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Falco **, Leipzig

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  • HeikeMünchen
    antwortet
    Übrigens fand ich den Sake ungewöhnlich mild.

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  • HeikeMünchen
    antwortet
    Das Störfeuer ist ja sehr amüsant.

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  • HeikeMünchen
    antwortet
    Also, es gibt ja im Moment eine Sake-Welle. So wie es vorher eine Bier-Welle gab.

    Und dazu: Ich fand den Sake absolut passend, er hat das Gericht sehr schön eingerahmt. Und ich verbuche ihn nicht unter dieser Welle.

    Zudem: ich fand auch die Roten sehr passend.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Und noch was ganz anderes. Superstar Pogba darf heute aus disziplinarischen Gründen nicht in der französischen Nationalmannschaft mitspielen. Was war geschehen? Er war in Badelatschen zum Mannschaftsessen gekommen

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  • QWERTZ
    antwortet
    Mal was anderes: die Nachfolge von Oliver Kraft übernimmt Hannes Fischer.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    "Ich halte mich bei der Latsche jetzt mal nicht zurück, das Ding war genauso überflüssig wie ein einziger satz dadrüber."

    Allein dieses Satzes wegen, werte schnecke, sollte Ihnen die Ehrenmitgliedschaft in der Legion der nicht-lügenden Kreter sicher sein

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  • QWERTZ
    antwortet
    Danke lieber Schnecke für die Eindrücke. Die Tendenzen decken sich mit meiner Wahrnehmung. Der Sake stand - ich glaube vor allem wegen des Alkoholgehalts - etwas über dem Gericht, das stimmt. Bei der Langoustine war die Sauce intensiv, da würde ich für meinen Geschmack die "zu sehr"-Tendenz nicht teilen. Was das Rind angeht, kannst Du das ja nur in Bezug auf den Hummus meinen, oder? Denn der Salat war doch intensiver als das Fleisch, oder fandest Du das nicht so?

    Der Bau-Vergleich ist schon schwierig, je nachdem welchen Gesichtspunkt - Handwerklichkeit, Produkte, Ideen/Kreativität, Eigenständigkeit - man wie gewichtet. Bei den Fischgerichten kann man es drehen und wenden wie man wil, da würde ich auch Bau den Vorzug geben, beim Fleisch sehe ich das Rennen offener.

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  • schnecke
    antwortet
    Ich halte mich bei der Latsche jetzt mal nicht zurück, das Ding war genauso überflüssig wie ein einziger satz dadrüber. Es gab Teller die waren passender und solche die schlechter zum essen geeignet waren. Die ganze Diskussion lenkt doch ab.

    QWERTZ hat ja viele sehr gute Dinge angesprochen.
    Im Rückblick habe ich dann doch ein paar Schwächen wahr genommen. Da war der sehr dominante Sake zum Kobe, den ich nicht passend fand.
    Bei der Langustine fand ich das drum herum zu kräftig, für mich wurde das Meerestier unterdrückt. Aber ich mag auch keine kräftigen asiatischen Aromen.
    Und dann fand ich auch das short rib zu kräftig für die Begleitung, das Röstaroma dominierte für mich zu stark.

    Alles in allem war das ein super Abend, den ich nicht missen möchte. Die Weinbegleitung war in weiß richtig gut und der service war herausragend. Mein Fazit bleibt durchwachsen. Auch wenn ich nicht weis warum sind die 2 Sterner in stockholm und Johannes King für mich klarer in ihrem Geschmacksbild. Zu 3 sternen a la Bau fehlt mir ein großer Schritt.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Ja, in Bezug auf die Schote stimmt das, was Heike schreibt. Ich hätte besser schreiben sollen, im Vergleich zum Kopfsalat im März, der wirklich markant war, war die Schote eher weniger präsent. Hinzu kommt zur Unterscheidung auch die Anrichteweise. Diese hat im März die Differenziertheit schon in der Optik transportiert, die sich so extrem nun nicht zeigte. Aber - wie gesagt -ist für mich absolute Geschmackssache. Einen objektiven Qualitätsunterschied zwischen beiden Gängen würde ich nicht sehen.

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  • HeikeMünchen
    antwortet
    Leider habe ich den März-Gang nicht gehabt, kann also nicht vergleichen. Den Hauptgang selbst fand ich sehr differenziert und gut, die 'Zucker'schote erfüllte m.E. ihren Zweck, sie gab eine leichte Süße, die den Gang komplettierte.

