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Restaurant Falco**/Leipzig

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  • "Das macht es auch der Wein- und Sakebegleitung schwer, zu punkten, denn die Gerichte sind für eine kontrastreiche Wein-Kombination in meinen Augen schon zu kräftig in der Würze und eine Verbindung, die zu sehr auf Harmonie angelegt ist, wäre zu langweilig. Dadurch bekommen die Kombinationen irgendwie nicht so richtig Luft unter die Flügel."

    Danke für den Bericht. Das klingt tatsächlich nur so lala. Die Weinbegleitung wäre mir persönlich übrigens zu anstrengend. Ich kann mit diesen verkopften Weinbegleitungen voll von Sake, Orange Wines und halbtrockenen Champagnern, Sparkling Sake, usw. gar nichts mehr anfangen. Das wirkt für mich genauso konstruiert wie viele Kombinationen auf den Tellern. Hier noch etwas Tanninwiderstand, da noch etwas Umami. Ich frage mich immer, was in Restaurants mit einer tollen Weinkarte wie dem Falco eigentlich dagegen spricht, mal ein paar eher klassische, auf den Punkt gereifte Flaschen aufzumachen und zu servieren. Das Essen im Falco ist ja schon anspruchsvoll genug.

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    • Mir wäre es auch zu kreativ / zu anspruchsvoll, um die Anreise aus Berlin nach Leipzig auf mich zu nehmen. Aber Ihre Fotos, lieber QWERTZ, sind wirklich sagenhaft. Die Qualität Ihrer Fotos stellt jeden mir bekannten Blog in einen tiefen dunklen Schatten.

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      • Och danke, ich werde ganz rot. Ich bin schon der Meinung, dass sich gerade die Reise von Berlin nach Leipzig lohnt, denn so vielfältig die Szene in der Hauptstadt ist, bietet das Falco schon eine Art der Kreativität, wie sie in Deutschland eigentlich sonst nur Drei-Sterner zeigen. Das es da eben auch mal Menüs gibt, die - subjektiv - nicht ganz das Ziel treffen, gehört dazu. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Gäste, die die Falco-Küch als manchmal zu anspruchsvoll empfinden, mit dem Menü eher warm werden.

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        • Vielen Dank auch von mir für die Eindrücke! Ich war ja Anfang des letzten Jahres mal im Falco und dann damals aufgrund der hohen Komplexität rein subjektiv sehr enttäuscht. Ich hatte schon geplant es nochmal mit einem Besuch zu versuchen und fühle mich jetzt aufgrund Ihres Berichtes durchaus in dieser Absicht bestärkt. Mit dem "Tisch" und einem 4-Gang-Menü für 88 € hat das Falco ja glücklicherweise ein tolles Angebot am Start, mit dem man sich gut und preisgünstig einen Überblick über die Küche verschaffen kann.

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          • Zitat von Stardust Beitrag anzeigen
            ...aufgrund der hohen Komplexität rein subjektiv sehr enttäuscht.
            Sehr enttäuscht? Aufgrund der hohen Komplexität? Kann ich mir nicht vorstellen. Könnten Sie das vielleicht ein bisschen näher erläutern?!

            Schönen Gruß, Merlan

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            • Ich muss zunächst kurz dazu sagen, dass das erst mein zweiter Besuch in einem Gourmetrestaurant war. Davor war ich im Stadtpfeiffer (ebenfalls in Leipzig), wo sehr klassisch gekocht wird. Im Falco hatte ich damals das Gefühl die Teller absolut nicht verstanden zu haben. Die Produkte waren für sich gesehen sehr toll, aber es waren einfach zu viele Aromen und unterschiedliche Dinge auf dem Teller, sodass sich für mich kein Gesamtbild ergeben hat. Das soll auch keine Kritik am Falco selbst sein, sondern spiegelt wohl eher meine persönliche Vorliebe bzw. sicher zum Teil auch meine damalige Unerfahrenheit hinsichtlich der Gourmetküche wider. Auch wenn ich mittlerweile festgestellt habe, dass mir eine produktfokussierte, bodenständige Küche mit Pfiff deutlich mehr liegt als eine übermäßig kreative Ausrichtung ist das ja auch der Grund, weshalb ich dem Falco mit jetzt mehr "Gourmeterfahrung" unbedingt noch eine Chance geben will.

