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La belle Epoque, Travemünde

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  • archglas
    antwortet
    In der Tendenz, verehrtes Schlaraffenland, haben Sie schon recht: Für mich sind und bleiben die Besuche von Gourmetrestaurants etwas Besonderes, die ich mir hin und wieder leiste. Da ich selbst mit großer Begeisterung und guten Zutaten koche, zudem weiß, wie aufwändig und zeitintensiv manche Gerichte sein können, bin ich nur zu gerne bereit, für sehr gute Küchenleistungen auch angemessen zu bezahlen.
    Ich gebe zu, dass ich im Hinblick auf meinen eigenen finanziellen Rahmen, ab und an darauf verzichte, Wein zu den einzelnen Gängen zu trinken und dafür Mineralwasser trinke (so wie auch im "La Belle Epoque") - andererseits habe ich des Öfteren Menüs mit begleitenden Weinen genossen (z.B "Wullenwewer", Lübeck und "Essigbrätlein", Nürnberg), die natürlich eine ganz besondere Harmonie bieten.

    Nein - "Sorge, finanziell zu hart angegangen zu werden" habe ich nicht, denn ich weiß vorher, was auf mich zukommt - und stelle mich dementsprechend darauf ein. Natürlich hätte mein Sohn seine Käse-Auswahl üppiger gestalten können - was ihm ja auch angeboten wurde -, aber er hatte nur Appetit auf drei kleinere Kostproben. Und natürlich kann ein Restaurant eine Käse-Auswahl, unabhängig von ihrer Dimensionierung, zu einem bestimmten Preis abrechnen. Ich hätte es einfach nur fair gefunden, wenn die kleinere Portion auch auf der Rechnung ihren Niederschlag gefunden hätte...

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  • archglas
    antwortet
    Sehr geehrter QWERTZ,
    vielen Dank für Ihre prompte Reaktion auf meinen Premieren-Beitrag...
    Ihren Bemerkungen zur besseren Lesbarkeit des Berichtes stimme ich absolut zu und habe diesen auch sofort dementsprechend bearbeitet.

    Was ich allerdings weniger nachvollziehen kann, sind Ihre Kommentare zu meinem Beitrag selbst.
    Ich kann Küchen- bzw. Service-Leistungen und Geschmacks-Eindrücke lediglich mit denen vergleichen, die ich selbst gewonnen habe. Ich gebe gerne zu, dass ich bei Weitem nicht über den Erfahrungshorizont verfüge, wie die meisten Mitglieder hier; daher sind meine Vergleichsmöglichkeiten dementsprechend gering. Gleichwohl ist mir völlig schleierhaft, wie Sie auf die Idee kommen, dass ich "natürlich eher auf Klassik stehe"... Und mir weiterhin zu unterstellen, dass ich mit den "eher modernen Ansätzen weniger anfangen kann" - finde ich, gelinde gesagt, unpassend! Mit keiner Silbe habe ich bei den von mir genannten Köchen deren KüchenSTIL kritisiert - ganz im Gegenteil: Für mich waren die Gänge 1, 2, 4(!!), 5 und 7 mit das Beste, was ich je erleben konnte! Aber wenn mir (und meinem Sohn) die Teppichmuscheln zu fischig schmecken und eine Beilage leicht übersalzen ist, dann hat das überhaupt nichts mit junger oder klassischer Küche zu tun! Sie werden ja auch wohl Herrn Wohlfahrt nicht unterstellen wollen, dass er nicht kreativ sei...

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Natürlich ist diese Brötchenkrümelgeschichte bemerkenswert. Viel mehr würde mich interessieren, welche Getränke zu den einzelnen Gängen gereicht wurden,
    Aber aus den Zeilen des werten archglas' läßt sich noch etwas herauslesen: die Sorge, in einem hochsternigen Lokal finanziell womöglich etwas zu hart angegangen zu werden. Bei a. also der Champagner, der zu zweit, in alter Währung, mit nem Hunni zu Buche schlägt ( was ja gar nicht überteuert sein muß, allein, der Preis wurde nicht ausreichend kommuniziert (kann man das so sagen?); diese Geschichte mit den drei Käseteilchen wage ich nicht zu beurteilen.
    s.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Vielen Dank für Ihren Einstand hier im Forum. Ich würde mich freuen, wenn Sie aber demnächst ein paar Absätze in den Text einfügen, dann liest es sich einfach leichter.