    Zu der Bade'latschen'-diskussion möchte ich nichts mehr beitragen, Marketing ist für ein Restaurant dieser Qualität gut, interessiert mich aber nicht.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Danke lieber Junggaumen für die Nachfrage. Dieses von mir beschriebene Spiel war dieses mal etwas reduzierter. Es bestand aus den sich abwechselnden breiteren Aromen des Hummus im Zusammenspiel mit dem üppigen Fleisch und dem extrem frischen Salat. Die am Rand liegende Erbstenschote habe ich nicht als besonders markant wahrgenommen. Insofern war der Abwechslungseffekt und die Erfischung durch Säure ähnlich spannend, wie im März. Aber es war nicht so differenziert und - je nach persönliche Empfinden - weniger komplex, kompliziert, verkopft, sondern eingängiger, genussorientierter oder auch einfach. Ich persönlich fand das Gericht im März eine Spur stärker. Aber meine Schwelle, ab der ich ein Gericht als verkopft empfinde ist auch recht hoch. Es ist also eine wirklich rein persönliche Empfindung, die zudem davon beeflusst wird, dass der Überraschungseffekt logischerweise nicht mehr so stark war wie im März. Ich kann mir also gut vorstellen, dass es Gäste gibt, die den Gang aus unserem Club-Menü bevorzugen würden.

    Mein zweiter Dank gilt dem Herrn Schlaraffe, weil Sie genau den Punkt ansprechen, der mir wichtig. Ich habe das vollste Verständnis, wenn man die Badelatschen ablehnt, weil sie wenig leckere Assoziationen wecken - kein Problem. Ich glaube auch, dass keiner sich kritisch dazu äußert, weil dies hier und auf anderen Plattofrmen hoch und runter disktiert wird. Aber ich habe das Gefühl, dass sich der ein oder andere befleißigt gefühlt hat, so oder so zu positionieren. Natürlich kann man auch mal darüber diskutieren, wir zerlegen hier ja auch sonst alles bis ins kleinste Detail. Für mich hat das Badelatschen-Thema hier einfahc zu viel Raum eingenommen. Neben den anderen Punkten, die wir nach meinem Bericht andiskutiert haben, stimmte in meinen Augen einfach die Dimensionierung nicht mehr. Denn für die Qualitäts-Einschätzung des Menüs spielt dies ungefähr genau die gleiche Rolle, die die Holzdecke in der Schwarzwaldstube in den Wohfahrt-Menüs hat.

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  • Junggaumen
    antwortet
    Eine sehr gute Idee.

    @QWERTZ
    Jetzt mal wieder zum Thema. Im März hattest du vor allem von deinem Hauptgang im Falco geschwärmt, weil dort bei der Kombination des Fleisches mit den Beilagen sich immer wieder ganz neue Facetten zeigten. War das bei der Short Rib auch der Fall? Hätte es jetzt nicht so interpretiert. Mich würde auch interessieren wie Sie, liebe Heike, das empfunden haben.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    " ... wundert es mich eben, dass die Diskussion aufbrandet, sobald gewisse Meinungsführer, wie der FEINSCHMECKER und ein Blogger sich dazu geäußert haben. "

    Das scheint Sie, lieber qwertz, in der Tat sehr zu beschäftigen, immerhin erwähnen Sie das ja nun mindestens zum dritten mal. Aber worauf wollen Sie dabei eigentlich hinaus? Ich versichere Ihnen, daß ich mich hier nicht geäußert habe, weil mir "gewisse Meinungsführer" irgendetwas eingeflüstert hätten. Ihre Verwunderung hat für mich etwas diskret verschwörungstheoretisches; und das wäre doch albern.
    Ich würde gerne auch noch zu Latschen, Steinen und iPad was sagen, bin allerdings der Meinung, daß wir uns bei diesem Teilaspekt nicht mehr im Bereich Falco **/ Leipzig befinden. Könnten wir die bisherige Flip-Flop Diskussion nicht verschieben und in einem neuen Thread weiterdiskutieren? Titelvorschlag: Die Präsentation der Speisen: klassisch - modern - witzig - dämlich
    oder irgendetwas anderes ...

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  • Junggaumen
    antwortet
    Zitat von QWERTZ Beitrag anzeigen
    Unabhängig von meiner Wertschätzung für die Küche im Falco kann ich nicht verstehen, was an einer Schokoladenkugel auf Kunststoff oder Innereien auf Metall als so außerhalb sämtlicher Grenzen empfunden wird, als Gerichte auf Steinen, Schieferplatten oder iPads.
    Da bekomm ich auch lieber meine Pralinen auf nem Latschen und es ist offensichtlich als Gag gemeint, als, dass mir jemand mein Essen auf nem iPad serviert und das auch noch als Kunst verkaufen will.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Zitat von glauer Beitrag anzeigen
    Könnte weniger an lemmingartigem Verhalten sondern einfach daran liegen dass man die vorhergehenden Berichte genausowenig gelesen hatte wie den schon lange nicht mehr meinungsführenden Feinschmecker.
    Wenn Sie sich mit "man" meinen, ok, aber die Abrufzahlen dieses Threads sprechen eine andere Sprache...

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