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Röstzwiebelsud

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  • Röstzwiebelsud

    Nichts geht mehr in der gehobenen Gastronomie ohne Röstzwiebelsud!

    Röstzwiebelsud ist das Trüffelöl des Jahres 2010!

    In den letzten Monaten ist mir dieses "Highlight" gleich in drei Top-Häusern begegnet:
    Im La Vie in Osnabrück "Makrelenfilet im Röstzwiebelsud", in Lerbach "Langustine im Röstzwiebelsud" und zuletzt bei Jürgens in Rottach-Egern "Taube im Röstzwiebeljus".

    Nun hat Jürgen Dollase diesen Sud auch für seine aktuelle Gourmetvision mit Nils Henkel (FAZ vom 12.06.10) entdeckt und beschreibt "Bretonischen Hummer mit Vogelmiere im Röstzwiebelsud".

    Was ist denn da los? Wieso dieser Hype um Röst-und Zwiebelnoten in allen möglichen und unmöglichen Kombinationen?

    Inzwischen habe ich den Sud auch schon auf den Karten einfacherer Häuser entdeckt, so dass ich davon ausgehe, dass die Convenience-Branche bereits entsprechende Produkte anbietet.

    Ich wäre sehr dankbar, wenn dieses Sudfass bald geleert wäre!

    Beste Grüße, Merlan

  • #2
    Das erinnert mich spontan an einen deftigen Sauerbraten mit dunklem Roestzwiebeljus bei Casa Mama :hungry: ...... das waren noch Zeiten

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    • #3
      werter merlan ,
      vielleicht waren die herren auf einer gemeinsamen fortbildung bei ????oder aber die inneren uhren der köche zeigen eine seelenverwandschaft.etwas mehr individueller stil wäre vielleicht nicht schlecht,aber wenn die gerichte alle sehr gut waren wäre es für mich auch ok,weil ich nicht so häufig in der top-gastronomie bin.
      kg knurrhahn

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      • #4
        So etwas gibt es doch immer wieder.
        Erinnere nur an Fisch mit Kalbskopf, war auch zeitweise in allen Variationen und überall zu haben.

        Solange es schmeckt und zum Gericht passt ist mir das egal.


        Gruß!

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        • #5
          Hmm, als Ärgernis wäre mir das bis jetzt auch noch nicht aufgefallen. Und das Trüffelöl war ja nicht nur durch seine Omnipräsenz, sondern vor allem auch durch seine Synthetik und Penetranz so störend.

          Mal eine Vermutung (ohne die Rezepte der genannten Köche zu kennen): Soll dieser Röstzwiebelsud möglicherweise die Röstnoten in die Gerichte bringen, die durch die heute verbreiteten Garmethoden sonst eher fehlen würden?

          Beste Grüße,
          Q.

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