    Was die Vegleichbarkeit angeht, heißt ja nicht, dass es nicht persönliche Präferenzen geben kann und darf. Die Sterne sind ja nur Orientierungspunkte, die mehr oder minder einen objektivierbaren Qualitätsmaßstab bieten sollen. Gerade die Unterschiede im Küchenstil unserer Dreisterner sind ja ein Markenzeichen der deutschen Top-Küche. Wer natürlich eher aus Klassik steht, wird dann mit den eher modernen Ansätzen weniger anfangen können und umgekehrt. Von daher ist das Ergebnis Ihres Vergleichs für mich eher ein Spiegelbild Ihrer Geschmackspräferenz.

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  • archglas
    antwortet
    Mein Sohn (22) und ich haben gleichermaßen eine empfindsame wie neugierige Zunge – was also lag näher, ihm zu Weihnachten ein Acht-Gänge-Menü bei Kevin Fehling zu schenken und gemeinsam einen solchen Abend, am 8. März 2013, zu genießen… Endlich ein Drei-Sterne-Restaurant auch in Lübeck-Travemünde - wir waren natürlich sehr gespannt! Gleichzeitig erhob sich bei mir innerlich die Frage, mit welchen anderen Restaurants ich diesen Gourmet-Abend vergleichen könnte (Christian Scharrers "Buddenbrooks" habe ich bislang noch nicht besucht). In Lübeck selbst bietet sich lediglich das "Wullenwewer" auf diesem Niveau an (allerdings nur mit einem Stern ausgezeichnet); allerdings habe ich noch vom letzten Jahr Harald Wohlfahrts "Schwarzwaldstube" wohltuend am Gaumen hängen, die wie das "La Belle Epoque" ebenfalls dreifach besternt ist. Es sei mir daher im Verlauf der Kritik erlaubt, Vergleiche vor allem auf gleichhoch ausgezeichnetem Niveau zu ziehen.

    Das an diesem Freitag zu etwa zwei Dritteln gefüllte Restaurant im Columbia-Hotel hat ein klassisch-vornehmes Ambiente; auf den angenehm großen Tischen gibt es konsequent nur Weiß und Silber – Farbe bringen allein die Gerichte selbst – perfekt! Als Aperitif wurde uns ein besonderer Champagner angeboten, der mir allerdings mit 26,- Euro pro Glas etwas überteuert erschien.
    Zur Einstimmung ins Menü kamen, ausgezeichnet dekoriert und überaus geschmacksintensiv zubereitet: Travemünder Shrimpsbrötchen; Bauernfrühstück; Jakobsmuschel, Avocado & Ponzu; Wagyu-Beef, Yuzu, Kaviar & Rote Bete; Trüffeleis, Süßkartoffel & Bucheckernöl. Einzig das Trüffeleis vermochte uns dabei geschmacklich nicht zu überzeugen, da durch die Absenkung der Temperatur das Trüffelaroma sich nicht sehr angenehm entwickelte.
    Dann folgten die acht eigentlichen Gänge.
    1. Carpaccio vom Kaisergranat nach „Waldorf Art“ verfeinert mit Mandarine & Haselnüssen: Absolut phantastisch mit unglaublich angenehm sich vereinenden Geschmacks-Nuancen.
    2. Gänseleber „Maya“ mit Tomatillochutney, Salsa Roja, Tacochips & Joghurt: Was für ein Traum von dahinschmelzender Gänseleber, perfekt arrangiert!
    3. Seezunge & Teppichmuscheln im Mikansud mit Kürbis, Passionsfrucht & Miso: Die Seezunge ideal pochiert, aber die Teppichmuscheln unangenehm fischig – schade.
    4. Auster & Aal-Unagi mit gefrorenem Wasabistaub, Gurke & Granny-Smith: Zum Dahinknieen und eines der besten Gerichte, die ich je erleben durfte – die leicht pochierte Auster zusammen mit dem leicht knackigen Aal und der Wasabi-Komponente – einfach irre!
    5. Hummer „Thermidor 2013“ mit glasiertem Spinat, Reisschaum & Möhrenpraline: Mehr kann man aus einem Hummer geschmacklich nicht herausholen; als Begleitung dazu kühles Hummer-Tartar – sehr pfiffig!
    6. Limousin-Lamm mit „Senf, Honig & Dill“ Apfel, Staudensellerie & fermentierten Schalotten: Wie es sich für die hochqualitativen Fleischprodukte aus der Limousin gehört – extrem zartfaserig und aromatisch – dazu perfekt gebraten; allerdings war die dazugelegte sehr muskulöse Zungen-Scheibe nicht mein Fall; und auch die ein wenig übersalzene risottoartige Beilage schwächten leicht den ansonsten hervorragenden Gesamteindruck dieses Ganges.
    7. Sonne, Mond & Sterne Streuselkucheneis mit warmer, weißer Schokolade & Anisgelee: Grandios! Und eine Confiserie-Meisterleistung – ein wahres Bilderbuch, eigentlich zu schade, um es zu essen.
    8. Ganache von Cru Virunga mit Mai Tai Aromen & Koriander: Auch hier eine Augen- und Gaumenfreude mit ganz vielen interessant-intensiven Geschmacks-Erlebnissen. Danach folgten zwei weitere kleine Desserts, die uns allerdings nicht völlig überzeugten, da eines zu flach, das andere zu säurebetont war.

