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Het Koetshuis (Bennekom/NL)

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  • Het Koetshuis (Bennekom/NL)

    besucht am 17.01.2015 (mittags)

    Das Restaurant "Het Koetshuis" liegt am Rand der äußerst reizvollen niederländischen "Veluwe"-Landschaft, die durch ausgedehnte Wald-, Hügel- und Heidegebiete gekennzeichnet ist. Das Lokal liegt etwa 3 Kilometer östlich der Ortschaft Bennekom und zirka 20 Kilometer westlich der Großstadt Arnheim. Zur deutschen Grenze (BAB 3) sind es etwa 50 Kilometer.
    "Het Koetshuis" liegt in idyllischer Einzellage am Waldesrand und fällt mit seinem Reetdach und seiner strahlend weißen Fassade dem Betrachter sofort angenehm ins Auge. Die Parkmöglichkeiten rund um das Haus sind sehr gut.
    Der Eingang des Restaurants ist von der kleinen Zufahrtsstraße nicht zu sehen, da er hinter dem Parkplatz liegt. Man wird sofort freundlich empfangen (im Service arbeiteten heute Mittag zwei Herren). Auch ohne Reservierung bekam ich sofort einen Tisch zugewiesen. Der Restaurantraum ist äußerst großzügig eingerichtet. Es überwiegen große runde Tische, die in sehr großem Abstand zueinander gestellt sind, was eine gemütliche Atmosphäre entstehen lässt. Durch viele Fenster schaut man in den angrenzenden Garten und auf die Wälder der Veluwe. Ich hatte Glück und konnte auf Grund des Sonnenscheins beobachten, wie das Sonnenlicht immer wieder neue Lichtstimmungen in den Gastraum warf. Die eher rustikale Balkendecke erzeugt mit geschmackvollen modernen Gemälden an den Wänden einen sich gut ergänzenden Kontrast. Man kann hier also sicherlich von einer Wohlfühlatmosphäre sprechen; lediglich die Innentemperatur hätte ich mir 2-3 Grad Celsius höher gewünscht (bis das Sonnenlicht schließlich meinen Tisch streifte).
    Im Sommer steht zusätzlich noch eine großflächige und (ich kann das von meinem Besuch im August 2014 bestätigen) äußerst idyllische Terrasse zur Verfügung.

    Da ich leider kein Niederländisch sprechen kann fand die Kommunikation auf Englisch statt (es wurde mir auch eine englischsprachige Speisekarte vorgelegt), was für den Service absolut kein Problem darstellte. Letzterer brachte nach und nach drei amuses gueules, die teilweise sehr lustig serviert wurden (auf einem Kieselsteinbett, auf Stroh usw.). Da ich die Namen dieser Appetithappen nicht schriftlich vorliegen habe werde ich nicht näher auf sie eingehen (sie haben aber natürlich alle sehr gut gemundet).
    Der Brotservice besteht hier aus einem senkrecht in einem Glas servierten Baguettebrötchen und aus einem extrem gut schmeckenden weichen runden Brötchen (wahrscheinlich Brioche). Dazu gibt es eine große runde Scheibe Fleur-de-Sel-Butter, die ebenfalls überzeugen konnte.

    Das Restaurant "Het Koetshuis" bietet zwei große Menüs an, wovon eines aus Luxusprodukten und das andere aus bodenständigeren und vorwiegend regionalen Produkten besteht. Ich entschied mich für letzteres, das als "Menu Plaisir" auf der Karte steht. Das Menü besteht aus sieben Gängen, von denen man mindestens vier Gänge bestellen muss. Ansonsten bleibt nur noch die Option, einzelne Gänge der beiden Menüs separat zu à la carte-Preisen zu bestellen. Das Speisenangebot ist also schon stark eingeschränkt, was für mich als Menü-Fan natürlich als positiv erwähnt werden muss. Ich entschied mich für die Fünf-Gang-Speisenfolge, die (wie sich später heraus stellen sollte) mit 57,50 Euro sehr gastfreundlich-günstig kalkuliert ist.
    Kommen wir also nun zu den einzelnen Gängen:

    Salmon - Home smoked salmon served with cucumber, black sesame, and cucumber sorbet
    Es kam ein kunstvoll angerichteter, blütenförmiger und tiefer Teller, worauf mittig schlangenartig das Stück Lachs placiert wurde. Es handelte sich um ein topfrisches Produkt höchster Qualität, das ein dezentes Raucharoma aufwies. Selten habe ich diesen Fisch in dieser Qualität serviert bekommen. Die Gurkenbeilage dazu mag sich auf den ersten Blick banal anhören, entpuppte sich aber als unterschiedliche Gurken-Texturen, die sich sehr gut mit dem Lachs ergänzten. Da ich im Alltag nur Supermarktgurken konsumiere, habe ich heute erfahren dürfen wie köstlich frische Gurken eigentlich schmecken können. Von dem schwarzen Sesam habe ich nicht viel gespürt. Es handelte sich auch lediglich um 20 kleine Körnchen, die sich alle auf dem Gurkensorbet befanden, das als Teil der Gurkentexturen fungierte. Nach dem Servieren wurde noch eine giftgrüne "Gurkensauce" auf die rechte Seite des Tellers geträufelt, die einen extrem frischen Geschmack entfaltete. Abgerundet wurde das Gericht mit vier verschiedenen Kräutern, die ich auf Grund von Unkenntnis nicht näher identifizieren konnte. Ich empfand dieses Gericht als äußerst gelungene und stimmige Vorspeise. Note 1-

    Shrimps - Our 2015 Dutch shrimp cocktail
    Beim Auftragen dieses Gerichtes war ich zunächst etwas enttäuscht, da mir die Portionsgröße etwas arg übersichtlich vorkam. Einen Cocktail hatte ich in einer Art Glas erwartet und nicht auf einem großen rechteckigen weißen Teller. Hier muss man anmerken, dass die holländischen "garnalen" keineswegs "Garnelen" oder "Shrimps" sind, sondern winzige "Krabben", die aber sehr frisch waren und "nach Meer schmeckten". Begleitet wurden sie von einer Cocktailsauce, die tupferartig auf der rechten Hälfte des Tellers (wohl mit Hilfe einer Tube) zu finden war. Sie schmeckte angenehm aromatisch. Einige Mini-Apfelstückchen befanden sich inmitten der Mini-Krabben. Ein besonderes Element war eine Art Teigtasche (geschmacklich an Frühlingsrollen erinnernd), in der sich auch noch einige der Mini-Krabben befanden, so dass auch dieser Gang erinnerungswürdig ist. Auch zu diesem Gericht gab es noch einige dekorative Gewürzchen und Dekoratiönschen. Note 2+

    Halibut - Grilled halibut with cockles and tom kha gai (coconut and lemongrass)
    Das Heilbuttfilet habe ich als etwas zu brav im Geschmack in Erinnerung, war aber topfrisch und von sehr guter Qualität. Ganz klar im Mittelpunkt dieses warmen Fischgangs stand aber das "tom kha gai". Es handelt sich hierbei um ein Gericht aus der laotischen oder der thailändischen Küche. Es ist eine würzig-saure heiße "Suppe" (hier eher mit Saucenfunktion) aus Kokosnuss und Zitronengras, die sensationell aromatisch schmeckte. Kokosnuss und Zitronengras konnte man eindeutig herausschmecken und beides passte ausgezeichnet zum geschmacklich eher braven Heilbuttfilet. Ein solches "Crossover-Gericht" hätte ich in dieser ländlichen Umgebung sicherlich nicht erwartet. Als Beilage gab es noch drei kleine Herzmuscheln (eine mit "Gehäuse" serviert, zwei ohne), die frisch und wohlschmeckend waren. Note 1-