              Das "sehr enttäuscht" bezieht sich natürlich auch auf die Erwartungshaltung aufgrund verschiedener Berichte und die Tatsache, dass die 200 € damals für mich als Student eine ganze Menge Geld waren. Im Stadtpfeiffer hatte ich halt um einiges weniger bezahlt und ging deutlich zufriedener nach Hause.

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              • Alles klar, verstehe!

                Mit dem soliden "Stadtpfeiffer" die "Gourmet-Laufbahn" zu beginnen, war sicherlich eine gute Wahl. Danach kann das "Falco" aber in der Tat ganz schön schwere Kost sein.

                Bleiben Sie am Ball! Ich wünsche Ihnen viel Genuss auf Ihrem weiteren Weg durch die Restaurants dieser Welt!

                Schönen Gruß, Merlan

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                • Ich war ja ebenfalls vor gar nicht allzu langer Zeit im Falco. Ich weiß nicht, ob es an meinen sich verändernden persönlichen Präferenzen liegt, aber ich hatte vor allem etwas Probleme damit, dass für mich die Produkte nicht klar im Vordergrund standen. Bestes Beispiel hierfür der Kaisergranat, der in den restlichen Aromen, gerade der kräftigen Zunge, doch sehr untergeht. Oder ich hatte zum Beispiel auch die geeiste Gänseleber mit einem säuerlichen Gelee (weiß gerade nicht mehr was) - das hat mir leider gar nicht geschmeckt und war für mich doch sehr verfremdet und artifiziell.

                  Ich will dem Falco hier nichts unterstellen, ist es doch ein Quell an Energie und Kreativität. Meinen aktuelllen Geschmack hat es leider nicht getroffen. Wie du ja geschrieben hast, das kann beim nächsten mal wieder ganz anders aussehen.

                  Zu trinken hatte ich übrigens eine schöne Flasche Pierre Yves Colin More Les Referts.

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                  • Liebe "Falco"-Freunde,

                    drei Kollegen und ich spielen mit dem Gedanken, in den nächsten Monaten einen Wochenendtrip nach Leipzig zu unternehmen, wo einer der mitfahrenden Kollegen studiert hat und uns so mit seiner Expertise ein wenig die Stadt näherbringen möchte. Da alle mitfahrenden Kollegen einem höherklassigen Restaurantbesuch nicht abgeneigt sind, ist mir natürlich sofort das "Falco" vor meinem geistigen Auge erschienen... Da die drei zwar alle gerne essen gehen, aber im Gegensatz zu mir nicht unbedingt gewillt sind, 300 Euro für einen einzelnen Restaurantbesuch zu opfern, habe ich den "Tisch" in der Lounge des "Falco" ins Spiel gebracht, an dem zwölf Gäste platznehmen können und ein 4-Gang-Menü inklusive Wasser für 99 Euro angeboten wird (im Gegensatz zu den aufgerufenen á la Carte-Kursen, die teilweise an die 250 (!) Euro pro Hauptgang heranreichen, was ja durchaus schon dem Preisgefüge der Pariser Spitzengastronomie sehr nahe kommt, ein wahrer Schnapper...)!

                    Da die Kollegen alle recht angetan waren von der Idee, nun meine zwei Fragen an "Falco"-Stammgäste wie QWERTZ und Co.:

                    1) Wird am "Tisch" die Küche auf gleichhohem Niveau zelebriert wie im Hauptrestaurant oder muss man dort eher mit einer etwas "abgespeckteren" Version der "Falco"-Küche vorlieb nehmen?

                    2) Bietet sich das das "Falco" beherbergende "Westin" als empfehlenswerte Übernachtungsadresse an (die Doppelzimmerpreise inklusive Frühstück sind teilweise erstaunlich günstig) oder sollte man sich lieber ein anderes Domicil suchen?

