fuissé, Burgund, Frankreich

      Nun stehen 3 Suppen vor uns - sehr heiss (um die physikalische Seite hervorzuheben) und kontrastreich (um einen ersten Eindruck der Geschmacksbilder zu geben).

      Da ist die Suppe vom Gewürzkürbis mit Ingwer, einem Hauch Kürbuskernöl und einer Garnele. Da ist die Bouillon vom Kaisergranat, darin ein Krabben-Wantan und Koriander. Und da ist die sämige Maronencremesuppe mit zartem Sot L'y Laisse vom Huhn und Albatrüffel - in der Nase und im Gaumen ein Genuss!

      Fleisch

      - Knuspriger Schweinebauch □ Bohnenkrautjus □ Grüne Bohnen □ Birne
      - Hasenrücken □ Blaubeeren □ Petersilienwurzel □ Capuns mit Mangold
      - Rücken vom Eifellamm □ Bergpfefferjus □ Sellerieciabatta
      1999 Barbaresco "Bric Turot", Prunotto (aus der Magnum) / Alba, PIemont, Italien

      Fleisch ist angesagt. Zu unserer Linken der Schweinebauch - knusprig und mit grünen Bohnen, Bohnenkraut Birne und leicht süsslichen Blümchen.

      In der Mitte dann der Hasenrücken, spannend kombiniert mit Blaubeere und Petersilienwurzel; dazu ein Capuns mit Mangold.

      Zu unserer Rechten dann ein Stück vom Lammrücken mit Pfefferjus und Sellerie sowie einer ansprechenden Sellerie-Ciabatta.

      Gelungen, die Fleischgänge, auch wenn sie uns vielleicht im Quervergleich nicht in absolute Euphorie versetzt haben.


      Käse

      - Vacherin Mont D'Or □ Maronen □ Hagebuttenmark
      - Gereifter Comté □ Feigen-Walnuss-Chutney □ Rosmarinhonig
      - Roquefort □ Erdnussjoghurt □ Portweinessiggelee □ Sauerampfer
      1993 Tokaji Aszu 4 Puttonyos, Szepy-Dülö / Tokabor, Bene Pinceszet, Ungarn

      Wir sind beim Käse angekommen. Hier begrüsst uns zunächst ein Vacherin, schön kombiniert mit Mark von der Hagebutte sowie Maronen.

      Danach ein gereifter Comté - wir lieben solchen und haben so auch unsere Freude mit diesem, und mit dem Chutney von Feigen und Walnuss sowie dem Rosmarinhonig.

      Und last but not least ein Roquefort - für manche der König unter den Blauen Käsen. Man liebt ihn oder man hasst ihn - die Variante auf dem Teller ist durchaus für breitere Bevölkerungskreise tauglich, wohlschmeckend und schön mit einem Portwein-Essig-Gelee, mit Erdnussjoghurt und mit Sauerampfer kombiniert.

      Süsses

      - Suprême von Mirabellen □ Zimptparfait □ Zwetschken
      - Grapefruit □ Lorbeersorbet □ Joghurt-Ingwerschaum
      - Cassisbirne □ Macaeschokolade □ Cassis □ Mohneis
      2010 Salzberg & Gabarinza Beerenauslese, Heike & Gernot Heinrich / Gols, Burgenladn, Österreich

      Die Kombination aus Mirabelle, Zimtparfait und Zwetschken gefiel uns. Jene aus Lorbeersorbet, Joghurt mit Ingwer und Grapefruit erfrischte und belebte unseren Gaumen. Die Macaeschokolade mit Cassisbirne und Mohneis liebten wir. Ein schöner süsser Abschluss!

      Petit Fours

      Mittlerweile ist es lange nach 3 Uhr nachmittags. Kaffee und ein paar Petit Fours geben uns die Gelegenheit, Resümee zu ziehen. Eine tolle grosse Reise der kleinen Verlockungen haben wir genossen durch die Küche von Nils Henkel. Und wir bekommen Respekt davor, dass in wenigen Stunden die nächsten 3 Sterne anstehen, wir in wenigen Stunden das Menü im Vendome geniessen werden...

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      • #63
        Vielen Dank werte Küchenreise für Ihren tollen Bericht. 5 Sterne an einem Tag ist eine wahre Meisterleistung und kulinarisch gesehen in dieser Kombination absolut hervorragend. Ich habe mir auch schon mal diesen Doppelpack, allerdings an 2 Tagen, gegönnt und denke noch heute an das Haus Lerbach zurück, das mich an diesem Tag, es war auch damals für mich ein besonderer, meisterhaft verwöhnt hat.

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        • #64
          Besten Dank für den Kommentar - ja es war ein toller Tag, der uns aber auch ein wenig 'an die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit' gebracht hat... So gesehen wahr Ihre Entscheidung, das ganze über 2 Tage zu verteilen, sicherlich eine kluge!