    Trotz der kleinen Beanstandungen, zu denen auch zählen, dass das Personal nicht immer ganz sicher war (zweimal wurde das falsche Besteck aufgelegt und kurz darauf wieder ausgetauscht) sowie Brötchenkrümel erst nach Aufforderung entfernt wurden, war der Abend ein hervorragendes Geschmacks-Erlebnis. Im direkten Vergleich mit der "Schwarzwaldstube" sehe ich einige Punkte, die mir im "La Belle Epoque" nicht so gut gefielen. Bei Herrn Wohlfahrt stimmt einfach alles: Noch bessere Harmonie auf dem Teller, noch homogenere Service-Leistung und deutlich moderate Getränke-Preise (Wasser, Espresso). Außerdem: Auch wenn Harald Wohlfahrt ein eher zurückhaltender Mensch im abschließenden Tisch-Besuch seiner Gäste ist und doch zumindest einige Worte mit diesen wechselt, so ist der 5-Sekunden-Durchgang von Kevin Fehling mit einem eher beiläufig dahingemurmeltem "War's so recht?" doch ein wenig sehr knapp bemessen…
    Und noch eines hat mich in Travemünde etwas geärgert: Mein Sohn wollte nur eine ganz kleine Käse-Auswahl mit drei Sorten – trotzdem wurde der volle Preis für die normale Käsedegustation berechnet. Gleichwohl: Nur zu gerne komme ich wieder, auch wenn der Abend zeigte, dass es durchaus leichte Unterschiede zwischen drei Sternen und drei Sternen gibt… Aber Herr Fehling lässt Roy Petermann's "Wullenwewer" klar hinter sich und hat ein sehr hohes Potential – freuen wir uns darüber, dass das "La Belle Epoque" diese grandiose Aufwertung erhielt!
    Zuletzt geändert von archglas; 15.03.2013, 14:10.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Vielen Dank für die vielen Wünsche - in Gedanken habe ich gestern mit Ihnen allen angestoßen. Der Bericht folgt...

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  • passepartout
    antwortet
    Die besten Wünsche zum ersten Kilo, aber um den Stein des empfundenen Anstoßes aufzugreifen, unter Berücksichtigung von Herrn S.´s (ihm seins) Beitrag könnte man es als Nachtreten empfinden, muss ich anmerken, dass ich teure auch äußerst teure Weinbegleitungen, als ein Geschenk betrachte, sofern die Kalkulation halbwegs angemessen ist.
    0,1l Wein für 70-80€ ist durchaus teuer. Wenn man, um es zu bekommen aber nicht die ganze Flasche des Wunschweines zu 500+€ ordern muss, sondern sich der Sommelier zuversichtlich zeigt, auch die übrigen 0,5-6 L zu verkaufen, ist dies eine wunderbare Dienstleitung, die ich gern in Anspruch nehme. Dinge haben ihren Preis, Wein auch und manchmal ist dieser sogar angemessen.

    Gute Nacht

    Passepartout

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  • kuechenreise
    antwortet
    Den Glückwünschen zum 1000sten Bericht möchte ich mich anschliessen - welch umfassende Berichtserstattung! Schön, dass Sie uns so regelmässig an Ihren kulinarischen Erlebnissen teilhaben lassen! Hoffentlich auch an den nächsten paar Tausend...

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  • Sphérico
    antwortet
    Zitat von QWERTZ Beitrag anzeigen
    Huch, stelle gerade fest, das ist mein 1000. Beitrag - darauf stosse ich mal mit einem Kaffee an, Wein folgt dann heute Abend.
    Lieber, hochgeschätzter und gerngelesener QWERTZ,

    herzlichen Dank für die bisherigen feinen 1000 Beiträge. Ich durfte ja auch schon einmal live mit Ihnen und anderen Forumianern Spaß haben, mit großer Bewunderung für Ihre Ausdauer bei Bahnreisen...