                    Man sieht also, Fragen über Fragen, in Bezug auf die ich mir aber erhoffe (was in dieser hier versammelten erlauchten Expertenrunde ja durchaus nicht unberechtigt ist...), adäquate Antworten zu erhalten!

                    Mit kulinarischem Gruß

                    El Grande

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                    • Lieber El Grande, bei 300 Euro sind sie ja beim großen Menü + incl. Weinbegleitung. Das 5-Gange Menü liegt bei 166 Euro und es gibt auch einige günstigere Weine auf der Karte, so dass man vielleicht auch mit etwas mehr als 200 Euro pro Person das Falco-Restaurant-Erlebnis haben kann.

                      Den TIsch habe ich selber noch nicht ausprobiert, aber einige Bekannte von mir in Leipzig. Die vier Gänge stammen aus dem Menü, werden ohne Amuses, Predessert und Badeschlappen vom Bartender serviert. Es kann sicher sein, dass beim Fisch Schwanzstücke etc. verwendet werden, aber von den Zusammenstellungen sind es die Originalgänge.

                      Das Westin ist eine gute Übernachtungsadresse und auch das Frühstück ist wenn man die Größe des Hotels berücksichtigt sehr ordentlich. Aufgrund der Größe und der Nutzung als Kongresshotel schwanken die Zimmerpreise, teilweise gibt es immer wieder gute Angebote über Drittanbieter. Wenn Sie es sehr günstig bekommen, spricht überhaupt nichts dagegen. Ich nehme es oft aus Bequmelichkeit, wenn ich im Falco bin. Auch wenn das Hotel gut renoviert wurde, merkt man einigen Details (Steckdosen etc.), das es etwas älteren Datums ist.

                      Sollte es über 100 Euro gehen, empfehle ich aber das Intercity-Hotel in unmittelbarer Nähe. Das hat den Vorteil, dass eine Tageskarte für die Straßenbahn inclusive ist und es vom Bahnhof noch bequemer zu erreichen ist. Das Frühstück dort ist eher nicht so doll. Zimmer gibt es teilweise aber schon für 60 Euro.

                      Dann habe ich letzter Zeit das nagelenue Ibis Styles direkt am Museum der Bildenden Künste ausprobiert. Auch soweit in Ordnng, auch hier ist das Frühstück eher schwach.Der Vorteil: die Straße davor ist sehr ruhig und trotzdem ist man mitten in der Innenstadt.

                      Ein Blick lohnt sich auf die Preise des Steigenberger und des Fürstenhofs. Dort gibt es manchmal Schnipper. Das Steigenberger ist wirklich sehr geschmackvoll gestaltet und das Frühstück ist gut und es hat eine schöne Sanua. Den Fürstenhof habe ich noch nicht besucht.
                      Ansonsten gibt es in Leipzig immer wieder neue Hotels, es machen dort derzeit wirklich viele auf, so dass vielleicht ein Blick auf eine Neueröffnung und Spezialangebote lohnt. Ich würde grundsätzlich in der Nähe des Innenstadtrings bleiben.

                      Einen Restaurant-Tipp habe ich noch: das Macis, gerade zum Lunch sehr zu empfehlen und eine ganz gute Weinkarte haben die da auch.Es gehört zu einem Biosupermarkt und hat eine mediterran angehauchte Küche, gute handwerkliche Qualität. Und wenn Sie in Kneipen unterwegs sind und vielleicht Hunger verspüren, ist das Pilot eine, in der man gefahrlos essen kann. Ansonsten passiert in Leipzig auch Gastro-mäßig immer wieder einiges, so dass auch ich nicht auf dem allerneuesten Stand bin.