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          • #65
            Kurze Info vorab:
            Gemüsemenü mit unvergorener Begleitung ist grandios
            Auch für vinophile Carnivoren sehr empfehlenswert, für Veggies ein Muss
            Mehr dazu in den nächsten Tagen

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            • #66
              Das Thema der Amuse Gueules war Wirsing. Den gab es mit einem Häppchen vom Huchen, als Créme mit Gänseleberschnee und als drittes mit Kaninchen. Vor allem die Gänseleber erhielt durch die verbliebene Bitterkeit des Kohls eine interessante Wendung. Insgesamt fehlte es den Kleinigkeiten aus unserer Sicht jedoch etwas an Raffinesse und Feinabstimmung.

              JAKOBSMUSCHEL UND SEEIGEL / KOPFSALAT / GERÄUCHERTE BIRNE - Auf einem grünen Pinselstrich vom Kopfsalat gab es die perfekt angebratene Jakobsuschel, der Seeigel und die dezent geräucherte Birne drumherum. Trotzdem ließ uns dieser Gang etwas ratlos zurück, denn weder konnten wir eine Harmonie dieser Zutaten erschmecken, noch irgendeinen Spannungsbogen.

              GEDÄMPFTER SKREI / GRÜNKOHL / MEERRETTICHMILCH /KARTOFFELRISOTTO - Optisch fast das gleiche Bild wie beim ersten Gang: auf einem breiten grünen Pinselstrich saß das Filet vom Skrei mit den übrigen Zutaten. Hier stellte sich über eine starke Butterigkeit auch durchaus ein Zusammenklang ein, trotzdem empfand ich das Gericht als ziemlich schwer und das hervorstechende Butteraroma als zu aufdringlich.

              MAKRELE MARRAKESCH / AUBERGINE / COUSCOUS / KICHERERBSEN - Dieser Gang übertraf die vorherigen beiden noch an Fettigkeit. Die Makrele (hier in sehr guter Qualität!) ist ja sowieso kein magerer Fisch, aber dazu gab es auch noch die gebratene Aubergine, deren Brattfettaroma noch nach dem Herunterschlucken im Mund nachhallte. Leichtigkeit geht anders. Immerhin passten die orientalischen Zutaten hier wirklich sehr gut zusammen.

              OCHSENMAULSALAT / ARTISCHOCKEN / PARMESAN - Den Ochsenmaulsalat gab es in einer Art Sülze mit einer Auflage vom Artischockenherz und einem Parmesanchip. Sicherlich durch die Milchsäure im Parmesan und die Bitterkeit der Artischocke kein leicht zugängliches Gericht.

              GETRÜFFELTES PERLHUHN / BLUMENKOHL / PUNTARELLE / CHAMPIGNONS - Das Perlhuhn selbst war sehr lecker mit etwas krosser Haut, ein wenig Trüffel und einem tiefen Bratenfond. Das Drumherum war einigermaßen komplex und wirkte ausgetüfftelt, hatte aber weder klare Kontraste, noch wirklich Verbindendes. Hier rätselten wir über den genauen Sinn der Beilagen.

              TAMARILLO / AVOCADO / KORIANDER / JOGHURT - ein ebenso stimmiges wie interessantes Dessert, das auch die Säure der Baumtomate gut einbinden konnte. Lecker.

              BLUTORANGE UND MANJARI / BANANE / SESAM / RAHMEIS RAS VON EL HANOUT - sehr gefällig, Raz el Hanout dezent als Eis. Abschließend kamen noch einige köstliche Petit Fours und Pralinen. Die Patisserie hat mir insgesamt deutlich besser gefallen als der Rest des Menüs.

              Hätten wir vielleicht doch besser Herrn Henkels vielgelobtes Gemüsemenü wählen sollen? Mit dem Degustationsmenü sendete die Küche an diesem Abend jedenfalls widersprüchliche Signale. Zum einen war da der Versuch, durch gewagtere Kombinationen und Zutaten etwas Besonderes zu schaffen, zum anderen schien man sich dann aber doch unbedingt an der vertrauten Klassik orientieren zu wollen. Beides zusammen ist aus meiner Sicht in diesem Menü nur im Dessertbereich wirklich geglückt: die "experimentelleren" Komponenten sorgten ansonsten weniger für Spannung als für Irritation - und für eine richtig gelungene Klassik fehlte es einfach an Feinabstimmung und Wohlgeschmack. Als große Klasse haben wir hingegen den aufmerksamen und herzlichen Service unter der Leitung von Frau Steinheuer empfunden.

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              • #67
                Wertes Mohnkalb,

                herzlichen Dank für den differenzierten Bericht!