    Beef - Tenderloin, oxtail, goose-liver and red wine sauce
    Das Hauptgericht bot drei lange dünne Stücke Rindfleisch, die allesamt nur kurz angebraten wurden und folglich ihre charakteristische rosa Farbe zeigen konnten. Geschmacklich waren sie ansprechend, aber nicht überragend. Begleitet wurden sie von einer Scheibe gebratener Gänse(stopf?)leber, die mir auf einer Seite etwas zu schwarz daherkam. Beim Aufschschneiden zerfloss sie etwas zu schnell und teilweise hatte sie eine etwas zadderige Konsistenz. In Kombination fand ich aber beide Produkte harmonisch und sie ergänzten sich gut. Die Rotweinsauce war geschmacklich ziemlich intensiv und passte sehr gut zum Rinderfilet und zur Leber. Sie wurde in einer Saucière gereicht, dessen Inhalt von mir vollständig aufgebraucht wurde. (Das Brot konnte hier gut zum Aufstippen der Rotweinsauce eingesetzt werden.) Die beiden grünlichen Chips, die sich auch noch zur Dekoration auf dem Teller befanden, hätte man auch gerne weglassen können, da ich ihre Funktion bis jetzt nicht verstanden habe. Note 2

    Amarena cherries - Amarena cherries with sponge cake, white chocolate ice cream and condensed milk cream
    Was für ein wunderbares Dessert! Obwohl ich ja eigentlich Amarenakirschen überhaupt nicht mag (negative Erfahrungen als Kind in einer Eisdiele) war ich äußerst positiv überrascht ob des aromatischen Kirschgeschmacks. Der Biskuitkuchen hatte eine leuchtend-rosa Farbe und schmeckte ebenfalls überaus intensiv nach den Amarenakirschen. Das weiße Schokoladeneis passte gut dazu, da es aromatisch nicht so dominant wie die Kirschen war. Die Anrichteweise war gemäldeartig und das Dessert selbst ein sehr gelungener Menü-Abschluss. Note 1-

    Alles in allem habe ich das Menü sehr genossen. Kein Gericht fiel nennenswert ab. Die Highlights waren für mich die Lachs-Vorspeise und das Kirschdessert. Das Preis-Leistungsverhältnis war sehr attraktiv und die Atmosphäre behaglich. Die aufmerksame Bedienung trug ebenfalls zur Wohlfühlatmosphäre bei. (Einer der beiden Herren konnte sich sogar noch an meinen Besuch Anfang August 2014 erinnern! Dies zeigt mir, dass die Gäste hier als wichtige persönliche Individuen wahrgenommen werden!)
    Das Restaurant war für einen Samstagmittag recht gut gefüllt und das Publikum würde ich zwischen bodenständig und leicht gehoben einordnen.

    Als Gesamturteil komme ich also somit auf Note 1-

    Ich kann jedem Leser das Restaurant "Het Koetshuis", das einen Michelinstern errungen hat und im Gault Millau mit 16 Punkten bewertet wird, uneingeschränkt empfehlen!

    Mit freundlichen Grüßen und Danke fürs Lesen,

    Gänsestopfleber
    Zuletzt geändert von Gänsestopfleber; 17.01.2015, 18:45.

  • #2
    Wie schnell die Zeit doch schon wieder vergangen ist, denn seit meinem letzten Besuch sind schon mehr als zwölf Monate verstrichen, dabei war man gefühlt erst »gestern« da. Im Gegensatz zum immer noch zutreffenden Erstbericht dieses Restaurants von Gänsestopfleber, in dem die Gerichte beschrieben, jedoch nicht bebildert wurden, möchte ich es heute umgekehrt halten und Ihnen hauptsächlich Fotos zeigen (da dieser Abend ganz im Zeichen der Freundschaft stehen soll, fertige ich keine Notizen an). Leider fehlt mir darüber hinaus ein Menükarte, sodass die Gerichte auch ohne Bezeichnungen auskommen müssen. Het Koetshuis wird bereits seit 1998 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, aber sehen Sie nun selbst…



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    Angekündigt werden zwei »Appetizer«, gebracht werden jedoch vier (die ersten drei »Appetizer« allerdings gemeinsam). Allesamt erfinden sie das Rad nicht neu, sind jedoch als Fingerfood gut gemacht.