                      Ich hoffe, das hilft schonmal

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                      • Werter EGG, ich kann mich zum Westin Leipzig nicht so versiert äußern wie QWERTZ aber vielleicht noch ein Einwurf von meiner Seite: Ich bin beruflich sehr viel in Hotels und kenne das Westin aus insbesondere Frankfurt, München, Bangkok und Kapstadt näher. Sie sollten vorab wissen, dass das Westin üblicherweise ein gehobenes Business-Hotel ist, welches seine Stärken gegenüber den Gästen ausspielt die (a) rund um die Welt das selbe Erlebnis erwarten (das gilt insbesondere für Airline-Crews) und die (b) einen Loyalitäts-Status bei der zugehörigen SPG-Hotelgruppe haben und somit bevorzugt behandelt werden bei Zimmerupgrades und Loungezugang.

                        Sie werden im Westin alles finden was Sie beruflich brauchen (Schreibtisch, Badezimmer mit den nötigen Utensilien, Fitnessstudio, relativ gutes Frühstücksbuffet) aber viel Herz und Individualität steckt hier nicht drin. Und fast überall war das Hotel auch schon ein bisschen älter und erinnert eher an ein US-Hotel der 90er Jahre (vom Westin in der Hamburger Elbphilarmonie mal abgesehen). Wenn Sie daher ein besonderes Erlebnis suchen würde ich Tripadvisor bemühen oder mich an die Ratschläge von QWERTZ halten.

                        Für Frankfurt gilt normalerweise, dass die Zimmer sich zwischen ca. €180-200 die Nacht bewegen. Alles unter €140 ist in meinen Augen ein guter Deal - ich habe auch schon für €110 übernachtet was ich ab da als Schnäppchen betrachten würde. Zu den Preisen in Leipzig kann ich leider nichts sagen, aber vielleicht ist das eine Orientierungshilfe. Wenn die Preise bei Ihnen günstig sind liegt das dann auch daran, dass das Hauptgeld unter der Woche mit Businessgästen gemacht wird und man am Wochenende die Zimmer stellenweise "verramschen" kann. Ist in Frankfurt genauso.

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                        • Hallo frab, das ist eine gute Einordnung. Für diesen beschriebenen Typ hat meines Erachtens das Westin Leipzig verhältnismäßig viel Persönlichkeit. Der Hotelchef selbst in schon sehr lange dort (schon länger als das Falco, er hat Schnurr geholt), auch einige Mitarbeiter(innen) im Frühstücksservice und an der Rezeption sind schon so lange dort. Man muss sehen, das Westin ist in Leipzig nicht eines von x großen Hotels, sondern das einzig richtige große und das Haus mit großer Geschichte (War ja schon DAS Messehotel zur Vorwendezeiten)

                          Wie schon angedeutet, gehört zum Westin ein großer Bereich mit Veranstaltungsräumlichkeiten, die auch recht gut gebucht sind. Je nachdem wer dort ist kann das manchmal Folgen haben, beim Check-In oder beim Frühstück. Beim Frühstück ist man aber auch größeren Anstürmen meist sehr gut gewachsen, ganz im Gegensatz zum Intercity Hotel...

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                          • Werter QWERTZ, werter Frab,

                            vielen Dank für die Expertentipps, die ich auf jeden Fall beherzigen werde. Was die Menüwahl angeht, so tendiere ich nach der Aussage von QWERTZ weiterhin zum "Tisch", denn auf Amuses, Predessert und vor allem die "Badeschlappen des Bartenders" kann ich gut und gerne verzichten, solange ich vier Gänge aus dem regulären Menü für unter 100 Euro bekomme...

