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La belle Epoque, Travemünde

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  • #76
    In der Tat hört sich das ja so an, dass es wenig Plätze gibt und die Gäste die Grund-Kosten und auch den nötigen Gewinn aufbringen (müssen).

    Aber das haben die "Aktivisten" sicher bedacht und sich gute Chancen errechnet.

    Ich finde es mutig und ich bin sehr gespannt.

    Grundsätzlich möchte ich das auch mit allen Sinnen wahrnehmen und erleben; aber für die konkrete Umsetzung werde ich mehr Informationen brauchen.

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    • #77
      Billig wird's sicher nicht. Aber wer weiß: Das Menu im Chef's Table at Brooklyn Fare kostet mit Tax ungefähr 270 Dollar und das Restaurant hat drei Sterne. Vielleicht strebt ja Kevin Fehling gar keine *** an? So ein neues Restaurant mit so einem Konzept bietet ja auch Chancen: 1. kreatives Kochen ohne megateure Zutaten, 2. teure Zutaten, aber ohne zehntausend Gels, Schäume und sonstiges dazu, 3. kein Riesenweinkeller, 4. schmales Personal, 5. planbarer Einkauf, da es nur ein Menü und kein à la carte gibt, 6. eine Inneneinrichtung, die schön aussieht, aber ohne Philippe Starck, Lalique und andere Preistreiber auskommt. Lassen wir uns überraschen.

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      • #78
        Und mit Herrn rocco ist auch schon der erste Abo-Esser fest im Plan

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        • #79
          In der Tat sind viele Varianten denkbar, vor allem auch was Events und Sondermenüs angeht...

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          • #80
            Zitat von kgsbus Beitrag anzeigen
            In der Tat hört sich das ja so an, dass es wenig Plätze gibt und die Gäste die Grund-Kosten und auch den nötigen Gewinn aufbringen (müssen).

            Diese Zeile spricht Bände über... vieles! Sensationell, oder auch you made my day!

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            • #81
              Hier ein Artikel im Abendblatt (wenn er nicht lesbar ist, einfach den Link bei Google reinkopieren und dann auf den Link klicken).

              http://www.abendblatt.de/hamburg/ham...nen-Tisch.html

              Zitat von Schlaraffenland
              Und mit Herrn rocco ist auch schon der erste Abo-Esser fest im Plan
              Mal schauen, aber das kann ja eigentlich nur gut werden. Alle zwei Monate soll das Menü wechseln. Da könnte ich dann knapp so oft hingegen wie Herr QWERTZ ins La Belle Epoque und ins Falco geht

              Auch interessant in dem Artikel aus dem Abendblatt:

              Fehling wagt den Schritt in die Selbstständigkeit ohne die Unterstützung eines Investors. "Ich bin mein eigener Geldgeber", sagt der Küchenchef.
              Genauso wie Herr passepartout habe ich mich auch am Kopf gekratzt, als ich kgsbus oben zitiertes Statement gelesen habe. So ein neues selbst finanziertes Restaurant ist doch klasse. Da sieht man an der Preisgestaltung mal schön, was geht und was nicht geht.

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              • #82
                Gestern war Richtfest für den Gebäudekomplex, in dem Kevin Fehlings neues Restaurant eröffnen wird - und Kevin Fehling war auch vor Ort.

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                • #83
                  Wann wollen die eröffnen? Nach Richtfest mindestens 6 Monate Bauzeit oder irre ich mich.

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                  • #84
                    Werter Herr Fehling,

                    gratuliere zu dem Weg in die Selbstständigkeit! Perfekte Location > man muss dorthin, wo das Geld ist (z.B.: HH). Der letzte Dreisterner, der diesen Schritt wagte, ist Herr Winkler und dieser ist unseres Wissens damit nicht ganz unzufrieden!

                    Ich drücke die Daumen! Ich werde versuchen, möglichst schnell bei Ihnen Gast zu sein!

                    KG Chess

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                    • #85
                      Zitat von rocco Beitrag anzeigen
                      Auch interessant in dem Artikel aus dem Abendblatt:



                      Genauso wie Herr passepartout habe ich mich auch am Kopf gekratzt, als ich kgsbus oben zitiertes Statement gelesen habe. So ein neues selbst finanziertes Restaurant ist doch klasse. Da sieht man an der Preisgestaltung mal schön, was geht und was nicht geht.
                      Herr Fehling hat nur gesagt, es gibt keinen Investor. Das ist aber ein dehnbarer Begriff, wie alle Basler Feinschmecker wissen. Dort gibts für Frau Grandits auch keinen Investor im klassischen Sinne sondern nur einen Mäzenenkreis, der halt auf jede Menge Kohle aus dem Mietzins verzichtet. Ist auch eine Unterstützung, denn ohne diesen Gönnerkreis würde Frau Grandits mit hundertprozentiger Sicherheit nicht in der Form existieren können.

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                      • #86
                        Zitat von wombard Beitrag anzeigen
                        Herr Fehling hat nur gesagt, es gibt keinen Investor. Das ist aber ein dehnbarer Begriff...
                        Selbstverständlich wird ein solches Unterfangen Industriepartner als Sponsoren mobilisieren und ebenso selbstverständlich wird Herr Fehling die Partner welche seiner Meinung nach zu seinem Unternehmen passen, in seiner Kalkulation berücksichtigen. Selbst Souschefs im "Einsterner" haben mittlerweile Zugang zu solchen Mitteln, sofern sie Medienaffin genug sind.

                        Gourmetküche hat aktuell Starappeal und je weiter man nach oben kommt, um so leichter wird es über Sponsoring die eigenkapitalähnlichen Mittel zu maximieren oder auch das Grundeinkommen zu stabilisieren. Es gibt in der Regel Grundverträge und erfolgsabhängige Zusatzvereinbarungen, ganz ähnlich wie im Sport.

                        Viele Grüße

                        Passepartout

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