                Ich denke, dass das Forum insbesondere auch durch die Unterschiedlichkeit der Meinungen hervorsticht, während hingegen in klassischen Foodblogs meistens alles "eitel" Sonnenschein ist und nur eine Meinung zu einem Restaurant vertreten wird. Hier trauen sich einige eben auch mal kritische Anmerkungen zu schreiben - und das sehr fundiert!

                KG
                Chess
                Zuletzt geändert von chess; 25.02.2014, 15:28.

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                • #68
                  Das muß ja, liebes Mohnkalb, 'ne furztrockene Angelegenheit gewesen sein.

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                  • #69
                    Zitat von Schlaraffenland Beitrag anzeigen
                    Das muß ja, liebes Mohnkalb, 'ne furztrockene Angelegenheit gewesen sein.
                    Wein ist out.

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                    • #70
                      Vielen Dank für diesen interessanten Bericht. Jetzt wäre es natürlich noch spannender, wenn der gute Herr MV noch seine Notizen zum Gemüsemenü aus dem Oktober "in den nächsten Tagen" beisteuern könnte.

                      Wie dem auch sei, trotz des eher kritischen Berichts vom Mohnkalb fasziniert mich der Gedanke eines Besuchs der beiden Berg.-Gladbacher Gourmet-Destinationen immer mehr. Ein weiteres Ziel für die kulinarische To-Do-List dieses Jahr. Dazu noch etwas off-Topic eine Frage: Hat von Ihnen vielleicht schon jemand im Schloss Lerbach übernachtet und kann es in einen Vergleich zum Schloss Bensberg setzen?

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                      • #71
                        Ich habe schon in beiden Häusern übernachtet. Beim Zimmer sehe ich keinen großen Unterschied, weder stilistisch noch vom Komfort her. Wenn Sie allerdings gern ein bisschen Wellness machen, ist Schloss Bensberg deutlich vorzuziehen. Ich finde eigentlich die Sauna in Lerbach von ihrer Anordnung und Größe für ein Hotel der Kategorie äußerst dürftig, um es mal so zu sagen. Man darf aber auch nicht vergessen, dass man dort günstiger nächtigt. btw. hatte ich bei einer telefonischen Reservierung fürs Schloss Bensberg mal einen regulären Preis genannt bekommen. Obwohl ich aber explizit nach der günstigsten Möglichkeit gefragt hatte, wurde mir ein im Netz auf der eigenen Homepage angebotener Frühbucher-Preis nicht genannt, den ich dann aber natürlich doch bekommen habe....

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                        • #72
                          Der Unterschied in den Zimmern ist vielleicht mit "englischer Landhausstil" (Lerbach) versus "feudale Schlossatmosphäre" (Bensberg) ganz gut umschrieben. Ich mag die Stimmung im Lerbach lieber, aber mit dem Wellness-Angebot hat QWERTZ schon Recht.

                          Schönen Gruß, Merlan

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                          • #73
                            Zitat von Schlaraffenland Beitrag anzeigen
                            Das muß ja, liebes Mohnkalb, 'ne furztrockene Angelegenheit gewesen sein.
                            Alkohol wurde natürlich auch getrunken, u.a. - da Bergisch Gladbach nicht an der Mosel liegt, durften wir das ja - ein Riesling GG aus der Pfalz.

                            Zitat von joern_ribu Beitrag anzeigen
                            fasziniert mich der Gedanke eines Besuchs der beiden Berg.-Gladbacher Gourmet-Destinationen immer mehr.
                            Aus meiner jüngsten Erfahrung kann ich nur sagen: machen Sie mal! Wir waren allerdings froh, am ersten Abend in Lerbach und am zweiten in Bensberg gewesen zu sein und nicht umgekehrt, denn Steigerungen machen bekanntlich glücklich.

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                            • #74
                              Zitat von Mohnkalb Beitrag anzeigen
                              Aus meiner jüngsten Erfahrung kann ich nur sagen: machen Sie mal! Wir waren allerdings froh, am ersten Abend in Lerbach und am zweiten in Bensberg gewesen zu sein und nicht umgekehrt, denn Steigerungen machen bekanntlich glücklich.
                              So herum hatte ich mir das auch vorgestellt. Das spräche natürlich für eine Übernachtung in Lerbach. Da ich Bensberg schon kenne (es hat mir dort sehr gefallen), der Besuch wohl vor Mai nichts wird, die Sauna in dieser Jahreszeit dann für mich eher sekundär ist und ich englischen Landhausstil mindestens ebenso mag wie gediegene Schlossatmosphäre, werde ich wohl diesmal dem Lerbach den Vorzug geben. Ich werde gerne zu gegebener Zeit berichten.

                              Vielen Dank @all für Ihre Ratschläge!

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                              • #75
                                Schloß Bensberg ist größer, feudaler, die Aussicht auf Köln vorhanden. Mehr Wohlfühl-Atmosphäre, auch aufgrund des wunderschönen Parks, und die besseren Laufstrecken bieten für mich Lerbach.

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