                            Was die Politik des "Veramschens" der Zimmer in großen Ketten- bzw. Businesshotels an Wochenenden angeht, wenn keine Tagungen stattfinden, habe ich auch schon meine Erfahrungen machen dürfen. So haben meine Frau und ich vor sechs Jahren in München im von Frab ebenfalls erwähnten "Westin" (das wie ich meine sogar um die 600 Zimmer hat) drei Nächte verbracht, wobei eine Nacht im Doppelzimmer für 125 Euro (inklusive Frühstück und Nutzung des Spa-Bereichs) wahrlich nicht als unbezahlbar einzustufen war. Kann sogar sein, dass ich noch den Membership-Status besitze, dann wird die Übernachtung im "Westin" in Leipzig vielleicht noch günstiger... Vor drei Jahren haben wir im "Park-Hilton" am Englischen Garten sogar noch günstiger genächtigt (ich meine für sage und schreibe 94 Euro im Doppelzimmer, wobei damals das Frühstück aber nicht inklusive war (aber an Frühstücksalternativen mangelte es in Bogenhausen und Schwabing nun wahrlich nicht...). Auf Leipzig bezogen habe ich eine ähnliche Erfahrung im "Marriott" machen dürfen, wo ich anlässlich eines Fußballspiels mit zwei Freunden im Dreibettzimmer vor Jahren 99 Euro (also 33 Euro pro Person, wohlgemerkt ohne Frühstück) zahlen musste, was eine Jugendherberge preislich auch nicht großartig unterbieten dürfte...

                            Nun darf man sich in solchen Häusern natürlich nicht der Illusion hingeben, dass persönlicher Service und das heimelig-individuelle Ambiente eines privat geführten Boutique-Hotels oder Familienbetriebs Teil des Programms sind, aber da bei unserem Leipzig-Trip eher Sightseeing und Kulinarik im Vordergrund stehen, erwarten und brauchen wir dieses auch nicht unbedingt. Außerdem spricht für das "Westin", dass meine Großmutter mir das ein oder andere Mal vorschwärmte, wie sie in den 80ern bei einer Rundreise durch die DDR im damals noch "Merkur" heißenden Haus nächtigen und eine Runde im Pool mit Blick über Leipzig drehen durfte, was ihr anscheinend nachhaltig in Erinnerung geblieben ist (so oft, wie sie mir davon erzählt hat...). Allein aufgrund dieser Familien-Anekdote muss ich in diesem Hotel eigentlich auch einmal abgestiegen sein...

                            P.S.: Der "Pilot", werter QWERTZ, hört sich auch recht vielversprechend an! Bei unserem damaligen Fußballausflug nach Leipzig sind meine beiden Fußballkumpanen und ich übrigens kneipentechnisch in der "Gosenschenke Ohne Bedenken" gelandet, die damals sogar im Gault Millau empfohlen wurde (!) An die Güte von Gosesülze und Fettbemmchen kann ich mich leider nicht mehr erinnern, aber die säuerliche Gose (die ich durchaus als "interessant" einstufen würde...) fand einer meiner Mitsteiter so erbärmlich, dass er sich später am Abend in der Sportsbar des "Marriott" noch drei Budweiser genehmigen musste, um den seiner Meinung nach unsäglichen Geschmack wieder aus Gaumen und Gedächtnis zu eliminieren...

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                            • Zitat von El Grande Gourmet Beitrag anzeigen
                              eine Runde im Pool mit Blick über Leipzig drehen durfte, was ihr anscheinend nachhaltig in Erinnerung geblieben ist (so oft, wie sie mir davon erzählt hat...). Allein aufgrund dieser Familien-Anekdote muss ich in diesem Hotel eigentlich auch einmal abgestiegen sein...
                              Das würde ich auch sagen, aber das es dort ein Pool mit Blick über Leipzig gegeben haben soll ist mir neu. Ich dachte immer, wäre schon sowas wie eine Bar gewesen. Das die Räume in denen das Falco irgendwie neu sind, sieht man, denn irgendwann nach der Wende sind in der obersten Etage weitere Fenster auf der Stadtseite eingebaut worden.

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                              • Kann sein, dass ich verschiedene Informationen miteinander vermengt habe und meine Großmutter einerseits von einem tollen Blick aus den oberen Etagen und andererseits von einem schönen Schwimmbad sprach, in dem man nett seine Bahnen ziehen konnte. Leider kann ich sie zu dem Thema auch nicht mehr näher befragen, da sie vor sechs Jahren von uns gegangen ist, aber so elementar ist die Frage nach dem "imaginären" Dachpool des "Merkur", der anscheinend nie existiert hat (außer in meiner Fantasie...), ja nun auch wieder nicht

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