    Ich darf Ihnen zum Anstoßen gern einen brasilianischen Arabica (Fazendas Dutra, Varietät Catuai amarelo, geröstet am 11.2. bei MaronOro in KL) durch die Bezzera Magica jagen.
    Morgen werde ich dann zum Geburtstagsessen meiner Liebsten auch einmal auf Sie mit einem ´03er BW Forster Kirchenstück anstoßen !
    :cheers:

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  • rocco
    antwortet
    Lieber QWERTZ,

    herzlichen Glückwunsch zu 1.000 Beiträgen und vielen Dank für die regelmäßige Berichterstattung aus Travemünde und Leipzig (und natürlich auch aus anderen Teilen der Republik) und die Moderation mit behutsamer Hand. Ich muss wirklich versuchen, ob nun zum Forumstreffen im Juli oder nicht, mal ins La Belle Epoque zum Essen zu gehen.

    Zitat von Schlaraffenland Beitrag anzeigen
    PS: ich weiß nicht mehr, in welchem Lokal es war; aber die Idee dort, zu jedem Gang zwei Weine in deutlich unterschiedlichen Preiskategorien anzubieten, war gut.
    In London gibt es wohl in einigen Restaurants auch eine Premium-Weinbegleitung zum höheren Preis als die normale Weinbegleitung, die aber - so habe ich mal gelesen - teilweise v.a. auf große Namen (Ch. d'Yquem, usw.) setzt. Ich würde mir ja manchmal in Deutschland (v.a. in den Weinbauregionen, aber auch außerhalb derselben) eine Weinbegleitung wünschen, die einen roten Faden hat. Das Hüpfen von Baden, an die Rhône, in die Toskana, nach Neuseeland und in die Steiermark mag zwar viel Gutes von überall her bieten, mir persönlich fehlt aber der Kontext.

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Zitat von QWERTZ Beitrag anzeigen
    das ist ein 1000. Beitrag
    auch von mir herzlichen Glückwunsch, werter qwertz! Und ein Dankeschön für viele interessante Berichte und Anregungen.

    Grüße, mk:cheersLeitungswasser)

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Bei mir ist es ein Genmaicha, mit dem ich zum Anstossen bereit stehe. Sie leisten hier eine großartige (Mit)Arbeit, die dieses Forum nicht unerheblich vorantreibt.
    Auf die nächsten 2000!
    Beste Grüße, Schlaraffenland
    PS: ich weiß nicht mehr, in welchem Lokal es war; aber die Idee dort, zu jedem Gang zwei Weine in deutlich unterschiedlichen Preiskategorien anzubieten, war gut.

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  • merlan
    antwortet
    Zitat von QWERTZ Beitrag anzeigen
    Huch, stelle gerade fest, das ist ein 1000. Beitrag - darauf stosse ich mal mit einem Kaffee an, Wein folgt dann heute Abend.
    Habe auch gerade nur Kaffee und Wasser zur Hand, lieber QWERTZ, möchte aber nicht versäumen, sofort auf dieses Jubiläum anzustoßen und Ihnen für 1000 Anmerkungen, Anregungen, Berichte, Moderationen, Repliken und Bonmots zu danken.

    Auf die nächsten 1000! :cheers:

    Herzlich, Merlan

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  • QWERTZ
    antwortet
    Ich finde, es ist durchaus eine begrüßenswerte Transparenz, vor dem Menü die Weinbegleitung bekannt zu gebe und den Umfang zu individualisieren.

    Huch, stelle gerade fest, das ist mein 1000. Beitrag - darauf stosse ich mal mit einem Kaffee an, Wein folgt dann heute Abend.
    Zuletzt geändert von QWERTZ; 26.02.2013, 11:55. Grund: fehlender Buchstabe

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Gerade im Bereich Bordo/Burgund gibt es - man mag das beklagen - viele Weine, die - wie war das mit Angebot und Nachfrage? - ratzfatz 4 oder 5 oder 6 hundert Euros kosten. Mir persönlich ist das - allerdings wie vieles Andere auch, das ich gerne hätte - zu teuer (wobei ich jedem, der die Knete dafür hat, jeden Tropfen gönne).
    Nur manchmal, an einem besonderen Tag und auch zu einem besonderen Moment, z.B. in einem ***Sterne-Lokal (ohne, daß ich je dort gewesen wäre, aber es könnte auch eben dieses belle Époque sein) schließt sich, während ich die Stimme des Sommeliers wie aus weiter Ferne höre, wie er einen Meursault empfiehlt, die Flasche gewiß bei dreihundert, ich dividiere durch sieben, mutterhaltmichfestvatterholmichvonderzeche, der Vorhang meiner Pupillen und ich höre wiederum eine Stimme, die wie die Meine klingt, sagen: walte er seines Amtes.

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