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    Das typisch weiche niederländische Brot ist kulinarisch nicht erwähnenswert – es überhaupt Brot zu nennen ist bereits eine Beleidigung. Wenn man es jedoch nicht täglich essen muss und damit in Kindertagen sozialisiert wurde, kann es tatsächlich schmecken. Die dargereichten Brioche-Brötchen wecken dann auch ohne Hagelslag Kindheitserinnerungen. Zu der obligatorischen Butter wird ein sehr gutes Olivenöl gereicht. Die Variante mit Mohn wird zusammen mit der ersten Vorspeise serviert und gerät etwas zu groß (leider esse ich sie dennoch komplett auf, aber zu dem frühen Zeitpunkt siegt der Bauch noch über den Kopf).



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    À part wird ein Wachtelei zum Lachs mit Spargel gereicht, der das Menü gekonnt eröffnet. Die Deklination von Paprika mit Barsch (?) gefällt mir hingegen nicht so gut.



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    Durch die Hitze bewegen sich die hauchdünnen Elemente dieses Gerichts noch. Das sieht komisch aus und bleibt nur optisch, nicht geschmacklich in Erinnerung. Auch der zweite vegetarische Gang überzeugt nicht restlos.



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    Zum Glück zeigt die Formkurve mit dem ersten Fleischgang steil nach oben. Auch der Hauptgang ist tadellos (links wie vorgesehen mit diversen Pilzen, rechts hingegen mit Erbsen und Spargel). Alle Saucen sind schön süffig und machen diese Gänge gleichermaßen zu Menühöhepunkten.



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    Außerhalb des Menüs will ich mir mit einem Freund eine kleine Auswahl vom Käsewagen teilen. Dies kommunizieren wir dem Service auch genau so. Ob der gewiefte Gastgeber uns auf Englisch unbewusst falsch oder bewusst falsch verstehen wollte kann nicht mehr geklärt werden, doch ein Punkt ist unumstößlich: Ich lasse nie wieder einen Freund in meiner Abwesenheit Käse auswählen oder zumindest nicht so maßlos. Zum Käse werden Walnüsse, Feigen, kleine Vollkornbrote und ein Confit gereicht. Besonders der alte Gouda in der Mitte überrascht positiv.



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    Als dann auch noch das Dessert mit einer Schokoladensauce übergossen wird, will ich am liebsten kapitulieren. Zum Glück probiere ich doch noch einen Löffel von dem Eis. Es ist viel leichter als gedacht und Zack habe ich noch etwas Schokoladensauce drüber gegossen. :-)



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    Hungrig bin ich nun wirklich absolut nicht mehr – neugierig hingegen weiterhin. Darum ordere ich zum Kaffee auf Nachfrage noch etwas Süßes. Interessanterweise muss dafür sogar extra gezahlt werden, was aber nicht angekündigt wird und mir bis dato auch noch nicht untergekommen ist; dabei ist das eine gute Idee wie ich finde. Probiert haben wir alle davon dann jedoch kaum etwas.

    Fazit

    Unumwunden muss ich gestehen: Das Menü in sieben Gängen (ohne den Käse) hat nur 59,99 € über Groupon gekostet. Zu dem Preis hätte ich nicht gedacht ein solches Menü serviert zu bekommen. Nachdem Gründer und Küchenchef Wicher Löhr 2017 verstorben ist, hat sein Schwiegersohn die Leitung der Küche übernommen. Da mir ein Vergleich fehlt, kann ich zu seiner Entwicklung nichts schreiben. Das Restaurant war jedoch gut besucht und mit vielen, so nehme ich an, Stammgästen hat sich der Service intensiv unterhalten, sodass ein stilistischer Bruch nicht angenommen wird. Insgesamt war das Niveau gut bis sehr gut, wenngleich man sich etwas mehr Konstanz wünschen würde. Trotzdem und auch ohne dieses sehr günstige Angebot werde ich sicherlich bald wieder für ein lockeres Essen im Het Koetshuis einkehren.

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