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    Eben habe ich es im Internet gelesen. Ein Nutzer schreibt dort:

    "Ich wundere mich sehr, dass Dollases Abgang bei der FAZ hier nirgendwo diskutiert wird. Ist allerdings auch ganz ohne Pauken&Trompeten inszeniert worden."

    Was ist da dran?

  • #2
    Haben Sie einen Link, dann fällt wäre das der erste Ansatz für eine Überprüfung.

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    • #3
      Ja, stimmt. Stand auch hochoffiziell in der FAZ, keine Detektivarbeit nötig.
      Nachfolger ist Jakob Strobel y Serra, dessen Reiseberichte ich sehr schätze. Seine Einstandskritik über das Lafleur in Frankfurt war mir aber etwas zu stark auf Kontrastprogramm zu Dollase getrimmt.

      PS: Der FAS bleibt JD wohl erhalten.

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      • #4
        Danke für diesen Hinweis. Ich habe keinen Zugriff auf die FAZ. Aber nun konnte ich bei Wikipedia die betreffenden Daten finden.

        Jürgen Dollase veröffentlicht seit 1999 regelmäßig gastrosophische Kolumnen und Artikel. Den Anfang machten von 1999 bis 2004 kulinarische Texte und Gastronomiekritiken auf der Seite Stil des Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit März 2004 schrieb er dort die wöchentliche Kolumne Geschmacksache. Die letzte Ausgabe von ihm erschien am 22. Januar 2016 unter dem Titel Sehr lecker, Semikolon und beschäftigte sich mit Eric Menchon vom Kölner Restaurant Le Moissonnie. Mit der Ausgabe vom 29. Januar 2016 übernahm der FAZ-Redakteur Jakob Strobel y Serra die Kolumne. Seine erste Geschmacksache war dem Frankfurter Koch Andreas Krolik und seinem Restaurant La Fleur gewidmet. [1] Seit 2002 schreibt Dollase zudem auch für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Gastronomiekritiken (Kolumne "Hier spricht der Gast") und Serien wie "Das besondere Restaurant".

        1 Geschmackssache: Strobel y Serra löst Dollase ab. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. Januar 2016, S 11

        https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Dollase

        Die "Abrechnung" mit dem Kritiker hatte schon früher begonnen: http://www.effilee.de/rubriken/mensc...errscher-22975

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        • #5
          Zitat von kgsbus Beitrag anzeigen
          Die "Abrechnung" mit dem Kritiker hatte schon früher begonnen: http://www.effilee.de/rubriken/mensc...errscher-22975
          "Abrechnung" klingt doch zu hart. Klar, der Artikel ist kritisch, er hebt aber auch (und zurecht) Positives an Dollase hervor.

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          • #6
            In der FAZ lese ich aber nur, dass er die Kolumne abgibt. "Hier spricht der Gast" in der FAS und seine Kochbuchkolumne auf faz.net schreibt er ja vielleicht weiter.

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            • #7
              Zitat von brigante Beitrag anzeigen
              Ja, stimmt. Stand auch hochoffiziell in der FAZ, keine Detektivarbeit nötig.
              Nachfolger ist Jakob Strobel y Serra, dessen Reiseberichte ich sehr schätze. Seine Einstandskritik über das Lafleur in Frankfurt war mir aber etwas zu stark auf Kontrastprogramm zu Dollase getrimmt.

              PS: Der FAS bleibt JD wohl erhalten.
              Ich hoffe nur, das Herr Strobel y Serra auch tatsächlich die besprochenen Restaurants besucht, anderst wohl als sein Reisebericht in der FAZ über die Mosel. Denn was dort damals geschrieben wurde, vor allem über das Essen, war ein Schlag ins Gesicht für Leute wie Thieltges, Becker, Schanz und Co..

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              • #8
                Wer hat den von unserem kgsbus erwähnten wiki - Artikel über Dollase, zumindest was sein Studium betrifft, eigentlich verfaßt?
                Da heißt es u.a:
                "Dollase studierte nach seinem Abitur ... Kunst, Musik und Philosophie an der Kunstakademie Düsseldorf und den Universitäten Köln und Düsseldorf"
                Donnerwetter. An anderer Stelle heißt es, er habe seine Frau beim gemeinsamen Studium an der Pädagogischen Hochschule in Neuss kennengelernt. Wie und wo er Musik studiert hat, bleibt etwas unklar. An einer Musikhochschule? Mit Aufnahmeprüfung? Oder an einer der genannten Universitäten, dann wohl nicht Musik sondern Musikwissenschaft. Oder an der PH, Wahlfach Musik? Sein Studium an der Aka Düsseldorf hat er, was er ihm nachhinein bedauerte, abgebrochen. Hat er die anderen Studiengänge eigentlich beendet?
                In der "effilee" heißt es aber auch, D habe Kunst, Musik und Philosophie studiert. (bei kgsbus steht allerdings, genau wie im wiki - Artikel, etwas vom Kölner Restaurant "Le Moissonnie"; der arme Vincent)
                MkG
                s.
                PS: Ich hab' mal eine Vorlesung von Gollwitzer besucht. Darf ich nun eigentlich sagen: ich hab' evangelische Theologie studiert?
                PS II: immerhin glaube ich, mich noch an einen Satz erinnern zu können, der ungefähr so hieß: der erste Mensch, der um ein Stückchen Erde einen Zaun gezogen hat und sagte, das gehört jetzt mir, war der Begründer des Kapitalismus'
                PS III: ich glaube, werter wombat, jetzt geht da was durcheinander. S y S ging es doch nicht um Thieltges und Co, vielmehr um diese drosselgassenähnlichen Zumutungen in Cochem, wo allenfalls fünftklassige Weinanaloga mit dem Füllstutzen in Omnibusse voller Hach-ist-das-hier-schön-Krakeelenden gepumpt werden

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                • #9
                  Zitat von Schlaraffenland Beitrag anzeigen
                  PS III: ich glaube, werter wombat, jetzt geht da was durcheinander. S y S ging es doch nicht um Thieltges und Co, vielmehr um diese drosselgassenähnlichen Zumutungen in Cochem, wo allenfalls fünftklassige Weinanaloga mit dem Füllstutzen in Omnibusse voller Hach-ist-das-hier-schön-Krakeelenden gepumpt werden
                  Wenn der Artikel so geschrieben worden wäre, nichts dagegen einzuwenden. Das in Cochem es mehr Bierlokale als Weinlokale gibt auch ok. Nur wer behauptet, das dies die Normalität an der Mosel ist, es kaum Qualität gibt, hat keine Ahnung oder muss am frühen Morgen dort lang gefahren sein, wo die "Leuchtreklame" von Thieltges und Co. wohl ausgeschaltet war.
                  Zuletzt geändert von wombard; 05.02.2016, 17:07.

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